31/03/2021
Peinlich, peinlich, peinlich...
Jeder Manager weiß, dass
- Meetings mit Agenda, Inhalten und Zeitplan vorzubereiten sind,
- vertrauliche Informationen vertraulich bleiben müssen,
- Web-Konferenzen mit Disziplin und Willen sehr produktiv sind,
- an Meetings nur Personen teilnehmen, die etwas beitragen können oder etwas mitnehmen müssen,
- Mikromanagement Inkompetenz auf oberer Führungsebene kennzeichnet, denn dort ist Weitsicht und Überblick/-sicht gefordert,
- und Lösungsorientierung statt Schuldzuweisung selbstverständlich ist.
Die eigene Inkompetenz nach einem Jahr "selbstkritisch" festzustellen, zeigt leider zu deutlich die Überforderung mit/bei einfachsten Managementaufgaben.
Vielleicht wäre für alle Beteiligte mal ein Praktikum in einem digitalisierten Unternehmen sinnvoll und kein Mimimi "Ich kann nur arbeiten, wenn wir gemeinsam im Sandkasten sitzen. Der hat mein (virtuelles) Förmchen umgeworfen. Ich will aber..."
Zitat CDU-Homepage, 31.03.2021:
Ministerpräsidenten-Konferenz (MPK) in Präsenz
Laschet kritisierte endlose Verhandlungen, stundenlanges Sitzen vor Monitoren und „Durchstechen“ von Informationen in den Sitzungen der Landeschefs mit der Kanzlerin. „Deshalb schlagen wir vor, dass die nächste MPK in Präsenz tagt.“ Ziel ist ein persönliches Zusammenkommen, ähnlich den Sitzungen des Deutschen Bundestages. Laschet fordert: Der Teilnehmer-Kreis soll wieder beschränkt werden. Die Vorlagen müssen besser vorbereitet sein. „Wir alle – Bund und Länder – müssen besser werden in der Krise. Wir müssen weg vom Mikromanagement.“ Wechselseitige Schuldzuweisungen darf es nicht mehr geben. „Die Bürger erwarten, dass alle Ebenen – Bund, Länder und Kommunen – ihre Aufgaben leisten.“
https://www.cdu.de/artikel/armin-laschet-kein-weiter-so
Armin Laschet fordert klare Konzepte aus dem Lockdown sowie effiziente Verhandlungen der Länderchefs und der Kanzlerin. Mit einem umfassenden Beteiligungsprogramm startet die CDU darüber hinaus ihre Programmdebatte zur Bundestagswahl.