YOUSE - creating innovation experiences

YOUSE - creating innovation experiences Bei YOUSE stehen Nutzer:innen im Fokus. YOUSE wurde im Jahr 2009 in Berlin von Dr. Ing. Sebastian Glende und Dr. Christoph Nedopil gegründet.

Wir begleiten Innovations- und Transformationsprozesse sowie Produktentwicklungen und erarbeiten relevante und akzeptierte Ergebnisse. Der Name YOUSE (ausgesprochen wie das englische Wort ‚use‘) setzt sich zusammen aus YOU und USE und bedeutet „Du benutzt“. Und der Name ist Programm: Bei YOUSE geht alles darum, das Erlebnis und die positive Erfahrung von Nutzer*innen mit Produkten und Services zu

optimieren und daraus Innovationen zu entwickeln – echte User Experience und User Centred Innovation eben.

𝐑𝐞𝐚𝐥𝐢𝐭𝐲 𝐂𝐡𝐞𝐜𝐤: 𝐖𝐚𝐬 𝐭𝐫𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐖𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐧? (Prognose vs. Realität)🔍Vor drei Jahren haben wir gemeinsam mit NextGenera...
23/06/2026

𝐑𝐞𝐚𝐥𝐢𝐭𝐲 𝐂𝐡𝐞𝐜𝐤: 𝐖𝐚𝐬 𝐭𝐫𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐖𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐧? (Prognose vs. Realität)🔍
Vor drei Jahren haben wir gemeinsam mit NextGenerationWorX GmbH im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMFTR) geförderten Projekts „EvoFrame“ in einer explorativen Umfrage 81 Mitarbeitende aus verschiedensten Unternehmen befragt und ihnen unter anderem eine spannende Frage gestellt: „Was treibt Veränderungen bei euch im Unternehmen in Zukunft an?“. Die Antworten und unsere Auswertung haben wir damals in dem beigefügten Schaubild festgehalten. Wenn wir auf unsere Notizen von damals schauen, haben wir für die (damalige) Zukunft folgende Annahmen getroffen:

🔮 𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐀𝐧𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐫 3 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧:
- KI & Digitalisierung: Beide gewinnen weiter rasant an Bedeutung (wobei wir damals schon die starke Korrelation zur medialen Aufmerksamkeit im Blick hatten).
- Extern schlägt Intern: Wir gingen davon aus, dass interne Themen (Führung, Organisation) als Wandlungstreiber in den Hintergrund treten und externe Einflüsse massiv überwiegen werden.
- Vom Buzzword zur Praxis: "New Work" wird als Begriff weniger genannt, dafür rücken konkrete Themen wie "Lernen" und "Work-Life-Balance" in den Fokus. Diese können ein zentraler Schlüssel sein, um externe Herausforderungen wie den Fachkräftemangel zu meistern.
- Nachhaltigkeit wird hartes Kriterium: Getriggert durch Kostendruck im Energiemarkt und politische Vorgaben, wird Nachhaltigkeit vom "Nice-to-have" zum drängenden Wandlungstreiber.
- Die neue Normalität: Die globale Wirtschaftslage (insb. Lieferketten) und VUCA (Unsicherheit & Komplexität) kommen als neue, schwere Themenschwerpunkte hinzu.

𝐃𝐚𝐬 𝐰𝐚𝐫 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐓𝐡𝐞𝐬𝐞 𝐯𝐨𝐫 3 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧. Deshalb möchten wir heute, 3 Jahre später, den Reality Check mit euch machen: 𝐖𝐚𝐬 𝐝𝐚𝐯𝐨𝐧 𝐢𝐬𝐭 𝐡𝐞𝐮𝐭𝐞 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐰𝐚𝐡𝐫 𝐠𝐞𝐰𝐨𝐫𝐝𝐞𝐧? Hat uns die Realität eingeholt und genau diese Punkte treiben euch aktuell um? Oder sieht euer Alltag heute ganz anders aus, als wir es vor 3 Jahren erwartet hätten?

🤖 𝐄𝐢𝐧 𝐁𝐥𝐢𝐜𝐤 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭: 𝐙𝐮 𝐁𝐞𝐬𝐮𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐢 𝐝𝐞𝐫 𝐖𝐞𝐞𝐤 𝐨𝐟 𝐑𝐨𝐛𝐨𝐭𝐢𝐜𝐬Die Robotik entwickelt sich in einem rasanten Tempo. Aber ...
18/05/2026

🤖 𝐄𝐢𝐧 𝐁𝐥𝐢𝐜𝐤 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭: 𝐙𝐮 𝐁𝐞𝐬𝐮𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐢 𝐝𝐞𝐫 𝐖𝐞𝐞𝐤 𝐨𝐟 𝐑𝐨𝐛𝐨𝐭𝐢𝐜𝐬
Die Robotik entwickelt sich in einem rasanten Tempo. Aber was bedeutet das konkret für unseren Alltag und die Arbeit von morgen? Unser Kollege Martin Krabbe war letzte Woche in Dänemark, um genau das herauszufinden.

𝐖𝐨 𝐰𝐚𝐫𝐬𝐭 𝐝𝐮 𝐠𝐞𝐧𝐚𝐮?
Ich hatte die Gelegenheit, gemeinsam mit einer Delegation von .eu und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH die Week of Robotics von zu besuchen. Dänemark hat dort ein beeindruckendes Ökosystem geschaffen, das zeigt, wie eng Forschung, Industrie und öffentliche Hand bei der Automatisierung zusammenarbeiten können.

𝐖𝐚𝐬 𝐡𝐚𝐭 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐞𝐢𝐧𝐝𝐫𝐮𝐜𝐤𝐭?
Was mich am meisten bewegt hat, ist die rasante Integration von KI in die Robotik. Wir erleben gerade den Sprung, bei dem künstliche Intelligenz nicht mehr nur digital agiert, sondern physisch in unsere Welt tritt. Dass Maschinen nun beginnen, dynamisch und autonom auf ihre Umwelt zu reagieren, ist technisch faszinierend, stellt uns aber auch vor ganz neue psychologische Herausforderungen hinsichtlich Akzeptanz und Vertrauen.

𝐖𝐞𝐥𝐜𝐡𝐞 𝐑𝐨𝐥𝐥𝐞 𝐤ö𝐧𝐧𝐭𝐞 𝐘𝐎𝐔𝐒𝐄 𝐢𝐦 𝐁𝐞𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐑𝐨𝐛𝐨𝐭𝐢𝐤 𝐬𝐩𝐢𝐞𝐥𝐞𝐧?
Für uns bei YOUSE sehe ich hier ein entscheidendes Aufgabenfeld: Wir müssen definieren, wie eine intelligente und dynamische Interaktion zwischen Mensch und Roboter gestaltet sein muss, damit sie intuitiv und sicher bleibt.

Wenn Roboter eigenständige Entscheidungen in unserem physischen Umfeld treffen, reicht klassisches Interface-Design nicht mehr aus. Wir müssen das gesamte Nutzungserlebnis und die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine völlig neu denken, um Vorbehalte abzubauen und echten Mehrwert zu schaffen

𝐙𝐰𝐞𝐢 𝐓𝐚𝐠𝐞 𝐑𝐞𝐬𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐳 𝐢𝐦 𝐇𝐚𝐫𝐳: 𝐈𝐧𝐬𝐢𝐠𝐡𝐭𝐬 𝐯𝐨𝐦 4. 𝐏𝐀𝐑𝐌𝐚-𝐊𝐨𝐧𝐬𝐨𝐫𝐭𝐢𝐚𝐥𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧🛠️Letzte Woche haben wir Berlin gegen den Harz getau...
26/03/2026

𝐙𝐰𝐞𝐢 𝐓𝐚𝐠𝐞 𝐑𝐞𝐬𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐳 𝐢𝐦 𝐇𝐚𝐫𝐳: 𝐈𝐧𝐬𝐢𝐠𝐡𝐭𝐬 𝐯𝐨𝐦 4. 𝐏𝐀𝐑𝐌𝐚-𝐊𝐨𝐧𝐬𝐨𝐫𝐭𝐢𝐚𝐥𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧🛠️
Letzte Woche haben wir Berlin gegen den Harz getauscht, um beim 4. Konsortialtreffen des Forschungsprojekts PARMa wieder tief in das Thema Resilienz in Produktionsunternehmen einzutauchen. Das Projekt wird vom gefördert.

💫 𝐃𝐢𝐞 𝐇𝐢𝐠𝐡𝐥𝐢𝐠𝐡𝐭𝐬 𝐝𝐞𝐬 𝐓𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧𝐬:
- 𝐏𝐫𝐚𝐱𝐢𝐬-𝐂𝐡𝐞𝐜𝐤: Impulse der Anwenderunternehmen zeigten uns direkt, wie Resilienz heute gelebt wird.
- 𝐃𝐢𝐠𝐢𝐭𝐚𝐥𝐞𝐬 𝐓𝐨𝐨𝐥𝐢𝐧𝐠: Das Team von deepIng business solutions GmbH treibt die Umsetzung vom digitalen Resilienz Management Tool voran, welches unter anderem den vom IFA - Institute of Production Systems and Logistics entwickelten Resilienz-Check-Up enthält
- 𝐒𝐢𝐦𝐮𝐥𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐯𝐨𝐧 𝐊𝐫𝐢𝐬𝐞𝐧𝐬𝐳𝐞𝐧𝐚𝐫𝐢𝐞𝐧: Wir konnten unser Prototyp Tool zur Simulation von Krisenszenarien testen. Das Ziel? Kompetenzen stärken durch:
- Erkennung von Auswirkungen & Hebelpunkten
- Förderung von systemischem Denken
- Vorausschauendes Handeln in Krisen

𝐃𝐞𝐫 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡 𝐢𝐦 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥𝐩𝐮𝐧𝐤𝐭: Wir haben zudem unsere Unternehmensnarrative vorgestellt, welche auf Interviews mit den Mitarbeitenden der Anwenderunternehmen basieren. Uns ist wichtig, dass die Perspektive der Mitarbeitenden fest im Projekt verankert ist.🤝

Ein großes Danke an die Gastgeber Whitecell Eisenhuth und das gesamte Konsortium für den inspirierenden Austausch!

𝐍𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐊𝐚𝐩𝐢𝐭𝐞𝐥 𝐢𝐧 𝐌𝐨𝐚𝐛𝐢𝐭: 𝐄𝐢𝐧𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤𝐞 𝐢𝐧 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐙𝐮𝐡𝐚𝐮𝐬𝐞 🏠✨Frisch eingezogen und schon mittendrin! Kurz vor Weihnachten...
10/03/2026

𝐍𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐊𝐚𝐩𝐢𝐭𝐞𝐥 𝐢𝐧 𝐌𝐨𝐚𝐛𝐢𝐭: 𝐄𝐢𝐧𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤𝐞 𝐢𝐧 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐙𝐮𝐡𝐚𝐮𝐬𝐞 🏠✨
Frisch eingezogen und schon mittendrin! Kurz vor Weihnachten haben wir die Kisten gepackt, und nach den ersten Wochen in der 𝐁𝐫𝐞𝐝𝐨𝐰𝐬𝐭𝐫𝐚ß𝐞 29 können wir sagen: Wir haben uns in Berlin-Moabit bereits bestens eingelebt.

📍 𝐓𝐨𝐩 𝐋𝐚𝐠𝐞: Direkt im Herzen von Moabit. Ob ein schneller Lunch in der Arminius-Markthalle, ein Spaziergang an der Spree zum Kopf-Freikriegen oder die perfekte Anbindung an die Ringbahn und den Hauptbahnhof.

💡 𝐁𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐑𝐚𝐮𝐦𝐚𝐮𝐟𝐭𝐞𝐢𝐥𝐮𝐧𝐠: Dank der Aufteilung in vier Räume können wir Arbeitsbereiche klar trennen. Von konzentrierter Analyse an den Schreibtischen, Raum für kreatives Arbeiten, etwa beim entwickeln neuer Konzepte, oder Hands-on am 3D-Drucker ist alles dabei.

🤝 𝐂𝐨𝐥𝐥𝐚𝐛𝐨𝐫𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧-𝐒𝐩𝐚𝐜𝐞: Unser großer Besprechungsraum ist das Herzstück. Hier kommen wir nicht nur für interne Abstimmungen zusammen, sondern freuen uns auch darauf, unsere Kund:innen für Workshops in inspirierender Atmosphäre zu empfangen.

Kommt uns gerne mal besuchen, wenn ihr in der Nähe seid!

𝐖𝐢𝐞 𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐟𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐌𝐮𝐭 𝐟ü𝐫 𝐕𝐞𝐫ä𝐧𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧? 𝐌𝐞𝐭𝐡𝐨𝐝𝐢𝐤: 𝐀𝐤𝐳𝐞𝐩𝐭𝐚𝐧𝐳-𝐀𝐧𝐚𝐥𝐲𝐬𝐞 “𝘉𝘦𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘴 𝘸𝘦𝘳𝘵𝘷𝘰𝘭𝘭 𝘸𝘢𝘳 𝘪𝘩𝘳 𝘯𝘶𝘵𝘻𝘦𝘳𝘻𝘦𝘯𝘵𝘳𝘪𝘦𝘳𝘵𝘦𝘳 𝘈𝘯𝘴𝘢𝘵𝘻...
05/02/2026

𝐖𝐢𝐞 𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐟𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫 𝐌𝐮𝐭 𝐟ü𝐫 𝐕𝐞𝐫ä𝐧𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧? 𝐌𝐞𝐭𝐡𝐨𝐝𝐢𝐤: 𝐀𝐤𝐳𝐞𝐩𝐭𝐚𝐧𝐳-𝐀𝐧𝐚𝐥𝐲𝐬𝐞

“𝘉𝘦𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘴 𝘸𝘦𝘳𝘵𝘷𝘰𝘭𝘭 𝘸𝘢𝘳 𝘪𝘩𝘳 𝘯𝘶𝘵𝘻𝘦𝘳𝘻𝘦𝘯𝘵𝘳𝘪𝘦𝘳𝘵𝘦𝘳 𝘈𝘯𝘴𝘢𝘵𝘻, 𝘥𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘴 𝘨𝘦𝘩𝘰𝘭𝘧𝘦𝘯 𝘩𝘢𝘵, 𝘥𝘪𝘨𝘪𝘵𝘢𝘭𝘦 𝘗𝘳𝘰𝘥𝘶𝘬𝘵𝘦𝘯𝘵𝘴𝘵𝘦𝘩𝘶𝘯𝘨𝘴𝘱𝘳𝘰𝘻𝘦𝘴𝘴𝘦 𝘢𝘶𝘴 𝘚𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘔𝘪𝘵𝘢𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵𝘦𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘣𝘦𝘵𝘳𝘢𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘻𝘶 𝘰𝘱𝘵𝘪𝘮𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯.”

- fortiss, im Projekt DiProLeA

⚖️ 𝐕𝐞𝐫ä𝐧𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐏𝐫𝐨𝐣𝐞𝐤𝐭, 𝐬𝐢𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐍𝐨𝐫𝐦𝐚𝐥𝐳𝐮𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝.
- Organisationen brauchen heute weniger „Change Management“ und mehr Change Mindset: die Fähigkeit, Wandel unabhängig vom Auslöser anzunehmen und aktiv zu gestalten.
- Wir unterstützen Unternehmen dabei, Veränderung partizipativ zu gestalten, mit einem Ansatz, der sowohl die Bedarfe als auch die Unsicherheiten der Mitarbeitenden einbezieht. So entsteht ein nachhaltiger Wandel, der von innen heraus getragen wird

🔍𝐀𝐤𝐳𝐞𝐩𝐭𝐚𝐧𝐳𝐚𝐧𝐚𝐥𝐲𝐬𝐞
- 𝐌𝐞𝐭𝐡𝐨𝐝𝐞: Ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes, partizipatives Vorgehen zur Integration Ihres wertebasierten Wandlungsprozesses
- 𝐄𝐫𝐠𝐞𝐛𝐧𝐢𝐬: Eine passgenaue Change-Strategie, die Veränderung zur gelebten Stärke macht

Für mehr rund um das Thema menschzentrierte Forschung, Design und Transformation: Folgt

🚀 𝐖𝐢𝐞 𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐋𝐞𝐫𝐧𝐦ö𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐢𝐦 𝐫𝐨𝐛𝐨𝐭𝐞𝐫𝐠𝐞𝐬𝐭ü𝐭𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐜𝐡𝐢𝐫𝐮𝐫𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐓𝐫𝐚𝐢𝐧𝐢𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡ü𝐭𝐳𝐭𝐞𝐫 𝐋𝐞𝐫𝐧𝐫𝐚𝐮𝐦 𝐳𝐮𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐠𝐞...
07/01/2026

🚀 𝐖𝐢𝐞 𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐋𝐞𝐫𝐧𝐦ö𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐢𝐦 𝐫𝐨𝐛𝐨𝐭𝐞𝐫𝐠𝐞𝐬𝐭ü𝐭𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐜𝐡𝐢𝐫𝐮𝐫𝐠𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐓𝐫𝐚𝐢𝐧𝐢𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡ü𝐭𝐳𝐭𝐞𝐫 𝐋𝐞𝐫𝐧𝐫𝐚𝐮𝐦 𝐳𝐮𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐠𝐞𝐰ä𝐡𝐫𝐥𝐞𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧?

Vor kurzem durften wir gemeinsam mit unseren Auftraggeber:innen in das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMFTR) geförderte Projekt GRATA starten, das unter der Leitung von M. Ali Nasseri vom TUM Klinikum Rechts der Isar durchgeführt wird. GRATA beschäftigt sich mit der Entwicklung eines generischen Ausbildungs- und Trainingssystems für die operative robotergestützte Behandlung der altersabhängigen Makuladegeneration, das mithilfe von Modellen für unterschiedliche Eingriffe konfiguriert werden kann. Ziel ist es, chirurgische Trainingsprozesse zu standardisieren und gleichzeitig flexibel an verschiedene robotische Systeme und Anwendungsszenarien anzupassen.

Beim Kick-off standen die aktuellen technischen Stände sowie die geplanten Vorhaben der einzelnen Partner:innen im Fokus.

Am zweiten Tag hatten wir von YOUSE GmbH die Gelegenheit, einen ersten ELSA-Workshop durchzuführen. Gemeinsam haben wir aus verschiedenen Perspektiven ethische, soziale und rechtliche Herausforderungen identifiziert, konkretisiert und erste Lösungsansätze diskutiert. Dadurch konnten wir eine starke Grundlage für die nächsten Schritte im Projekt setzen.

➡️ 𝐁𝐞𝐢𝐬𝐩𝐢𝐞𝐥𝐡𝐚𝐟𝐭𝐞 𝐇𝐞𝐫𝐚𝐮𝐬𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧
- Wie können sehr unterschiedliche Nutzer:innen mit verschiedenen Erfahrungsständen, Arbeitsstilen oder motorischen Fähigkeiten fair und zuverlässig durch ein einheitliches Trainings- und Bewertungssystem abgebildet werden?
- Wie können Lernende im OP sicher üben, falls technische Aufzeichnungen privater Gespräche stattfinden?
- Wie lässt sich gewährleisten, dass Trainingsprogramme in einem stark männlich geprägten Fachbereich alle Teilnehmenden gleichberechtigt fördern, ohne bestehende implizite Verzerrungen zu reproduzieren?

Vielen Dank an alle für die engagierte Teilnahme und ein besonderes Dankeschön an das Team vom TUM Klinikum Rechts der Isar um M. Ali Nasseri für das Hosting! 🙌

𝐖𝐞𝐢𝐡𝐧𝐚𝐜𝐡𝐭𝐬𝐠𝐫üß𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐁ü𝐫𝐨🎄 𝐃𝐚𝐬 𝐘𝐎𝐔𝐒𝐄-𝐓𝐞𝐚𝐦 𝐰ü𝐧𝐬𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐬𝐜𝐡ö𝐧𝐞 𝐖𝐞𝐢𝐡𝐧𝐚𝐜𝐡𝐭𝐞𝐧, 𝐞𝐫𝐡𝐨𝐥𝐬𝐚𝐦𝐞 𝐅𝐞𝐢𝐞𝐫𝐭𝐚𝐠𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐠𝐮𝐭𝐞𝐧 𝐑𝐮...
19/12/2025

𝐖𝐞𝐢𝐡𝐧𝐚𝐜𝐡𝐭𝐬𝐠𝐫üß𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐬 𝐁ü𝐫𝐨🎄

𝐃𝐚𝐬 𝐘𝐎𝐔𝐒𝐄-𝐓𝐞𝐚𝐦 𝐰ü𝐧𝐬𝐜𝐡𝐭 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐬𝐜𝐡ö𝐧𝐞 𝐖𝐞𝐢𝐡𝐧𝐚𝐜𝐡𝐭𝐞𝐧, 𝐞𝐫𝐡𝐨𝐥𝐬𝐚𝐦𝐞 𝐅𝐞𝐢𝐞𝐫𝐭𝐚𝐠𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐠𝐮𝐭𝐞𝐧 𝐑𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡 𝐢𝐧𝐬 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐉𝐚𝐡𝐫!🧑‍🎄✨

Rückblickend war 2025 für uns ein besonderes Jahr mit vielen spannenden Projekten, neuen Fragestellungen und inspirierenden Begegnungen. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Kundinnen und Kunden sowie allen Projektpartnerinnen und Projektpartnern für das Vertrauen und die wertvolle Zusammenarbeit. Wir freuen uns sehr auf alles, was kommt.

🏢 𝐖𝐢𝐫 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐮𝐦𝐠𝐞𝐳𝐨𝐠𝐞𝐧.
Zum Start ins neue Jahr haben wir außerdem Neuigkeiten. Wir sind umgezogen. Ab sofort findet ihr uns in unserem neuen Büro im schönen Moabit, einem lebendigen Stadtteil, in dem wir uns schon jetzt sehr wohlfühlen.

📍𝐍𝐞𝐮𝐞 𝐀𝐝𝐫𝐞𝐬𝐬𝐞:
Bredowstraße 29
10551 Berlin

𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐓𝐫𝐚𝐧𝐬𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐩𝐚𝐫𝐭𝐢𝐳𝐢𝐩𝐚𝐭𝐢𝐯 𝐠𝐞𝐬𝐭𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧?   “Allein Mitarbeitende in den Entwicklungsprozess einzubeziehen, erhöht di...
11/11/2025

𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐓𝐫𝐚𝐧𝐬𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐩𝐚𝐫𝐭𝐢𝐳𝐢𝐩𝐚𝐭𝐢𝐯 𝐠𝐞𝐬𝐭𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧?

“Allein Mitarbeitende in den Entwicklungsprozess einzubeziehen, erhöht die Bereitschaft Veränderungen mitzutragen.”
- Zitat aus dem Projekt MRO 2.0, mittelständisches Unternehmen

🚧 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐓𝐫𝐚𝐧𝐬𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐩𝐫𝐨𝐣𝐞𝐤𝐭𝐞 𝐢𝐧𝐬 𝐒𝐭𝐨𝐜𝐤𝐞𝐧 𝐠𝐞𝐫𝐚𝐭𝐞𝐧?
- Oft, weil die tatsächlichen Bedarfe der Zielgruppen nicht ausreichend verstanden werden
- Ob im Veränderungsmanagement oder in der Produktentwicklung. Entscheidend ist nicht nur die Idee selbst, sondern die bedarfsgerechte Gestaltung, die Akzeptanz schafft.

🪄𝐁𝐞𝐝𝐚𝐫𝐟𝐬𝐚𝐧𝐚𝐥𝐲𝐬𝐞
Wir setzen dafür auf eine Erhebungsreise:
🔍 Qualitative Interviews, die tieferliegende Motive sichtbar machen
📊 Quantitative Fragebögen, die Trends im Unternehmen messbar machen
So entsteht ein gemeinsames Verständnis - z.B. ein organisationseigenes Narrativ, das Orientierung bietet und Veränderung greifbar macht

👉 Uns interessiert: Wie stellen Sie in Ihrem Unternehmen sicher, dass Sie die wirklichen Bedarfe von Mitarbeitenden und Führungskräften kennen?

Für mehr rund um das Thema menschzentrierte Forschung, Design und Transformation: Folgt

🔍 𝐖𝐢𝐞 𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠𝐞𝐫𝐧 𝐩𝐫𝐨𝐝𝐮𝐳𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐢𝐡𝐫𝐞 𝐑𝐞𝐬𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐳?Genau dieser Frage widmet sich das Forschungsprojekt 𝐏𝐀𝐑𝐌𝐚 - 𝐏𝐫𝐨...
21/10/2025

🔍 𝐖𝐢𝐞 𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠𝐞𝐫𝐧 𝐩𝐫𝐨𝐝𝐮𝐳𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐢𝐡𝐫𝐞 𝐑𝐞𝐬𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐳?

Genau dieser Frage widmet sich das Forschungsprojekt 𝐏𝐀𝐑𝐌𝐚 - 𝐏𝐫𝐨𝐚𝐤𝐭𝐢𝐯𝐞𝐬 𝐑𝐞𝐬𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐳-𝐌𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭. YOUSE ist dabei als Partner mit an Bord: Gemeinsam mit Akteuren aus Wissenschaft und Praxis entwickeln wir Methoden, die Unternehmen helfen, flexibler und widerstandsfähiger auf Störungen zu reagieren - ob in der Beschaffung, der Produktion oder im Versand.

PARMa ist Teil der 𝐅ö𝐫𝐝𝐞𝐫𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐥𝐢𝐧𝐢𝐞 Resipro, die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt(BMFTR) gefördert wird. Resipro vereint insgesamt acht Forschungsprojekte mit einem gemeinsamen Ziel:

👉Unternehmen und ihre Wertschöpfungsnetzwerke widerstandsfähiger gegenüber Störungen zu machen.

Aktuell haben 𝐩𝐫𝐨𝐝𝐮𝐳𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐂𝐡𝐚𝐧𝐜𝐞, 𝐢𝐡𝐫𝐞 𝐄𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐳𝐮𝐛𝐫𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧: Im Rahmen von Resipro läuft eine Anforderungsstudie, die dabei unterstützt, praxisnahe Lösungen für mehr Resilienz in der Industrie zu entwickeln.

🕒 𝐄𝐜𝐤𝐝𝐚𝐭𝐞𝐧:
- Dauer: ca. 25 Minuten
- Offen bis: 07. November 2025
- Vertraulich & anonym
- Ergebnisse fließen in alle Resipro-Projekte ein und stärken die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie langfristig

💡 𝐃𝐞𝐧 𝐋𝐢𝐧𝐤 𝐳𝐮𝐫 𝐔𝐦𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞 𝐟𝐢𝐧𝐝𝐞𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐡𝐢𝐞𝐫:
https://tinyurl.com/yee8mabu

Jede Teilnahme ist ein wertvoller Beitrag, um die industrielle Resilienz in Deutschland nachhaltig zu stärken.

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗻 𝘀𝗼 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲?🔃𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝗺 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮...
01/10/2025

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗻 𝘀𝗼 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁𝗲?

🔃𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗮𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝗺 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗽𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀.

𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲𝗻 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻:
- 31 % der Unternehmen beschreiben sich selbst als kaum wandlungsfähig [1]
- Über 60 % aller Projekte verfehlen ihre Ziele [2]
- Konflikte im Team können enorme Kosten verursachen [3]

💡𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗺𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘁𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻?
Weil Veränderung nur funktioniert, wenn sie gemeinsam getragen wird:
1️⃣𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻: mit unseren Kund:innen machen wir Hürden und Potenziale von Transformationsprozessen sichtbar. Mit einer Vielzahl an Formaten schaffen wir Räume zur Mitgestaltung der Zukunft.
2️⃣𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻: von stabilen und resilienten Arbeitskulturen. Dadurch schaffen wir Sicherheit für die Zukunft von Organisationen.
3️⃣ 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻: Mit einem interdisziplinären Team aus Expert:innen und Mitarbeitenden ermöglichen wir Reflexion, die Auseinandersetzung mit Werten und stellen gemeinsam organisatorische Zukunftsfragen.

Für mehr rund um das Thema menschzentrierte Forschung, Design und Transformation: Folgt



[1] Change Readiness Index, Staufen AG, 2022
[2] CHAOS Report der Standish Group
[3] Konfliktkostenstudie, KPMG, 2009

Adresse

Florastraße 47
Berlin
13187

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Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00

Telefon

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