zfm - Die Personalberater

zfm - Die Personalberater Die Personalberatung für die Kommunalwirtschaft und die öffentliche Verwaltung

Der Zukunftssalon geht in die 8. Runde – und wir von zfm - Die Personalberatung für die Kommunalwirtschaft und die öffen...
08/09/2026

Der Zukunftssalon geht in die 8. Runde – und wir von zfm - Die Personalberatung für die Kommunalwirtschaft und die öffentliche Verwaltung freuen uns sehr, als Impulsgeber dabei zu sein!

Der Lehrstuhl für Public Management & Public Policy veranstaltet am 10. und 11. September 2026 an der Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ulf Papenfuß in Kooperation mit dem Internationalen Städtebund Bodensee den 8. ZU|kunftssalon Public Corporate Governance: Integrierte Gestaltung mit Verwaltungen und öffentlichen Unternehmen und digitale Daseinsvorsorge.

Der ZU|kunftssalon bietet unter anderem:
👉 innovative Best-Practices und originelle Alltagsgestaltung
👉 Perspektiven für Staat und Gesellschaft
👉 Sinnfragen mit Seeblick in inspirierender Atmosphäre und Universitätsspirit

Zielgruppe ZU|kunftssalon: Entscheidungstragende aus dem öffentlichen Sektor, u. a. Politik, Verwaltung, Aufsichtsgremien und Top-Managementorgane öffentlicher Unternehmen, öffentliche Finanzkontrolle, Beratung und Wirtschafts-/ Abschlussprüfung

Was uns besonders freut:
zfm gestaltet den Workshop „Potenzialdiagnostik & Stärkenmanagement“ mit – gemeinsam mit der AKDB.

Mit dabei sind:
Melanie Gauland (Personalleiterin, AKDB)
Stephanie Boeker (Partnerin, zfm)

Im Fokus:
→ Einführung ins Stärkenmanagement
→ Worauf es bei Potenzialdiagnostik wirklich ankommt
→ Einblicke & Herausforderungen aus der Praxis
→ Konsequenzen aus den FlexGov- und FIT-Studien

zfm verbindet eine langjährige Partnerschaft mit dem Lehrstuhl von Prof. Dr. Ulf Papenfuß.

Gemeinsam unterstützen wir seit Jahren die Forschung zu Führung und Chancengerechtigkeit durch die:

▸ FIT-Public-Management-Studie (seit 2018):
Repräsentation von Frauen in den Top-Management-Organen öffentlicher Unternehmen

▸ Flex-Gov-Studie (seit 3 Jahren):
Flexible Zielgrößen als Governance-Innovation – mit Fokus auf Frauen in 2. & 3. Führungsebene

08/09/2026

Bereit für den nächsten Karriereschritt?
Wir begleiten Führungspersönlichkeiten diskret und professionell auf dem Weg in verantwortungsvolle Schlüsselpositionen.

Wir bieten dir deutschlandweit ausgeschriebene Top-Führungspositionen aus der öffentlichen Verwaltung und der Kommunalwirtschaft.

Mehr Informationen und weitere Ausschreibungen findest du auf unserer Jobbörse: https://www.zfm-bonn.de/jobboerse/

Solltest du am Thema Interimsmanagement interessiert sein, schreib uns gerne eine Nachricht an [email protected].

Wenn du über eine berufliche Veränderung nachdenkst, heute oder auch perspektivisch, wende dich gerne vertraulich an unsere Beraterinnen und Berater.
Diskretion und Vertraulichkeit sind für uns als Personalberatung selbstverständlich und die Grundlage unserer Arbeit.

Wer sich als Führungskraft ständig selbst infrage stellt, ist nicht automatisch besonders reflektiert.Manchmal ist es sc...
07/09/2026

Wer sich als Führungskraft ständig selbst infrage stellt, ist nicht automatisch besonders reflektiert.

Manchmal ist es schlicht fehlende Klarheit über die eigene Rolle.

Führung verlangt beides:
Die Bereitschaft, andere Perspektiven ernst zu nehmen.
Und die Fähigkeit, die eigene Perspektive nicht bei jedem Widerspruch aufzugeben.

Gute Führungskräfte hören zu.
Sie fragen nach.
Sie lassen sich irritieren.
Sie ändern ihre Meinung, wenn ein anderes Argument besser ist.

Aber sie wissen auch:
Nicht jede andere Meinung ist automatisch die bessere.

Und deshalb gehört zum Zuhören irgendwann auch das Entscheiden.

Das kann bedeuten, eine Entscheidung zu treffen, obwohl im Team nicht alle überzeugt sind. Obwohl es Widerspruch gibt. Vielleicht sogar, obwohl jemand die Entscheidung persönlich nicht gut findet.

Damit umgehen zu können, braucht innere Stabilität.

Ein gesunder Selbstwert.
Ein klares Bewusstsein für die eigene Rolle.
Ein eigenes Führungsverständnis.
Reflexionsfähigkeit.
Und vor allem die Bereitschaft, sich selbst ehrlich zu hinterfragen.

Denn Selbstreflexion ist nicht dasselbe wie Selbstzweifel.

Reflexion fragt: „Was könnte ich übersehen haben?“

Selbstzweifel fragt irgendwann nur noch: „Darf ich das überhaupt entscheiden?“

Genau hier liegt ein wichtiger Unterschied.

Führung ist kein Upgrade. Führung ist ein neuer Job.Wer zum ersten Mal Führungsverantwortung übernimmt, wechselt nicht e...
03/09/2026

Führung ist kein Upgrade. Führung ist ein neuer Job.

Wer zum ersten Mal Führungsverantwortung übernimmt, wechselt nicht einfach auf die nächste Karrierestufe.

Die Erwartungen verändern sich.
Die Perspektive verändert sich.
Die Verantwortung verändert sich.

Und genau deshalb verdient dieser Schritt mehr Aufmerksamkeit, als er in vielen Organisationen bekommt.

Neue Führungskräfte werden oft noch ins kalte Wasser geworfen – mit dem unausgesprochenen Gedanken: Das wächst sich schon ein.

Aber Führung lernt man nicht nebenbei.

Sie braucht Zeit, Reflexion, Übung und die Bereitschaft, sich mit der eigenen Rolle auseinanderzusetzen. Und vor allem braucht sie die Erkenntnis, dass das, was einen als hervorragende Fachkraft erfolgreich gemacht hat, nicht automatisch das ist, was einen als Führungskraft erfolgreich macht.

Wer Führung übernimmt, sollte deshalb nicht erst dann anfangen, sich mit seiner neuen Rolle zu beschäftigen, wenn die ersten Schwierigkeiten auftreten.

Die ersten Monate prägen, wie Führung verstanden, gelebt und angenommen wird.

Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Welche Herausforderungen warten auf neue Führungskräfte – und welche Fehler lassen sich vermeiden?

Jetzt lesen: https://www.zfm-bonn.de/blog/fuehrungskraefte-die-10-haeufigsten-anfaengerfehler-und-wie-sie-sie-vermeiden/

Was, wenn digitale Tools Auswahlverfahren nicht unpersönlicher, sondern besser machen?Digitale Unterstützung kann mehr a...
02/09/2026

Was, wenn digitale Tools Auswahlverfahren nicht unpersönlicher, sondern besser machen?

Digitale Unterstützung kann mehr als Prozesse beschleunigen.
Richtig eingesetzt, schafft sie mehr Struktur, bessere Nachvollziehbarkeit und mehr Zeit für das, worauf es in der Personalauswahl wirklich ankommt: den Menschen.

Doch wie gelingt das in der Praxis?

Darum geht es in unserem kostenfreien Webinar:

Erfolgreiche Auswahlverfahren gestalten: strukturiert, effizient und objektiv

Talentboard Business Analystin und zfm-Beraterin Gianna Forcella zeigt Ihnen,

→ wie digitale Auswahlverfahren sinnvoll unterstützen
→ wie strukturierte Bewertungen die Entscheidungsqualität verbessern
→ welche Rolle Kompetenzmodelle und Verhaltensanker spielen
→ wie das zfm-Talentboard® Personalverantwortliche dabei unterstützt

📅 07.09.2026
🕘 14:00–15:00 Uhr
💻 online & kostenfrei

Sie möchten Ihre Auswahlverfahren professioneller und effizienter gestalten? Dann seien Sie dabei!

👉 Jetzt zum Webinar anmelden: https://zfm-talentboard.de/kontakt/

Herzlichen Glückwunsch! 💐 Dr. Anne Schmedding wird neue Vorstandsvorsitzende der Bundesstiftung Baukultur.Wir wünschen F...
02/09/2026

Herzlichen Glückwunsch! 💐 Dr. Anne Schmedding wird neue Vorstandsvorsitzende der Bundesstiftung Baukultur.

Wir wünschen Frau Dr. Schmedding viel Erfolg und Freude in der Position und bedanken uns bei allen Projektbeteiligten für die gute Zusammenarbeit.

Foto: v.l.n.r.: Sören Bartol, Stiftungsratsvorsitzender und Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Dr. Anne Schmedding, Reiner Nagel
(c) Bundesstiftung Baukultur

Wer als Führungskraft wachsen will, braucht den Blick nach innen.Und das Feedback von außen.Führungskräfteentwicklung be...
31/08/2026

Wer als Führungskraft wachsen will, braucht den Blick nach innen.
Und das Feedback von außen.

Führungskräfteentwicklung beginnt deshalb mit einer Frage, die gleichzeitig persönlich und fachlich ist:

Wer bin ich als Führungskraft – und wie wirke ich auf andere?

Erfahrung allein beantwortet diese Frage nicht.
Mit zunehmender Verantwortung entwickeln sich Routinen, Überzeugungen und Verhaltensmuster. Sie geben Sicherheit und prägen gleichzeitig die eigene Führung.

Genau hier setzt professionelle Reflexion an.

Ein Beispiel: Eine Führungskraft versteht sich selbst als klar und entscheidungsfreudig. Im Team wird dieselbe Person möglicherweise als wenig zugänglich erlebt. Eine Führungskraft möchte Freiraum geben und greift aus ihrer Sicht nur unterstützend ein. Mitarbeitende erleben dieselben Situationen vielleicht als fehlendes Vertrauen.

Selbstbild und Fremdbild liegen nicht automatisch nah beieinander.

Deshalb gehört zu nachhaltiger Führungskräfteentwicklung die Bereitschaft, die eigene Wirkung sichtbar zu machen und sich mit ihr auseinanderzusetzen.

Dazu gehören:

→ Feedback aus unterschiedlichen Perspektiven
→ Reflexion konkreter Führungssituationen
→ Auseinandersetzung mit eigenen Verhaltensmustern und Antreibern
→ Klarheit über das eigene Führungsverständnis
→ die Bereitschaft, Verhalten bewusst weiterzuentwickeln

Dabei geht es nicht darum, die eigene Persönlichkeit zu verändern oder jedem Feedback zu folgen.

Es geht darum, mehr Wahlmöglichkeiten im eigenen Führungsverhalten zu entwickeln.

Wer die eigenen Muster kennt, kann bewusster entscheiden:
Wann braucht es Klarheit?
Wann braucht es Zuhören?
Wann ist Nähe hilfreich?
Wann braucht ein Team mehr Freiraum?

Führungspersönlichkeit entwickelt sich deshalb über Zeit.
Durch Erfahrung. Durch Übung. Durch Reflexion.
Und durch die Bereitschaft, die eigene Wirkung immer wieder neu zu betrachten.

Wie sehen Sie das? Was hat Ihnen geholfen, Ihre eigene Wirkung als Führungskraft besser zu verstehen?

zfm kennt die Anforderungen an Führungskräfte in der öffentlichen Verwaltung – und damit auch die Perspektiven, die sich...
28/08/2026

zfm kennt die Anforderungen an Führungskräfte in der öffentlichen Verwaltung – und damit auch die Perspektiven, die sich daraus für Ihre Karriere ergeben.

Sie sind Führungskraft im öffentlichen Sektor und fragen sich, wie der nächste Schritt in Ihrer Karriere aussehen könnte?

Dann besuchen Sie uns beim KGSt-FORUM 2026 in Leipzig in unserer Leadership Career Corner.

Was erwartet Sie?

🎯 Meet the Consultant
Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit für ein persönliches Gespräch mit einem unserer Personalberater.

Zum Beispiel zu Fragen wie:

→ Wie entwickelt sich der Markt für Führungskräfte im öffentlichen Sektor?
→ Welche nächsten Karriereschritte könnten zu meinem Profil passen?
→ Wie kann ich mich gezielt für eine größere Führungsverantwortung positionieren?
→ Was braucht es, um perspektivisch eine Beigeordneten- oder Dezernentenposition zu übernehmen?
→ Welche Kompetenzen und Erfahrungen werden künftig besonders gefragt sein?

Außerdem finden Sie an unserem Job-Board aktuelle Top-Vakanzen und können sich direkt über spannende Führungspositionen informieren.

📍 Leadership Career Corner
📅 16.–18. September 2026 | KGSt-FORUM Leipzig

Sie möchten ein persönliches Gespräch mit einem unserer Personalberater:innen?
Dann melden Sie sich vorab an.
Den Link zum Anmeldeformular finden Sie in den Kommentaren.

Wir freuen uns auf spannende Gespräche über Karriere, Führung und die nächsten Schritte.

Demokratische Werte und gesellschaftlicher Zusammenhalt stehen zunehmend unter Druck. Desinformation, Polarisierung und ...
28/08/2026

Demokratische Werte und gesellschaftlicher Zusammenhalt stehen zunehmend unter Druck. Desinformation, Polarisierung und diskriminierende Positionen prägen öffentliche Debatten und stellen auch Verwaltungen vor neue Herausforderungen.

Gerade der öffentliche Sektor trägt hier eine besondere Verantwortung.

Denn Neutralität bedeutet nicht Wertneutralität.

Verwaltungen sind an Recht und Gesetz gebunden und stehen allen Bürgerinnen und Bürgern offen. Gleichzeitig sind sie den Grundrechten, der Menschenwürde und den Prinzipien unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung verpflichtet.

Das hat konkrete Bedeutung für den Verwaltungsalltag:

👉 Führungskräfte müssen Orientierung geben.
👉 Mitarbeitende brauchen Handlungssicherheit.
👉 Organisationen brauchen klare Regeln und Strukturen.

Es geht darum, demokratische Werte nicht nur in Leitbildern festzuschreiben, sondern sie im täglichen Handeln sichtbar zu machen.

Haltung zu zeigen bedeutet dabei nicht, parteipolitisch Stellung zu beziehen.
Es bedeutet, für die Grundlagen unseres demokratischen Zusammenlebens einzustehen.

Gerade Kommunen haben dabei eine besondere Bedeutung. Sie sind für viele Menschen der unmittelbarste Kontakt zum Staat. Was Bürgerinnen und Bürger dort erleben, prägt ihr Vertrauen in öffentliche Institutionen und damit auch in unsere Demokratie.

Deshalb braucht es mehr als gute Absichten.

Es braucht Wissen, klare Regeln, Führung und den Mut, Haltung auch dann zu zeigen, wenn es unbequem wird.

Mit unserem aktuellen Beitrag wollen wir deshalb genauer hinschauen:

❓ Wie können Kommunen eine demokratische Kultur stärken?
❓ Welche Handlungsspielräume haben Beschäftigte?
❓ Und wie können Führungskräfte ihren Mitarbeitenden Sicherheit geben, wenn demokratische Grundwerte im Arbeitsalltag herausgefordert werden?

Demokratie lebt nicht allein von Verfassungen und Gesetzen.
Sie lebt auch davon, dass Menschen in öffentlichen Institutionen ihre Verantwortung kennen und sie jeden Tag wahrnehmen.

Lies den Artikel in unserem Blog: https://www.zfm-bonn.de/blog/haltung-wahren-demokratische-kultur-in-kommunen/

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