Deutsche Säge- und Holzindustrie

Deutsche Säge- und Holzindustrie Der DeSH (Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband) vertritt und vermittelt von Berlin aus Bran

Der DeSH (Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband) steht für eine umweltverträgliche und wertschöpfende Nutzung des Werkstoffes und Energieträgers Holz.

🌲 𝗪𝗶𝗹𝗹𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗧𝗲𝗮𝗺: 𝗦𝘁𝗮𝗿𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦ä𝗴𝗲- 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲!Zum Ausbildungsstart 2026 beginnen zahlreic...
31/08/2026

🌲 𝗪𝗶𝗹𝗹𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗧𝗲𝗮𝗺: 𝗦𝘁𝗮𝗿𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦ä𝗴𝗲- 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲!

Zum Ausbildungsstart 2026 beginnen zahlreiche junge Menschen ihre berufliche Laufbahn in unseren Betrieben. Sie erwartet eine moderne Branche, in der der natürliche Rohstoff Holz auf automatisierte Produktion, digitale Steuerung und innovative Technik trifft.

🪵 Die Ausbildungsmöglichkeiten sind dabei so vielfältig wie unsere Branche: von Holzbearbeitung und Maschinenführung über Elektronik, Mechatronik und IT bis hin zu kaufmännischen Berufen.

„Ein modernes Sägewerk ist Hightech. Hier treffen digitale Steuerung und automatisierte Anlagen auf den natürlichen Rohstoff Holz. Wer bei uns startet, übernimmt anspruchsvolle Aufgaben und hat sehr gute Perspektiven“, erklärt DeSH-Hauptgeschäftsführer Lars Schmidt.

📖 Passend zum Ausbildungsstart stellt der DeSH die neue Holztalente-Broschüre „Willkommen im Team – Dein Start in die Ausbildung in der Säge- und Holzindustrie“ vor. Sie unterstützt Auszubildende und Betriebe beim Einstieg ins Berufsleben.

Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft unserer Betriebe. Umso wichtiger ist es, jungen Menschen von Anfang an Orientierung zu geben und ihnen zu zeigen, welche Perspektiven die Säge- und Holzindustrie bietet.

👉 Hier geht es zur Pressemitteilung: https://zukunft-holz.de/ /2026/willkommen-im-team-desh-stellt-neue-broschuere-zum-ausbildungsstart-vor/

🚨𝗗𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗟𝗮𝗴𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗦ä𝗴𝗲- 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵ä𝗿𝗳𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿.Die erhoffte Belebung der Bauwirtschaft ble...
20/07/2026

🚨𝗗𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗟𝗮𝗴𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗦ä𝗴𝗲- 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵ä𝗿𝗳𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿.
Die erhoffte Belebung der Bauwirtschaft bleibt aus. Gleichzeitig sorgen hohe Energie-, Rohstoff- und Produktionskosten sowie ein zunehmender internationaler Wettbewerbsdruck dafür, dass viele heimische Sägewerke ihre Produktion zurückfahren oder Werksrevisionen verlängern müssen.

Diese Entwicklung betrifft weit mehr als eine einzelne Branche. Die Säge- und Holzindustrie bildet das Rückgrat der gesamten Wertschöpfungskette Wald und Holz. Sie verarbeitet den heimischen Rohstoff Holz zu Bauprodukten, liefert die Grundlage für klimafreundliches Bauen und erzeugt aus Reststoffen erneuerbare Energie in Form von Holzpellets.

Damit Deutschland seine Wertschöpfung, Arbeitsplätze und die Versorgung mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz langfristig sichern kann, braucht es jetzt entschlossenes politisches Handeln.

Unsere Forderungen:
➡️ Wettbewerbsfähige Energie- und Rohstoffkosten
➡️ Weniger Bürokratie
➡️ Investitionsimpulse für die Bauwirtschaft und den klimafreundlichen Holzbau

Die Säge- und Holzindustrie ist Teil der Lösung – für Klimaschutz, regionale Wertschöpfung und einen starken Industriestandort. Jetzt gilt es, die richtigen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen zu schaffen.

🫱Hier geht es zur Pressemitteilung: https://zukunft-holz.de/pressemitteilungen/ /2026/saege-und-holzindustrie-weiterhin-wirtschaftlich-unter-druck/

🌲 Austausch über die Zukunft der Säge- und HolzindustrieVielen Dank an Bayerns Staatsministerin Michaela Kaniber für den...
16/07/2026

🌲 Austausch über die Zukunft der Säge- und Holzindustrie

Vielen Dank an Bayerns Staatsministerin Michaela Kaniber für den offenen und konstruktiven Austausch mit unserer Geschäftsführerin Julia Möbus und unserem Präsidenten Dr. Stephan Lang.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die aktuellen Herausforderungen der Säge- und Holzindustrie. Eine anhaltend schwache Baukonjunktur, hohe Energie- und Produktionskosten sowie schwierige internationale Rahmenbedingungen belasten viele Unternehmen der Branche weiterhin erheblich.

Gleichzeitig ist Holz ein zentraler Rohstoff für eine klimafreundliche und wettbewerbsfähige Wirtschaft. Der nachwachsende Baustoff speichert CO₂ langfristig, stärkt regionale Wertschöpfung und leistet einen wichtigen Beitrag zur Transformation hin zu einer biobasierten Wirtschaft.

Damit dieses Potenzial genutzt werden kann, braucht es verlässliche politische Rahmenbedingungen und eine langfristig gesicherte Versorgung mit dem heimischen Rohstoff Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern.

Vielen Dank für den wertvollen Austausch und das gemeinsame Bekenntnis zu einer starken Forst- und Holzwirtschaft in Deutschland. 🤝🌲



Bildquelle: Stefanie Büchl / StMELF

🌲 Holz ist einer unserer wichtigsten Rohstoffe für die Zukunft!Ob klimafreundliches Bauen, regionale Wertschöpfung oder ...
15/07/2026

🌲 Holz ist einer unserer wichtigsten Rohstoffe für die Zukunft!

Ob klimafreundliches Bauen, regionale Wertschöpfung oder Rohstoffsouveränität – ohne eine starke Forst- und Holzwirtschaft wird das nicht gelingen. Deshalb habe ich mich mit Julia Möbus, Geschäftsführerin des Bundesverbands Deutsche Säge- und Holzindustrie und Dr. Stefan Lang, Präsident des DeSH über die aktuellen Herausforderungen der Branche ausgetauscht.

🤝 Die Säge- und Holzindustrie steht derzeit unter maximalem Druck: eine schwache Baukonjunktur, hohe Energie- und Produktionskosten sowie schwierige internationale Rahmenbedingungen belasten viele Betriebe.

🏡 Gleichzeitig steckt in Holz enormes Potenzial. Jeder Kubikmeter Holz, der verbaut wird, speichert CO₂ langfristig und stärkt die regionale Wertschöpfung.

Deshalb brauchen unsere Betriebe verlässliche politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen statt immer neuer Hürden. Bayern setzt sich dafür ein, dass die Holzwirtschaft die Wertschätzung erhält, die sie verdient. Wer Klimaschutz, Wirtschaftskraft und regionale Arbeitsplätze zusammenbringen will, kommt am nachhaltigen und klimafreundlichen Baustoff Holz nicht vorbei. 🌲🤝

➡️ www.stmelf.bayern.de/wald/holz_holzmarkt/holzbauinitiative-bayern

🌲  𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗔𝘂𝗴𝗲𝗻𝗺𝗮ß – 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗪𝗮𝗹𝗱𝗯𝗲𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘂𝗻𝗴Mit dem heutigen Abschluss der Länder- und Verbände...
09/07/2026

🌲 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗔𝘂𝗴𝗲𝗻𝗺𝗮ß – 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗪𝗮𝗹𝗱𝗯𝗲𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘂𝗻𝗴
Mit dem heutigen Abschluss der Länder- und Verbändeanhörung zum Gesetz zur Stärkung der natürlichen Infrastruktur wird deutlich: Der vorliegende Gesetzentwurf setzt aus Sicht der Säge- und Holzindustrie die falschen Prioritäten.
Zusätzliche Naturschutzvorgaben und neue Nutzungseinschränkungen gefährden die Versorgung mit dem heimischen Rohstoff Holz und schwächen die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland – gerade in einer wirtschaftlich herausfordernden Zeit.
Dabei gilt: Klimaschutz und nachhaltige Holznutzung sind keine Gegensätze. Im Gegenteil: Nur ein aktiv und nachhaltig bewirtschafteter Wald kann Biodiversität fördern, den Wald an den Klimawandel anpassen und gleichzeitig den klimafreundlichen Rohstoff Holz bereitstellen. 🌳🏗️

Besonders kritisch sehen wir:
❗ die Einführung einer neuen Schutzkategorie „Natürliche Infrastruktur“ mit weitreichenden Nutzungseinschränkungen,
❗ die Einbeziehung großer Waldflächen wie Natura-2000-Gebiete,
❗ nationale Vorgaben, die über europäische Anforderungen hinausgehen und den Wirtschaftsstandort Deutschland zusätzlich belasten.

Für den DeSH ist klar: Naturschutz, Klimaschutz und Rohstoffversorgung müssen gemeinsam gedacht werden. Deutschland braucht verlässliche politische Rahmenbedingungen, die nachhaltige Waldbewirtschaftung ermöglichen und die Potenziale des nachwachsenden Rohstoffs Holz stärken – statt sie weiter einzuschränken.

👉🏻 Hier geht es zur Pressemitteilung: https://zukunft-holz.de/ /2026/gesetz-zur-staerkung-der-natuerlichen-infrastruktur/

🌲 𝗗𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗵𝗲𝗶𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗛𝗼𝗹𝘇𝘃𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗲𝗿𝗹ä𝘀𝘀𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻.Die deutsche Säge- und Hol...
30/06/2026

🌲 𝗗𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗵𝗲𝗶𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗛𝗼𝗹𝘇𝘃𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗲𝗿𝗹ä𝘀𝘀𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻.

Die deutsche Säge- und Holzindustrie steht weiterhin unter erheblichem Druck: Schwache Baukonjunktur, hohe Energie- und Rohstoffkosten sowie zunehmende Handelshemmnisse belasten die Unternehmen. Gleichzeitig erschweren politische Initiativen auf europäischer und nationaler Ebene die nachhaltige Nutzung des heimischen Rohstoffs Holz.
Dabei ist gerade eine aktive und nachhaltige Waldbewirtschaftung der Schlüssel für gleich mehrere Ziele:
✅ Klimaschutz durch langfristige CO₂-Speicherung in Holzprodukten
✅ Versorgungssicherheit mit dem heimischen Rohstoff Holz
✅ Regionale Wertschöpfung und sichere Arbeitsplätze
✅ Eine starke Bioökonomie und ein wettbewerbsfähiger Industriestandort Deutschland

Programme, die Waldflächen stilllegen oder die Nutzung einschränken, senden aus Sicht des DeSH die falschen Signale. Sie gefährden Investitionen, Produktionskapazitäten und die wirtschaftliche Entwicklung insbesondere in ländlichen Regionen.

🤝 Deshalb fordert der DeSH einen intensiven Dialog zwischen Politik, Waldbesitz sowie der Säge- und Holzindustrie. Gemeinsam gilt es, die Versorgung mit dem Rohstoff Holz langfristig zu sichern und die gesamte Wertschöpfungskette Wald und Holz als wichtigen Baustein für Klimaschutz und Transformation zu stärken.

👉Zur Pressemitteilung geht es hier: https://zukunft-holz.de/pressemitteilungen/ /2026/desh-fordert-kehrtwende-bei-heimischer-rohstoffnutzung/

🎮 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗲𝗿𝘂𝗳𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗦ä𝗴𝗲- 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲 𝗲𝗻𝘁𝗱𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻Pünktlich zum Start der Sommerferien veröffentlicht der De...
29/06/2026

🎮 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗲𝗿𝘂𝗳𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗦ä𝗴𝗲- 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲 𝗲𝗻𝘁𝗱𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻
Pünktlich zum Start der Sommerferien veröffentlicht der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e. V. (DeSH) mit dem DeSH-TimberSim das erste Computerspiel der Branche.
Im interaktiven Simulationsspiel übernehmen die Spieler Rollen wie Kranführer, Staplerfahrer, Radladerfahrer oder Anlagenbediener und lernen dabei die Abläufe eines modernen Sägewerks kennen. So verbindet der TimberSim Berufsorientierung mit technischem Verständnis, Nachhaltigkeit und Digitalisierung.
Mit dem neuen Angebot möchten wir junge Menschen für die vielfältigen Berufe der Säge- und Holzindustrie begeistern und unseren Mitgliedsunternehmen ein modernes Instrument zur Nachwuchsgewinnung an die Hand geben.
Der TimberSim wird bereits erfolgreich im DeSH-Ausbildungsmobil „Timber-Trainer“ eingesetzt und steht ab sofort allen Interessierten kostenlos zum Download zur Verfügung.

👉 Jetzt ausprobieren: www.holztalente.de

⬇️ Hier geht es zur Pressemitteilung: https://zukunft-holz.de/ /2026/neues-simulationsspiel-macht-berufe-der-saege-und-holzindustrie-erlebbar/

𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗻 – 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗦ä𝗴𝗲- 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻.Beim ersten DeSH-Mitgliederta...
26/06/2026

𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗻 – 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗦ä𝗴𝗲- 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻.

Beim ersten DeSH-Mitgliedertag in Frankfurt stand die wirtschaftliche Situation der deutschen Säge- und Holzindustrie im Mittelpunkt. Die Branche sieht sich weiterhin mit einer schwachen Baukonjunktur, hohen Energie- und Rohstoffkosten sowie zunehmenden Handelshemmnissen konfrontiert. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen drohen im laufenden Jahr weitere Produktionsrückgänge von bis zu zehn Prozent.
Umso wichtiger ist der enge Austausch innerhalb der Branche. Mit dem neuen Veranstaltungsformat hat der DeSH ein Forum geschaffen, um gemeinsam über die zentralen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Holzindustrie zu diskutieren.

Im Fokus standen unter anderem:
🌲 die Sicherung der heimischen Rohstoffversorgung,
🏭 die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland,
📑 aktuelle politische und regulatorische Entwicklungen,
♻️ Umweltproduktdeklarationen (EPDs) und das Pelletlabel Climate Premium Pellets (CPP),
🦺 Arbeitssicherheit, Risikomanagement und Brandschutz.

Unser Fazit: Die Säge- und Holzindustrie braucht verlässliche politische Rahmenbedingungen und eine langfristige Zukunftsstrategie für die Holzverarbeitung in Deutschland. Nur so lassen sich Wertschöpfung, Beschäftigung und Klimaschutz nachhaltig miteinander verbinden.
Vielen Dank an alle Mitglieder, Referenten sowie Partner für den intensiven Austausch und die konstruktiven Diskussionen!

Foto v.l.: Manuel Echtle, Dr. Stephan Lang, Julia Möbus, Kutz Schmelter, Lars Schmidt

👉 Zur Pressemitteilung geht es hier: https://zukunft-holz.de/ /2026/desh-mitgliedertag-wettbewerbsfaehigkeit-der-branche-im-fokus/

📉 𝗗𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗟𝗮𝗴𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗦ä𝗴𝗲- 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵ä𝗿𝗳𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿.Nach dem niedrigsten Produktions...
09/06/2026

📉 𝗗𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗟𝗮𝗴𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗱𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗦ä𝗴𝗲- 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗼𝗹𝘇𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵ä𝗿𝗳𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿.
Nach dem niedrigsten Produktionsniveau der vergangenen zehn Jahre drohen der Branche 2026 weitere Produktionsrückgänge von bis zu 10 Prozent. Die Gründe sind vielfältig: eine anhaltend schwache Baukonjunktur, hohe Rohstoff- und Energiekosten sowie zunehmende Handelshemmnisse auf internationalen Märkten.
Besonders besorgniserregend: Die Folgen reichen weit über einzelne Unternehmen hinaus. Weniger Produktion bedeutet Kurzarbeit, den Verlust industrieller Kapazitäten und Risiken für Arbeitsplätze sowie die regionale Wertschöpfung – insbesondere in ländlichen Räumen.
Dabei ist die deutsche Säge- und Holzindustrie mit über 2.000 Unternehmen, rund 30.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von bis zu 14 Milliarden Euro ein zentraler Bestandteil der heimischen Wertschöpfungsketten. Sie sichert die Rohstoffbasis für die Bauwirtschaft, die Verpackungsindustrie und viele weitere Branchen.

Als DeSH fordern wir deshalb einen Krisengipfel zwischen Politik und Wirtschaft. Jetzt braucht es eine gemeinsame Zukunftsstrategie für die Holzverarbeitung in Deutschland. Dazu gehören:
✅ eine verlässliche Holzversorgung
✅ wettbewerbsfähige Standortbedingungen
✅ eine Stärkung des Holzbaus und der Bioökonomie
✅ langfristige Perspektiven für die industrielle Holzverarbeitung

Deutschland ist Europas führender Produzent von Bauholz. Diese Position dürfen wir nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.

👉Hier geht es zur Pressemitteilung: https://zukunft-holz.de/ /2026/wirtschaftliche-lage-fuer-heimische-saege-und-holzindustrie-verschaerft-sich/

🌲📏 Meilenstein für die Forst- und Holzbranche: DFWR und DeSH setzen mit der neuen RVWV 2026 einen wichtigen Branchenstan...
19/05/2026

🌲📏 Meilenstein für die Forst- und Holzbranche: DFWR und DeSH setzen mit der neuen RVWV 2026 einen wichtigen Branchenstandard.

Mit der Unterzeichnung der „Rahmenvereinbarung für die Werksvermessung von Stammholz 2026“ (RVWV 2026) wurde das zentrale Regelwerk für die Werksvermessung modernisiert und an aktuelle rechtliche sowie technische Anforderungen angepasst.

Zu den wichtigsten Neuerungen zählen:
✅ Einführung des Durchmessers an der physikalischen Stammmitte als neue Grundlage für das Abrechnungsmaß
✅ Mehr Transparenz durch standardisierte Messprotokolle
✅ Neue Regelungen zur Teilstammerfassung und Qualitätszonen
✅ Rechtssichere und praxisgerechte Umsetzung moderner Vermessungstechnologien

Die RVWV 2026 ist das Ergebnis eines intensiven, gemeinsamen Entwicklungsprozesses von DFWR, DeSH, Prüfinstitutionen, Forschungseinrichtungen und Technologiepartnern. Ziel bleibt eine verlässliche, transparente und zukunftsfähige Werksvermessung entlang der gesamten Wertschöpfungskette Forst & Holz.
Ab dem 01.07.2026 empfehlen die Verbände die umfassende Anwendung der neuen RVWV in den Werken.

👉Hier geht es zur Pressemitteilung: https://zukunft-holz.de/ /2026/meilenstein-fuer-die-forst-und-holzbranche-dfwr-und-desh-besiegeln-neue-rvwv-2026/

Adresse

Chausseestraße 99
Berlin
10115

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