aconium

aconium Die aconium GmbH begleitet den öffentlichen Sektor bei der digitalen Transformation. It is located in Berlin. We offer certified quality!

The agency for Communication, Organization and Management, atene KOM GmbH, is active throughout Europe. We are also represented in our offices in Brussels, Leipzig, Osterholz-Scharmbeck, Stuttgart and Wiesbaden. Supporting local authorities to improve the competitive situation in Europe as well as the cooperation with and initiation of local economic power are the original aims of our firm. Our pr

inciples are quality, performance and flexibility. Innovation and confidentiality are combined with the ability to develop topic and goal oriented networks and with that, strike new paths. We are bolstered by a broad network of national and international participants, stakeholders, and decision makers who support our work and when necessary, supplement it. Our areas of business and expertise are project development and management, organizational development, funding advice (national and EU wide) and regional management. What makes us outstanding:

It is our ideas, our expertise and our network of partners, who are available right from the start. We take responsibility and lay emphasis on employees with a wealth experience in our areas of expertise, who adapt to each new situation and appreciate the individuality of each region and the questions that arise from that. We will gladly give you our (subject specific) references in person. Our quality management is certified by DEKRA in accordance with international standards ISO 9001:2015. The certified areas include:

Management and municipal consulting, Project management, Broadband consulting, Consulting and administration related to funding frameworks, Coordination of sovereign and governmental tasks, Coordination of international project cooperation, Training and instruction, Event management.

KI im Handwerk: Vom Prototyp zur Anwendung 🛠️🤖 Wie kann Künstliche Intelligenz das Handwerk sowie die Bau- und Planungsb...
17/06/2026

KI im Handwerk: Vom Prototyp zur Anwendung 🛠️🤖

Wie kann Künstliche Intelligenz das Handwerk sowie die Bau- und Planungsbranche konkret unterstützen? Diese Frage stand beim (K)am(I)ngespräch der Digital Minds Academy an der Hochschule Biberach im Mittelpunkt.

Ausgangspunkt war BauNXT: Im Projekt wurde ein prototypischer KI-Assistent für das Dachdeckerhandwerk entwickelt, der Betriebe im Arbeitsalltag unterstützen soll – etwa bei der Informationsrecherche, Qualitätssicherung und Fehlervermeidung. Gerade dort, wo Normen, Vorschriften und Fachregeln immer komplexer werden, können digitale Lösungen dazu beitragen, Wissen schneller verfügbar zu machen und Entscheidungen in der Praxis zu erleichtern. 🔍

In der Podiumsdiskussion wurde deutlich: Damit KI im Handwerk Mehrwert schafft, braucht es mehr als technologische Machbarkeit. Entscheidend ist, dass Anwendungen verständlich, praxistauglich und nah an den konkreten Anforderungen der Betriebe entwickelt werden.

Für aconium nahm Jannik Brose an der Diskussion teil. Gemeinsam mit Frank Hellgoth, ehemaliger Geschäftsführer Hellgoth Bedachungen, und Ralf Galster, Geschäftsführer Sinfiro GmbH & Co. KG / Bauen der Zukunft BdZ GmbH, wurden Perspektiven aus Praxis, Technologie und Projektumsetzung zusammengeführt. Moderiert wurde die Runde von Renate Stratmann vom Institut für Bildungstransfer der Hochschule Biberach. 💡

Als aconium verantworten wir im Projekt BauNXT die Gesamtprojektleitung, die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation sowie das Wissenstransfermanagement. Unser Ziel: digitale Innovation so zu begleiten, dass sie nicht nur als Prototyp überzeugt, sondern in der Anwendung Wirkung entfalten kann.

Vielen Dank an die Hochschule Biberach, alle Teilnehmenden und Mitdiskutierenden für den offenen Austausch. 🚀

Stadtradeln 2026: Kleine Wege, große Wirkung 🚲 Klimafreundliche Mobilität beginnt oft im Alltag: auf dem Weg zur Arbeit,...
16/06/2026

Stadtradeln 2026: Kleine Wege, große Wirkung 🚲

Klimafreundliche Mobilität beginnt oft im Alltag: auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkauf, auf der Strecke zur Kita oder bei der Feierabendrunde. Dort zeigt sich, wie aus vielen einzelnen Entscheidungen gemeinsam messbare Wirkung entstehen kann.

Auch in diesem Jahr haben wir als aconium am Stadtradeln teilgenommen. Unsere Kolleg:innen haben in den vergangenen Wochen bewusst öfter das Fahrrad genutzt, Kilometer gesammelt und damit ein schönes Zeichen für nachhaltige Mobilität gesetzt. 🌱

Gemeinsam ist Team aconium 9.518 Kilometer gefahren. Das entspricht ungefähr einer Strecke von Berlin nach Kuala Lumpur (Luftlinie). In der Berliner Gesamtwertung erreichte aconium damit Platz 148 bei 2376 angemeldeten Teams.

Auch mit Blick auf den Klimaschutz kann sich das Ergebnis sehen lassen: Insgesamt wurden durch die gefahrenen Kilometer rund 1.561 Kilogramm CO₂ vermieden.

Das Stadtradeln zeigt: Nachhaltigkeit entsteht nicht nur durch große Konzepte, sondern auch durch konkrete Entscheidungen im Alltag. Wenn viele Menschen Wege neu denken, entsteht daraus Bewegung – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. 💡

Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis und vielen Dank an alle Kolleg:innen, die mitgeradelt sind und Team aconium auf die Straße gebracht haben. Weiterfahren ausdrücklich erwünscht. 🚀

BDEW Kongress 2026: Zukunft sichern – Energieversorgung resilient gestalten ⚡️Wie lässt sich eine klimaneutrale, resilie...
12/06/2026

BDEW Kongress 2026: Zukunft sichern – Energieversorgung resilient gestalten ⚡

Wie lässt sich eine klimaneutrale, resiliente und bezahlbare Energieversorgung sicherstellen? Welche Rahmenbedingungen braucht es für Planungs- und Investitionssicherheit? Und wie können Digitalisierung, Infrastruktur und Versorgungssicherheit sinnvoll zusammengedacht werden?

Diese Fragen standen beim BDEW Kongress 2026 in Berlin im Mittelpunkt. Als zentraler Branchentreff der Energie- und Wasserwirtschaft brachte der Kongress Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Verbänden zusammen, um über aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze der Branche zu diskutieren. 🔍

Auch wir haben die Gelegenheit zum Austausch mit Akteurinnen und Akteure aus Energie- und Wasserwirtschaft, Verwaltung, Politik und Verbänden genutzt. Im Fokus standen Themen, die für eine zukunftsfähige Versorgung immer stärker ineinandergreifen: resiliente Infrastrukturen, digitale Transformation, Wärmewende und regionale Umsetzung.

An unserem Stand haben wir gezeigt, wie Infrastruktur, Digitalisierung und Projektumsetzung zusammenspielen und welche Rolle digitale Infrastruktur, Förderlogiken und praktische Umsetzung für resiliente Regionen übernehmen können. 💡

Der BDEW Kongress hat verdeutlicht: Zukunftssichere Energieversorgung entsteht dort, wo technologische Entwicklung, strategische Planung und konkrete Umsetzung zusammengedacht werden – für resiliente Regionen und tragfähige Infrastrukturen. 🚀

Gigabitförderung 2026: Antragstellerforum in Balingen ⚡ Wie lassen sich neue Förderbedingungen sicher in die Antragsprax...
12/06/2026

Gigabitförderung 2026: Antragstellerforum in Balingen ⚡

Wie lassen sich neue Förderbedingungen sicher in die Antragspraxis übertragen? Diese Frage stand auch beim Antragstellerforum zur Gigabitförderung des Bundes in Balingen im Mittelpunkt.

Das Forum bot potenziellen Antragstellenden einen kompakten Überblick über den Förderaufruf 2026, die novellierte Gigabit-Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ und zentrale Anforderungen für geplante Ausbauvorhaben.

Neben der fachlichen Einordnung bot die Veranstaltung Raum für konkrete Fragen, offene Punkte aus der Praxis und den direkten Austausch mit den Beteiligten. So konnten aktuelle Rahmenbedingungen eingeordnet und nächste Schritte im Förderverfahren praxisnah besprochen werden.

Das Antragstellerforum in Balingen machte deutlich: Gerade bei veränderten Förderbedingungen bleiben verlässliche Informationen, direkte Klärung und Austausch auf Augenhöhe wichtige Grundlagen, um den geförderten Glasfaserausbau strukturiert und zielgerichtet weiterzuführen. 🚀

Landkreisversammlung 2026: Zivilschutz und Resilienz konkret denken 🌐 Wie bleiben Landkreise in Krisenlagen handlungsfäh...
11/06/2026

Landkreisversammlung 2026: Zivilschutz und Resilienz konkret denken 🌐

Wie bleiben Landkreise in Krisenlagen handlungsfähig – organisatorisch, infrastrukturell und digital? Diese Frage stand bei der Landkreisversammlung 2026 des Deutschen Landkreistages im Mittelpunkt.

Unter dem Leitmotiv „Heimat gestalten. Zukunft sichern.“ kamen Vertreter:innen aus Landkreisen, Bundes- und Landespolitik, Ministerien, Sicherheitsbehörden und Verbänden zusammen, um über Zivilschutz, öffentliche Daseinsvorsorge, Resilienz und kommunale Handlungsfähigkeit zu diskutieren. Die hochrangige Besetzung – unter anderem mit Lars Klingbeil, Bundesminister der Finanzen und Vizekanzler sowie Thorsten Frei, Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts – unterstrich die politische Bedeutung dieser Themen. 🔍

Ein besonderer Schwerpunkt war das Fachforum Zivilschutz. Unser Geschäftsführer Tim Brauckmüller nahm dort an der Podiumsdiskussion teil – gemeinsam mit DLT-Vizepräsident Landrat Götz Ulrich, Generalleutnant André Bodemann von der Bundeswehr sowie Ministerialdirektorin Andrea Schumacher aus dem Bundesministerium des Innern. Moderiert wurde die Diskussion von Dr. Klaus Ritgen, Beigeordneter des Deutschen Landkreistages.

Resilienz ist keine Zusatzaufgabe neben der kommunalen Arbeit. Sie ist Voraussetzung dafür, dass Daseinsvorsorge, Verwaltung, Wirtschaft und öffentliches Leben auch unter Stress funktionieren. Dafür braucht es nicht nur Konzepte, sondern belastbare Strukturen im Alltag: klare Zuständigkeiten, verfügbare Technik, eingeübte Abläufe, redundante Kommunikationswege und analoge Rückfallebenen. 💡

Ein besonderer Fokus lag auf der Frage, wie Landkreise ihre kritischen Infrastrukturen besser kennen, bewerten und absichern können. Digitale Lösungen, Geodaten, Lagebilder und Simulationen können dabei helfen, Abhängigkeiten sichtbar zu machen und Vorsorge gezielter zu planen – etwa mit Blick auf Stromausfälle, Kommunikationsstörungen oder die Erreichbarkeit zentraler Einrichtungen.

Die Diskussion hat gezeigt: Zivilschutz und Resilienz sind keine abstrakten Zukunftsthemen. Sie entscheiden darüber, ob Landkreise im Krisenfall weiter führen, priorisieren, kommunizieren und versorgen können. Genau hier setzt aconium an – mit Erfahrung in kommunaler Umsetzung, digitaler Infrastruktur, strategischer Projektentwicklung und praxisnaher Begleitung vor Ort.

Deutlich wurde: Resilienz entsteht nicht allein durch Konzepte, sondern durch belastbare Strukturen im Alltag – durch klare Zuständigkeiten, funktionierende Kommunikation und eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern, Kommunen, Sicherheitsbehörden und kritischer Infrastruktur. 🚀

10/06/2026

WATERGRID: Wasserresilienz verständlich gemacht 💧🌍

Wasserknappheit, Dürren und Extremwetterereignisse stellen Regionen in Europa zunehmend vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Lösungen, die Wasserressourcen intelligenter steuern, effizienter nutzen und langfristig sichern. Wie kann integriertes Wassermanagement dazu beitragen, Regionen klimaresilienter zu machen?

Genau hier setzt WATERGRID an. Das von Horizon Europe geförderte Projekt entwickelt naturbasierte, intelligente Wassernetze – sogenannte Smart Water Grids – die Wasserressourcen besser vernetzen, speichern und bedarfsgerecht verteilen. Durch die Verbindung naturbasierter Lösungen mit digitalen Technologien entstehen Standards, Strategien und Werkzeuge für ein zukunftsfähiges Wasser- und Dürremanagement. 🔍

Unser neues einminütiges Projektvideo zeigt nun kompakt und anschaulich, wie WATERGRID in die europäische Wasserresilienzstrategie eingebettet ist und warum vernetzte Wassersysteme ein wichtiger Baustein für klimaangepasste Regionen sind.

Eine besondere Rolle spielt dabei der Validierungsstandort Schweriner See, an dem gemeinsam mit Partnern konkrete Anwendungen getestet und übertragbare Lösungen für andere Regionen entwickelt werden. 💡

WATERGRID zeigt: Klimaresilienz entsteht dort, wo ökologische Ansätze, digitale Infrastruktur und praxisnahe Umsetzung zusammengedacht werden – für ein Wassermanagement, das Regionen stärkt und Ressourcen langfristig schützt.

Grenzen verbinden – Räume vernetzen – Zukunft gestalten 🌐 Regionale Entwicklung endet nicht an administrativen Grenzen. ...
08/06/2026

Grenzen verbinden – Räume vernetzen – Zukunft gestalten 🌐

Regionale Entwicklung endet nicht an administrativen Grenzen. Gerade dort, wo Kommunen, Regionen und Länder zusammenarbeiten, entstehen neue Perspektiven für Infrastruktur, Daseinsvorsorge, wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Genau darum geht es beim 4. Bundeskongress „Tag der Regionen“ in Trier. Unter dem Leitthema „Grenzen verbinden – Räume vernetzen – Zukunft gestalten“ kommen Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis zusammen, um über kooperative Regionalentwicklung, vernetzte Räume und grenzübergreifende Zusammenarbeit zu diskutieren. 🔍

Die vielfältigen Programmpunkte machen deutlich: Zukunftsfähige Regionen entstehen dort, wo Zusammenarbeit über territoriale, institutionelle und sektorale Grenzen hinweg gelingt und wo Austausch in konkrete Strukturen und gemeinsame Umsetzung übersetzt wird.

Für uns knüpfen diese Themen direkt an unsere Arbeit an: Wir begleiten Regionen, Kommunen und öffentliche Organisationen dabei, Transformationsprozesse strategisch zu strukturieren, Akteurinnen und Akteure zu vernetzen und tragfähige Lösungen umzusetzen – von digitaler Infrastruktur über Regionalentwicklung bis hin zu nachhaltigen Kooperationsmodellen. 💡

Der Bundeskongress zeigt, wie wichtig verlässliche Netzwerke, klare Verantwortlichkeiten und gemeinsame Perspektiven sind, um Räume zukunftsfähig zu gestalten. 🚀

Landkreis Oberspreewald-Lausitz startet in die digitale Zukunft – Symbolischer Spatenstich für den Glasfaserausbau 🚀 Lei...
05/06/2026

Landkreis Oberspreewald-Lausitz startet in die digitale Zukunft – Symbolischer Spatenstich für den Glasfaserausbau 🚀

Leistungsfähige digitale Infrastruktur ist eine wesentliche Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung, digitale Teilhabe und attraktive Lebensbedingungen. Mit dem symbolischen Spatenstich im Landkreis Oberspreewald-Lausitz wurde nun ein weiterer wichtiger Meilenstein für den Ausbau moderner Glasfasernetze in der Region erreicht.

Zum offiziellen Projektauftakt waren u.a. Landrat Alexander Erbert sowie Jan Ziegenhagen vom MWEKE, Referat 22, vor Ort und setzten gemeinsam mit den Projektbeteiligten ein sichtbares Zeichen für die digitale Zukunft der Region.

Durch das Ausbauvorhaben erhalten künftig insgesamt 9.512 Adressen Zugang zu moderner Glasfaserinfrastruktur. Neben 8.808 Privatadressen profitieren auch 690 Unternehmen sowie 14 weitere sozioökonomische Schwerpunkte vom Ausbau. 📡

Die Finanzierung des Projekts im Überblick:

- Gesamtsumme: rd. 51,5 Mio. Euro
- Bundesförderung: rd. 16 Mio. Euro
- Landesmittel: rd. 35,5 Mio. Euro

Der Ausbau wird durch die Gigabitförderung des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung ermöglicht und schafft die Grundlage für leistungsfähige digitale Anwendungen in Wirtschaft, Bildung, Verwaltung und Alltag. Gleichzeitig stärkt das Projekt die Wettbewerbsfähigkeit des Landkreises und unterstützt dessen nachhaltige Entwicklung. 🌐

Gigabitförderung 2026: Antragstellerforum in Schwerin ⚡ Neue Förderbedingungen bringen neue Fragen mit sich – besonders ...
05/06/2026

Gigabitförderung 2026: Antragstellerforum in Schwerin ⚡

Neue Förderbedingungen bringen neue Fragen mit sich – besonders dann, wenn sie konkrete Auswirkungen auf Antragstellung, Projektplanung und Umsetzung haben.

Genau darum ging es beim Antragstellerforum zur Gigabitförderung des Bundes, das aconium im Regionalbüro Schwerin durchgeführt hat. Im Mittelpunkt standen die novellierte Förderrichtlinie. Antragstellende erhielten einen Überblick über die neuen Rahmenbedingungen und konnten zentrale Aspekte für ihre Vorhaben einordnen.

Die offene Fragerunde und der anschließende Austausch boten Raum für individuelle Anliegen, fachliche Vertiefung und persönliche Gespräche.

Das Antragstellerforum in Schwerin zeigte: Gerade bei komplexen Förder- und Regulierungsfragen sind verständliche Einordnung, direkter Dialog und praxisnahe Klärung entscheidend, um Ausbauvorhaben gut vorbereitet weiterzuführen. 🚀

Data Week Leipzig: Klimadaten verständlich nutzbar machen 🌍📊 Wie lassen sich frei verfügbare Daten so aufbereiten, dass ...
04/06/2026

Data Week Leipzig: Klimadaten verständlich nutzbar machen 🌍📊

Wie lassen sich frei verfügbare Daten so aufbereiten, dass sie Entscheidungen unterstützen und Regionen klimaresilienter machen? Diese Frage stand am vierten Tag der Data Week Leipzig im Mittelpunkt unseres Workshops „Open-Source-Dashboards für Klimaresilienz und internationale Datennutzung“.

Unsere Kolleg:innen Elisabeth Fürst und Daniel Yanev zeigten im Rahmen des Horizon-Europe-Projekts GRACE, wie öffentlich verfügbare Karten- und Fachdaten in verständliche, interaktive Dashboards übersetzt werden können. Im Fokus standen unter anderem Geodaten aus OpenStreetMap sowie ergänzende Klima- und Bevölkerungsdaten.

Die Teilnehmenden konnten selbst mit Apache Superset arbeiten und Schritt für Schritt nachvollziehen, wie aus unterschiedlichen Datengrundlagen Visualisierungen entstehen, die Zusammenhänge sichtbar machen und datenbasierte Entscheidungsprozesse unterstützen.

Entscheidend ist nicht allein das eingesetzte Werkzeug, sondern der bewusste Umgang mit Daten. Welche Informationen sind relevant? Wie werden sie verständlich dargestellt? Und wie können sie Verwaltungen, Organisationen und Regionen dabei unterstützen, Herausforderungen wie Klimawandel, Extremwetter und Ressourcenmanagement besser einzuordnen?

Hier setzt das Projekt GRACE an: Es stärkt die Klimaresilienz ländlicher Regionen, indem frei zugängliche Daten, digitale Technologien und lokale Handlungsfähigkeit zusammengebracht werden. Der Workshop hat gezeigt, wie Open-Source-Lösungen dazu beitragen können, komplexe Klimadaten praxisnah nutzbar zu machen – als Grundlage für bessere Entscheidungen und nachhaltige Entwicklung vor Ort. 🤝

Adresse

Friedrichstraße 102
Berlin
10117

Telefon

+4930221830

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von aconium erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen