14/07/2025
Gesundheit und das Wohlbefinden eines pflegebedürftigen Menschen in Notfallsituationen zu sichern, bis professionelle medizinische Hilfe eintrifft. Dies beinhaltet sowohl die körperliche
als auch die psychische Unterstützung. Aus diesem Grund durchlaufen unsere Mitarbeiter
jährlich eine Pflichtschulung.
Dieses Mal haben wir es etwas intensiver gestaltet, wie man auf den Bildern sehen kann.
Wichtige Maßnahmen in der Ersten Hilfe in der Pflege:
• Bewusstseinskontrolle und Atmung: Überprüfen, ob der Patient bei Bewusstsein ist
und atmet.
• Notruf: Bei Bedarf sofort den Notruf (112) wählen und die Situation schildern.
• Stabile Seitenlage: Bei Bewusstlosigkeit und vorhandener Atmung den Patienten in die
stabile Seitenlage bringen, um ein Ersticken zu verhindern.
• Herz-Lungen-Wiederbelebung: Bei Atem- oder Herzstillstand sofort mit der
Wiederbelebung beginnen.
• Wundversorgung: Wunden reinigen, desinfizieren und gegebenenfalls mit einem
sterilen Verband abdecken. (siehe Fotos)
• Blutstillung: Bei Blutungen Druck auf die Wunde ausüben und gegebenenfalls einen
Druckverband anlegen.
• Sturzfolgen: Bei Stürzen auf mögliche Verletzungen wie Knochenbrüche oder
Kopfverletzungen achten und gegebenenfalls ruhigstellen.
• Psychische Unterstützung: Bei Bedarf den Patienten beruhigen, zuhören und ihm
Sicherheit vermitteln.
Weitere wichtige Aspekte:
• Fortbildungen:
Pflegende Angehörige und Pflegekräfte sollten regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse besuchen und
ihr Wissen auffrischen.
• Spezielle Situationen:
Es ist wichtig, auch auf spezifische Notfälle wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder
Verbrennungen vorbereitet zu sein.
• Notfallausrüstung:
Eine gut ausgestattete Notfalltasche mit Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel und
anderen wichtigen Utensilien sollte immer griffbereit sein.
• Dokumentation:
Nach einem Notfall sollten die durchgeführten Maßnahmen dokumentiert werden
Team Pflegeteam PflegeEngel Zeitkreis