IBIT GmbH

IBIT GmbH BILDUNG, BERATUNG, FORSCHUNG FÜR DIE SICHERHEIT VON MENSCHEN IN MENSCHENMENGEN www.ibit.eu

BILDUNG, BERATUNG, FORSCHUNG FÜR DIE SICHERHEIT VON MENSCHENMENGEN

Die Planung und das Management von Ereignissen jeder Art mit hohem Personenaufkommen stellen bedeutende Anforderungen an die praktische Kompetenz aller Beteiligten. Diese Kompetenzvermittlung durch Ausbildung, Beratung und Forschung wird durch das IBIT angeboten. Mittels innovativer Konzepte zur Professionalisierung und Standardis

ierung von Publikums- und Veranstaltungssicherheit ist das IBIT einer der führenden interdisziplinären Wissensdienstleister. Praxisnah, aber doch theoretisch fundiert, bietet das IBIT eine Reihe von Seminaren und Workshops. In der Beratung und Forschung ermöglicht die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeitenden solide und effiziente Lösungen für Herausforderungen im Crowd Management. Angebot
Das Spektrum der vom IBIT angebotenen Leistungen richtet sich nach den aktuellen Erfordernissen und der Arbeitsrealität bei Veranstaltungen. Seminare, Workshops und Trainings – konzeptioniert, durchgeführt und ständig aktualisiert in Zusammenarbeit mit national und international anerkannten Bildungspartnern. Zielgruppe
Das IBIT wendet sich an Vertreter und Vertreterinnen von Genehmigungsbehörden, private Sicherheits- und Ordnungsdienste, Veranstalter:innen, Veranstaltungsplaner:innen, Agenturen und Betreiber:innen – kurz: an alle, die für die Planung und Umsetzung von Veranstaltungen verantwortlich sind. Dabei sind Veranstaltungen im öffentlichen Raum genauso wichtig wie Ereignisse in Stadien, Hallen, Festsälen und Clubs. Musikfestivals, Sportveranstaltungen und Kirchentage stehen gleichsam im Fokus wie Jahrmärkte und Schützenfeste. Keine Veranstaltung ist zu groß oder zu klein, zu besonders oder zu alltäglich, zu simpel oder zu komplex für eine ganzheitliche Sicherheitsplanung.

Wer regelmäßig unseren Newsletter liest, weiß, dass wir uns durchaus kritisch mit der Frage auseinandersetzen, für wen e...
31/08/2026

Wer regelmäßig unseren Newsletter liest, weiß, dass wir uns durchaus kritisch mit der Frage auseinandersetzen, für wen eigentlich geforscht wird, was mit den Ergebnissen passiert und wer letztendlich davon profitiert.
Genauso beschäftigen wir uns aber auch mit der Frage, warum sich so viele Praktiker:innen - auch im Bereich der Planung - so wenig für Forschung und deren zum Teil eindrucksvolle Ergebnisse interessieren ....
Wir freuen uns, dass der VFSG e.V. das Thema aufgreift und sind sicher, dass die Hosts Jette Degenhardt und Sabine Funk die richtigen und wichtigen Fragen für eine anregende Diskussion stellen werden.
Meldet Euch gerne noch an - die Registrierung ist natürlich kostenlos!
https://uni-wuppertal.zoom.us/meeting/register/OIhMDRAeTsKzXtqvUTp6Hg #/registration

Bis morgen

Noch ist nicht viel bekannt - außer, dass (schon wieder) im Kontext einer Veranstaltung ein Mensch getötet und mehrere M...
30/08/2026

Noch ist nicht viel bekannt - außer, dass (schon wieder) im Kontext einer Veranstaltung ein Mensch getötet und mehrere Menschen verletzt wurden ...
Der "Experte" im TV weiss möglicherweise viel über "Sicherheit", ganz sicher aber nichts über Veranstaltungen (fairerweise muss man allerdings auch sagen, dass er natürlich in einer schwierigen Position ist: der Moderator drängt ihn zu Aussagen, die zu diesem Zeitpunkt einfach nicht zu machen sind) - was irgendwie aber auch egal ist denn wichtig ist, dass wir uns mit unseren Veranstaltungen, unserem Sicherheitsbedürfnis und unseren Möglichkeiten auseinandersetzen - und das aktiv und nicht erst, wenn es vor unserer Tür passiert.
Wir sind "gespannt" (so man das in Anbetracht eines so schrecklichen Ereignisses überhaupt sagen darf), was sich im Folgenden noch an Informationen zu dem Ereignis ergibt - bis dahin beteiligen wir uns weder an Spekulationen noch lassen wir irgendwelche sinnlosen "Forderungen" raus ...
Unsere Gedanken gelten den Betroffenen auf allen Ebenen 😔

In der Nacht sind bei einer Open-Air-Party im Schweizer Kanton Aargau Schüsse gefallen. Eine Frau ist tot, fünf Menschen teils schwer verletzt. DJs bekunden ihre Anteilnahme. Der Überblick.

Schreckliche Bilder aus Berlin.1 Mensch ist gestorben, 16 wurden verletzt, 3 davon schwer. Die Medien berichten von eine...
26/07/2026

Schreckliche Bilder aus Berlin.
1 Mensch ist gestorben, 16 wurden verletzt, 3 davon schwer.
Die Medien berichten von einem gezielten Anschlag, der mutmaßliche Täter, nach dem gefahndet wird, hat einen islamistischen Hintergrund. Tatfahrzeug war ein Transporter.
Es wird ein wenig dauern, bis ein klares (und wahres) Bild der Ereignisse vorhanden ist; von außen - also durch den Blick der ersten medialen Berichterstattung - sah es "zuminndest" danach aus, als sei der Abbruch der Veranstaltung ruhig verlaufen - was ja im Rahmen des Möglichen durchaus etwas Gutes ist, über das man auch sprechen muss.
Nun bleibt für's erste zu hoffen, dass es den Verletzten bald besser geht und dass sowohl die Angehörigen der Opfer als auch diejenigen, die das Ereignis unmittelbar mitbekommen haben, die Hilfe bekommen, die sie aktuell und auch später suchen.
Ebenfalls ist zu hoffen (dies ist aber wohl eher ein froher Wunsch), dass diejenigen, die das Ereignis für ihre Zwecke instrumentalisieren werden, zumindest warten, bis alle Informationen vorliegen.
Für heute reicht es wohl, den erneuten Angriff auf feiernde Menschen, Vielfalt und Spaß zu beklagen.
https://www.spiegel.de/panorama/csd-in-berlin-abgebrochen-berichte-ueber-mehrere-verletzte-a-0b05b0b9-df30-4ab1-a509-fe54653ae2b1

Heute haben wir unser neues Seminaragebot online gestellt - mit Dauerbrennern, die wir tatsächlich seit 2010 anbieten, m...
07/07/2026

Heute haben wir unser neues Seminaragebot online gestellt - mit Dauerbrennern, die wir tatsächlich seit 2010 anbieten, mit "Publikumslieblingen", die immer nachgefragt werden und natürlich auch wieder mit ein paar neuen Kursen, die sich aus den Rückmeldungen der Teilnehmenden ergeben haben.
Was sich im ersten Halbjahr noch einmal deutlich gezeigt hat, ist der Bedarf nach einem "geschützten" Austausch - also das, was wir im Rahmen unserer Intensivworkshops bieten. Die Intensivworkshops dienen ja genau dazu, in kleiner Gruppe reale Herausforderungen aus der Welt der Teilnehmenden zu diskutieren und das Wissen dafür zu vermitteln, diesen Herausforderungen zu begegnen.

Was liegt also näher, dass wir das Angebot um drei neue Intensivworkshops erweitert haben:
💡 Operative Veranstaltungsleitung
💡 Crowd Safety Management und
💡 Moderne Sicherheitsplanung – Auffrischung
sind drei neue Angebote, die die Teilnehmenden und ihre alltäglichen Herausforderungen zu den jeweiligen Themen in den Mittelpunkt stellen (wir stellen Euch die Kurse natürlich noch einmal detailliert vor).

Wenn Ihr Euch nicht sicher seid, ob die Intensivworkshops etwas für Euch sind oder ob Ihr nicht doch eher erst mal nach Basiswissen sucht: Sprecht uns einfach an. Wir beraten Euch gerne, suchen mit Euch nach guten Lösungen und raten ehrlicherweise auch mal von einem Kurs ab, wenn wir denken, dass das einfach nicht passt - wir nehmen das mit dem "Der Mensch im Mittelpunkt der Planung" nämlich durchaus ernst ...

Gerade noch hatten wir im vorherigen Beitrag darüber gesprochen. ...Es sind ja im Vorfeld einige Veranstaltungen abgesag...
26/06/2026

Gerade noch hatten wir im vorherigen Beitrag darüber gesprochen. ...
Es sind ja im Vorfeld einige Veranstaltungen abgesagt worden: Sportveranstaltungen, Veranstaltungen mit besonders vulnerablen Zielgruppen aber z.B. auch Ballettaufführungen, weil es auf der Bühne einfach zu heiss wurde.
Jetzt wurde eine große Veranstaltung im laufenden Betrieb abgebrochen .
Zuvor hatte "der niederländische Wetterdienst KNMI eine Code-Red-Warnung wegen extremer Hitze für mindestens die kommenden 24 Stunden ausgesprochen. Laut Veranstalter ist es das erste Mal, dass in den Niederlanden eine solche Warnstufe wegen hoher Temperaturen ausgerufen wurde. Gemeinsam mit den Behörden sehe man sich deshalb gezwungen, die verbleibenden Festivaltage abzusagen."

Das wird sicher noch eimal spannedn in Bezug auf die Reaktionen der Besucher:innen, die schon vor Ort sind ...

Die Defqon.1 2026 ist wegen extremer Hitze für den Rest des Wochenendes abgesagt. Q-dance erstattet alle Tickets.

Hier der Prompt:Erstelle einen Beitrag für LinkedIn: Wir sind das beste Unternehmen in Sachen Veranstaltungssicherheit u...
29/05/2026

Hier der Prompt:
Erstelle einen Beitrag für LinkedIn: Wir sind das beste Unternehmen in Sachen Veranstaltungssicherheit und nur wir wissen, was richtig ist, während alle da draussen Fehler machen. Schreibe einen Beitrag, der klar macht, dass nur die Beauftragung unseres Unternehmens garantieren kann, dass eine Veranstaltung sicher ist. Kreiere auch ein Bild dazu.

Nein - wir sind nicht grundsätzlich "gegen" den Einsatz von KI - wir nutzen verschiedene Anbieter selbst regelmäßig, um z.B. englische Texte sprachlich zu korrigieren, von uns kuratierte Datenbanken helfen uns, bestimmte Aussagen zu finden, manchmal auch, um einen ersten Denkanstoß zu bekommen, wenn es mal hakt.
KI ist Teil unseres täglichen Lebens und Arbeitens geworden und wir nutzen die Vorteile, die es uns bringt.
Wofür wir KI allerdings niemals verwenden, ist, um Konzepte zu schreiben, Meinungen zu formulieren oder Diskussionen zu führen. Hier bevorzugen wir unser eigenes Denken - auch, wenn es manchmal etwas länger dauert.
Wir sehen hier viele Beispiele von KI generierten Beiträgen, die eigentlich als "ragebait" gelten müssten - weil sie so schlecht sind, dass man eigentlich kommentieren muss - was ein Problem ist, weil man diesen Beiträgen ja eigentlich nicht noch mehr Reichweite verschaffen möchte.
Diese Beiträge sind aber nicht nur stilistisch schlecht - sie vermitteln auch häufig ein Bild, das einem Realitätscheck kaum standhält.
Da werden romatisierende Texte über das Arbeiten bei Veranstaltungen veröffentlicht, die ein Bild aus den 80ern zeigen, als sich noch jeder für einen unersetzbaren Helden hielt ("Kennst Du das Gefühl, nachts um drei mit drei Funkgeräten auf dem Klo zu sitzen?") oder aber die Marketingabteilung veröffentlicht einen "Fachartikel", der nicht nur inhaltlich falsch, sondern auch mit Begrifflichkeiten gespickt ist, für deren Verwendung sich die Fachabteilung in Grund und Boden schämen würde ("Alles begann mit der Massenpanik in Hillsborough") - von den hier verwendeten "alle doof außer uns" Beiträgen mal ganz zu schweigen.
(Fun Fact: Ich (Sabine) habe immer schon wahnsinnig viele Parenthesen in meine Texten benutzt (so viele, dass die "Stil-Check-Software" regelmäßig rot leuchtend hyperventilierend in die Knie gegangen ist), muss mich aber jetzt mit der oft stilitisch eher sinnlosen Verwendung des "Gedankenstrichs" in KI generierten Texten herumärgern).
Können wir nicht einfach mal wieder über tatsächliche Themen miteinander reden bzw. schreiben ? Wir schwören, dass wir das viel sachlicher können, als es dieser Beitrag vermuten lässt :-)
Auch, wenn das hier eine Selbstdarstellungsplattform ist, wäre es irgendwie gut, mal wieder mehr tatsächliche Inhalte zu sehen - Inhalte, die eine Meinung und/oder eine Auseinandersetzung fordern, Inhalte, die das Ergebnis von Nachdenken sind
Und weil wir da natürlich nicht nur drüber jammern dürfen, sondern es selbst besser machen müssen, was das - hoffentlich - auch der letzte Beitrag zu diesem Thema.

Der/die ein oder andere hat vielleicht gemerkt, dass wir uns rar gemacht haben. Grund ist nicht nur unglaublich viel Arb...
26/05/2026

Der/die ein oder andere hat vielleicht gemerkt, dass wir uns rar gemacht haben. Grund ist nicht nur unglaublich viel Arbeit (was ja was Schönes ist) und der Wille, die verbleibende Zeit mit etwas Sinnvollem zu verbringen, sondern die allgegenwärtige Unsitte, Beiträge von einer KI generieren zu lassen - und sich noch nicht mal die Mühe zu machen, das Ganze irgendwie lesbar zu machen.

Den dazugehörigen Prompt stellen wir uns so vor: "ich bin ein Anbieter von ... Schreibe einen Beitrag, in dem wir gut und alles andere schlecht ist."

Oder auch: "ich beschäftige mich mit ... . Beschreibe meine Tätigkeit mit Worten, die sonst niemand benutzt und vergiss nicht, ordentlich Pathos im Text unterzubringen".

Angeblich will zumindest LI etwas gegen diese Art von Beiträgen tun (bei FB ist eher nicht davon auszugehen) - mal sehen, ob das klappt.

Nichts tun hingegen kann welche KI auch immer gegen offen zur Schau gestellte - sagen wir: Ideenlosigkeit. Obwohl es nicht unschlau ist: Man wartet einfach auf Input - sagen wir: einen Newsletter von jemand anderem und veröffentlicht dann die Beiträge einzeln selbst - natürlich mit kleineren Anpassungen, damit es nicht gleich auffällt. Kann man machen, ist aber nur so mittel seriös.

Auch nur mittel seriös ist das, was da gerade in Crans Montana passiert. Wir wissen natürlich nicht, was davon stimmt - aber allein dass darüber öffentlich diskutiert wird, ist tragisch und ganz sicher schrecklich für alle Betroffenen.

Auch schrecklich ist, dass überhaupt niemand auf das Video reagiert hat, in dem deutlich zu sehen war, dass die Menschen erst zur Garderobe gegangen sind - ein Problem, das gar nicht mal selten bewusst ignoriert wird, weil gute Lösungen fehlen: Wenn aber in der Jacke die Wohnungs- oder Autoschlüssel sind, ist eine Durchsage "Bitte gehen Sie nicht zur Garderobe" halt einfach zum Scheitern verurteilt.

Wie hier keine Durchsagen zu machen ist allerdings auch keine Lösung (genauso wenig, wie das Thema Garderobe im Sicherheitskonzept auszulassen in der Hoffnung, dass es niemand merkt).

Die Ereignisse in Crans Montana zeigen, wie wichtig es ist, dass wir uns nicht nur auf "die Großen" konzentrieren - auch der DJ im Club sollte wissen, wie ein ShowStopp funktioniert, das Personal muss wissen, dass Fluchtwege keine Abstellorte sind und sie müssen geschult sein in den wenigen wichtigen Dingen, die es zu beachten gibt: in einer Normal- und einer Schadenlage. Wir bekommen immer mal wieder Anfragen, die beginnen mit "ich weiss nicht, ob wir nicht zu klein für Euch sind" - da unterbrechen wir immer schon: Keine Veranstaltung, keine Ansammlung von Menschen ist uns zu klein, als dass wir uns nicht darum kümmern wollen würden - Themen gibt es ja wirklich genug. Vielleicht fragen wir ChatGPT ja mal, wie wir daraus nen Werbebeitrag für uns machen ... Ihr hört von uns ...

Im Walliser Skiort Crans-Montana kam es in der Silvesternacht zu einem verheerenden Brand, der 41 Todesopfer forderte. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.

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