07/06/2025
Analyse der Konformität und Konformitätsverfahren – So gehst du auf Nummer sicher!
Du willst Produkte aus China oder einem anderen Drittland importieren und in der EU verkaufen? Dann kommst du an einem Thema nicht vorbei: Konformität.
Aber was heißt das eigentlich genau – und wie stellst du sicher, dass dein Produkt wirklich den EU-Vorgaben entspricht?
👉 Konformitätsanalyse – dein erster Sicherheitscheck
Bevor du auch nur ans Verschiffen denkst, prüfe:
Welche Richtlinien und Verordnungen greifen für dein Produkt? (z. B. Niederspannung, EMV, Maschinen, RoHS, GPSR)
Gibt es CE-Kennzeichnungspflicht oder andere Anforderungen (z. B. LFGB, REACH, MDR)?
Was muss dein Hersteller liefern: Testberichte, Technische Unterlagen, Zertifikate, DoC?
👉 Das Konformitätsverfahren – kein Bürokratiemonster, sondern dein Schutzschild
Je nach Produkt und Risiko gibt es unterschiedliche Wege zur Konformität:
Modul A (Selbsterklärung des Herstellers) – typisch bei Spielzeug, Haushaltsprodukten, Beleuchtung
Modul B + C, G oder H – wenn eine benannte Stelle (Notified Body) beteiligt sein muss, z. B. bei Druckgeräten oder komplexen Maschinen
🔍 Wichtig:
Die CE-Kennzeichnung ist keine Prüfung durch Dritte – du (bzw. dein Hersteller oder Importeur) bist verantwortlich!
Nur mit einer sauberen Dokumentation (Risikobeurteilung, DoC, technische Unterlagen) bist du im Ernstfall rechtlich abgesichert.
💡 Mein Tipp aus der Praxis:
Lass dich nicht von schönen Zertifikaten blenden – analysiere, was dahintersteckt. Ich zeige dir, wie du innerhalb von 24 Stunden herausfindest, ob dein Produkt sicher ist – oder ein Risiko darstellt.
🔧 Du willst auf Nummer sicher gehen?
Ich helfe dir bei:
Produktauswahl & Richtlinieneinordnung
Zertifikatsprüfung
Risikobeurteilung & CE-Dokumentation
Kommunikation mit dem Hersteller
📩 Schreib mir direkt oder buche dein CE-Erstgespräch.
Nächster Beitrag in der Reihe:
👉 „Was bedeutet CE eigentlich genau – und was nicht? Die 5 größten Irrtümer!“