14/10/2026
Schlaf verändert sich mit dem Alter. Aber schlechter Schlaf ist nicht einfach etwas, das du hinnehmen musst. 🌙
Fast alle kennen Nächte, in denen Einschlafen schwierig ist oder man morgens das Gefühl hat, nicht wirklich erholt zu sein. Im Schnitt hat rund ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen. Bei Menschen über 60 Jahren ist es Schätzungen zufolge sogar jede zweite Person.
Mit zunehmendem Alter können Tiefschlafphasen kürzer werden. Viele Menschen schlafen dadurch unruhiger, werden nachts häufiger oder morgens früher wach.
Doch auch andere Dinge können die Nachtruhe beeinflussen, wie z. B. Medikamente, Erkrankungen oder chronische Schmerzen oder auch häufiges nächtliches Wasserlassen.
Ein weiterer möglicher Schlafstörer ist Stress. Wer unter Stress steht, schläft häufig schlechter ein, wacht nachts häufiger auf und empfindet seinen Schlaf als nicht erholsam.
Wenn schlechter Schlaf die Folge von zu viel Stress ist, hilft stress-im-griff.de, das kostenlose Programm für mehr Gelassenheit. Nur 15 Minuten pro Woche können ausreichen, um Verbesserungen zu erreichen.
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👉 Wenn schlechter Schlaf länger anhält oder im Alltag belastet, kann es sinnvoll sein, mögliche Ursachen ärztlich abklären zu lassen. 💚
💡Was hilft dir dabei, abends besser runterzukommen? Teile deine Tipps gern in den Kommentaren.