Agentur Frisch International Consulting

Agentur Frisch International Consulting Import aus China und aus aller Welt Von der ersten Anfrage bis zur Anlieferung sind wir auf der Seite unserer Kunden.

Analyse der Konformität und Konformitätsverfahren – So gehst du auf Nummer sicher!Du willst Produkte aus China oder eine...
07/06/2025

Analyse der Konformität und Konformitätsverfahren – So gehst du auf Nummer sicher!

Du willst Produkte aus China oder einem anderen Drittland importieren und in der EU verkaufen? Dann kommst du an einem Thema nicht vorbei: Konformität.
Aber was heißt das eigentlich genau – und wie stellst du sicher, dass dein Produkt wirklich den EU-Vorgaben entspricht?

👉 Konformitätsanalyse – dein erster Sicherheitscheck
Bevor du auch nur ans Verschiffen denkst, prüfe:

Welche Richtlinien und Verordnungen greifen für dein Produkt? (z. B. Niederspannung, EMV, Maschinen, RoHS, GPSR)

Gibt es CE-Kennzeichnungspflicht oder andere Anforderungen (z. B. LFGB, REACH, MDR)?

Was muss dein Hersteller liefern: Testberichte, Technische Unterlagen, Zertifikate, DoC?

👉 Das Konformitätsverfahren – kein Bürokratiemonster, sondern dein Schutzschild
Je nach Produkt und Risiko gibt es unterschiedliche Wege zur Konformität:

Modul A (Selbsterklärung des Herstellers) – typisch bei Spielzeug, Haushaltsprodukten, Beleuchtung

Modul B + C, G oder H – wenn eine benannte Stelle (Notified Body) beteiligt sein muss, z. B. bei Druckgeräten oder komplexen Maschinen

🔍 Wichtig:
Die CE-Kennzeichnung ist keine Prüfung durch Dritte – du (bzw. dein Hersteller oder Importeur) bist verantwortlich!
Nur mit einer sauberen Dokumentation (Risikobeurteilung, DoC, technische Unterlagen) bist du im Ernstfall rechtlich abgesichert.

💡 Mein Tipp aus der Praxis:
Lass dich nicht von schönen Zertifikaten blenden – analysiere, was dahintersteckt. Ich zeige dir, wie du innerhalb von 24 Stunden herausfindest, ob dein Produkt sicher ist – oder ein Risiko darstellt.

🔧 Du willst auf Nummer sicher gehen?
Ich helfe dir bei:

Produktauswahl & Richtlinieneinordnung

Zertifikatsprüfung

Risikobeurteilung & CE-Dokumentation

Kommunikation mit dem Hersteller

📩 Schreib mir direkt oder buche dein CE-Erstgespräch.

Nächster Beitrag in der Reihe:
👉 „Was bedeutet CE eigentlich genau – und was nicht? Die 5 größten Irrtümer!“

Teil 5: Produktdetails, Preiseinholungen und Musterbestellungen aus ChinaWenn du ein Produkt aus China importieren möcht...
14/05/2025

Teil 5: Produktdetails, Preiseinholungen und Musterbestellungen aus China

Wenn du ein Produkt aus China importieren möchtest, beginnt alles mit der gründlichen Recherche und Auswahl der richtigen Lieferanten. Aber wie stellst du sicher, dass du die richtigen Produktdetails erhältst, die Preise fair verhandelst und qualitative Musterbestellungen sicherstellst? Hier sind die wichtigsten Schritte:

✅ 1. Produktdetails spezifizieren:
Bevor du überhaupt mit der Lieferantensuche beginnst, musst du klar definieren, was du genau benötigst. Achte dabei auf:

Materialien und Komponenten: Sind alle Teile EU-konform und frei von Schadstoffen?

Technische Spezifikationen: Maße, Gewicht, Funktionen und Leistung.

Verpackung und Etikettierung: Kennzeichnungen, CE-Siegel, Warnhinweise.

Zertifizierungen: E-Mark, CE-Kennzeichnung, RoHS, REACH – Was wird in der EU benötigt?

Je detaillierter deine Anforderungen sind, desto weniger Missverständnisse gibt es später.

✅ 2. Preise einholen und vergleichen:
Chinesische Lieferanten bieten oft auf den ersten Blick attraktive Preise an. Doch was steckt wirklich dahinter?

Mindestbestellmengen (MOQ): Je höher die Menge, desto günstiger der Stückpreis. Aber Vorsicht: Zu hohe MOQ können ein finanzielles Risiko darstellen.

Verhandelbare Preise: Chinesische Lieferanten erwarten meist eine Preisverhandlung. Nutze Musterbestellungen, um den tatsächlichen Preis zu testen.

Kostenaufstellung: Achte auf versteckte Kosten wie Verpackung, Transport oder Exportdokumente.

Profi-Tipp: Frage nach einer Preisstaffelung. So kannst du erkennen, wie sich der Preis bei höheren Stückzahlen verändert.

✅ 3. Musterbestellungen – Der erste Qualitätscheck:
Bevor du eine große Bestellung tätigst, sollten Musterbestellungen Pflicht sein. Achte hierbei auf:

Produktqualität: Entspricht das Muster den vorher definierten Spezifikationen?

Verpackungsqualität: Kommt das Produkt sicher und unbeschädigt an?

Dokumentation: Fordere zu jedem Muster die vollständigen technischen Unterlagen und Zertifikate an.

Vorsicht: Ein einzelnes Muster sagt oft wenig über die Produktionsqualität aus. Lass dir ein zweites Muster zusenden, um Produktionsschwankungen zu erkennen.

✅ 4. Warum Musterbestellungen nicht vernachlässigt werden dürfen:
Eine Musterbestellung ist nicht nur ein Test für das Produkt, sondern auch für den Lieferanten. Hier zeigt sich, wie zuverlässig die Kommunikation ist und ob die Qualität auch bei Serienproduktionen gewährleistet werden kann.

Fazit:
Ein klar strukturierter Prozess bei der Produktspezifikation, Preisverhandlung und Musterbestellung ist der erste Schritt, um böse Überraschungen zu vermeiden. Bereite dich gut vor, dokumentiere alle Anforderungen und prüfe jedes Detail doppelt.

👉 Nächstes Thema:
Analyse der Konformität und Konformitätsverfahren – So gehst du auf Nummer sicher!

07/05/2025

Teil 6: Wie du deine Artikel optimal für den Online-Verkauf vorbereitest

Du hast nun ein Produkt, das du verkaufen möchtest? Perfekt! Jetzt geht es darum, es professionell in Szene zu setzen. Denn der erste Eindruck entscheidet, ob dein Kunde kauft oder weiterklickt. Hier sind die wichtigsten Schritte:

1️⃣ Bilder, die verkaufen:

Hochwertige Fotos aus verschiedenen Perspektiven.

Detailaufnahmen und Anwendungsszenen.

Einheitlicher Hintergrund und gute Beleuchtung.

2️⃣ Pflichttexte und Produktbeschreibung:

Genaue Produktbezeichnung mit relevanten Keywords.

Produktdetails wie Material, Größe, Gewicht, etc.

Sicherheits- und Warnhinweise, falls erforderlich.

CE-Kennzeichnung und gesetzliche Pflichtangaben.

3️⃣ Listung auf Plattformen:

Amazon: A+ Content, Bullet Points und Produktbeschreibung optimal nutzen.

Eigener Online-Shop: Ansprechende Produktseiten gestalten, schnelle Ladezeiten sicherstellen.

Social Media & Marktplätze: Storytelling nutzen, um dein Produkt emotional zu vermarkten.

💡 Tipp: Je professioneller deine Darstellung, desto weniger Rückfragen und Retouren!

Bleib dran – im nächsten Teil geht es um die Optimierung deiner Produktdetails, Preiseinholungen und Musterbestellungen aus China!

Call now to connect with business.

Teil 5: Analyse der Einkaufs- und Verkaufsbestimmungen sowie RisikobewertungBevor du ein Produkt aus China einkaufst und...
26/04/2025

Teil 5: Analyse der Einkaufs- und Verkaufsbestimmungen sowie Risikobewertung
Bevor du ein Produkt aus China einkaufst und auf dem deutschen oder europäischen Markt verkaufen willst, solltest du nicht einfach nur auf den Preis schauen.
Ein günstiger Einkauf kann teuer enden, wenn wichtige gesetzliche Anforderungen nicht erfüllt sind oder versteckte Risiken lauern.

Hier kommt, worauf du achten musst:

✅ 1. Einkaufsbestimmungen prüfen

Hat der Hersteller alle notwendigen Dokumente und Zertifikate (z. B. CE, RoHS, REACH)?

Entspricht das Produkt den EU-Verordnungen und deutschen Gesetzen (z. B. Produktsicherheitsgesetz, LFGB bei Lebensmittelkontakt)?

Gibt es Exportbeschränkungen oder Sondervorgaben (z. B. bei Technik, Medizinprodukten oder Chemikalien)?

✅ 2. Verkaufsbestimmungen prüfen

Darf das Produkt in der EU frei verkauft werden, oder braucht es eine zusätzliche Zulassung oder Registrierung (z. B. ElektroG, VerpackG)?

Gibt es Kennzeichnungspflichten (z. B. CE-Kennzeichnung, Energieetikett, Warnhinweise)?

Gibt es besondere Anforderungen für den Onlinehandel (z. B. Pflichtangaben auf Produktseiten)?

✅ 3. Risikobewertung durchführen

Rechtliches Risiko: Welche Strafen drohen bei Verstößen (z. B. Abmahnungen, Rückrufe, Bußgelder)?

Finanzielles Risiko: Was passiert bei Nichtkonformität? Wer trägt die Kosten für Rücknahmen, Rückversand oder Vernichtung?

Image-Risiko: Wie schadet ein Problemprodukt deiner Marke und deinem guten Ruf?

🛡️ Unser Tipp aus der Praxis:
Viele Abmahnungen und Importprobleme entstehen nicht, weil die Produkte schlecht wären – sondern weil gesetzliche Details übersehen wurden. Wer sich frühzeitig kümmert, spart später richtig viel Ärger und Geld.

👉 In Teil 6 geht es dann darum, wie du deine Artikel optimal für den Online-Verkauf vorbereitest, inklusive Bildern, Pflichttexten und Listung auf Plattformen wie Amazon oder deinem eigenen Shop!

beratung zur produktsicherheit ab 75 euro netto
20/04/2025

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ich mache Deine Produkte CE Konform
16/04/2025

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📦 Teil 4: Was soll ich überhaupt verkaufen?So findest du Produkte, die sich wirklich lohnen – statt Ladenhütern.Du wills...
02/04/2025

📦 Teil 4: Was soll ich überhaupt verkaufen?
So findest du Produkte, die sich wirklich lohnen – statt Ladenhütern.

Du willst aus China importieren, weißt aber nicht, welches Produkt wirklich Sinn macht?
Willkommen bei einer der wichtigsten Fragen überhaupt – denn ein schlechter Artikel bringt dich selbst mit der besten Logistik und CE-Kennzeichnung nicht weiter.

🚫 Was du nicht tun solltest:
Einfach irgendwas bei Alibaba bestellen, „weil es gerade günstig ist“

Trendprodukte nachlaufen, wenn der Markt schon voll ist

Dich für irgendwas entscheiden, das du selbst eigentlich gar nicht brauchst oder verstehst

✅ Was du stattdessen brauchst:
1. Ein Produkt mit echtem Mehrwert
Kannst du ein Problem lösen?

Gibt es Verbesserungen im Design, in der Funktion oder Verpackung?

2. Kalkulierbares Risiko
Ist das Produkt kompliziert oder einfach importierbar?

Gibt es hohe Haftungsrisiken? (z. B. bei Elektronik, Nahrungsergänzung, Kinderspielzeug?)

3. Gute Marge UND Nachfrage
Ziel: Mindestens Faktor 3 zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis

Tools wie Keepa, Helium 10, Google Trends, Amazon Bestsellerlisten helfen beim Marktcheck

4. Etwas, das zu DIR passt
Du brauchst kein super-exotisches Produkt – sondern eins, das du verstehst

Wenn du Fitness liebst → Sportzubehör. Wenn du Vater bist → Kinderprodukte. Wenn du gerne kochst → Küchengeräte.

🧭 Teil 3: So findest du seriöse Hersteller in China (und erkennst Betrüger sofort)Wer aus China importieren will, steht ...
30/03/2025

🧭 Teil 3: So findest du seriöse Hersteller in China (und erkennst Betrüger sofort)

Wer aus China importieren will, steht oft vor der gleichen Frage:
„Wem kann ich vertrauen – und wie erkenne ich schwarze Schafe?“

Im Internet ist alles glänzend, freundlich und professionell. Doch hinter dem Bildschirm kann vieles ganz anders aussehen. Deshalb brauchst du eine klare Strategie, um seriöse Hersteller zu erkennen – und Betrüger frühzeitig auszuschließen.

🔍 Was viele nicht wissen:
Die größte Exportmesse der Welt ist nicht online, sondern findet zweimal im Jahr in Guangzhou statt: Die Canton Fair.
Hier präsentieren sich echte Hersteller – nicht nur Händler. Und auch in Deutschland gibt es regelmäßig Fachmessen, bei denen du chinesische Aussteller persönlich treffen kannst. Face-to-Face schlägt jedes Chatfenster.

Aber was ist, wenn du (noch) nicht zu Messen reisen willst?

💻 Alibaba & Co – hilfreich, aber riskant
Alibaba kann ein Einstieg sein – aber:
➡️ Viele Anbieter dort sind keine Hersteller, sondern Händler oder Vermittler, die sich als Fabrik ausgeben.
➡️ Selbst mit „Gold Supplier“-Badge ist keine Sicherheit garantiert.

Als Laie ist es extrem schwer, auf Alibaba die Spreu vom Weizen zu trennen. Und genau dafür gibt es unsere Expertise bei der Agentur Frisch: Wir prüfen Hintergründe, führen Fabrikgespräche, Video-Calls und klären alle Unterlagen. Du kannst dich auf geprüfte Infos verlassen.

🧾 Einheitliche Angebotsanfrage = Äpfel mit Äpfeln vergleichen
Ein häufiger Fehler: Man fragt bei 5 Anbietern an – aber immer unterschiedlich.
Am Ende bekommst du 5 völlig verschiedene Angebote, die sich nicht vergleichen lassen.

👉 Nutze ein einheitliches Datenblatt, in dem alle wichtigen Punkte stehen:

Welche Produkteigenschaften sind dir wichtig?

Welche Materialien? Welche Normen (z. B. CE)?

Welche Verpackung stellst du dir vor?

Wie viele Stück? Welche Zielgruppe?

Mit einem durchdachten Briefing hilfst du dem Hersteller, realistisch zu kalkulieren – und du bekommst vergleichbare Angebote.

💬 Auch die erste Nachricht zählt
Ein guter Hersteller prüft auch dich als Kunden. Wer unklar oder oberflächlich schreibt, wird oft ignoriert.

✅ Schreibe also konkret:

Was genau suchst du?

Welche Zielmenge stellst du dir vor?

Wofür wird das Produkt genutzt?

Was brauchst du vorab: Mustersendung? CE-Unterlagen? Verpackungslösung?

Je klarer du formulierst, desto professioneller wirkst du – und desto schneller bekommst du verlässliche Antworten.

🚀 Fazit:
Du willst schnell starten, aber nicht in eine Falle tappen?
Dann hol dir Unterstützung. Die Agentur Frisch prüft für dich:

Produktionsstätten & Eigentümerstruktur

CE-Dokumente & Produktsicherheit

Vertragsdetails & Lieferfähigkeit

Und vieles mehr.

So wird dein Projekt von Anfang an seriös aufgebaut – statt teuer korrigiert.

📌 Nächste Woche geht’s weiter mit Teil 4:
👉 „Was soll ich überhaupt verkaufen? – So findest du Produkte, die sich wirklich lohnen“

Bleib dran – und teile diesen Beitrag mit anderen, die beim China-Import keine Lust auf Überraschungen haben!

Teil 2: So gründest du deine China-Import-Firma – die ersten Schritte richtig gemacht! 🔹Du willst Produkte aus China imp...
25/03/2025

Teil 2: So gründest du deine China-Import-Firma – die ersten Schritte richtig gemacht! 🔹

Du willst Produkte aus China importieren und weißt noch nicht genau, wie du starten sollst? Dann kommt hier dein klarer Fahrplan zur Firmengründung mit Importfokus – kurz & verständlich:

✅ 1. Welche Unternehmensform?
Für den Start genügt oft ein Einzelunternehmen oder ein Kleingewerbe. Wenn du mehr Haftungsschutz und Struktur willst, sind auch UG (haftungsbeschränkt) oder GmbH möglich.

💡 Tipp: Viele starten als Nebengewerbe – das ist einfacher, günstiger und reicht für die ersten Importe völlig aus.

📝 2. Gewerbeanmeldung beim Amt
➤ Du meldest dein Gewerbe beim zuständigen Gewerbeamt an.
➤ Wichtig: Als Tätigkeit gib z. B. an:
„Import & Handel mit Konsumgütern (auch aus Nicht-EU-Staaten, insbesondere China)“

Danach bekommst du:

eine Gewerbeanmeldung

und wirst automatisch beim Finanzamt erfasst

🧾 3. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-ID beantragen)
Wenn du mit ausländischen Unternehmen arbeitest (z. B. mit Lieferanten in China), brauchst du eine USt-ID (UID-Nummer).
Diese beantragst du kostenlos beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) online:
👉 https://www.bzst.de

🌐 4. EORI-Nummer beantragen (für den Zoll)
Ohne EORI-Nummer darfst du keine Waren offiziell in die EU einführen.

Diese bekommst du beim Zoll online, ebenfalls kostenlos:
👉 https://www.zoll.de → „Beteiligtenidentifikation“
Tipp: Antrag gleich nach der Gewerbeanmeldung stellen – dauert ca. 1–2 Wochen.

📦 5. Bankkonto & Buchhaltung
Geschäftskonto eröffnen

Einnahmen und Ausgaben sauber trennen

Ggf. Buchhaltungssoftware nutzen (Lexoffice, sevDesk o. ä.)

🔍 6. Produktsicherheit & Kennzeichnung
Bevor du irgendetwas importierst:
➡️ Prüfe, ob das Produkt CE-pflichtig, WEEE-pflichtig oder besonders geregelt ist
➡️ Auch das Verpackungsgesetz (LUCID-Registrierung) kann greifen

💬 Fazit: Die Gründung ist kein Hexenwerk – aber sie sollte strukturiert erfolgen, gerade wenn du aus China importierst.
➡️ UID, EORI, Gewerbe – das ist dein Fundament für legale & professionelle Importe.

📢 Demnächst in Teil 3: „So findest du seriöse Hersteller in China (und erkennst Betrüger sofort)“

💬 Fragen? Poste sie gern in die Kommentare!

Viele Grüße
David Frisch
Agentur Frisch International Consulting GmbH & Co. KG
🌐 www.ag-frisch.com

🔹 Teil 1: Einleitung & Vorwort – So wirst du sicherer China-Importeur 🔹Herzlich willkommen zu meinem kostenlosen Faceboo...
24/03/2025

🔹 Teil 1: Einleitung & Vorwort – So wirst du sicherer China-Importeur 🔹

Herzlich willkommen zu meinem kostenlosen Facebook-Kurs für alle, die in den China-Import einsteigen möchten – egal ob als Händler, Gründer oder Nebenberufler.

Ich bin David Frisch von der Agentur Frisch International Consulting GmbH & Co. KG, und ich unterstütze seit Jahren Unternehmen dabei, Waren sicher, legal und gewinnbringend aus China in die EU zu importieren – vom CE-Zeichen bis zur Zollabwicklung.

❗ Was dich hier erwartet:
In den kommenden Tagen bekommst du von mir jede Woche mindestens einen kompakten Beitrag – mit dem Wissen, das du brauchst, um den Import von A bis Z zu verstehen und umzusetzen. Verständlich, praxisnah und ohne Fachchinesisch.

📦 Du willst z. B. wissen:

Wie finde ich seriöse Hersteller in China?

Was brauche ich für die Einfuhr in die EU?

CE, Produktsicherheit, WEEE, LUCID – was gilt wann?

Wie funktioniert das mit Zoll, Logistik und Risikoabsicherung?

Und wie kann ich Fehler vermeiden, die teuer werden?

Dann bleib unbedingt dran – Jede Woche ein neuer Impuls, direkt hier auf Facebook.

👀 Morgen kommt Teil 2: „Wie gründe ich meine Importfirma und was muss ich dabei beachten“.

Ich freue mich auf eure Fragen und Kommentare!

💬 Du willst nichts verpassen?
Dann like die Seite & aktiviere die Benachrichtigungen.

Herzliche Grüße
David Frisch
Agentur Frisch International Consulting GmbH & Co. KG
🌐 www.ag-frisch.com

23/03/2025
🚢 Wichtige Änderungen für Importe aus China in die EU – Was Sie wissen müssen! 🇨🇳🇪🇺Wenn Sie Waren aus China in die EU im...
23/03/2025

🚢 Wichtige Änderungen für Importe aus China in die EU – Was Sie wissen müssen! 🇨🇳🇪🇺

Wenn Sie Waren aus China in die EU importieren, stehen bedeutende Regeländerungen bevor, die Ihre Geschäftsprozesse beeinflussen können. Hier ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen:

🔒 1. Neue EU-Produktsicherheitsverordnung (ab 13.12.2024)
Die Verordnung (EU) 2023/988 ersetzt die bisherige Produktsicherheitsrichtlinie. Wichtige Punkte für Importeure:

Verantwortlichkeit für Produktsicherheit: Importeure müssen sicherstellen, dass Produkte den Sicherheitsanforderungen entsprechen und eine Risikoanalyse sowie technische Unterlagen vorliegen.

Kennzeichnungspflichten: Produkte müssen mit Typen-, Chargen- oder Seriennummern sowie den Kontaktdaten des Herstellers und des Importeurs versehen sein.

Bereitstellung von Anweisungen und Sicherheitsinformationen: Diese müssen klar und verständlich in der jeweiligen Landessprache bereitgestellt werden.

⚙️ 2. Neue Maschinenverordnung (ab 20.01.2027)
Die Verordnung (EU) 2023/1230 ersetzt die bisherige Maschinenrichtlinie. Relevante Änderungen:

Digitalisierung von Unterlagen: Technische Dokumentationen und Anleitungen können in digitaler Form bereitgestellt werden.

Berücksichtigung von KI und Software: Neue Anforderungen an Maschinen mit künstlicher Intelligenz und softwaregesteuerten Funktionen.

Erweiterte Risikobewertung: Hersteller und Importeure müssen umfassendere Risikobewertungen durchführen.

🌳 3. EU-Verordnung zur Entwaldungsfreiheit (ab 30.12.2024)
Die Verordnung (EU) 2023/1115 zielt darauf ab, Produkte, die zur Entwaldung beitragen, vom EU-Markt fernzuhalten:

Sorgfaltspflichten: Unternehmen müssen nachweisen, dass ihre Produkte nicht aus entwaldeten Gebieten stammen.

Geolokalisierung: Für bestimmte Produkte ist die Angabe der geografischen Herkunft erforderlich.

🪵 4. Holzhandelsverordnung (bis 30.12.2024)
Die bisherige Verordnung (EU) Nr. 995/2010 wird durch die neue Entwaldungsverordnung ersetzt. Bis dahin gelten weiterhin:

Sorgfaltspflichtsysteme: Importeure müssen sicherstellen, dass das eingeführte Holz legal geschlagen wurde.

Dokumentationspflichten: Nachweise über die Legalität des Holzeinschlags sind erforderlich.

🧴 5. Biozid-Verordnung (EU) Nr. 528/2012
Diese Verordnung regelt das Inverkehrbringen von Produkten mit bioziden Wirkstoffen:

Zulassungspflicht: Biozidprodukte dürfen nur in Verkehr gebracht werden, wenn sie zugelassen sind.

Liste zulässiger Wirkstoffe: Nur gelistete Wirkstoffe dürfen verwendet werden.

Kennzeichnung: Produkte müssen entsprechend gekennzeichnet sein.

📦 6. Verpackungsverordnung (ab 01.01.2025)
Die überarbeitete Richtlinie (EU) 2018/852 bringt Änderungen für Verpackungen:

Erweiterte Herstellerverantwortung: Importeure gelten als Hersteller und sind für die Rücknahme und Verwertung der Verpackungen verantwortlich.

Recyclingquoten: Strengere Vorgaben für das Recycling von Verpackungsmaterialien.

Kennzeichnungspflichten: Einheitliche Symbole zur Kennzeichnung der Verpackungsmaterialien.

📄 7. Lieferkettengesetz (ab 01.01.2025)
Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) verpflichtet Unternehmen zu:

Risikomanagement: Identifizierung und Bewertung von Menschenrechts- und Umwelt­risiken in der Lieferkette.

Beschwerdeverfahren: Einrichtung eines Beschwerdemechanismus für Betroffene.

Berichtspflichten: Jährliche Berichterstattung über die Sorgfaltspflichten.

💡 Tipp: Überprüfen Sie Ihre Lieferketten und Produktkonformität frühzeitig, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

📩 Bei Fragen zur Umsetzung oder Unterstützung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

🛠️ Agentur Frisch – Ihr Partner für Produktsicherheit, CE-Kennzeichnung und Importberatung.
👉

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