10/06/2017
Klar, wer möchte nicht bis ins hohe Alter quietschfidel bleiben und seinen Lebensabend genießen? Aber ist das auch sicher?
Wenn es um die Absicherung von Risiken geht, herrscht hierzulande bei den meisten Bürgern große Verunsicherung. Was ist notwendig und sinnvoll, was ist für mich überflüssig? Wenn man die Dinge mal ganz nüchtern betrachtet, ist die Antwort eigentlich ganz klar.
Notwendig ist die Absicherung bei Haftpflicht-Schäden, bei Krankheit und Erwerbsunfähigkeit.
Die finanziellen Folgen dieser „Unfälle“ gehen im schlimmsten Fall in die Millionen, und wer diese Millionen nicht auf der hohen Kante hat, tut nicht nur gut daran, entsprechende Policen abzuschließen, sondern handelt fahrlässig, auf diese Versicherungen zu verzichten.
Laut dem statistischem Bundesamt waren Ende 2015 gut 2,9 Millionen Menschen pflegebedürftig und diese Zahl steigt weiter.
Wer ist pflegebedürftig?
Pflegebedürftig sind Menschen, die sowohl bei der körperlichen Grundpflege, beim Einkaufen, Kochen, Putzen oder auch beim Aufstehen, Hinlegen oder An- und Ausziehen für mindestens sechs Monate dauerhafte und regelmäßige Hilfe brauchen.
Was kostet die Pflege?
Die Kosten für die häusliche Pflege betragen rund 1000 Euro pro Monat. Davon übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung zur Zeit rund 450 Euro. Die offenen 550 Euro müssen die Betroffenen bzw. deren Angehörigen tragen.
Hier gilt: Kinder haften für ihre Eltern!
Im Heim kostet die Pflege der ersten Stufe monatlich 1800 Euro. Hier werden 1000 Euro vom Staat bezahlt, und die restlichen 800 Euro sind von den Privatleuten zu bezahlen. Wenn die Pflege, so pietätlos das klingt, im Schnitt zehn Jahre dauert, summieren sich die Aufwendungen zu Hause auf 66.000 Euro und im Heim auf 96.000 Euro.
Wie man sich und seine Angehörigen dagegen bezahlbar absichern kann, erläutern wir euch gerne in einem kostenlosen und unverbindlichen Gespräch.