Seniorenbegleitung-Graf

Seniorenbegleitung-Graf Im Alltag immer an Ihrer Seite. Motivieren, Mobilisieren, Reaktivieren - bleiben Sie selbstbestimmt! ( Bsp. Sturzpräventionen nach Ulmer Modell..)

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch im Alter selbstbestimmt bleiben und trotzdem nicht alleine sein - diesen Wunsch erfülle ich Ihnen gerne. Wenn Ihre Angehörigen nicht in der Nähe leben oder nicht genügend Zeit haben, um Sie im Alltag zu unterstützen, so haben Sie in mir einen zuverlässigen Betreuer, der 24 Stunden erreichbar ist. Mit meinem mobilen Service unterstütze ich Sie dabei, das täglich

e Leben weiter zu meistern. Als professioneller zertifizierter Betreuer und Mitglied im Verband deutscher Berufsbetreuer stehe ich Ihnen bei den nicht immer einfachen Gängen zu den Behörden zur Seite, helfe im Haushalt, erledige den Einkauf für Sie und sorge mit einem Gedächtnistraining dafür, dass Sie den Anschluss nicht verlieren. Gerne unternehme ich mit Ihnen auch ausgiebige Spaziergänge oder führe mit Ihnen gemeinsam Bewegungstherapien wie Balance und/oder Krafttraining durch. Dank meiner professionellen und zuverlässigen Betreuung können Sie so Ihren gewohnten Lebensstandard behalten und in Ihrer gewohnten Umgebung bleiben. Für die Finanzierung der mobilen Betreuung haben Sie die Möglichkeit, bei Ihrer Pflegekasse einen Antrag auf Teilübernahme der Kosten zu stellen. Gerne unterstütze ich Sie auch hierbei. Rufen Sie mich einfach an und wir besprechen bei meinem ersten Besuch unverbindlich und kostenfrei alle Details. Mit herzlichen Grüßen

Thomas Graf

02/03/2015

Mangelernährung/ Gewichtsverlust
Was Sie gegen Schluckstörungen bei Ihrem Angehörigen tun können

Schluckstörungen sind oft gekoppelt an neurologische Erkrankungen und können im Alter viele Ursachen haben. In diesem Artikel erfahren Sie, wodurch Schluckstörungen auftreten und was Sie bei einer Diagnose unternehmen können.
Schlucksystem im Alter nicht mehr so leistungsfähig

Schluckstörungen können im Alter häufiger auftreten, da das Schlucksystem nicht mehr so leistungsfähig ist. Da kommen Muskelschwächen, niedrige Speichelproduktion und fehlende Zähne zusammen. Durch eine zu niedrige Speichelproduktion kann der Patient die Speisen im Mund nicht mehr ausreichend ertasten und es kommt zu einer Fehleinschätzung der Nahrung in Sachen Größe und Konsistenz.

Manche Medikamente schwächen die Speichelproduktion zusätzlich und verstärken damit eventuelle Dehydrierungen durch mangelndes Trinken. Durch fehlenden Speichel im Mund kommt es zu einer Veränderung von Geruchs- und Geschmackssinn, was die Lust am Essen senken kann.

Das Gefühl im Mund wird durch schwache Muskeln schlechter und Lippen und Mundbewegungen sind nicht mehr gut kontrollierbar. Durch die, aus der Schluckstörung resultierende, Mangelernährung kommt es zum Muskelabbau, was dazu führt, dass das Essen noch schwerer fällt.
Bestimmte Krankheiten begünstigen Schluckstörungen

Wenn der Patient kaum noch Zähne oder gar keine Zähne mehr hat, kann er die Nahrung nicht mehr zerkleinern. An nicht gekauten Essensstücken kann ein älterer Mensch im schlimmsten Fall sogar ersticken. Nach einem Schlaganfall kann es zu Schluckstörungen kommen, wenn Muskeln im Gesicht gelähmt sind. Außerdem ist die Schluckstörung ein typisches Symptom von Demenzerkranken und Parkinsonpatienten.
Achten Sie auf Schluckstörungen

Durch Essensreste können Luftwege verstopft werden oder diese geraten in die Lunge. Ist dies der Fall, wird es höchstwahrscheinlich zu einer Lungenentzündung kommen. Ein gesunder Mensch hilft sich in solchen Fällen mit kräftigem Husten, um die Speisen aus der Luftröhre zu befördern. Durch die angesprochene Muskelschwäche kann das Husten unter Umständen aber nicht stark genug sein.
So erkennen Sie eine Schluckstörung

Wenn Sie bei Ihrem Angehörigen eine Schluckstörung vermuten, können Sie auf diese Symptome achten:

Gewichtsverlust
Lungenentzündung: Fieber, flache Atmung, Atemnot, blaue Lippen
Immunschwäche
Austrocknung: eingesunkene Augen, Verwirrtheit, Haut wie Papier
Langsames Schlucken
Verletzungen im Mund durch Fehlbisse
Husten und Räuspern nach dem Schlucken

Wo bekommen Sie Hilfe?

In Krankenhäusern und Seniorenheimen sind Logopäden dafür da, zu diagnostizieren, ob eine Schluckstörung vorliegt. Wenn dies der Fall ist, folgt darauf eine Schlucktherapie. Die Ernährung wird an die Störung angepasst und mit bestimmten Übungen trainiert. Ist das Kauen von Nahrung nicht mehr möglich, kann bestimmte Dysphagiekost, also passierte Nahrung, für den Patienten bestellt werden.

Sie sollten sich unbedingt Hilfe holen, wenn Sie eine Schluckstörung vermuten, da diese lebensgefährlich sein kann. Bei einer Störung des Schluckapparates kann es außerdem dazu kommen, dass wichtige Medikamente nicht mehr eingenommen werden können.

02/03/2015

Medikamentengabe
Lebensmittel, die Sie bei der Medikamentengabe meiden sollten

Sicherlich kommt es in Ihrem Alltag oft vor, dass Sie Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen Medikamente verabreichen, in dem Sie zu den Tabletten ein Glas Wasser reichen. Auf andere Flüssigkeiten sollten Sie hingegen verzichten.

Leitungswasser ist oft richtig

Nimmt Ihr Angehöriger Tabletten reichen Sie ihm ein Glas Wasser. Direktgranulat kann er hingegen ohne Flüssigkeit einnehmen, da es sich direkt im Mund auflöst.

Nehmen Sie am besten ein Glas Leitungswasser. Mineral- oder Heilwasser sollten Sie nicht anbieten, da hier oft Mineralstoffe enthalten sind, die unter Umständen mit den Inhaltsstoffen aus den Arzneimitteln eine Verbindung eingehen.
Milch zum Einnehmen vermeiden

Auch wenn sie Ihrem Verwandten vielleicht besser schmeckt als geschmackloses Wasser aus der Leitung, bieten Sie ihm keine Milch zum Schlucken der Tabletten an. Das Kalzium in der Milch kann sich mit den Wirkstoffen der Arzneimittel verbinden. Der Wirkstoff wird dann nicht mehr vom Organismus aufgenommen.

Bei Antibiotika besteht zusätzlich die Gefahr, dass sich Resistenzen bilden: Da der Wirkstoff in diesem Fall nicht stark genug ist, können Bakterien überleben und sich so verändern, dass sie bei einer erneuten Gabe von Antibiotika nicht mehr bekämpft werden können. Während der Verabreichung von Antibiotika sollten Pflegebedürftige keine Milchprodukte wie Joghurt oder Käse zu sich nehmen.
Alkohol verstärkt die Dosis

Wahrscheinlich sagt Ihnen Ihr gesunder Menschenverstand, dass Sie auf keinen Fall Bier oder stärkere alkoholhaltige Getränke für die Tablettengabe verwenden. Die Wirkung der Medikamente wird verstärkt oder gehemmt.

Es können zum Teil gefährliche Nebenwirkungen entstehen, die mit starken Kreislaufproblemen, Müdigkeit, hohem Blutdruck, mit Aggressionen oder anderen Symptomen einhergehen. Da Alkohol und Medikamente in der Leber abgebaut werden, kann der Abbau des Arzneimittels nur verzögert stattfinden.
Erregung durch Alkohol möglich

Besonders wenn Ihr Angehöriger Schlaf- und Beruhigungsmittel einnimmt, sollten Sie darauf achten, dass er abends keinen Schlummertrunk zu sich nimmt, da Beruhigungsmittel in einer zu starken Dosis zu gefährlichen Komplikationen führen können. Nimmt er Mittel gegen Schmerzen oder psychische Erkrankungen ein, kann es ebenfalls zu einer Verstärkung der Wirkung kommen.

Speziell wenn die Person, die Sie pflegen, schon älter und chronisch krank ist, kann es passieren, dass sie nicht nur durch diese Kombination sehr ruhig, sondern zeitweise aggressiv und erregt wird. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und Alkohol erhöhen das Risiko um ein Vielfaches.
Vorsicht bei Grapefruitsaft!

Grapefruitsaft ist ein Getränk, das Sie am besten gar nicht im Haus haben sollten, wenn Medikamente eingenommen werden. Dieser Saft bewirkt, dass bei vielen verschreibungspflichtigen Medikamenten die Wirkstoffe nur schlecht abgebaut werden; es kommt so sehr schnell zu einer unter Umständen gefährlichen Überdosierung.

Ballaststoffe kurbeln die Verdauung an. Vollkornbrötchen, -nudeln und viel frisches Gemüse sowie Obst bewirken, dass der Stuhlgang besser funktioniert. Gerade aber wenn man Medikamente einnehmen muss, sollten Sie nicht mit einer Ernährungsumstellung beginnen, da die Ballaststoffe anfangs zu Verdauungsproblemen führen können. Unter Umständen können Wirkstoffe außerdem an Ballaststoffe gebunden werden, sodass die Wirkung der Medikamente herabgesetzt ist.

23/06/2014

Tipps der DGU zur Unfallvermeidung im Haushalt

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie hat 10 Tipps zusammengestellt, um das Unfallrisiko besonders für ältere Menschen im Haushalt zu senken:

Verzichten Sie auf dicke Teppiche und ähnliche Stolperfallen. Lassen Sie keine Gegenstände auf dem Fußboden liegen. Auch Kinder sollten lernen, dass sie besonders auf Ordnung achten müssen, wenn sie die Großeltern besuchen.
Wenn Sie Teppiche nicht entfernen wollen, sichern Sie diese mit doppelseitigem Klebeband gegen Verrutschen.
Machen Sie Treppen oder glatte Böden mithilfe von Teppichfliesen rutschsicher.
Kennzeichnen Sie die erste und letzte Stufe von Treppen im Haus.
Achten Sie auf gute Beleuchtung.
Wischen Sie Wasserlachen im Bad direkt auf.
Kleben Sie selbsthaftende Antirutschbeläge auf Fliesen und in die Dusche oder Badewanne.
Bringen Sie an der Badewanne, Dusche und an der Toilette Haltegriffe an.
Sorgen Sie für eine Sitzgelegenheit in der Dusche bei möglichen Schwindelanfällen oder Gleichgewichtsstörungen.
Achten Sie auf Qualitätsmängel oder Defekte an Leitern oder Klapptritten. Vermeiden Sie Überkopf-Arbeiten.

23/06/2014

Pflegestufe: So beantragen Sie die Pflegeeinstufung.

Die Pflegestufe wird durch eine Begutachtung durch den MDK (Medizinischen Dienst der Krankenkassen) ermittelt. Dafür müssen Sie bei der Pflegeversicherung einen Antrag auf Pflegeeinstufung stellen. Die Pflegekasse beauftragt dann den MDK.

Pflegestufe: Das Antragsverfahren
Damit Ihr Angehöriger vom MDK für eine Pflegeeinstufung begutachtet wird, müssen Sie vorher einen Antrag bei der Pflegeversicherung stellen. Der Antrag auf Leistungen der Pflegekasse kann formlos sein. Daraufhin senden die Pflegekassen normalerweise ein Formular zu, um genaue Angaben über Ihren Pflegealltag zu bekommen. Dabei dürfen nur Informationen abgefragt werden, die für die Beurteilung der Pflegebedürftigkeit notwendig sind.

Pflegestufe: So beantragen Sie die Pflegeeinstufung

Als Antragsdatum gilt bei der Beurteilung der Pflegebedürftigkeit das Datum des formlosen Antrags, nicht der Zeitpunkt der Rücksendung des Formulars an die Pflegeversicherung. Nachdem der Antrag auf Feststellung des Pflegebedarfs gestellt wurde, beauftragt die Pflegeversicherung den Medizinischen Dienst der Krankenkassen, Ihren Angehörigen zu begutachten. Dies erfolgt durch einen vorher angemeldeten Hausbesuch.

Pflegestufe: Höhere Einstufung beantragen
Auch bei bereits anerkannter Pflegebedürftigkeit kann ein Antrag auf eine höhere Pflegeeinstufung gestellt werden. Dafür sollte die letzte Begutachtung jedoch mindestens sechs Monate zurückliegen. Diese Wartefrist gilt nicht, wenn sich der Gesundheitszustand Ihres Angehörigen erheblich verschlechtert hat.

Da beim Höherstufungsantrag die aktuelle Pflegebedürftigkeit geprüft wird, kann es allerdings auch passieren, dass die Einstufung in eine niedrigere Pflegestufe erfolgt. Auch hier macht der MDK einen Hausbesuch.

05/06/2014
20/05/2014

Wer sich mit dem Gedanken trägt, sein Bad zu modernisieren, wird sich vielleicht auch überlegen, ob er den Badumbau auch gleich altersgerecht oder gar barrierefrei durchführen soll. Es spricht nur ...

18/04/2014

Wussten Sie, dass Ihnen 31 Euro im Monat zustehen, sobald Sie eine Pflegestufe haben?

Seit Januar 2013 gilt: Wer eine Pflegestufe hat, der hat Anspruch auf eine Hilfsmittelpauschale in Höhe von 31 Euro pro Monat. Dies ist gesetzlich so im §40 SGB XI festgeschrieben. Die 31 Euro erhalten Sie monatlich zusätzlich zu Ihrem Pflegegeld von der Pflegekasse.

18/04/2014
15/04/2014

Für wen kommt das in Frage?
Dieses Angebot richtet sich an Senioren mit Begleitungsbedarf.
Vorübergehender Beleitungsbedarf...
ist immer dann empfohlen, wenn der Betroffene z. B. nach einem Sturz, nach einer Operation oder
einem Schlaganfall oder Beginn einer Demenzerkrankung anfänglicher Unterstützung bedarf.
Hier bieten wir insbesondere an:
· Betreuung fur Senioren
· Betreuung demenzkranker Menschen
· Pflegeservice
·Versorgungsservice
· Gedächnistraining
· Bewegungstraining
· Unterstutzung bei Behördengängen
· Validation
· Biographiearbeit
· intensive Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ärzten
· Korrespondenz mit Krankenkassen und anderen wichtigen Institutionen

14/04/2014

Wertschätzung und Respekt · Freude trotz Leid · Zuhören und Anregen· Hilfe und Selbsthilfe
Dies sind nur einige Stichworte, die unsere Arbeit prägen:

Wertschätzung und Respekt.....sind die Basis für ein vertrauensvolles Miteinander. Nur so können wir für den zu Betreuenden eine
optimale Lösung finden.

Freude trotz Leid.....ist unser persönlicher Anspruch. Wir möchten dem zu Betreuenden trotz seiner Einschränkung ein erfülltes und fröhliches Leben ermöglichen. Befreit von alltäglichen Sorgen um Haushalt oder Termine;
aber dennoch in seiner gewohnten Umgebung.

Zuhören und Anregen
Manch einer möchte seine Lebensgeschichte erzählen, Anekdoten zum Besten geben oder seine
Sorgen teilen. Manch anderer braucht Inspiration und Anregung, um weiterhin aktiv am Leben teilzunehmen. Wir können beides:
Zuhören, wenn es sein soll und anregen, wenn es sein muss.

Hilfe und Selbsthilfe
Natürlich erhalten unsere Senioren jede Unterstützung und Hilfe, die sie benötigen. Wichtig ist für uns
aber auch, sie bei der Erledigung ihrer alltäglichen Angelegenheiten einzubeziehen, damit sie ihren
gewohnten Tagesablauf und ihre sozialen Kontakte und Kompetenzen so lange wie möglich erhalten.
Wir bieten durch anpassungsfähige Angebote eine einfühlsame Alltagsbegleitung und Betreuung und
eine liebevolle und kompetente Alternative zum Alters- oder Pflegeheim.

14/04/2014

Hilfe bekommen!
Sie suchen ausführliche Informationen, weil Sie für einen lieben älteren Menschen eine qualifizierte
und einfühlsame Begleitung, Betreuung oder Pflege suchen? Dann sind Sie hier richtig.
Jeder Mensch ist mit seiner Lebensgeschichte und seinem Schicksal einzigartig und besonders;
und genau diese Einzigartigkeit möchten wir ihm auch im Alter erhalten.
Unsere Betreuung und Pflege setzt genau da an, wo Sie als A
ngehöriger den persönlichen Bedarf
definieren. Egal, ob der zu Betreuende z.B. nach einem Sturz kurzfristige Hilfe braucht oder ob er
z.B. durch eine dementielle Erkrankung dauerhaft auf Hilfe angewiesen ist – wir bieten die passende
Unterstützung im häuslichen und gewohnten Umfeld und erhalten damit ein hohes Maß an
Lebensqualität und Lebensfreude.

Adresse

Breinig
52223

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