27/02/2026
Gestern war unsere Kollegin Paula Raschka bei der „Transferwerkstatt KI – Aus der Forschung in die Praxis“ der IHK Berlin im Werner-von-Siemens Centre for Industry and Science e.V..
Im Mittelpunkt stand eine Frage, die viele KMU gerade umtreibt:
Wie kann KI sinnvoll in Unternehmensentscheidungen eingebunden werden, ohne die Steuerung aus der Hand zu geben?
Ein besonders prägender Impuls kam von Prof. Rainer Zeichhardt. Seine Kernfrage:
👉 Wer führt eigentlich wen, wenn wir KI zu strategischen Entscheidungen befragen?
Statt in dystopischen Zukunftsbildern zu denken, plädierte er für eine „Anti-Dystopie“:
Es wird vermutlich weder das Best-Case- noch das Worst-Case-Szenario eintreten. Entscheidend ist, wie bewusst wir KI-Systeme gestalten und einsetzen.
Spannend war auch der Blick in die Popkultur – etwa zu Star Wars:
Dort sind Roboter und KI keine Herrscher, sondern unterstützende Systeme. Vielleicht ist genau das das realistischere Leitbild für Unternehmen: KI als Sparringspartner, nicht als Ersatz für Führung.
Für uns als Bildungs- und Beratungsakteur heißt das:
Unternehmen brauchen Räume, in denen sie
- KI reflektiert ausprobieren,
- Führung und Verantwortung neu denken,
- Kompetenzen im Team systematisch aufbauen.
KI ist kein Tool-Thema allein.
Es ist eine Frage von , Entscheidungslogik und .