Mehr Wirksamkeit - Jörg Rosenberger

Mehr Wirksamkeit - Jörg Rosenberger Mehr kommunikative Wirksamkeit! Impressum: http://redenistsilber.de/imprint.php

Als Experte für die Erhöhung von kommunikativer Wirksamkeit trainiere, coache und berate ich seit über 10 Jahren Führungskräfte und Vertriebsprofis mit dem Ziel, noch wirksamer und souveräner in Führungs-, Präsentations- und Vertriebssituationen zu agieren. DAFÜR STEHE ICH
Als Berater, Coach und Trainer denke ich systemisch und lösungsorientiert. Auf Augenhöhe mit meinen Kunden agiere ich fordernd

, wirksam und dabei konstruktiv „unbequem“. Meine Kunden und Ansprechpartner werden dadurch angeregt, über ungewohnte Fragen nachzudenken und ihre bisherigen Verhaltensmuster zu überdenken. Sie verfügen in Folge dessen über mehr Wahl- und Handlungsmöglichkeiten für ihre Kommunikation. Mit pragmatischen Ansätzen und Tools ausgestattet, unterstütze ich Persönlichkeiten dabei, ihre kommunikative Wirkung zu erhöhen. WAS TRAINIERE UND COACHE ICH?

- Wirkungsvoll präsentieren
- Mehr Wirksamkeit in der Führungsrolle
- Mehr Wirksamkeit im Vertrieb
- Wirksam und hart verhandeln
- Coaching zu den Themen Charisma, Souveränitätssteigerung, Auftrittsängste und Lampenfieber

Vor zwei Wochen stand ich trotz Reservierung vor verschlossener Tür. Ein Missverständnis – die Absage hatte mich nicht r...
10/06/2026

Vor zwei Wochen stand ich trotz Reservierung vor verschlossener Tür. Ein Missverständnis – die Absage hatte mich nicht rechtzeitig erreicht.

Am nächsten Morgen rief mich der Inhaber von in an. Da ich nur an einem Mittwoch in der Stadt sein konnte und das Restaurant eigentlich erst ab Donnerstag öffnet, machte er mir ein besonderes Angebot: Er würde trotzdem für mich alleine kochen.

Heute war ich dort – und ich war wirklich beglückt. Nicht nur wegen des großartigen Essens, sondern auch wegen der Atmosphäre: die Liebe zum Detail, das wunderschöne Geschirr, die besondere Stimmung des Ortes und eine Gastfreundschaft, die einfach echt ist.

Es war für mich ein wunderschöner Abend. Und ich bin selig zurück ins Hotel gegangen.

Danke an das Team von Albert & Emile für diese besondere Geste…❤️

Neuer Podcast - Menschen erstrahlen lassen: Führung, Wachstum und Kultur – mit Dr. Stefan HelkaIn dieser Folge spreche i...
20/05/2026

Neuer Podcast - Menschen erstrahlen lassen: Führung, Wachstum und Kultur – mit Dr. Stefan Helka

In dieser Folge spreche ich mit Dr. Stefan Helka, Oralchirurg, Implantologe und CEO der Denta1 Clinic & Unternehmensgruppe. Was auf den ersten Blick vielleicht nicht nach einem klassischen Führungsthema klingt, entpuppt sich schnell als prägnantes Beispiel dafür, wie Wachstum, Unternehmertum, Kultur und wirksame Führung zusammenspielen.

Stefan erzählt, wie aus einer kleinen Zahnarztpraxis übernommen von seiner Mutter mit wenigen Mitarbeitenden ein Unternehmen mit rund 140 Menschen, eigener Klinik, Medienagentur und klarer Vision geworden ist.

Wir sprechen darüber, was Führung für ihn bedeutet und wie und ob ihm das in einem oftmals unvorhersehbaren Klinikalltag gelingt:
➡️ andere groß machen
➡️ Verantwortung teilen
➡️ sich selbst ersetzbar machen.

In diesem Zusammenhang haben wir auch über die besondere Situation eines Arztes gesprochen, der ja oftmals in seinem Selbstverständnis als Helfender, Mediziner und Spezialist sieht und sich traditionell weniger primär mit der Rolle einer Führungskraft identifiziert.

Besonders spannend ist sein Blick auf Strategie, Werte und datengetriebene Führung und die Frage, wie man Mitarbeitende nicht nur gewinnt, sondern langfristig entwickelt.

Gerne reinhören überall dort, wo es gute Podcasts gibt!

Neuer Podcast: Alignment & Autonomie: Der Schlüssel zu High-Performance-TeamsIn meinem aktuellen Podcast knüpfe ich an e...
11/05/2026

Neuer Podcast: Alignment & Autonomie: Der Schlüssel zu High-Performance-Teams

In meinem aktuellen Podcast knüpfe ich an eine Vorherige an (Episode 91) und vertiefe ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt:
➡️ Wie Führungskräfte gemeinsam mit ihrem Team reflektieren, um echte High-Performance zu ermöglichen.

In diesem Impuls wird ein ebenso einfaches wie wirkungsvolles Modell vorgestellt, mit dem sich die Leistungsfähigkeit und Entwicklungsdynamik von Teams differenzierter betrachten lassen.

Im Zentrum stehen dabei zwei zentrale Dimensionen wirksamer Zusammenarbeit: Alignment – also die Klarheit über gemeinsame Ziele, Rollen und Ausrichtung – sowie Autonomie, verstanden als der Grad an Selbstbestimmung und Handlungsspielraum im Arbeitsalltag.

Anhand dieser beiden Faktoren wird nachvollziehbar, warum nachhaltige Leistungsfähigkeit weder allein durch klare Vorgaben noch ausschließlich durch Eigenverantwortung entsteht. Vielmehr zeigt sich in der Praxis, dass erst das Zusammenspiel aus Orientierung und Freiraum jene Voraussetzungen schafft, unter denen Teams Verantwortung übernehmen, wirksam kooperieren und sich an veränderte Anforderungen anpassen können. Gleichzeitig werden typische Dynamiken beleuchtet, die entstehen, wenn eine der beiden Dimensionen zu wenig ausgeprägt ist – etwa hohe Aktivität ohne gemeinsame Richtung oder starke Steuerung bei gleichzeitig geringer Eigeninitiative.

Neben der theoretischen Einordnung steht insbesondere die praktische Anwendbarkeit im Vordergrund. Vorgestellt wird ein leicht umsetzbarer Reflexionsansatz, mit dem Teams ihre aktuelle Situation gemeinsam einschätzen können. Mithilfe einfacher Skalierungsfragen lässt sich sichtbar machen, wo ein Team in Bezug auf Alignment und Autonomie derzeit steht, welche Unterschiede in der Wahrnehmung bestehen und welche konkreten nächsten Schritte sinnvoll sein könnten, um Zusammenarbeit und Wirksamkeit schrittweise weiterzuentwickeln.

Am besten einmal ausprobieren und gerne hier berichten. Ich freue mich über Erfahrungsberichte!



Ein tolles Format: Die PEOPLE COMPANY WERKSTATT 2026Mein Dank gilt zunächst den Organisierenden von , ich habe mich sehr...
05/05/2026

Ein tolles Format:
Die PEOPLE COMPANY WERKSTATT 2026

Mein Dank gilt zunächst den Organisierenden von , ich habe mich sehr gefreut, Teil dieser Veranstaltung und des Austauschs gewesen zu sein!

Auf der Podiumsdiskussion wurde an einer Stelle sehr klar, dass es sehr unterschiedliche Perspektiven auf Führung gibt. Führung lässt sich nicht losgelöst betrachten, sondern muss an ihren Kontext und ihre Funktion gekoppelt werden. Genau darin lag für mich der Wert dieses Austauschs.

Ich habe mich gefreut, Teil dieser Diskussion gewesen zu sein. Gerade weil sie gezeigt hat, dass das Thema Führung aktuell weniger durch neue Modelle geprägt ist als durch die Frage, wie wir mit zunehmender Komplexität umgehen.

Aus meiner Sicht wird dabei oft unterschätzt, dass Führung weniger als klar definierbares Instrument verstanden werden kann, sondern eher als ein fortlaufender Prozess. Ein Prozess, der sich nicht linear steuern lässt und der immer im Kontext organisationaler Eigenlogiken stattfindet.

Organisationen entziehen sich dabei – zumindest teilweise – einer direkten Einflussnahme. Sie folgen ihren eigenen Dynamiken, Entscheidungsprämissen und Kommunikationsmustern. In diesem Sinne verschiebt sich die Rolle von Führung: weg von Steuerungsphantasien, hin zu einem Umgang mit sich sich gewissermaßen selbststeuernden Systemen.

Hier wird für mich Paradoxie-Management-Kompetenz zentral. Also die Fähigkeit, widersprüchliche Anforderungen gleichzeitig im Blick zu behalten, ohne sie vorschnell zu vereinfachen.

Ein Satz von Miriam Sternitzky ist mir in diesem Zusammenhang in Erinnerung geblieben: „We are no family.“ Organisationen sind keine familiären Systeme. Führung ist vor allem auch eine Frage der Rolle, die ich einnehme. Organisationen sind überfordert, wenn sie Ansprüche erfüllen sollen, wie man sie an Familienmitglieder stellt. Insofern erscheint mir dieses Bild unpassend – und die Aussage in meiner Wahrnehmung stimmig.

Danke an meine Mitstreiter:innen auf dem Podium: Steven van Kooten Niekerk, Niels Pfannenschmidt und Miriam Sternitzky.

Neue Podcastfolge: Die Asymmetrie des Lobes – Warum gut gemeint nicht immer gut gemacht ist„Das haben Sie gut gemacht, H...
08/04/2026

Neue Podcastfolge: Die Asymmetrie des Lobes – Warum gut gemeint nicht immer gut gemacht ist

„Das haben Sie gut gemacht, Herr Rosenberger.“
Ein Satz, der freundlich gemeint war – und bei mir dennoch ein kleines Störgefühl ausgelöst hat. In der aktuellen Folge meines Podcastsgehe ich genau diesem Moment nach – und öffne damit ein Thema, das im Führungsalltag häufig unterschätzt wird: den Unterschied zwischen Lob, Anerkennung und Wertschätzung

Warum ist das relevant?
Viele Führungskräfte haben – zu Recht – erkannt, dass positive Rückmeldung ein zentraler Bestandteil wirksamer Führung ist. Gleichzeitig wird dabei häufig auf klassisches Lob zurückgegriffen, dessen Wirkung aus wissenschaftlicher Perspektive differenziert zu betrachten ist.

In dieser Folge beleuchte ich folgende Aspekte:
1️⃣ Die asymmetrische Struktur von Lob
Lob enthält implizit eine Bewertung: Ich entscheide, was gut ist.
Damit entsteht – oft ungewollt – eine Hierarchie, die Augenhöhe erschwert.

2️⃣ Mögliche negative Effekte auf Motivation
Empirische Studien zeigen, dass bewertendes Feedback den Fokus von der Aufgabe auf das Selbstbild verschieben kann. Dies kann langfristig die intrinsische Motivation reduzieren.

3️⃣ Anerkennung als differenziertere Rückmeldung
Anerkennung bezieht sich auf konkret beobachtbares Verhalten und wird als subjektive Wahrnehmung formuliert – ohne Deutungshoheit zu beanspruchen.
Beispiel: „So wie ich es wahrgenommen habe, hast du das Meeting sehr ruhig und strukturiert durch eine anspruchsvolle Situation geführt.“

4️⃣ Wertschätzung als grundlegende Haltung
Wertschätzung geht über Feedback hinaus. Sie beschreibt eine Haltung, in der der Mensch unabhängig von seiner Leistung als wertvoll anerkannt wird.

Fazit:
Weniger bewertendes Lob.
Mehr wahrnehmungsbasierte Anerkennung.
Und Wertschätzung als tragende Grundlage von Zusammenarbeit.

Ich freue mich über dein Feedback und den fachlichen Austausch!

In meiner Arbeit als Organisationsberater richte ich den Blick meist weniger auf die einzelne Führungskraft, sondern stä...
13/03/2026

In meiner Arbeit als Organisationsberater richte ich den Blick meist weniger auf die einzelne Führungskraft, sondern stärker auf Kommunikationsmuster und auf das System der Organisation insgesamt. Gleichzeitig zeigt sich immer wieder, dass auch die persönliche Wirkung von Führung ein relevanter Faktor ist.
Gestern hatte ich die Gelegenheit, auf einer Veranstaltung von in der einen Vortrag über Charisma in der Führung zu halten.

Charisma wird im Alltag häufig als angeborene Eigenschaft einzelner Persönlichkeiten verstanden. Die Führungsforschung zeichnet jedoch ein differenzierteres Bild. Charisma beschreibt im Kern die Fähigkeit, Werte, Ziele und Bedeutung einer Aufgabe auf symbolische und emotionale Weise zu kommunizieren.
Empirische Studien zeigen, dass sich diese Kompetenz zumindest teilweise trainieren lässt. Führungskräfte, die bestimmte rhetorische und kommunikative Techniken erlernen, werden von Beobachtern messbar charismatischer wahrgenommen als Vergleichsgruppen ohne entsprechendes Training.

Interessant ist dabei vor allem die Wirkung: Charismatische Kommunikation funktioniert wie ein Verstärker für Botschaften. Ist die zugrunde liegende Idee überzeugend, wird sie stärker wahrgenommen und emotional anschlussfähig.

Aus praktischer Perspektive lassen sich drei Bausteine charismatischer Führung unterscheiden:
1️⃣ Werte: Führungskräfte wirken überzeugender, wenn sie klar formulieren können, wofür sie stehen und welche Überzeugungen ihr Handeln prägen.

2️⃣ Wirksamkeit: Stimme, Körpersprache, Auftreten und Präsenz beeinflussen maßgeblich, wie Botschaften wahrgenommen werden.

3️⃣ Rhetorik: Metaphern, Kontraste, Geschichten oder strukturierende Elemente wie dreiteilige Listen erhöhen Verständlichkeit und Erinnerung.

Der Vortrag gestern hat mir erneut gezeigt, wie groß das Interesse an dieser Perspektive auf Führung ist – und wie hilfreich es sein kann, Charisma weniger als Persönlichkeitsmerkmal, sondern stärker als erlernbare Kommunikationskompetenz zu betrachten.

Heute hatte ich eine  kleine Premiere...Neben meinem Podcast „Wirksam Führung – Zusammenarbeit neu starten“ bin ich seit...
05/03/2026

Heute hatte ich eine kleine Premiere...

Neben meinem Podcast „Wirksam Führung – Zusammenarbeit neu starten“ bin ich seit kurzem auch Host des Podcasts !

Heute durfte ich die erste Folge in dieser neuen Rolle aufnehmen – mit Christian Roselius vom Arminia Bielefeld als Gast. Ein Gespräch über Fußball, Socialmedia und darüber, wie Fussball eine Stadt und ihre Menschen prägt.

Dass ich diesen Podcast nun weiterführen darf, erfüllt mich mit großer Dankbarkeit.

Mein Geschäftspartner und Freund von hat „Das kommt aus Bielefeld“ über viele Jahre geprägt und rund 60 Folgen moderiert. Dass er mir den Podcast nun übergibt, ist alles andere als selbstverständlich.

Lieber Michael, danke für dein Vertrauen.
Und ebenso: Liebes Team von „Das kommt aus Bielefeld“, vielen Dank für euer Vertrauen.

Ich freue mich darauf, die Gespräche weiterzuführen – mit Menschen, Ideen und Geschichten aus dieser tollen Stadt.

Zeit ist knapp.....gerade in der Führung. Gleichzeitig bleiben die Anforderungen an Führung hoch: hybride Zusammenarbeit...
04/02/2026

Zeit ist knapp...
..gerade in der Führung. Gleichzeitig bleiben die Anforderungen an Führung hoch: hybride Zusammenarbeit, Selbstorganisation, unterschiedliche Erwartungen im Team, und der Anspruch, gleichzeitig klar, zugewandt und wirksam zu führen.

Vor diesem Hintergrund begegnet mir immer häufiger eine Überlegung: Ist es heute eigentlich noch passend, als Führungskraft zwei Tage am Stück aus dem Tagesgeschäft auszusteigen? Oder wären kurze, digitale Lernnuggets, die sich alltagstauglicher konsumieren lassen, nicht zeitgemäßer – weil sie Präsenz im Alltag ermöglichen und den Ausfall minimieren?

Ich möchte diese Frage bewusst offenlassen. Sie steht für mich im Raum, wenn ich über Formate von Führungskräfteentwicklung nachdenke. Im April biete ich zwei offene Seminare in unseren Räumlichkeiten in Bielefeld an, die bewusst als zweitägige Lernwerkstatt angelegt sind – nicht als Input-Marathon, sondern als Raum für Reflexion, Austausch und Arbeit an echten Führungsfragen aus der Praxis.

Die Termine:
Zukunftsfähig führen – Reflexion und Wirksamkeit in der Führungspraxis
16. und 17. April 2026
Von gut zu großartig: Die Geheimnisse von High Performance Teams
23. und 24. April 2026

Beide Formate verbinden theoretische Impulse mit viel Praxisbezug, kollegialem Austausch und der Möglichkeit, eigene Fälle einzubringen. Die Gruppen sind bewusst klein, damit echte Gespräche entstehen können – jenseits von Folien und Checklisten.
Ob zwei Tage Präsenz also noch zeitgemäß sind – oder ob Lernnuggets der bessere Weg sind – diese Frage überlasse ich gern dir. Wie erlebst du das in deinem Führungsalltag? Welches Weiterbildungsformat ist für Dich optimal?



Blockseminar im ostwetfälischen Familienunternehmen Eine tolle Aktion – und ein herzliches Dankeschön an die  , dass ich...
18/01/2026

Blockseminar im ostwetfälischen Familienunternehmen

Eine tolle Aktion – und ein herzliches Dankeschön an die , dass ich meine Lehrveranstaltung im Rahmen des Masterstudiengangs Sportsoziologie der Universität Paderborn in ihren Räumlichkeiten durchführen durfte!

Auf der Agenda standen spannende Themen und Fragen:

💡 Was zeichnet eine systemische Organisationsberatung aus?

💡 Wie gelingt „gesunde Führung“ – und was steckt dahinter?

💡 Welche Bedeutung hat als Führungsinstrument?

Die Blockveranstaltung wurde durch eine Unternehmensführung von Lisa Lautz ergänzt. Im Anschluss beantwortete Julia Büsker den Studierenden alle Fragen rund um das Betriebliche Gesundheitsmanagement.

Eine großartige Gelegenheit, Wissenschaft und Praxis miteinander zu verbinden!

Vielen Dank an Lisa Lautz, Julia Büsker und Goldbeck für die Gastfreundschaft!





Vertrauen

Neuer Podcast: Komplexität meistern statt vereinfachen: Ein neuer Blick auf Veränderung mit dem 3-4-7-Modell❓ Warum sche...
16/01/2026

Neuer Podcast: Komplexität meistern statt vereinfachen: Ein neuer Blick auf Veränderung mit dem 3-4-7-Modell

❓ Warum scheitern so viele Veränderungsvorhaben?
❓ Was macht Organisationen wirklich komplexitätsfähig?
❓ Und wie gelingt es, Transformation nicht länger als Zusatzaufwand, sondern als integralen Bestandteil der Wertschöpfungskette zu begreifen?

In dieser neuen Podcast-Folge (Teil 1 von 3) spreche ich erneut mit dem Organisationspsychologen und langjährigen Netzwerkpartner Michael Quas. Der Stoff war so dicht, dass wir ihn bewusst auf drei Episoden verteilt haben.

Wir steigen direkt tief ein und räumen mit drei verbreiteten Irrtümern auf:

❗ Illegitime Vereinfachung: Wenn Komplexität „wegmoderiert“ wird, verliert die Organisation ihre Lernfähigkeit.
❗ Individual-Coaching reicht nicht: Persönliche Entwicklung ist wichtig – doch kollektive Lern- und Entwicklungsprozesse müssen wieder stärker in den Fokus.
❗ Projektlogik greift zu kurz: Transformation gehört in den operativen Fluss der Wertschöpfung, nicht als Sonderprogramm daneben.

Michael bringt sein Bezugsmodell ein, das 2025 aus zahlreichen Praxiserfahrungen entstanden ist: das 3-4-7-Modell der Transformation.

In Teil 1 geben wir einen gut zugänglichen Überblick über die Grundstruktur und zeigen, wie sich kontinuierlicher Wandel als eine Art lebendiges Betriebssystem denken lässt:
1️⃣ Zirkularität statt Linearität
2️⃣ Co-Kreation statt Top-down
3️⃣ Psychodynamik & Kultur statt reiner Strukturarbeit

Diese Folge reiht sich ein in mehrere früheren Episoden rund um Transformation, Wertschöpfung und gesellschaftlichen Wandel – unter anderem auch in die Gespräche mit Wolf Lotter sowie Oliver Sowa sowie Martin Permantier, auf die wir hier inhaltlich Bezug nehmen.

Teil 2 und Teil 3 vertiefen das Modell weiter und gehen stärker in Anwendung, Dynamiken und praktische Anschlussfähigkeit.

Der Podcast ist ab morgen, den 14.01.26 überall dazu hören, wo es gute Podcasts gibt!




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MarkgrafenStr. 3
Bielefeld
33602

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 17:00

Telefon

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