10/09/2026
In den kommenden Wochen begleiten wir, Julia Munack und Julia-Toni Reiche, ein Führungskräfte-Team in einem großen Berliner Unternehmen bei seiner Entwicklung. Unseren ersten Schritt wählten wir ganz bewusst: sich erst einmal persönlich kennenlernen, zuhören, Fragen stellen und ins Gespräch über Führung kommen.
Im persönlichen 1:1 haben wir uns also zunächst einmal mit Fragen beschäftigt wie:
✨ Was motiviert dich als Führungskraft?
✨ In welchem Kontext bist du besonders wirksam?
✨ Wo liegen deine aktuellen Herausforderungen, und welche Schritte möchtest du als nächstes gehen?
✨ Auf welche Situation bist du besonders stolz?
Uns ist dabei schnell aufgefallen, dass sich Führungskräfte häufig in einer Sandwich-Position bewegen. Sie vermitteln zwischen unterschiedlichen Erwartungen, tragen Verantwortung nach oben und unten und müssen dabei selbst handlungsfähig bleiben.
Oft kommt dabei die Reflexion der eigenen Rolle zu kurz. Und genau diese Zeit haben wir uns genommen.
Besonders eindrucksvoll war für uns zu erleben, dass alle Führungskräfte den Reflexionsraum sehr genutzt und auch genossen haben und einigen einmal mehr bewusst geworden ist, was ihnen schon alles richtig gut gelingt, wo sie wirksam sind, was ihnen in ihrer Rolle am meisten Antrieb gibt und so einiges mehr.
Für uns ist das ein wichtiger Ausgangspunkt für eine effektive und konstruktive Führungskräfteentwicklung: Nicht immer nur auf das schauen, was noch fehlt, sondern auch sichtbar machen und in den Fokus rücken, was bereits da ist, was trägt und worauf aufgebaut werden kann.
Nun freuen wir uns sehr auf unseren ersten gemeinsamen Workshop und auf alles, was daraus entstehen darf und wird.
🗨️ Wo und wie nimmst du dir den Raum, deine Führungsrolle zu reflektieren und entsprechend weiterzuentwickeln?