15/08/2023
Nachträglich zum Montag, hier Teil 3 der Reihe von Bürk Mobatime, unserem Partner für LED-Videoanzeigen, Anzeigetafel, Uhren, Zeiterfassung und vieles mehr. Als zertifizierter Partner decken wir das Gebiet für Berlin und Brandenburg ab. Schauen Sie doch gerne mal vorbei www.fp-altmann.de 🤩
🟦 🟥 Wie wär's heute mit etwas Mathematik? 😉 In Teil 3 unserer kleinen Reihe zum Thema LED-Videowalls beantworten wir euch die Frage, wie man die optimale Größe berechnet. 🟥 🟦
Die optimale Größe einer Videowall hängt von zwei entscheidenden Kriterien ab: den Dimensionen des Veranstaltungsortes und dem Betrachtungsabstand des Publikums. Da der Preis einer LED-Wand stark von ihrer Größe bzw. Fläche abhängt, wird zwischen der Mindestgröße und der empfohlenen Größe unterschieden. Die Mindestgröße ergibt sich, indem man die Diagonale des Veranstaltungsortes durch 10 teilt. Zum Beispiel sollte bei einer Hallendiagonale von 50 m die Fläche der Videowand mindestens 5 Quadratmeter betragen. Für die empfohlene Größe teilt man die Hallendiagonale hingegen durch 5, was in diesem Fall 10 Quadratmeter ergibt.
Zusätzlich ist der Mindestabstand zu beachten. Eine Faustregel besagt, dass der Pixelabstand mit 1.000 multipliziert dem Mindestsichtabstand entsprechen sollte, ab dem das menschliche Auge das Bild auf der Videowand als angenehm wahrnimmt. Zum Beispiel bedeutet ein Pixelabstand von 20 mm, dass der Betrachtungsabstand mindestens 20 m betragen sollte.
Weiter geht's am Donnerstag mit dem Pixel Pitch. Wir wünschen euch eine gute Zeit - bis dann! 🙂