Diakoniestation Brackenheim-Güglingen

Diakoniestation Brackenheim-Güglingen Wir helfen in den Orten Brackenheim, Cleebronn, Güglingen, Pfaffenhofen und Zaberfeld jeweils mit Teilorten

Sommerliches Mitarbeiterfest bei der DSS BrackenheimDie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie-Sozialstation Brac...
06/08/2026

Sommerliches Mitarbeiterfest bei der DSS Brackenheim

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie-Sozialstation Brackenheim-Güglingen (DSS) waren am frühen Abend des 31. Juli zu „ihrem“ Fest eingeladen. Geschäftsführer Markus Kopp und Pflegedienstleiterin Anne Großschatz hatten für die DSS-Mannschaft den Festsaal der Weingärtner Cleebronn-Güglingen ausgesucht und konnten neben den ca. 80 Mitarbeitenden Doris Schuh als Vorsitzende des Diakoniestations-Ausschusses (DSA) und Pfarrerin Stephanie Kings von der Evangelischen Kirchengemeinde Meimsheim/Botenheim in Vertretung von Dekan Christoph Baisch herzlich willkommen heißen .

„Sie sind heute die wichtigsten Personen“ eröffnete Doris Schuh ihr Grußwort an die DSS-Mitarbeitenden. Dieses Zusammenkommen beim sogenannten Mitarbeiteressen sei eine sehr gute Gelegenheit, inmitten des oft durchgetackten und hektischen Alltags ein wenig innezuhalten, sich Zeit für sich und füreinander zu nehmen.

Pfarrerin Stephanie Kings von der Evangelischen Kirche Meimsheim/Botenheim war es vorbehalten, im Namen des terminlich verhinderten Dekans Christoph Baisch herzliche Grußworte zu übermitteln. „Flexibilität, Geduld – einfach da sein. Was Sie leisten, verdient höchste Anerkennung – Sie sind ein Segen“ umschrieb sie ihre Empfindungen zum Auftakt des Mitarbeiterfestes.

Geschäftsführer Markus Kopp begrüßte die Anwesenden auch im Namen von Pflegedienstleiterin Anne Großschatz. Man habe zu diesem gemeinsamen Essen eingeladen, um sich für das täglich gezeigte Engagement, die gelebte Fürsorge und Mitmenschlichkeit im Umgang mit den DSS-Kunden herzlich zu bedanken.

Im Rahmen des Mitarbeiterfestes wurden acht Jubilar:innen für Ihre langjährige (u.a. für 45 Jahre Betriebszugehörigkeit) sowie drei Mitarbeiter:innen für bestandende Fortbildungen geehrt. Herzlichen Dank für den großen Einsatz! 🙌

Sozialstation Bad Rappenau - Bad Wimpfen im SWR-Beitrag zur geplanten Pflegereform
09/07/2026

Sozialstation Bad Rappenau - Bad Wimpfen im SWR-Beitrag zur geplanten Pflegereform

Sozialstation im SWR-Beitrag zur geplanten Pflegereform

Die geplante Pflegereform sorgt bei Pflegebedürftigen, Angehörigen und ambulanten Pflegediensten für große Unsicherheit. Der Südwestrundfunk (SWR) hat sich in einem aktuellen Beitrag mit den möglichen Auswirkungen der Reform beschäftigt und dabei die Situation vor Ort in der Region Heilbronn aufgegriffen.
Als Beispiel aus der Praxis war die Sozialstation Bad Rappenau – Bad Wimpfen Teil der Berichterstattung. Der SWR sprach mit Pflegebedürftigen, Angehörigen, Mitarbeitenden und dem Geschäftsführer Johannes Klopprogge über die Bedeutung ambulanter Unterstützung und die möglichen Folgen der geplanten Änderungen.

Im Mittelpunkt des Beitrags stand die Frage, welche Auswirkungen Einschränkungen bei Unterstützungsangeboten wie Haushaltshilfe und Entlastungsleistungen auf Menschen haben könnten, die zu Hause gepflegt werden. Anhand einer betroffenen Familie wurde gezeigt, wie wichtig das Zusammenspiel aus familiärer Unterstützung und professioneller Hilfe durch einen ambulanten Pflegedienst ist.
Johannes Klopprogge erläuterte die Sorgen der Sozialstation und anderer gemeinnütziger Pflegeanbieter in der Region. Besonders im Fokus steht die Zukunft von Angeboten, die Pflegebedürftige und Angehörige im Alltag entlasten und dadurch ein möglichst langes Leben in der eigenen Häuslichkeit ermöglichen.
Auch die Mitarbeitende der Sozialstation Frau Wicha-Dürr kam zu Wort und machte deutlich, welche Bedeutung ihre Arbeit für die betreuten Menschen und deren Familien hat.

Der SWR-Beitrag ist online unter SWR Aktuell Baden-Württemberg – Region Heilbronn abrufbar und auf der Internetseite der Sozialstation Bad Rappenau unter www.sozialstation-badrappenau.de verlinkt.

Die Sozialstation Bad Rappenau bedankt sich bei allen Beteiligten, die ihre persönliche Situation geschildert und damit sichtbar gemacht haben, welche Bedeutung eine verlässliche ambulante Versorgung für Pflegebedürftige, Angehörige und die Gesellschaft insgesamt hat.

Gemeinsamer Austausch mit Herrn Fabian Gramling, Bundestagsabgeordneter der CDU, über die Zukunft der ambulanten PflegeI...
03/07/2026

Gemeinsamer Austausch mit Herrn Fabian Gramling, Bundestagsabgeordneter der CDU, über die Zukunft der ambulanten Pflege

Im Rahmen eines gemeinsamen Treffens mit dem Bundestagsabgeordneten, Herrn Fabian Gramling, stand die aktuelle Situation der ambulanten Pflege im Mittelpunkt. In einem offenen und konstruktiven Gespräch wurden die zunehmenden Herausforderungen für ambulante Pflegedienste sowie die Auswirkungen der geplanten Pflegereformen intensiv diskutiert. Ein zentrales Thema war die angedachte Streichung der Refinanzierung der Tariflöhne. Diese gefährdet die wirtschaftliche Stabilität der Pflegedienste und erschwert gleichzeitig die Gewinnung und Bindung qualifizierter Fachkräfte. Darüber hinaus wurden die geplanten Änderungen u.a. bei der Verhinderungspflege und den Entlastungsleistungen thematisiert. Viele ambulante Pflegedienste sehen die Gefahr, dass der Wegfall beziehungsweise die Neustrukturierung bewährter Leistungsangebote sowohl Pflegebedürftige als auch deren Angehörige vor neue Schwierigkeiten stellt. Flexible Unterstützungsangebote, die bislang zur Entlastung pflegender Angehöriger beigetragen haben, könnten dadurch eingeschränkt werden. Im Gespräch wurde deutlich, dass eine zukunftsfähige Pflegereform die tatsächlichen Bedürfnisse der Pflegebedürftigen, ihrer Angehörigen sowie der ambulanten Leistungserbringer gleichermaßen berücksichtigen muss. Ambulante Pflegedienste leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Versorgung der Menschen in ihrem häuslichen Umfeld und benötigen dafür verlässliche politische sowie finanzielle Rahmenbedingungen. Herr Gramling bedankte sich für den konstruktiven Austausch und die Einblicke in die Situation der ambulanten Pflegedienste. Um eine qualitativ hochwertige und flächendeckende Versorgung auch künftig sicherzustellen, sind nachhaltige Lösungen erforderlich, die sowohl die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Pflegedienste als auch die Bedürfnisse der pflegebedürftigen Menschen und ihrer Angehörigen in den Mittelpunkt stellen.

Keine Kürzungen auf Kosten pflegebedürftiger Menschen und der ambulanten Pflegedienste -  Großkundgebung in Stuttgart ge...
19/06/2026

Keine Kürzungen auf Kosten pflegebedürftiger Menschen und der ambulanten Pflegedienste - Großkundgebung in Stuttgart gegen die geplante Pflegereform - wir waren dabei!

Diakoniestation beteiligt sich an Kundgebung gegen geplante PflegereformDie Diakoniestation wird sich am Donnerstag, 18....
16/06/2026

Diakoniestation beteiligt sich an Kundgebung gegen geplante Pflegereform

Die Diakoniestation wird sich am Donnerstag, 18. Juni, an einer Kundgebung von Pflegeeinrichtungen und Pflegediensten in Stuttgart beteiligen. Mit der Aktion möchten wir auf die gravierenden Auswirkungen der geplanten Pflegereform aufmerksam machen und uns gemeinsam mit vielen anderen Einrichtungen für die Interessen von Pflegebedürftigen, Angehörigen und Pflegekräften einsetzen.

Hintergrund der Kundgebung sind die aktuellen Pläne der Bundesregierung zur Reform der Pflegeversicherung. Nach dem derzeitigen Entwurf sollen wichtige Leistungen für Pflegebedürftige eingeschränkt oder ganz gestrichen werden. Besonders betroffen wären Entlastungsleistungen, Unterstützungsangebote im Alltag, Betreuungsleistungen, Hilfen für Menschen mit Demenz sowie Entlastungsangebote für pflegende Angehörige.

Für viele ältere und pflegebedürftige Menschen würde dies bedeuten, dass sie notwendige Unterstützung künftig nicht mehr oder nur noch eingeschränkt erhalten könnten. Angehörige müssten deutlich mehr Pflege und Betreuung selbst übernehmen, obwohl viele bereits heute an ihre Belastungsgrenzen stoßen.

Auch für ambulante Pflegedienste und Tagespflegeeinrichtungen hätte die Reform erhebliche Folgen. Bewährte Angebote, die in den vergangenen Jahren aufgebaut wurden und vielen Menschen ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen, wären in ihrer bisherigen Form gefährdet.

Pflege darf nicht auf reine Grundversorgung reduziert werden. Gute Pflege bedeutet mehr als Körperpflege und medizinische Versorgung. Sie umfasst auch Betreuung, Begleitung, soziale Teilhabe und die Entlastung von Angehörigen.

Mit unserer Teilnahme an der Kundgebung möchten wir deutlich machen, dass die geplanten Änderungen nicht nur Einrichtungen wie unsere Diakoniestation betreffen, sondern vor allem die Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind.

Gemeinsam stark für eine zugewandte und hochwertige PflegeZur jährlichen Klausurtagung haben sich am 09.06.2026 die Pfle...
11/06/2026

Gemeinsam stark für eine zugewandte und hochwertige Pflege

Zur jährlichen Klausurtagung haben sich am 09.06.2026 die Pflegedienstleitungen, Einsatzleitungen, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der Diakonie- und Sozialstationen für die Region Heilbronn in Bad Wimpfen getroffen.

Nach Berichten aus den Runden und Projektgruppen sowie einem regen Austausch zu aktuellen Themen und einem gemeinsamen Mittagessen wurde Ralf Menzel, Geschäftsführer des Diakoniestationsverbands Kirchenbezirk Weinsberg Neuenstadt herzlich verabschiedet.
Der Verbund der Diakonie- und Sozialstationen der Region Heilbronn dankt Herrn Menzel herzlich für sein Engagement für den Verbund an verschiedensten Stellen und für seine Tätigkeit im Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit.
Nachmittags berichtete Frau Schwegler und Frau Seibold vom diakonischen Werk über die unterschiedlichen Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen im SGB V und SGB XI sowie bestehende Gestaltungsmöglichkeiten.

Weitere Infos zum Verbund der Diakonie- und Sozialstationen für die Region Heilbronn sind unter www.diakonie-sozialstationen.de zu finden.

Unterhaltsames Frühlingsfest beim Betreuten Wohnen in Brackenheim20 Jahre „Amalienhof“, knapp 15 Jahre „Gartenhof“ und 5...
28/04/2026

Unterhaltsames Frühlingsfest beim Betreuten Wohnen in Brackenheim

20 Jahre „Amalienhof“, knapp 15 Jahre „Gartenhof“ und 5 Jahre „Veile“: das war für die Diakonie-/Sozialstation Brackenheim/Güglingen (DSS) würdiger Anlass, um zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Betreuten Wohnanlagen im Stadtgebiet von Brackenheim gebührend im „Theodor-Heuss-Saal“ des Bürgerzentrums am 23. April zu feiern. Mit einem gelungenen Wechsel aus informativer Unterhaltung, gemeinsamen Sing-Einlagen, einem Vortrag über Botenheim als erstem Stadtteil der Gesamtstadt, schwungvollen Beiträgen des Schüler-Orchester vom MV Brackenheim und fetzigen Einlagen der Botenheimer Tanzgruppen „Wild- und Blue-Berries“ wurden gut 100 Gäste bestens und über drei Stunden bei guter Laune gehalten.

Adresse

Hausener Straße 24
Brackenheim
74336

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