black flamingo

black flamingo black flamingo projects is dedicated to the realization of commercial and non-commercial art ventures for artists, galleries and brands.

Our goal is to couple artists with appropriate funds from sponsors, foundations or companies supporting the realization of projects across commercial and non-commercial ventures. Our office is located at Fahrbereitschaft where we showcase artists during Gallery Weekend and art berlin contemporary when the Haubrok art collection and the 30 artists residing in the compound open their spaces to the p

ublic. In November 2014 black flamingo launched the website berlin-artist.info, a platform dedicated to art and art production information in Berlin. To date our Newsletter has almost 2.000 subscribers. black flamingo currently represents the followig artists:
Jim Whiting
Liz Cohen
Nils-Udo
skall
and more...

Presseartikel zu den massiven Kürzungen im Berliner Kulturhaushalt durch den Senat veröffentliche ich auf www.brln.info ...
07/04/2025

Presseartikel zu den massiven Kürzungen im Berliner Kulturhaushalt durch den Senat veröffentliche ich auf www.brln.info und auf meinem facebook-Profil https://www.facebook.com/torsten.oelscher - dort zitiere ich auch aus den Artikeln hinter der paywall. Wen das interessiert folgt mir bitte (auch) dort.

Wir haben damit nichts zu tun! 😅"A black flamingo in a world of pink."
29/11/2024

Wir haben damit nichts zu tun! 😅
"A black flamingo in a world of pink."

Released on: 2024-11-29Hi guys, I'm Ria Gogolorez, listen to my music and have fun.If you like it: LIKE and SHARE it- - - - - - - - - - - - - - - - - - - -Th...

Endlich Online!Das Finnissage-Gespräch vom 15.5.2024 mit Dr. Felix Axster (Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter...
25/06/2024

Endlich Online!
Das Finnissage-Gespräch vom 15.5.2024 mit Dr. Felix Axster (Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) der Technischen Universität Berlin), Katharina Pelosi (Audiokünstlerin, promovierte zu Sound als erinnerungskulturellem Medium im postkolonialen Hamburg), Christophe Knoch (Stiftung Zukunft Berlin), PD Dr. Steffi Hobuss (Academic Director of Liberal Education, Habilitationsschrift "Memory Acts - Zur Theorie der Erinnerungsakte. Philosophische Grundlagen und Kulturwissenschaftliche Forschungsfelder", Leuphana Universität Lüneburg) und Torsten Oelscher.
Das Gespräch fand im Anschluss an einen Workshop mit Studierenden der Studienstiftung des deutschen Volkes statt, der wir auch für die Unterstützung danken.
Danke auch an das Museum Lichtenberg im Stadthaus und Anna Katz für die Unterstützung des Workshops!

Untertitel auf deutsch verfügbar.
Subtitles in english available.
https://vimeo.com/948308669
oder auf unserer Projektwebsite:
https://landschaft.erinnerung.eu/termine/

15. Mai 2024 | 18 Uhr Finissage und Paneldiskussion über aktuelle Positionen zur Erinnerungskultur Die Untertitel auf deutsch und englisch folgen in Kürze. im…

Künstler:innen-Führung mit Eva Beth und Torsten Oelscher zur Finissage von „Je pense à toi Charlotte“23.6.2024 von 14 - ...
22/06/2024

Künstler:innen-Führung mit Eva Beth und Torsten Oelscher zur Finissage von „Je pense à toi Charlotte“
23.6.2024 von 14 - 15 Uhr.
See you!
https://t1p.de/a12ks

"Wie erinnern wir uns an Gewalt? Oder, wie sollten wir uns an sie erinnern? Vergessen ist keine Option, verdrängen erst ...
17/06/2024

"Wie erinnern wir uns an Gewalt? Oder, wie sollten wir uns an sie erinnern? Vergessen ist keine Option, verdrängen erst recht nicht. Eine Lösung in existenziellen Fragen bietet, wie so häufig, die Kunst: Die Ausstellung „Je pense à toi Charlotte“ von Eva Beth und Torsten Oelscher zeigt Fotografien und Fotogramme von Orten, die von den Spuren der Shoah gezeichnet sind. Ihre Arbeiten thematisieren zwar historische Orte und historische Gewalterfahrungen, ohne aber Gewalt explizit abzubilden. Sie widersetzen sich einem schnellen Konsum, reflexhaften Reaktionen oder Verweigerung und Verdrängung.
Die Ausstellung im Museum Lichtenberg ist nur noch diese Woche zu sehen. Am Sonntag (23.6.) findet in Beisein der Künstler:innen die Finissage statt. Ab 14 Uhr geben Beth und Oelscher selbst eine Führung durch die Ausstellung. Der Eintritt ist frei."

Wie erinnern wir uns an Gewalt? Oder, wie sollten wir uns an sie erinnern? Vergessen ist keine Option, verdrängen erst recht nicht. Eine Lösung in existenziellen Fragen bietet, wie so...

15. Mai 2024 | 18 UhrFinissage und Paneldiskussion über aktuelle Positionen zur Erinnerungskulturim Gespräch:• Dr. habil...
08/05/2024

15. Mai 2024 | 18 Uhr
Finissage und Paneldiskussion über aktuelle Positionen zur Erinnerungskultur
im Gespräch:
• Dr. habil. Steffi Hobuß
Leuphana Universität Lüneburg
• Dr. Felix Axster
Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) der TU Berlin
• Katharina Pelosi
Soundkünstlerin aus HH
• Eva Beth und Torsten Oelscher
ausstellende Künstler:innen
Moderation:
• Christophe Knoch
Stiftung Zukunft Berlin
Ab 17 Uhr wird in der rk-Galerie eine letzte Führung mit den Künstler:innen durch die Ausstellung angeboten.
Wir freuen uns auf euch!
@ rk-Galerie | Möllendorffstraße 6 | 10367 Berlin
finanziert mit freundlicher Unterstützung durch die Studienstiftung des deutschen Volkes.

Eines unserer Fotos aus der Ausstellung Landschaft.Erinnerung - Landschaftsfotografien aus der Umgebung der Vernichtungs...
03/04/2024

Eines unserer Fotos aus der Ausstellung Landschaft.Erinnerung - Landschaftsfotografien aus der Umgebung der Vernichtungslager Treblinka und Chelmno - auf dem Kulturkalender.
Die Ausstellung läuft noch bis zum 15.5.2024

Am 16.4.2024 um 18 Uhr ist eine Lesung im Rahmen der Ausstellung mit den Autoren Monty Ott und Ruben Gerczikow geplant, organisiert vom Antisemitismusbeauftragten von Lichtenberg, André Wartmann.

"Viele junge Jüdinnen*Juden haben in der Vergangenheit immer wieder mutig das Wort ergriffen. Haben dafür gekämpft, was sie für richtig halten und woran sie glauben. Sie haben um ihre Vision einer gerechten Gesellschaft gerungen. Heute leben mindestens 25.000 von ihnen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren in Deutschland. Ihr Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen unserer Gesellschaft ist angesichts der virulenten Bedrohung durch den Antisemitismus alles andere als selbstverständlich. Doch wer sind diese jungen Menschen, die sich zu Wort melden? Was treibt sie an? Wie steht ihr politisches Engagement im Zusammenhang mit ihrer jüdischen Identität? Monty Ott und Ruben Gerczikow stellen ein Kaleidoskop jüdischer Identitäten zusammen, das im Widerspruch zu der erinnerungskulturellen Festschreibung von Jüdinnen*Juden als passive Opfer steht. Sie lassen junge und jüdische Menschen zu Wort kommen, bieten ihnen ein Forum, auf dem sie von ihrem vielfältigen politischen Engagement und ihren Kämpfen berichten."

rk Galerie, Möllendorffstr. 6, 10367 Berlin
www.Landschaft.Erinnerung.eu - mit Terminen, Fotos, Ausstellungsansichten, Texten

R.I.P. Richard Serra.die witzigste Anekdoten die er uns erzählte war die von dem gemeinsam mit Philip Glass in jungen Ja...
27/03/2024

R.I.P. Richard Serra.
die witzigste Anekdoten die er uns erzählte war die von dem gemeinsam mit Philip Glass in jungen Jahren betriebenen Umzugsunternehmen für Amerikaner in Paris, um finanziell über die Runden zu kommen. Seitdem reden wir bei nicht-künstlerischen Tätigkeiten von "moving company". Das war vor dem Konzert von Phipp Glass in der Monumenta im Grand Palais 2008.
Unseres Wissens hat er seine Kooperation für das Holocaust Mahnmal eingestellt da seiner Meinung nach die Stelen höher sein müssten, weil sonst die Besucher darauf rumturnen würden.
Leider behielt er recht.

Er gilt als einer der wichtigsten Bildhauer der Gegenwart, seine Werke sind weltweit im öffentlichen Raum zu sehen. Nun ist Richard Serra gestorben.

https://taz.de/Berliner-Humboldt-Forum/!5998689/Immer wieder gefällt mir der Ausdruck "Stadtschloss­attrappe".
19/03/2024

https://taz.de/Berliner-Humboldt-Forum/!5998689/
Immer wieder gefällt mir der Ausdruck "Stadtschloss­attrappe".

An der Balustrade der Schlossattrappe werden acht große Statuen nach historischem Vorbild montiert. Auch hierfür sollen rechte Kreise gespendet haben.

Adresse

Stahlheimer Straße 30
Berlin
10439

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