15/10/2026
Der größte Fehler in schwierigen Führungsgesprächen ist oft nicht die Kritik selbst. Es ist der Ton, in dem sie geäußert wird.
Da wird gemeckert, gepöbelt oder eine sachliche Kritik unnötig persönlich formuliert.
Was als klare Ansage gemeint ist, kommt beim Gegenüber als Abwertung an.
Dabei müssen Führungskräfte Kritik äußern können. Sie müssen Erwartungen formulieren, Grenzen setzen und auch deutlich sagen, wenn etwas nicht funktioniert.
Entscheidend ist also nicht, ob eine Führungskraft Klartext spricht. Entscheidend ist, wie sie es tut.
Gewaltfreie Kommunikation (GFK) bietet dafür einen spannenden Ansatz: klar in der Sache zu bleiben, ohne den Menschen abzuwerten. Kritik wird dadurch nicht weicher – aber bewusster, konkreter und respektvoller.
Wie GFK als Führungsinstrument funktionieren kann, darum geht es in unserem neuen Artikel: https://www.zfm-bonn.de/blog/worte-wirken-gewaltfreie-kommunikation-als-fuehrungskompetenz/