14/01/2025
Was viele denken, was ich mache: „Die hört zu, gibt gute Tipps und hält die Hand, wenn es stressig wird.“
Was ich wirklich mache:
1. Ich bringe Klarheit in die wirklichen Probleme beim Unternehmenswachstum, die vorher nicht einmal sichtbar waren – weil ich sie aufzeige.
2. Ich halte den Raum, wenn jemand denkt: „Nichts geht mehr.“
3. Ich höre Dinge, die nicht mal Partner:innen oder das Team wissen.
4. Ich beantworte Nachrichten zu den verrücktesten Zeiten und bin Cheerleaderin, wenn der Zweifel laut wird.
5. Ich entlaste, weil ich der sichere Ort oder Safe Space bin, wo Dinge geteilt werden können.
6. Ich übernehme Aufgaben, wenn es brennt – oder delegiere sie direkt ins Team.
7. Ich überlege mit, wen es als Nächstes im Team braucht, um nachhaltig zu wachsen.
8. Ich schaue auf den Wochenplan und erinnere an Pausen und Erholung – weil das Wachstum stützt.
9. Ich frage nach: „Wie geht es dir wirklich?“
10. Ich baue Herausforderungen ein, die aus der Komfortzone locken und Wachstum ermöglichen.
11. Ich verbinde Menschen aus meinem Netzwerk, wenn ich weiß: „Die zwei müssen sich kennenlernen.“
12. Ich erinnere an Deadlines und Termine, wenn der Fokus auf andere Themen rutscht.
13. Ich denke und kommuniziere vorausschauend und unterstütze die strategische Planung.
14. Ich ermutige, der eigenen Intuition zu vertrauen – weil sie ein unterschätzter Erfolgshebel ist.
15. Ich feiere stille Erfolge, die niemand außer mir und meinem Gegenüber sieht.
16. Ich zeige auf, welche Hebel gerade am wichtigsten sind, um Herausforderungen schneller zu lösen.
Für den einen bin ich „nur“ Sparringspartnerin.
Für den anderen die gefühlte Co-Founderin (ohne direkte Beteiligung, aber mit vollem Commitment zum Unternehmenserfolg).
Für einen weiteren bin ich der externe Integrator – der Co-Player neben dem/der Visionär:in.
Manche bezeichnen mich als Chief of Staff, andere als Second Brain oder Innenministerin.
Egal, welchen Titel es dafür gibt – die Essenz bleibt: Ich habe den externen Blick auf die blinden Flecken, die Wachstumsschmerzen und deren Lösungen.
Ich bringe eine Out-of-the-Box-Mentalität und das „groß Denken“ mit – und ich lasse dich bei der Umsetzung nicht allein.
Warum ich das teile: Weil Sparring nicht bedeutet, nur da zu sein, wenn es gut läuft. Es bedeutet, in schwierigen Momenten präsent zu bleiben – klar, ehrlich und unterstützend.
Und gleichzeitig daran zu erinnern: „Du kannst das!“
Doch leider sehe ich noch zu oft: Dass viele CEOs keinen Sparringspartner an ihrer Seite haben.
Entweder, weil sie unterschätzen, wie viel Entwicklung, Entlastung und Nutzen in dieser Zusammenarbeit steckt – oder weil sie schlicht nicht wissen, wonach sie suchen sollen.
Kennst du das auch? Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht?