Olga Weiss - Technikfrust adé

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Olga Weiss - Technikfrust adé Frustriert dich die Technik und bremst dich regelmäßig aus? Ich bringe dir den Technik-Kram kinder

Wenn du auf Stundenbasis abrechnest, gilt der Satz oben. Und er wird mit jedem Jahr mehr Erfahrung wahrer.Was du am Anfa...
17/08/2026

Wenn du auf Stundenbasis abrechnest, gilt der Satz oben. Und er wird mit jedem Jahr mehr Erfahrung wahrer.

Was du am Anfang in 30 Minuten gemacht hast, dauert nach zwei Jahren Erfahrung vielleicht 10. Mit KI vielleicht 3.

Das Ergebnis für deine Kundin? Identisch.
Dein Umsatz? Ein Drittel.

Erfahrung, saubere Workflows, Templates, Routinen, KI-Setup — all das macht dich effizienter. Und in einem Stundensatz-Modell arbeitet all das gegen dich.

Der Ausweg ist nicht „mehr Stunden schaffen". Der Ausweg ist ein anderes Modell.
Ergebnis-Preise. Wertpakete. Festpreis pro Projekt. Retainer mit klarem Umfang.

Das ist keine Preiserhöhung. Das ist ein Bezahlmodell, das mit deiner Erfahrung mitwächst statt gegen sie.

Wenn du gerade als VA oder Dienstleisterin arbeitest: rechnest du noch nach Stunden ab? Und wenn ja, warum? Sei ehrlich.

Erst Claude Cowork. Jetzt ChatGPT Work. KI kann nicht nur chatten, sie kann in deinem Business mitarbeiten.Seit Juli arb...
23/07/2026

Erst Claude Cowork. Jetzt ChatGPT Work. KI kann nicht nur chatten, sie kann in deinem Business mitarbeiten.

Seit Juli arbeitet ChatGPT Work direkt mit deinen Apps und Dateien, genau wie Claude Cowork. Und das ändert die Frage nach dem Tool. Es geht nämlich nicht mehr darum, WELCHES KI-Tool du nimmst. Es geht darum, OB dein Business überhaupt KI-fähig ist.

Denn geschlossene Systeme, fehlende Schnittstellen und Chaos in der Ablage stoppen jede KI. Egal wie gut sie ist.

Im Karussell geb ich dir die 3 Schritte, mit denen du dein Business KI-fähig machst. Das Fundament bleibt dasselbe, egal wer das KI-Rennen gewinnt.

Wenn du tiefer einsteigen willst: Schreib mir „KI-FÄHIG" per DM und ich schicke dir die Infos zum VIP-Tag.

Du verkaufst immer noch Stundenpakete? Dann wird es JETZT wirklich Zeit das zu ändern.Stundenpakete hatten schon immer e...
19/07/2026

Du verkaufst immer noch Stundenpakete? Dann wird es JETZT wirklich Zeit das zu ändern.
Stundenpakete hatten schon immer einen großen Nachteil. Je besser du in etwas wudest, umso weniger hast du verdient. Du wurdest nämlich immer schneller in der Ausführung. Was gut für deine Kundin war, war schlecht für dich. Denn die Zeit, die du in Rechnung stellen konntest, wurde immer weniger.

Mit KI als Agenten und operativen Mitarbeiter verstärkt sich das noch mehr. Eine Aufgabe, die letztes 30 Minuten gedauert hat, dauert mit Claude vielleicht 30 Sekunden. Inbox-Management, E-Mail-Marketing-Setup, Listen-Pflege, Recherchen, Zusammenfassungen.

Wenn ich für eine Aufgabe noch nicht mal mehr eine Minute brauche, kann ich da nicht per Stunde abrechnen.

Das ist deine Einladung über deine Preis-Modelle nachzudenken und dir eine KI-Kompetenz anzueignen.

Deine Zeit zu verkaufen, wird immer schwieriger, wenn andere längst KI für die Klick-Arbeit einsetzen. Verkaufe ein Ergebnis. Deine Struktur. Das Setup. Dein Verständnis fürs Business der Kundin. Dein Wissen und deine Expertise

VIP-Tage. Festpreis-Pakete. Retainer für Strategie und Umsetzung.

Wer das jetzt verschläft, wird in 12 Monaten sich fragen müssen, warum andere doppelt so viel verdienen mit weniger Stunden.

Wie rechnest du gerade ab? Stunden oder Ergebnis? Sei ehrlich. Ich bin neugierig, wo wir gerade als Branche stehen.

Ich habe mein Freebie in Rente geschickt. 🦋Meine Technik-VA-Roadmap war mein meistgeladenes Freebie. Und trotzdem hatte ...
17/07/2026

Ich habe mein Freebie in Rente geschickt. 🦋

Meine Technik-VA-Roadmap war mein meistgeladenes Freebie. Und trotzdem hatte sie das gleiche Problem wie jedes PDF: Sie sagt allen dasselbe.

Egal, ob du noch überlegst, überhaupt als Tech-VA zu starten. Oder ob du längst Kundinnen hast und trotzdem bei 1.500 € im Monat feststeckst.

Deshalb gibt es jetzt das Tech-VA-Audit. Kein „Welcher Typ bist du"-Quiz, sondern eine ehrliche Standort-Bestimmung:

💜 10 Fragen zu deinem Setup, deinen Zahlen, deinen Hürden
💜 deine Auswertung über 4 Bereiche
💜 deine 3 wichtigsten Hebel, konkret zum Umsetzen
💜 ein 30-Tage-Move, mit dem du ab Montag loslegst
💜 und meine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie „warte noch" lautet

Dauert 10 Minuten. Kostet nichts.

Warum ich das verschenke? Weil eine ehrliche Diagnose mehr verändert als das zehnte Tool-Tutorial.

👉 Kommentiere mit „Audit" und ich schicke dir den Link direkt in deine DMs.

Meine Newsletter schreibe ich schon lange mit Hilfe der KI. Auch der von letzter Woche wurde von Claude geschrieben und ...
26/06/2026

Meine Newsletter schreibe ich schon lange mit Hilfe der KI. Auch der von letzter Woche wurde von Claude geschrieben und danach auch in GetResponse eingefügt und zum Versand fertig gemacht. Ich musste nur noch einmal alles checken und alles einplanen.

Wenn du das jetzt liest und denkst „gruselig", verstehe ich dich.
Wenn du denkst „genial", verstehe ich dich auch.

Wo ist die Grenze zwischen „KI als Werkzeug" und „KI als Ersatz"? Aber ist das wirklich die richtige Frage? Die Diskussionen über KI-Texte laufen heiß im Netz. Ich kann beide Seiten gut nachvollziehen. Auf der einen Seite liest sich alles wie einheitsbrei. Es wird unmengen an schlechtem Content produziert. Auf der anderen Seite ist es ein geniales Hilfsmittel um effizienter und leichter zu arbeiten.

Mein Take-away: Claude hat den Newsletter geschrieben. Aber die Story kam von mir. Die Pointe kam von mir. Die Entscheidung, was rein muss und was nicht, kam von mir. Und es ist und bleibt mein Newsletter-Text. Auch wenn Claude mir dabei geholfen hat und meine Rechtschreibfehler eliminiert.

Claude ist meine Werkstatt, mein Spielplatz. Nicht mein Ersatz für meine Kreativität.

Und genau diese Unterscheidung wird entscheiden, wer in 1-2 Jahren noch sichtbar ist.

Wer KI als „mach mir was Cooles"-Knopf nutzt, wird austauschbar. Wer KI als Werkstatt nutzt, in der die eigene Stimme klarer rauskommt, baut seine Marke aus.

Welches Tool nutzt du gerade für was? Schreib's mir in die Kommentare.

Ich war letzte Woche bei einer Kundin und wir haben einmal alle ihre Tools auf den Tisch gelegt. 14 Stück. Vier davon ma...
24/06/2026

Ich war letzte Woche bei einer Kundin und wir haben einmal alle ihre Tools auf den Tisch gelegt. 14 Stück. Vier davon machten praktisch dasselbe.

Das war keine Ausnahme. Das ist Standard im Online-Business.

Im neuen YouTube-Video zeige ich dir die 3 Tech-Fehler, die ich bei meinen Kundinnen am häufigsten sehe und was du heute tun kannst, um sie loszuwerden.

Link in der Bio. Oder schreib „Video" in die Kommentare, ich schick's dir.

Tool-Hopping ist die teure Form von Aufschieberitis.🚩🚩Du startest mit Tool A. Nach zwei Wochen hörst du, dass Tool B vie...
10/06/2026

Tool-Hopping ist die teure Form von Aufschieberitis.🚩🚩
Du startest mit Tool A. Nach zwei Wochen hörst du, dass Tool B viel cooler sein soll. Du wechselst. Dann siehst du ein YouTube-Video über Tool C, das angeblich alles kann. Du wechselst nochmal.

Dabei fühlst du dich produktiv. Du importierst Daten, du sortierst Ordner, du richtest ein. Beschäftigt warst du. Produktiv nicht.

Das Schlimme: Tool-Hopping ist nicht Effizienz. Das ist FOMO. Die Angst, dass dein aktuelles Tool nicht ausreicht. Dabei reicht es meistens völlig, du kennst nur die Funktionen nicht gut genug.

Auf der anderen Seite ist das Gras immer grüner. Aber ein neues Tool macht dein Business nicht automatisch besser. Es macht dich instabil. Dein Team verliert den Boden unter den Füßen. Prozesse können nicht entstehen, wenn die Basis ständig wechselt.

Meine Regel: 90 Tage, bevor du wechselst. Nicht „zwei Wochen mal testen". Drei Monate, in denen du wirklich reingehst, die Funktionen lernst, deine Prozesse darauf aufbaust.

Erst danach weißt du, ob das Tool nichts für dich ist. Oder ob du nur noch keinen klaren Use Case gefunden hast.

Tool-Hopping ist übrigens Fehler Nummer 2 von 3, die ich bei meinen Kundinnen am häufigsten sehe. Die anderen beiden zeige ich dir im neuen YouTube-Video. Mit Beispielen aus echten Projekten und konkreten Hebeln zum Sofort-Umsetzen.

👉 Kommentiere „Video" und ich schicke ihn dir per DM.

(Und falls du seit mindestens 90 Tagen kein Tool gewechselt hast: schreib's gerne in die Kommentare. Ich brauche heute gute Vorbilder.)

Falls du wissen möchtest, wie du KI für deine Newsletter nutzt, ohne dass es nach KI klingt, kommentiere WORKSHOP und ic...
09/06/2026

Falls du wissen möchtest, wie du KI für deine Newsletter nutzt, ohne dass es nach KI klingt, kommentiere WORKSHOP und ich schicke dir den Anmeldelink in die DMs.

Am 16. Juni gebe ich bei meiner Kollegin Susanne Diemann von Stark am Markt ein Kleingruppentraining. 11:00 bis 12:30 Uhr, 89 € netto.

Du gehst raus mit Themen, die deine Wunschkundinnen wirklich lesen wollen. Mit einer Brand Voice, die ChatGPT versteht. Und mit einem Custom GPT, der dir dauerhaft Content-Ideen liefert.

→ Kommentiere WORKSHOP, ich melde mich in deinen DMs.

Am Wochenende habe ich die Eckbank meiner Schwiegermutter neu bezogen.Polster runter, alten Stoff abziehen, neuen Schaum...
08/06/2026

Am Wochenende habe ich die Eckbank meiner Schwiegermutter neu bezogen.

Polster runter, alten Stoff abziehen, neuen Schaumstoff zuschneiden, frischen Bezug spannen. Hat richtig Spaß gemacht. Die Bank sieht wunderschön aus.

Bis ich am Schluss einen Schritt zurückgetreten bin.

Das Stoffmuster auf einer Sitzfläche zeigt in die falsche Richtung.

Ich war am Boden zerstört. Bin es immer noch, wenn ich ehrlich bin. Soviel Mühe und Sorgfalt in dieses Projekt gesteckt, und dann passiert mir dieser dumme Fehler. Am liebsten hätte ich alles neu gemacht. Obwohl die Bank wunderschön geworden ist und auch noch sau bequem ist.

Ich stand heulend in der Küche. Am Boden zerstört und mein Sohn kam zu mir und sagte: "Ach Mama, wir machen doch alle Fehler."

Ich schaute ihn an und fragte mich: Wie hart sind wir eigentlich mit uns selbst? Und warum?

Ich sehe das oft bei angehenden Tech-VAs.

Du sitzt vor deinem ersten Funnel-Setup. Neun Sachen klappen, eine zickt. Eine E-Mail kommt nicht an, ein Link zeigt ins Leere, ein Trigger feuert nicht. Und der Kopf sagt sofort:

„Ich kann das nicht."
„Eine richtige Tech-VA hätte das längst gelöst."
„Wenn meine Kundin das merkt, war's das."

Dieser eine Fehler ruiniert für dich das ganze Setup. Obwohl 9 von 10 Sachen laufen.

Es ist genau anders herum. Du wirst nicht zur Tech-VA, indem du vorher alles perfekt kannst. Du wirst es, indem du anfängst, Fehler machst und merkst, dass sie nicht das Ende sind, sondern der Lernweg.

Übrigens, meiner Schwägerin ist der Fehler gar nicht aufgefallen. Von ihr kam die WhatsApp Nachricht. 👆

💬 Erzähl mir in den Kommentaren: Wann warst du das letzte Mal viel zu hart mit dir selbst?

(P.S.: Wenn du eine angehende Tech-VA bist und diesen „ich kann das nicht"-Loop kennst, meine Tech-VA Ausbildung startet im August. Kommentiere AUSBILDUNG, dann schicke ich dir die Eckdaten.)

28/05/2026

Falls dich ablefy bisher überfordert hat: Es ist nicht das Tool, es ist die fehlende Anleitung.
Im neuen YouTube-Video geh ich Schritt für Schritt durch das komplette Setup.

👉 Kommentiere „ablefy" und ich schicke dir den Video-Link in die DMs.

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