klären & lösen

klären & lösen klären & lösen
Mediation, Beratung, Supervision, Seminare und Mediationsausbildung

Mediation, Mediationsausbildungen, Supervision, Coaching und Seminare, in Berlin, Köln und bundsweit.

Die Tage ist die zweite Runde der Fortbildung für Leitungen und Koordinator:innen von Fröbel in Köln zu Ende gegangen. V...
16/06/2026

Die Tage ist die zweite Runde der Fortbildung für Leitungen und Koordinator:innen von Fröbel in Köln zu Ende gegangen. Vier mal zwei Tage Fortbildung zu Konflikte erkennen und konstruktiv bearbeiten, in einem guten und konstruktiven Kontakt mit sich und den Kolleg:innen sein, an der eigenen Haltung arbeiten, Teamdynamiken besser verstehen und Veränderungsprozesse initiieren und begleiten. Und immer wieder Platz für Austausch und kollegiale Beratung. Also genau das, was man so braucht, wenn man in Verantwortung ist für die Kolleg:innen, für die Kinder und auch für sich.

Danke Arnd Kortwig und Petra Löbach, dass ihr das ermöglicht habt und natürlich allen die dabei waren. Wir, Imke Trainer und Michael Cramer, freuen uns auf die nächste Runde.

Pride ist mehr als bunte Paraden. Pride ist Sichtbarkeit, Haltung und Solidarität.Vielfalt ist kein Hindernis für Verstä...
10/06/2026

Pride ist mehr als bunte Paraden. Pride ist Sichtbarkeit, Haltung und Solidarität.
Vielfalt ist kein Hindernis für Verständigung. Sie ist ihre Voraussetzung.

Eine vielfältige Gesellschaft lebt davon, dass Menschen sein können, wer sie sind und wie sie sind – ohne Angst vor Ausgrenzung, Diskriminierung oder Abwertung.

Wir sind für EUCH da und stehen für Räume, in denen Unterschiedlichkeit nicht nur ausgehalten, sondern wertgeschätzt und gelebt wird. Für Dialog auf Augenhöhe. Für Respekt. Für Teilhabe.

Happy Pride Month! 🏳️‍🌈

***r

Wie viel Konflikt steckt eigentlich in einer Stadt, die niemals stillsteht?Und was passiert, wenn Menschen aufhören, ein...
04/06/2026

Wie viel Konflikt steckt eigentlich in einer Stadt, die niemals stillsteht?
Und was passiert, wenn Menschen aufhören, einander wirklich zuzuhören?

In der neuen Folge von „einfach mal was klären“ sprechen wir mit Marcel Weber – Mediator, Aktivist und Vorsitzender der Clubcommission Berlin. Jemand, der die Berliner Clubszene nicht nur von außen beobachtet, sondern sie seit Jahren mitgestaltet und begleitet.

Wir sprechen darüber, warum Clubs heute weit mehr sind als Orte zum Feiern. Über den wachsenden Druck zwischen Stadtentwicklung, Politik und Nachtleben. Über queere Räume und die Frage, ob sie sich in der aktuellen Situation leichter oder schwerer behaupten können. Und darüber, wie Mediation funktioniert, wenn Fronten längst verhärtet sind und die Bereitschaft zuzuhören eigentlich schon verloren scheint.

Marcel erzählt von seiner Arbeit zwischen Vermittlung und politischem Aushandeln, von Konflikten, die kurz vor der Eskalation standen – und davon, was ihn das Nachtleben über Menschen gelehrt hat.

Eine Folge über Macht, Kommunikation, Sichtbarkeit und darüber, warum gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht von allein entsteht.

Du findest den Podcast überall wo es Podcasts gibt unter "einfach mal was klären" und auf unserer Homepage unter https://www.klaeren-und-loesen.de/aktuelles/podcast

Moderation: Jörn Valldorf
Technik und Schnitt: Laura Giesen

***rCulture

Schlechte Stimmung im Team, Kolleg:innen reden übereinander statt miteinander, Teammeetings ziehen sich wie Kaugummi, ge...
27/05/2026

Schlechte Stimmung im Team, Kolleg:innen reden übereinander statt miteinander, Teammeetings ziehen sich wie Kaugummi, gesetzte Ziele werden nicht erreicht, die Teamleitung fühlt sich überfordert.

Stell dir vor: Du bekommst den Auftrag, dieses Team zu begleiten. Konflikte sollen geklärt, die Zusammenarbeit verbessert und die Kooperationsfähigkeit wiederhergestellt werden.
❓Wie gehst du vor?
❓Wie schaffst du es, dass wieder miteinander gesprochen wird?
❓Wie moderierst du starke Emotionen, Widerstände und festgefahrene Dynamiken?
❓Und wie behältst du als Mediator:in den Überblick im komplexen System „Team“?

Genau darum geht es in unserem Seminar „Teammediation für Mediatoren und Mediator:innen“.

Du lernst:
✔ Teamkonflikte professionell zu analysieren
✔ schwierige Gruppendynamiken zu moderieren
✔ Teammediation strukturiert aufzubauen
✔ mit Eskalationen und Widerständen umzugehen
✔ Teams wieder in einen konstruktiven Dialog zu bringen
✔ Teamleitungen zu stärken und wieder in Kontakt mit dem Team zu bringen

Praxisnah mit vielen Fallbeispielen aus der realen Mediationsarbeit. Interaktiv mit kollegialem Austausch, Ausprobieren und Reflexion. Für Mediator:innen, Coaches und Konfliktbegleiter:innen, die Teams sicher durch schwierige Prozesse führen möchten.

👉 Interesse? Dann melde dich jetzt an und erweitere deine mediatorische Kompetenz im Bereich Teammediation. Anmeldung und weitere Infos auf unserer Homepage.

Supervision ist essenziell für Mediator:innen, um sich und das eigene mediatorische Handeln zu reflektieren, weiter zu l...
20/05/2026

Supervision ist essenziell für Mediator:innen, um sich und das eigene mediatorische Handeln zu reflektieren, weiter zu lernen und im fachlichen Austausch zu sein.

Regelmäßig bieten wir Supervisonsabende an. Immer von 18:00 bis 20:00 Uhr, online oder in Berlin. Anmelden kannst du dich am einfachsten über unsere Homepage. Gib bitte an, ob du einen Fall einbringen möchtest oder „nur“ zum Mitdenken und Mitlernen dabei sein willst. Ein Gewinn ist es auf alle Fälle. Du lernst was aus den Fällen der anderen, triffts Kolleg:innen wieder oder lernst neue kennen.

Und selbstverständlich bekommst du auch eine Bescheinigung, die du für deine Zertifizierung nach MedG oder deine Lizensierung BM nutzen kannst.

Du willst dabei sein? Melde dich über unsere Homepage an oder sende uns eine Nachricht.

Christine und Michael haben etwas freie Zeit während der Intensivwoche der Mediationsausbildung genutzt und die nahegele...
12/05/2026

Christine und Michael haben etwas freie Zeit während der Intensivwoche der Mediationsausbildung genutzt und die nahegelegene Gedenkstätte Seelower Höhen besucht und dies zum Anlass genommen sich - ganz im Sinne einer Gedenkstätte - Gedanken zu machen.

Vergangenheit wirkt nach. In Erfahrungen, die sich nicht immer in Worte fassen lassen – individuell, in Familien und auch gesellschaftlich. In der Art, wie Gewalt sich über Generationen fortsetzt. Und in der Weise, wie wir heute mit Konflikten umgehen. Der Besuch hat uns diese Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart noch einmal plastisch vor Augen geführt und gezeigt, wie sehr es darauf ankommt, wie wir erinnern und was wir daraus für unser heutiges Handeln ableiten.

Gerade jetzt, wo Konflikte wieder vermehrt militärisch geführt werden, das gesellschaftliche Miteinander polarisierter scheint, ist der das Nachdenken über den Umgang mit Differenzen und Konflikten auch eine gesellschaftliche Frage.

Den ganzen Text findet du auf unserer Homepage. Und wenn du keinen Newsletter mehr verpassen möchtest, bestelle ihn dir doch einfach. Den Link findest du in der bio.

Vier Mal pro Jahr einen Beitrag aus der Welt der Mediation und Beratung und alles was wir in den nächsten Monaten anbieten.

Die Sehnsucht nach Harmonie kennen wir alle, doch zu viel Harmonie verhindert Individualität. In unserer neuen Podcastfo...
07/05/2026

Die Sehnsucht nach Harmonie kennen wir alle, doch zu viel Harmonie verhindert Individualität. In unserer neuen Podcastfolge sprechen wir mit Anna Braun über ihren Weg in die Mediation und darüber, wie sich ihr Blick auf Konflikte verändert hat.

Anna hatte gelernt, Harmonie zu wahren. Und irgendwann gemerkt, wie wichtig ihr Authentizität ist. Wo Harmonie im Vordergrund steht, bleiben Unterschiede oft unausgesprochen. Konflikte werden vermieden – und damit auch die Chance, sie zu klären. Wer authentisch sein will, muss Unterschiede aufzeigen und das Eigene aussprechen.

Damit das nicht in Spaltung endet, braucht es einen guten Rahmen. Einen Raum, in dem Unterschiedlichkeit da sein darf und produktiv besprechbar ist. Genau darum geht es in der Mediation.

Anna Braun beschreibt das in der Folge sehr treffend: Sie mag es immer noch nicht, in Konflikten zu sein. Gleichzeitig schätzt sie die Momente, in denen Dinge ausgesprochen sind und die Luft klarer wird.

Danke für das spannende Gespräch, liebe Anna!
Danke an Christine Pütz für die Moderation, und an Laura Giesen für Technik und Schnitt.

Hört gerne selbst rein. Du findest diese Folge und alle vorangegangen überall wo es Podcasts gibt und auf unserer Homepage. einfach mal was klären - der Podcast von klären & lösen

Im Mai und Juni haben wir viel vor. Am 7.5. erscheint die nächste Folge unseres Podcasts „einfach mal was klären“. Chris...
03/05/2026

Im Mai und Juni haben wir viel vor.
Am 7.5. erscheint die nächste Folge unseres Podcasts „einfach mal was klären“. Christine Pütz ist im Gespräch mit Anna Braun über ihren Weg in die Mediation und was sie für sich durch Mediation verändert hat. Du findest ihn und alle anderen Folgen überall wo es Podcasts gibt und auf unserer Homepage.

Am 12.5. erscheint unser neuer Newsletter. Christine und Michael machen sich nach einem Besuch der Gedenkstätte Seelower Höhen Gedanken über Gedenken, Frieden, ihre Familiengeschichten und warum sie Mediator:innen geworden sind. Bestellen kannst du den Newsletter auf unserer Homepage.

Anfang Juni haben wir zwei besondere Fortbildungen im Programm.
Am 11.6. beginnt mit einem Online-Auftakt die 5-tägige Fortbildung „Mediation im Sport“ in Kooperation mit der Fachgruppe Mediation im Sport des Bundesverbandes Mediation mit Ingo Schiller und Michael. Ziel ist es Mediationen im Rahmen der Kooperation des BM mit dem DFB und anderen Sportverbänden durchzuführen.

Wie kann man professionell mit Teams Mediation machen und dabei die Interessen und Bedürfnisse der einzelnen gut bearbeiten und dabei alle im Blick behalten. Darum geht es bei der Fortbildung Teammediation vom 10. – 12.6. mit Carolin in Berlin.

Diese und unsere weiteren Angebote findest du auf unserer Homepage.

Konflikte entstehen immer dann, wenn wir Interessen, Bedürfnisse, Meinungen, Werte usw. nicht mehr besprechen können, we...
30/04/2026

Konflikte entstehen immer dann, wenn wir Interessen, Bedürfnisse, Meinungen, Werte usw. nicht mehr besprechen können, weil die Kommunikation gestört ist. Verstanden, zumindest aber gehört werden, scheint elementar für uns zu sein. Wir als Mediator:innen sind Unterstützer:innen und Übersetzer:innen für die Konfliktparteien. Wenn die Konfliktparteien das Gefühl haben, die andere Seite versteht sie nicht, sollten sie zumindest merken, dass wir sie verstehen. Verstehen heißt ja nicht einverstanden sein. Das Gefühl verstanden zu werden stellt sich ein, wenn uns gut, aufmerksam und interessiert zugehört wird.

Diese fünf Elemente des Verstehens wirken unterschiedlich:

Nachfragen signalisiert Interesse und ist notwendig um dem oder der anderen folgen zu können. Ein zuviel an nachfragen kann aber ein Gefühl erzeugen ausgefragt zu werden.

Das Gesagte wiederholen kann insbesondere die andere Konfliktpartei unterstützen, dass was gesagt wurde zu hören. Wir hören ja manchmal nur das, was wir hören wollen (oder können). Ein Zuviel davon kann aber auch so wirken, als würden wir unsere Parteien nicht ganz ernst nehmen.

Paraphrasieren, das Gesagte in andere Worte fassen, kann helfen es besser verstehen zu können.

Zusammenfassen hilft Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten und strukturiert das Gespräch.

Und schließlich Spiegeln. Das, was ich verstanden habe, was nicht gesagt wurde, evtl. aber gemeint wurde, mit der Bitte, um Zustimmung oder Korrektur zur Verfügung zu stellen. Wenn wir gut gespiegelt werden, stellt sich das Gefühl ein wirklich verstanden zu werden. Der oder die andere hat erfasst, um was es wirklich geht. Das ist es, was die Parteien brauchen. Und wenn wir es spiegeln konnten, hat auch die andere Seite die Chance es zu hören.

Carolin Pierau-Guerrero und Lisa Wessel vorm Filmhaus Köln, unserem Ort für die Mediationsausbildung in Köln.Wertfrei mu...
22/04/2026

Carolin Pierau-Guerrero und Lisa Wessel vorm Filmhaus Köln, unserem Ort für die Mediationsausbildung in Köln.
Wertfrei muss Mediation nicht sein - ganz im Gegenteil: gesellschaftliche Werte haben sich aus Bedürfnissen herauskristallisiert. Wir tragen sie in uns und navigieren damit durch den Tag. In der Mediation können (vermeintlich) gegensätzliche Werte verhandelt werden, wir können sie wieder in Bedürfnisse verflüssigen. So lassen sie sich auf persönlicher Ebene besser nachvollziehen.

Großen Dank an Lisa Wessel, die uns in diesem Modul der Mediationsausbildung Methoden und Denkmodelle an die Hand gegeben hat, um sicherer mit Wertedifferenzen in der Mediation zu sein. Und - es ging am Wochenende auch darum, wie wir mit Diskriminierungshinweisen in der Mediation umgehen können. Das Modell von Czollek / Perko hat uns unterschiedliche Schichten von Diskriminierung verdeutlicht, die sich wiederum auf die inneren Dynamiken von hinweisengebender und addressierter Person auswirken. Dies zu benennen, hat uns beim Ausprobieren dabei geholfen, eine klare und empathische Haltung den Mediand:innen gegenüber zu bewahren und ihnen einen sicheren Raum für Verständigung anzubieten.

Du willst auch was darüber erfahren. Im Herbst und dann wieder im Januar beginnen unsere nächsten Mediationsausbildungen in Köln, die wir zusammen mit RheinMediation anbieten.

Adresse

Gubener Straße 35 II
Berlin
10243

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 17:00

Telefon

+493084313229

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von klären & lösen erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an klären & lösen senden:

Teilen

Kategorie