Protectives

Protectives Kompetenz- und Schulungszentrum zur Gewaltabwendung und Konfliktbewältigung im Beruf und Alltag. F? Einschüchterung, Verleumdungen, Drohungen, Psychoterror.

Die Fakten

Gewalt im Beruf

Laut Statistiken der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherungsträger (DGUV) ist bundesweit eine Zunahme der meldepflichtigen Arbeitsunfälle im Zusammenhang mit Aggressionshandlungen zu erkennen. Die Bandbreite von gewalttätigen Übergriffen reicht von einfachen Beschimpfungen über Beleidigungen bis hin zu Morddrohungen, Schlägen, Tritten und Angriffen mit Waffen. In ei

nzelnen Arbeitsbereichen liegt der Anteil der durch Gewaltereignisse verursachten Unfallmeldungen inzwischen im zweistelligen Bereich. Besonders betroffen sind Sparkassen, Bahnen, Ausländer-, Justiz- und Sozialverwaltungen. In psychiatrischen Fachkliniken und Pflegeheimen sind gewalttätige Übergriffe gegen Mitarbeiter sogar hauptsächlicher Unfallschwerpunkt. Der Anteil von Übergriffen an der Gesamtzahl der gemeldeten Arbeitsunfälle beträgt hier bis zu 50 %. In einzelnen Branchen anderer Dienstleistungsbereiche liegt der Anteil durch Gewaltereignisse verursachter Unfallmeldungen inzwischen im zweistelligen Bereich (Bericht der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung 2008). Im Rahmen der Fürsorgepflicht ist der Arbeitgeber dazu angehalten, Arbeitsbedingungen zu schaffen, die jeden Beschäftigten vor Gefahren für Leib, Leben und Gesundheit schützen. Gewalt gegen Frauen

Ergebnis einer repräsentativen Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Thema Gewalt gegen Frauen (2004):

40% der Frauen in Deutschland haben seit ihrem 16. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt erlebt.
25% der in Deutschland lebenden Frauen haben Gewalt durch aktuelle oder frühere Beziehungspartner erlebt (häusliche Gewalt).
13% der in Deutschland lebenden Frauen haben seit dem 16. Lebensjahr strafrechtlich relevante Formen sexueller Gewalt erlebt.
42% der in Deutschland lebenden Frauen haben psychische Gewalt erlebt, z.B. Gewalt gegen Frauen wird überwiegend durch Partner oder Expartner und im häuslichen Bereich verübt. Frauen in Trennungs- oder Scheidungssituationen sind besonders gefährdet, Opfer von Gewalt durch den (Ex)Partner zu werden. Mehr als die Hälfte der von körperlicher Gewalt betroffenen Frauen hat körperliche Verletzungen aus Übergriffen davongetragen, von diesen hat ein Drittel deshalb medizinische Hilfe in Anspruch genommen. Je nach Gewaltform haben 56% bis 80% der Betroffenen psychische Folgebeschwerden davongetragen (Schlafstörungen, Depressionen, erhöhte Ängste etc.). Besonders hoch war der Anteil bei psychischer und bei sexueller Gewalt. Kinder sind oft von Anfang an in das Gewaltgeschehen gegen die Mutter involviert.
20% derjenigen Frauen, die in ihrer letzten Partnerschaft Gewalt erlebt haben, gaben die Geburt als das gewaltauslösende Ereignis an, weitere 10% die Schwangerschaft. Gewalt markiert im Leben der Frauen oft einen Bruch mit den gewohnten Beziehungs- und Lebensbezügen, auch wenn der Täter nicht der Partner ist (z.B. Trennung, Wohnungswechsel, Kündigung des Arbeitsplatzes). Die Lösung

PROTECTIVES steht Ihnen als kompetenter Partner für Schulungen zur Gewaltprävention und Gewaltbewältigung zur Seite. Ausgangspunkt jeder Gewaltprävention ist eine systematische Analyse und Beurteilung der Bedrohungs- und Gefahrenarten. Die PROTECTIVES Gefährdungsanalyse identifiziert die Arten der Gefahren und verifiziert aggressionsbegünstigende Faktoren. Aus dieser Analyse resultieren maßgeschneiderte, auf die Bedürfnisse unserer Klienten zugeschnittene Intensivfortbildungen, in denen langjährige Expertise und neueste Erkenntnisse aus unterschiedlichen Forschungs- und Praxisdisziplinen (Konfliktforschung, Resilienzforschung, Sicherheitsforschung, Kommunikationspsychologie, Medizin, Kriminologie, Militär etc.) gebündelt und didaktisch hocheffektiv vermittelt werden. Uns zeichnet besonders aus, dass wir alle Konfliktphasen in ein ganzheitliches und individuelles Lehrprogramm integrieren. Wir engagieren hochqualifizierte Experten, ihres jeweiligen Fachgebietes und verbinden deren Expertisen zu einem sachgebietsübergreifenden und in sich schlüssigen Gesamtkonzept der Gewaltabwendung.

Sicherheit am Arbeitsplatz ist keine Ausnahmesituation – sondern Führungsverantwortung.Gewalt und Eskalation entstehen h...
31/12/2025

Sicherheit am Arbeitsplatz ist keine Ausnahmesituation – sondern Führungsverantwortung.

Gewalt und Eskalation entstehen häufig dort, wo Stress, hohe Erwartungen und fehlende Handlungssicherheit aufeinandertreffen. Verbale Übergriffe, Bedrohungen oder körperliche Gewalt sind dabei nicht nur individuelle Belastungen, sondern organisatorische Risiken.

Professionelle Prävention, wirksame Deeskalation und klare Handlungsstrategien entlasten Mitarbeitende, reduzieren Ausfallzeiten und stärken die Verantwortung von Führung und HR. Sicherheit entsteht nicht im Ernstfall – sondern durch strukturierte Vorbereitung.

PROTECTIVES unterstützt Organisationen mit praxisnahen Schulungen für Prävention, Deeskalation und Gewaltabwendung – realistisch, verantwortungsbewusst und auf den Arbeitsalltag zugeschnitten.

www.protectives.de

Schutz durch Strategie: Das Aachener Modell bei PROTECTIVESWie können Organisationen ihre Beschäftigten wirksam vor Bedr...
21/10/2025

Schutz durch Strategie: Das Aachener Modell bei PROTECTIVES

Wie können Organisationen ihre Beschäftigten wirksam vor Bedrohungen und Übergriffen schützen?

Das Aachener Modell, entwickelt von der Polizei Aachen und der Unfallkasse NRW, gilt als etabliertes Referenzkonzept für ganzheitliche Prävention, Intervention und Nachsorge.

PROTECTIVES setzt die zentralen Empfehlungen dieses Modells bundesweit in die Praxis um. Unsere Schulungen vermitteln Fachkräften das Wissen und die Handlungskompetenz, um Risiken frühzeitig zu erkennen, souverän zu deeskalieren, und professionell zu handeln – vor, während und nach einem Vorfall.

So schaffen wir Sicherheit mit System – auf Basis wissenschaftlich fundierter Standards.

👉 Schützen Sie Ihr Personal gemäß den Empfehlungen des Aachener Modells.

Erfahren Sie mehr unter www.protectives.de

Wir bilden aus: Trainer:in für Deeskalation und GewaltabwehrWer andere in Krisensituationen stärken will, braucht mehr a...
16/10/2025

Wir bilden aus: Trainer:in für Deeskalation und Gewaltabwehr

Wer andere in Krisensituationen stärken will, braucht mehr als Technik – er braucht System.

Unsere Ausbildung Trainerin für Deeskalation und Gewaltabwehr befähigt Sie, Sicherheit ganzheitlich zu vermitteln: von Prävention und Kommunikation bis hin zu Eigensicherung und Nachsorge.

Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung von PROTECTIVES und werden Sie Multiplikator:in für systematische Sicherheit.

Jetzt informieren – und Menschen nachhaltig stärken.

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07/10/2025

PROTECTIVES – Ganzheitlich. Evidenzbasiert. Praxisnah.
Echter Selbstschutz heißt, jede Phase zu verstehen: Davor – Dabei – Danach.
Wir schulen Prävention, Eigensicherung und Krisenbewältigung – fundiert, realitätsnah und branchenorientiert.

➡ Mehr unter www.protectives.de

PROTECTIVES – Ganzheitlich. Evidenzbasiert. Praxisnah.Echter Selbstschutz heißt, jede Phase zu verstehen: Davor – Dabei ...
07/10/2025

PROTECTIVES – Ganzheitlich. Evidenzbasiert. Praxisnah.
Echter Selbstschutz heißt, jede Phase zu verstehen: Davor – Dabei – Danach.
Wir schulen Prävention, Eigensicherung und Krisenbewältigung – fundiert, realitätsnah und branchenorientiert.

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26/09/2025
Deeskalation und Gewaltmanagement – seit 2013 erfolgreich im EinsatzSeit über einem Jahrzehnt unterstützen wir Unternehm...
26/09/2025

Deeskalation und Gewaltmanagement – seit 2013 erfolgreich im Einsatz
Seit über einem Jahrzehnt unterstützen wir Unternehmen und Behörden dabei, ihre Mitarbeitenden für Ausnahmesituationen zu stärken:
Gewaltprävention & Deeskalation
Erprobte Trainingskonzepte
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Unser Anspruch: höchste Qualität – dank der einzigartigen Verbindung von Fachwissen aus
✔ Friedens- und Konfliktforschung
✔ Psychologie & Resilienzforschung
✔ RBSD-Selbstverteidigung
✔ Polizei, Militär & Sicherheitsbranche
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Dann sprechen Sie uns gerne an – wir freuen uns auf den Austausch.
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Empfehlung des DEUTSCHEN BEAMTENBUNDES: "Regelmäßige und immer wiederkehrende Schulungsmaßnahmen qualifizieren die Besch...
21/02/2018

Empfehlung des DEUTSCHEN BEAMTENBUNDES:

"Regelmäßige und immer wiederkehrende Schulungsmaßnahmen qualifizieren die Beschäftigten, das Anbahnen schwieriger Situationen frühzeitig zu erkennen und die Ursachen von Gewalt zu verstehen. Sie können lernen, in verschiedener Art deeskalierend zu reagieren und Maßnahmen zur Eigensicherung zu ergreifen."

https://www.angegriffen.info/

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Körzin
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