Wir über uns:
Wir beschäftigen uns seit nunmehr fast 90 Jahren mit Holzbearbeitung. Die Liebe zum Werkstoff Holz, großer Sachverstand aller 18 Mitarbeiter und hohe Flexibilität garantieren dem Kunden individuelle Beratung, Qualität, und Lieferung „just in time“. Zu unserem Kundenstamm zählen der Zimmereibetrieb genauso wie der Holzhandel oder der Paletten- und Kistenproduzent
Unsere Firmengesc
hichte:
1935 Der Müllermeister Karl Ortland und seine Frau Luise pachten eine Mahlmühle mit angeschlossenem Kleinstsägewerk, bestehend aus einem Horizontalgatter und einer Kreissäge.
1937 Geburt des ersten Sohnes Otto, der den Betrieb später weiterführen wird.
1939 Geburt des zweiten Sohnes Karl. Beginn des 2. Weltkrieges, in dem Karl Ortland sen. im Jahr 1944 in Italien fällt.
1945 Kriegsende. Der Betrieb wird, wie schon während der letzten Jahre, von Luise Ortland weitergeführt. Durch die gegebenen Umstände entwickelt sich der Betrieb immer weiter weg vom Mahlbetrieb und mehr zum Sägebetrieb in dem zu fast 100% Lohnschnittarbeiten verrichtet werden.
1956 Otto Ortland tritt nach bestandener Ausbildung zum Zimmermann mit in die Firma ein.
1960 Aufbau des ersten Vollgatters.
1963 Geburt von Bernd Ortland, Sohn von Otto und seiner Frau Adele.
1978 Der Betrieb entwickelt sich ständig im Rahmen seiner Möglichkeiten weiter, zuletzt werden 6 Mitarbeiter beschäftigt, doch dann wird irgendwann der Entschluss gefasst, das alte, morastige und abfallende Gelände an der Ankumer Straße zu verlassen und eine Umsiedlung in das gerade geschaffene neue Gewerbegebiet direkt an der Bahnlinie vorzunehmen.
1979 Baubeginn des neuen Sägewerkes im Sommer des Jahres
1980 Fertigstellung im Mai und Produktionsaufnahme in der neuen Halle
1988 Bernd Ortland tritt nach absolvierter kaufmännischer und praktischer Ausbildung in die Firma ein.
1991 Inbetriebnahme der ersten Nachschnittsäge auf Kreissägenbasis und eines Vollgatters mit Breitenverstellung, was erste erhebliche Auswirkungen auf die Jahreseinschnittsmengen hatte.
1992 Umwandlung der bisherigen Einzelunternehmung in eine GmbH mit den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern Otto und Bernd Ortland.
1993 Geburt von Maximilian, Enkel von Otto Ortland
1995 Inbetriebnahme einer automatischen Besäumanlage.
1997 Austausch der Nachschnittsäge durch eine robustere und leistungsfähigere.
1999 Aufbau einer gebrauchten Rundholzkappanlage mit Reduzierer, Schälmaschine und Vermessung mit Optimierung. Die Anlage konnte von einem stillgelegten Sägewerk in Fleckenberg im Sauerland erworben werden.
1999 Geburt von Konstantin und seiner Schwester Johanna, Enkelkinder Nr 2 und 3 von Otto Ortland
2002 Aufbau eines Spaners zum Einschnitt für dünnere Hölzer.
2005 Bau einer Holztrocknung auf Basis von Frischluft-Abluft mit angrenzender Vorratshalle. Die Wärme für die Trocknung liefert eine ebenfalls neu installierte Hackschnitzelheizung.
2008 Inbetriebnahme einer Sortier- und Stapelanlage.
2008 Zukauf eines Nachbargrundstückes mit vorhandener Halle, die zur Werkstatt umgerüstet wird, da in Zukunft eine Vielzahl von Schlosserarbeiten selbst durchgeführt werden soll.
2011 Installation einer Spaner-Kreissägenkombination
2012 Maximilian Ortland tritt in die Firma ein.
2014 Das Sägewerk gelangt zu trauriger Berühmtheit. Durch ungeklärte Ursache brennt die Lagerhalle für trockenes Holz, sowie Trockenkammer und Hackschnitzelheizung komplett ab.
2015 Inbetriebnahme einer KVH Ablänganlage zur Kappung von Schnittholz und KVH auf Wunschlänge
2019 20 Jahre nach Inbetriebnahme ist für den Entrinder seine Zeit gekommen. Nicht mehr reparabel wird er durch einen Neueren ersetzt, ebenfalls ein Fabrikat der Firma Esterer. Kleines Kuriosum am Rande - Der neue Schäler wurde ebenfalls in Fleckenberg, ebenfalls von einem stillgelegten Sägewerk gekauft.
2021 Konstantin Ortland tritt nach erfolgreich absolvierter Ausbildung zum Bankkaufmann in die Firma ein.
2021 Der Säumer aus dem Jahr 1995 wird generalüberholt und zugleich modifiziert. Eine Neuanlage kommt nicht infrage, zu angespannt ist nach wie vor die Marktsituation für kleine Sägewerke.