DIW ECON

DIW ECON http://www.diw-econ.de/ DIW ECON is an economics consulting organization with a clear focus on business clients´ needs

Our work is based on the combination of sound economic theory, advanced economic tools, and real world data. The strong theoretical foundation of our work, as well as the academic excellence of our individual experts, is supplemented by close cooperation with DIW Berlin, our parent institute

Herzlichen Dank an das Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin) für die Organisation des diesjährig...
21/09/2022

Herzlichen Dank an das Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin) für die Organisation des diesjährigen Institutsfests. Wir hatten eine schöne Zeit und freuen uns sehr über den 🏆1. Platz im DIW Kickertunier 2022!

Erstmalig wurden die   der  -  auf den  |er   anhand des Tourismus-Satellitenkontos von DIW Econ in Zusammenarbeit mit T...
13/09/2022

Erstmalig wurden die der - auf den |er anhand des Tourismus-Satellitenkontos von DIW Econ in Zusammenarbeit mit TouristiCon und DWIF - Tourismusberatung im Auftrag von visitBerlin berechnet.

Alle Bereiche des Berliner Tourismus verzeichneten 2020 gegenüber 2019 gravierende Rückgänge. Der touristische ist um 8,9 Mrd. € zurückgegangen. Die damit zusammenhängenden und sind jeweils um mehr als die Hälfte eingebrochen.

Download
https://about.visitberlin.de/wirtschaftsfaktor-fuer-berlin-tourismus-und-kongressindustrie #:~:text=F%C3%BCr%20Berlin%20ist%20die%20Tourismus,Bauwirtschaft%3A%205%2C9%20Mrd.

  Maximilian Priem stellte letzte Woche DIW Econs   der ersten beiden   Entlastungspakete vor und gab einen   wie   und ...
07/09/2022

Maximilian Priem stellte letzte Woche DIW Econs der ersten beiden Entlastungspakete vor und gab einen wie und zusammengedacht werden können, um bei zukünftigen den nicht außer Acht zu lassen.

Hier die vollständige PK 👇

Die   belastet am stärksten    , was in vielen Fällen   sein kann. Fast 70 % ihrer   geben die 20 % der Haushalte mit de...
13/07/2022

Die belastet am stärksten , was in vielen Fällen sein kann.

Fast 70 % ihrer geben die 20 % der Haushalte mit den niedrigsten für die durch die besonders belasteten Bereiche , und aus. Gleichzeitig mangelt es ihnen an finanziellen Spielräumen, wie Rücklagen oder einer höheren Sparquote, um die Folgen abzumildern.

Staatliche reichen nicht aus, um die Belastung in den untersten vollständig zu kompensieren.

Vor diesem Hintergrund wurde DIW Econ von der Diakonie Deutschland beauftragt, die der Inflation und die eines von ihr vorgeschlagenen |s zu untersuchen.

  that the total annual   consumption of the     can be reduced by up to 18 % or 264 bcm by 2025? This & many other exci...
27/05/2022

that the total annual consumption of the can be reduced by up to 18 % or 264 bcm by 2025?

This & many other exciting results were presented in DIW Econ's recent study 'G7 Gas Reduction Plan', commissioned by Greenpeace Deutschland!

👉 https://diw-econ.de/en/publications/g7-gas-reduction-plan/

Die heute vorgestellte Studie „Von der „ “ zum  “ von DIW Econ im Auftrag von Tent Partnership for Refugees analysiert e...
17/05/2022

Die heute vorgestellte Studie „Von der „ “ zum “ von DIW Econ im Auftrag von Tent Partnership for Refugees analysiert erstmals die Erfahrungen von 100 deutschen Unternehmen, die seit 2015 Geflüchtete eingestellt haben.

Während Vorbereitungen trifft, Geflüchtete aus der , und anderen Krisengebieten der Welt aufzunehmen, dient dieser Bericht als praktikabler Leitfaden für Unternehmen, die Geflüchtete in ihre Belegschaften integrieren wollen.

Fast zwei Drittel der befragten gaben an, positive Erfahrungen mit der Einstellung von gemacht zu haben und nannten eine Vielzahl von wirtschaftlichen Vorteilen: Anstieg der in der Belegschaft, einer besseren Positionierung als attraktiver und positive unternehmerische Entwicklungen.

Knapp neun von zehn Unternehmen planen auch in Zukunft Geflüchtete einzustellen!

Mehr dazu, wie sich Unternehmen der gesellschaftlich wichtigen Aufgabe, Geflüchtete zu integrieren, gestellt haben, hier 👇

https://diw-econ.de/publikationen/von-der-fluechtlingskrise-zum-jobmotor/

In den kommenden 10 Jahren stehen 163.000   im   vor der Regelung ihrer  . Davon werden nur rund 12.000 bis 15.000 der U...
05/05/2022

In den kommenden 10 Jahren stehen 163.000 im vor der Regelung ihrer . Davon werden nur rund 12.000 bis 15.000 der Unternehmen von Inhaber*innen mit Rückzugsplänen tatsächlich fortgeführt - der überwiegende Anteil der zumeist kleinen Unternehmen vermutlich stillgelegt.

Von erheblichen negativen volkswirtschaftlichen Effekten auf die Bauvorhaben in ist jedoch nicht auszugehen. Der Großteil der durch gefährdeten und Aufträge werden durch andere Unternehmen aus dem Baugewerbe, aus anderen Branchen und aus dem Ausland aufgefangen.

Zu diesem Ergebnis kommt die heute veröffentlichte Studie „ im “ der DIW Econ und des Institut für Mittelstandsforschung Bonn, die vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragt wurde.

In jedem zweiten Unternehmen im Baugewerbe steht in den kommenden zehn Jahren der Rückzug der Inhaberin bzw. des Inhabers an. Das sind in absoluten Zahlen 163.000 Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Unternehmensnachfolge im Baugewerbe“, die das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und...

Die diesjährige   des     in  , mit Bezugsjahr 2019, hat im Vergleich zu 2015 einen Anstieg in allen Bereichen ergeben. ...
18/02/2022

Die diesjährige des in , mit Bezugsjahr 2019, hat im Vergleich zu 2015 einen Anstieg in allen Bereichen ergeben.

Die durch die generierte direkte und indirekte ist auf nominal 13,6 Milliarden Euro angestiegen. Die touristischen von in- und ausländischen Tourist*innen haben sich um rund 2,5 auf 23,2 Milliarden Euro erhöht.

Ebenfalls die direkten und indirekten sind in dem Jahr 2019 auf 330.000 angestiegen, was 7,9 Prozent der in Niedersachsen entsprach.

Hier die vollständige Studie von DIW Econ in Zusammenarbeit mit TouristiCon und DWIF - Tourismusberatung:

https://diw-econ.de/publikationen/aktualisierung-des-wirtschaftsfaktors-tourismus-in-niedersachsen-tsa-2019/

 : In dem Podcast OHNE AKTIEN WIRD SCHWER, unterstützt von Trade Republic, stellte Stefan Gorgels die aktuelle   der DIW...
14/02/2022

: In dem Podcast OHNE AKTIEN WIRD SCHWER, unterstützt von Trade Republic, stellte Stefan Gorgels die aktuelle der DIW Econ zu der weltweit größten umfragebasierten Untersuchung zum von |innen vor.

Die vollständige #301 gibt es hier:

Wie investieren Privatanleger auf Neobrokern wie Trade Republic? Zocken alle mit GameStop, schicken Bitcoin zum Mond und kaufen Aktien auf Pump? Oder machen sie doch den Warren Buffett und investieren mit langfristigem Fokus? Die weltweit größte Studie von Privatanlegern mit Umfrage- und Trading-D...

On behalf of Trade Republic, DIW Econ investigated the socio-economic background, motivation and investment behaviour of...
10/02/2022

On behalf of Trade Republic, DIW Econ investigated the socio-economic background, motivation and investment behaviour of the generation . The study is based on a survey of 216,000 Trade Republic users and is thus the largest survey-based study of private investors worldwide.

Trade Republic users are predominantly young and often first-time investors. The overwhelming majority, 72 %, of investors use neobrokers to make a long-term contribution to with their investments.

Recently, more and more people have been using neobrokers to invest in the capital market. On behalf of Trade Republic, DIW Econ investigated the

10/01/2022

Über DIW Econ

DIW Econ ist das Beratungsunternehmen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW Berlin). Wir unterstützen und beraten nationale und internationale KundInnen aus Politik und Wirtschaft zu volkswirtschaftlichen Fragestellungen auf Basis angewandter Wirtschaftsforschung.

Wir bieten

• Abwechslungsreiche Tätigkeit in
interessanten Forschungs- und Beratungsprojekte zur gesamten Bandbreite gesellschaftsrelevanter Themen aus Wirtschaft und Politik
• Enge Anbindung an die WissenschaftlerInnen aus dem DIW Berlin sowie Teilnahme an hausinternen Veranstaltungen zu aktuellen Themen der angewandten Forschung
• Spannende Schnittstelle zwischen Forschung und politischer Beratung
• Während des Praktikums werden Sie von erfahrenen MitarbeiterInnen in Ihre Tätigkeit eingearbeitet

Ihre Aufgaben

• Mitarbeit in aktuellen Beratungsprojekten
• Literaturrecherche, Datenrecherche und Datenaufbereitung
• Unterstützung bei der Analyse ökonomischer Fragestellungen
• Sie arbeiten projektorientiert in einem Team mit flachen Hierarchien

Unsere Anforderungen

• Im Master- oder kurz vor Ende des Bachelorstudiums in Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftswissenschaften oder einem verwandten Gebiet
• Immatrikulation an einer (Fach-)Hochschule
• Praktikum in der Studien- oder Prüfungsordnung vorgeschrieben oder freiwilliges Praktikum zur Berufsorientierung
• Ausgeprägtes Interesse und Verständnis an mikro- und/oder makroökonomischen Themen
• Erste Kenntnisse im Bereich Statistik, Ökonometrie und Datenanalyse sowie Grundkenntnisse in einer Statistik-Software sind von Vorteil
• Selbständiges Arbeiten, hohes Maß an Zuverlässigkeit, Genauigkeit
• Versierter Umgang mit MS Office (vor allem Word und Excel)
• Gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Der Abschluss einer Praktikumsvereinbarung setzt voraus, dass Sie eingeschriebene/r Student/in sind und dass die Studien- oder Prüfungsordnung ihres Studiengangs Pflichtpraktika oder (freiwillige) Praktika zur Berufsorientierung vorsieht, die höchstens 3 Monate dauern. Bewerber/innen mit abgeschlossenem Masterabschluss können wir für ein Praktikum nicht berücksichtigen.

Ihre Bewerbung

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und allen relevanten Dokumenten und möglichen Starttermin per E-Mail an service@diw‑econ.de. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter +49 30-20 60 972-0 zur Verfügung.

Der   von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP ist das ambitionierteste  , das jemals eine   vorgelegt hat. Doch trotz erh...
03/12/2021

Der von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP ist das ambitionierteste , das jemals eine vorgelegt hat. Doch trotz erheblicher Fortschritte der in dem , schneiden die Ambitionen in den Sektoren , und weniger gut ab. Die Bundesregierung muss ihre deutlich verschärfen, damit das im Koalitionsvertrag festgehaltene 1,5-Grad Ziel nicht verfehlt.

Dies ergibt die aktuelle Studie von DIW Econ gemeinsam mit Claudia Kemfert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin), im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland. Die vollständige Untersuchung klimapolitischer Maßnahmen des Koalitionsvertrags gibt es hier:

SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt und diesen unter dem Titel „Mehr Fortschritt wagen. Bündnis für Freiheit,

Adresse

Mohrenstrasse 58
Berlin
10117

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