08/10/2021
Praxisbeispiel für die in M-V
Die Kunst bei einer agilen Transformation ist es, mit wenigen aber wirkungsvollen Maßnahmen gute Impulse zu setzen, Interesse zu wecken und positive Emotionen mit der Veränderung zu verknüpfen. Letztlich soll eine Veränderungsbewegung entstehen, die nachhaltig ist und von vielen getragen wird. Das gilt auch für die agile Verwaltung.
Ein gutes Beispiel hierfür ist unser Projekt im Energieministerium M-V. Hier haben wir die Staatssekretärin Ina-Maria Ulbrich maßgeblich unterstützt, eine agile Transformation zu initiieren.
Diese Transformation wird von vielen motivierten Mitarbeitenden getragen. Heute ist der Einsatz von Design Thinking für die Entwicklung von Bürgerdiensten, kollaboratives Arbeiten, Training von agilen Praktiken u.v.m. kein Neuland mehr.
In der Konferenz für die Verwaltungsmitarbeiter:innen des Landes und der Kommunen in M-V, die wir für das Ministerium organisiert haben, zeigte sich, dass das Ministerium hier eine Vorreiterrolle im Land einnimmt und es auch in anderen Ressorts ein großes Interesse für agile Arbeitsweisen gibt.
Die Staatssekretärin Ina-Maria Ulbrich gibt im folgenden Interview einige Einblicke in die gemeinsame Arbeit an der Transformation:
© Pascal Swier / unsplash „Wandel muss von der Führungsebene genauso getragen werden wie von den Beschäftigten“ Im Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern werden agile Arbeitsmethoden erprobt – da, wo sie sinnvoll sind Staatssekretärin und CIO Ina...