18/08/2025
Anbei meine Vita als ehemalige Verlobte eines Angestellten des französishen Außenministeriums im afrikanischen Ausland
Als ich zum ersten Mal zu Besuch in die Zentralafrikanische Republik komme, werde ich am Flughafen empfangen. Nach dem dreimonatigen Aufenthalt fliege ich erschöpft wieder ab, habe einen Aufenthalt in Paris, wo mich eine Mitstudentin der Psychologie kurz besucht, danach Abfahrt nach Bremerhaven zu einem Praktikum in der Psychiatrie.
Dort erkranke ich an Gelbsucht - Wasservergiftung, Hepatitis 1, - während der Behandlung fällt bei der Bauchunteruchung eine Bewegung im Umterleib auf.
Obwohl die Medikamenteneinnahme kontraindiziert ist, erhalte ich Medikamente, erbreche mich und die Franzosen legen mir nahe, den Klinikaufenthalt in Deutschland zu beenden und nach Frankreich zurück zu kehren. Dort erhalte ich deutschen Besuch, mache ein Praktikum mit Kindern und stelle fest, dass ich schwanger war, als ich eines Morgens einen
Fötus in meiner Unterhose finde. Ich begrabe das Kind, da mein Ex-Verlobter nicht da ist, geht die Nachricht wegen eines Anschlages auf sein
Auto in Afrika unter. Eine Therapie an der Universität breche ich wegen dem eisernen Schweigen des Psychologen ab.
Das Jahr danach werde ich nach Portugal eingeladen, lerne einen Pfarrer kennen, der gerade sein Amt abgibt, bei dem nächsten Treffen
wird er unter Alkohol gesetzt und verführt mich. Da ich wegen dem eisernen Schweigen dabei bin, mich aus Frankreich und meiner Verlobung zu
lösen, ziehe ich aus und bewerbe mich bei der Universität Trier. Kurz vor meiner Rückkehr nach Deutschland treffe ich nochmals den portugiesischen
Pfarrer, der eine Deutsche heiraten möchte und während des Aufenthalts - eine Work-camps - kommt es zu einer Traumatisierung, die Franzosen schreiten
ein, atomseuchenwarnung in Portugal, ich verlasse das Land und kehre nach Deutschland zurück.
Einvernehmlich trenne ich mich von meinem Ex - "Es waren zwei Königskinder" - lerne Uwe Becker kennen, einen Journalistikstudenten, er wird auf
einer Party in meinem Beisein verführt, da er mich nicht heiraten möchte, nehme ich die Pille danach.
Seine Förderer wechseln, die Story wird anscheinend so aufgemotzt, dass in Jugoslawien Abtreibung erlaubt wird, ich verlasse nach mehreren Anschlägen und
Drogen im Essen Trier und höre 1 Jahr später von dem Unfall Lady Dianas in Paris, Boris Becker ist Tennisstar in England.
Bei der Aufarbeitung erhalte ich Fotos von Cattenon, sehe Uwe wieder, verstrahlt wird er aus dem Saarland nach Karlsruhe gebracht, nachdem ich meinen
Blümchensong: "das Saarland strahlt im Sonnenschein" ins Netz gesetzt hatte.
Ich selbst gehe 1999 in die Psychiatrie, liefere auch meine Familie dort ab, und höre im Fernsehen, das der damalige Bundeskanzler Schröder UN-Soldaten in den Kosowo schickt, wegen der dortigen
humanitären Katastrophe auf Grund der Abtreibungen. Ohne mein Wissen werde ich Staatsfeindin Jugoslawiens und verschwinde in den Zeugenschutz nach Hessen,
nachdem ich den Kontakt zu meiner Vergangenheit abgebrochen habe.
Nach Erscheinen meines Buches: Der Freundeskreis Meursault lässt die frz. Stadtverwaltung der Partnerstadt in Rüdesheim am Rhein auf das öffentliche WC malen,
und der Kassler Ministerpräsident erliegt einem Anschlag auf Grund seiner Ausländerpolitik, die Ermittlungen werden eingestellt.
Ich hoffe, dass diese Fehlgeburt endlich mit Beileidsbekundungen für alle Angestellten im sozialen oder Sicherheitsbereich angesprochen wird,
damit die Schweigegeldzahlungen aufhören.
Bitte tun Sie ihre Pflicht als Journalisten.
Mit freundlichen Grüßen
Elke Entz
Diagnose und finanzieller Schaden sind in Bundesverfassungsbeschwerde. Frankreich spricht über Schutzschirm in Europa.
Schweigegeld bringt mehr als demokratische Berichtserstattung, deutsche Journalisten verdienen mehr durch Schweigen - siehe: Haus der Erinnerung an Demokratie in Mainz