Jovic Consult - Excellence in business growth

Jovic Consult - Excellence in business growth Wir liefern die 5 % der KandidatInnen, die 95 % Ergebnisse bringen - mit 100 % Fokus auf Sales Performance

In unserem Beratungsansatz steht der MENSCH im Mittelpunkt – als Ihr Kunde im Beratungsfeld des Kundenmanagements, oder im Bereich des Personalmanagements als Ihr Mitarbeiter. Sie brauchen Kunden, die Ihre Produkte oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Und Sie brauchen gute Mitarbeiter, die Ihre Kunden betreuen. Die richtige Balance zwischen Kunden und Mitarbeitern ist wesentlicher Bestandteil

Ihres Unternehmenserfolgs. Denn auch im Geschäftsleben gilt: MENSCHEN machen Geschäfte mit MENSCHEN – MENSCHEN denen sie vertrauen.

In den letzten Tagen war ich verstärkt wieden an der "Basis" tätig - ich führte mehrere Bewerbungstrainings an diversen ...
13/02/2026

In den letzten Tagen war ich verstärkt wieden an der "Basis" tätig - ich führte mehrere Bewerbungstrainings an diversen Schulen der Sekundarstufe 2 durch.

Und ich bin immer wieder überrascht, wie sehr diese Generation reflektiert und zielorientiert ist - ganz im Gegensatz zu der öffentlichen Wahrnehmung.

Und wenn man als Dozent dann auch Rückmeldungen bekommt wie:

- "Die Einblicke und Tipps waren sehr beeindruckend"
- "Der Workshop war sehr inspirierend"

dann glaube ich, dass in Deutschland noch nicht "Hopfen und Malz" verloren ist, wenn es um die nachfolgenden Generationen geht. Im Gegenteil!

21/01/2026

Drei Wege zum Traumjob - so geht's!



📈 Führungskräfte gesucht – Deine Chance jetzt!Die aktuelle Wirtschaftslage sorgt für Bewegung im Markt: Viele Unternehme...
10/01/2026

📈 Führungskräfte gesucht – Deine Chance jetzt!

Die aktuelle Wirtschaftslage sorgt für Bewegung im Markt: Viele Unternehmen restrukturieren, und die Zahl arbeitslos gemeldeter Führungskräfte ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr.

Klingt nach Krise?

Für dich kann das eine Chance sein:

✅ Mehr Optionen: Unternehmen suchen aktiv nach erfahrenen Führungskräften, die Wachstum vorantreiben.
✅ Neue Rollen: Transformationsprojekte, Digitalisierung und internationale Expansion schaffen spannende Aufgaben.
✅ Verhandlungsstärke: Offene Märkte bedeuten flexible Modelle – vom hybriden Arbeiten bis zu attraktiven Paketen.

Warum mit uns?

Als Headhunter bei Jovic Consult öffnen wir Türen zu Positionen, die selten öffentlich ausgeschrieben sind. Wir begleiten dich diskret, strategisch und mit klarem Fokus: Deine Karriere auf das nächste Level bringen.

👉 Schick uns eine DM oder besuche unsere Website – lass uns gemeinsam an deiner Karriere arbeiten!

Frohes neues Jahr mit viel Gesundheit, Glück und vielen schönen Momenten.Für uns war es ein durchwachsenes, aber trotzde...
01/01/2026

Frohes neues Jahr mit viel Gesundheit, Glück und vielen schönen Momenten.

Für uns war es ein durchwachsenes, aber trotzdem zufriedenstellendes Jahr.

Wir konnten ca. 30 Personen einen neuen beruflichen "Hafen" bieten.

Für das Jahr 2026 haben wir uns einiges mehr vorgenommen - seid gespannt und behaltet uns im Auge. 😉

Stille Nacht? Strategische Nacht! Warum Weihnachten das heimliche Gold für Ihr Sales-Networking ist...Hand aufs Herz: Di...
24/12/2025

Stille Nacht? Strategische Nacht! Warum Weihnachten das heimliche Gold für Ihr Sales-Networking ist...

Hand aufs Herz: Die meisten Sales-Profis klappen am 24. Dezember den Laptop zu und tauchen bis zum 6. Januar komplett ab.

Ein Riesenfehler!

Als Headhunter für Sales-Leadership-Positionen sage ich Ihnen: Zwischen den Jahren werden nicht nur Plätzchen gegessen, sondern die Karrieren für das neue Jahr geschmiedet.

Während 90 % der Branche im „Fresskoma“ auf dem Sofa liegen, bereiten die Top 10 % ihren nächsten Karriereschritt vor. Wenn Sie 2026 den nächsten Sprung wagen wollen, ist jetzt die Zeit, die Weichen zu stellen.

Hier meine Top-3-Tipps:

1. Persönliche Grüße statt Massen-Spam

Vergessen Sie die standardisierten Mail-Vorlagen mit blinkenden Rentieren. Das ist kein Networking, das ist digitales Grundrauschen.

Der Hebel: Nutzen Sie die Ruhe, um individuelle Nachrichten an die Menschen zu schreiben, die für Ihre Zukunft wichtig sind.

Die Wirkung: Ein persönlicher, wertschätzender Gruß ohne direkte Forderung ist der eleganteste Türöffner, den es gibt. In einer Zeit, in der es im Postfach ruhig ist, wird Ihre Nachricht wirklich gelesen.

2. Schärfen Sie Ihre digitale Sichtbarkeit (LinkedIn-Profil & digitaler CV)

Bevor der Wahnsinn im Januar wieder losgeht, brauchen Sie ein Fundament, das glänzt.

Das Profil-Update: Nutzen Sie die Feiertage, um Ihr LinkedIn-Profil auf Hochglanz zu bringen. Sind Ihre Erfolge in Zahlen (KPIs!) messbar hinterlegt? Ist Ihr Slogan aussagekräftig?

Der „Hidden“-Modus: Stellen Sie sicher, dass Ihr CV bereit liegt. Wenn im Januar die ersten Top-Mandate auf meinen Tisch kommen, gewinnt der Sales-Profi, der sofort aussagefähig ist – nicht der, der erst drei Wochen lang seine Unterlagen suchen muss.

3. Beziehungspflege ohne den „Verkaufs-Modus“

Weihnachten ist die einzige Zeit im Jahr, in der der „Anti-Pitch“ die stärkste Waffe ist. Was ist darunter zu verstehen?

Geben statt Nehmen: Füllen Sie Ihr „emotionales Bankkonto“ bei Ihren Wunschkontakten auf. Teilen Sie eine spannende Studie für 2026 oder wünschen Sie einfach nur einen ehrlichen Moment der Ruhe.

Der Effekt: Sie positionieren sich als Mensch und Experte, nicht als Bittsteller. Wenn Sie im Januar anklopfen, ist die Tür bereits einen Spalt weit offen.

Ein persönliches Wort zum Abschluss:

Bei aller Strategie und Ambition: Heute ist der Moment, um den „Jagdinstinkt“ einmal kurz beiseite zu legen. Ich wünsche Ihnen, Ihren Familien und Ihren Teams ein besinnliches Weihnachtsfest. Nutzen Sie die kommenden Tage, um wirklich durchzuatmen, die Batterien aufzuladen und die Zeit mit den Menschen zu genießen, die Ihnen am Herzen liegen.

Denn auch der beste High-Performer braucht Momente der Stille, um im neuen Jahr wieder mit voller Kraft angreifen zu können.

Frohe Weihnachten!

Provision holt High-Performer an Bord - Unternehmenskultur lässt sie bleiben...Hand aufs Herz: In der Sales-Welt hält si...
23/12/2025

Provision holt High-Performer an Bord - Unternehmenskultur lässt sie bleiben...

Hand aufs Herz: In der Sales-Welt hält sich hartnäckig der Glaube, dass man Top-Performer nur mit einem dicken Scheck glücklich macht. Als Headhunter für Sales-Leadership-Positionen sage ich Ihnen: Geld ist das Eintrittsticket, aber die Kultur ist die Show.
Wer nur wegen einer hohen Provision kommt, ist beim nächsten besseren Angebot der Konkurrenz auch wieder weg.

Echte Retention entsteht dort, wo das Umfeld stimmt.

Hier meine drei Gründe, warum Unternehmenskultur 2026 Ihr wichtigster Umsatztreiber ist:

1. Teamspirit als Performance-Booster

Vergessen Sie das Bild vom „einsamen Wolf“. Die erfolgreichsten Sales-Teams funktionieren wie ein Uhrwerk, in dem Wissen geteilt und nicht gehortet wird. Wenn der Teamspirit stimmt, steigt die Performance kollektiv. Es ist kein „Kuschelkurs“, sondern effiziente Skalierung: Ein Team, das füreinander einsteht, fängt Flauten ab und feiert Erfolge gemeinsam. Das motiviert nachhaltiger als jeder Bonus.

2. Werteorientierte Führung

Niemand hat mehr Lust auf „Command & Control“. Sales-Profis suchen Leader mit Rückgrat.

Die harten Fakten:

- Laut einer Studie von Gallup kosten unengagierte Mitarbeiter und schlechte Führung die deutsche Wirtschaft jährlich bis zu 118 Milliarden Euro.
- Die Kosten einer Fehlbesetzung: Die SHRM (Society for Human Resource Management) beziffert die Kosten für den Verlust eines Top-Performers auf das 1,5- bis 2-fache seines Jahresgehalts, wenn man Recruiting, Onboarding und entgangene Sales-Opportunitäten einrechnet.

Werteorientierte Führung ist also kein „Nice-to-have“, sondern knallharte Risikominimierung.

3. Retention durch Identifikation statt Transaktion

Wir müssen weg vom reinen „Söldner-Denken“. A-Player wollen sich mit einer Vision identifizieren. Wenn die Arbeit einen Sinn ergibt – sei es durch ein herausragendes Produkt oder eine echte Mission des Unternehmens – entsteht eine emotionale Bindung. Diese Identifikation schützt Ihre Talente besser vor Abwerbeversuchen als jede Gehaltserhöhung.
Wer versteht, warum er verkauft, tut es mit einer ganz anderen Überzeugungskraft.

Mein Fazit: Investieren Sie in Ihre Leader und Ihre Werte. Denn am Ende des Tages verlassen Menschen keine Unternehmen, sie verlassen schlechte Chefs und toxische Kulturen.

Der größte Karriere-Turbo: Warum High-Performer niemals „fertig“ sind!Als Headhunter für Sales-Leadership-Positionen hab...
21/12/2025

Der größte Karriere-Turbo: Warum High-Performer niemals „fertig“ sind!

Als Headhunter für Sales-Leadership-Positionen habe ich eine einfache Formel für den Marktwert eines Kandidaten: Ambition mal Lernkurve. Wer glaubt, mit dem Wissen von gestern die Schlachten von morgen gewinnen zu können, hat schon verloren.

Die echten High- und Top-Performer, die ich vermittle, sind keine Wissens-Besitzer – sie sind Wissens-Junkies. Sie wissen: wer die schärfste Klinge hat, muss am wenigsten Kraft aufwenden, um den Baum zu fällen.

Hier ist, warum die Elite im Sales niemals aufhört, sich neu zu erfinden:

1. Im Sales ist ständige Weiterbildung keine lästige Pflicht, sondern das Ticket in die Champions League. High-Performer lernen nicht, um nicht zu versagen. Sie lernen, um zu dominieren. Jedes neue Training, jedes gelesene Buch ist ein weiterer Schub für ihre Karriereentwicklung (und sicherlich auch Provisionsabrechnung 😉).

2. Wir müssen aufhören, über KI als Bedrohung zu jammern. Es ist die mächtigste Hebelwirkung unserer Zeit. Mein Leitsatz zu diesem Thema: „Nicht KI wird Sales-Personal ersetzen, sondern Sales-Profis, die KI beherrschen, werden die ersetzen, die es nicht können.“

Die Zahlen lügen nicht: Laut dem aktuelle Salesforce „State of Sales“ Report sind High-Performing-Sales-Teams 4,7-mal häufiger bereit, KI zur Prozessoptimierung einzusetzen als andere. High-Performing-Sales-Teams nutzen KI vor allem, um Recherche und Personalisierung zu skalieren.

Mein Tipp: Micro-Learning ist hier der Schlüssel: Täglich 30 Minuten in neue Tools investieren, statt einmal im Jahr ein veraltetes Handbuch zu lesen.

Meine zusätzliche Empfehlung: Wer weiterkommen will im Bereich KI, besucht mal einen Online-Workshop von Niklas Volland. Die sind echt ein Game-Changer (keine Werbung, nur eine Empfehlung meinerseits).

3. Ein Wort an die Geschäftsführer, die beim Wort „Weiterbildungsbudget“ nervöse Zuckungen bekommen - wenn Sie an regelmäßigen Trainingsmaßnahme sparen, unterschreiben Sie die Kündigung Ihrer besten Leute. Wer Budgets für Wachstum streicht, baut ein Museum für veraltete Methoden.

Warum?

High- und Top-Performer suchen keine Jobs, sie suchen Wachstums-Plattformen. Wenn Ihr Unternehmen die Ambition Ihrer Talente nicht füttert, werden sie gehen – und zwar dorthin, wo man begriffen hat, dass ein trainiertes Team der einzige echte unfaire Wettbewerbsvorteil ist.

Fazit: Stillstand ist im Sales kein Parkplatz, sondern ein langsamer Rückwärtsgang.

Zwei Fragen an meine Community:

Was war Ihr letzter „Micro-Learning“-Moment? Welches Tool, welcher Podcast oder welcher Hack hat Sie diese Woche (1 %) besser gemacht?

Sales ohne Wettbewerb? Das ist wie Fußball ohne Tore...Hand aufs Herz: In vielen modernen Sales-Abteilungen ist „Interne...
20/12/2025

Sales ohne Wettbewerb? Das ist wie Fußball ohne Tore...

Hand aufs Herz: In vielen modernen Sales-Abteilungen ist „Interner Wettbewerb“ fast schon ein Schimpfwort geworden. Man redet lieber von „Sicherheit“ und „Harmonie“, wenn es um das Unternehmensumfeld bzw. den Rahmenbedingungen in einer Sales-Abteilung geht

Verstehen Sie mich nicht falsch - natürlich sind Sicherheit und Harmonie wichtig. ABER: im Sales ist zu viel Harmonie oft der Anfang vom Ende des Wachstums.

Als Headhunter für Sales-Leadership-Positionen sehe ich oft das „Harmonie-Paradoxon“ - Unternehmen, die alle Rankings abschaffen, um den Druck zu senken, verlieren am Ende ihre besten Leute.

Warum? Weil A-Player/Top-Performer Anerkennung durch messbare Leistung suchen.

Wer Spitzenleute wie Durchschnitt behandelt, darf sich nicht wundern, wenn sie zu Wettbewerbern abwandern, die Erfolg wieder feiern.

Hier meine Top-3-Tipps:

1. Nutzen Sie Gamification - Der psychologische Turbo

Menschen sind auf Belohnung programmiert. Gamification im Sales ist kein „Kinderkram“, sondern ein massiver Hebel. Laut Studien (z. B. von TalentLMS) geben 89 % der Mitarbeiter an, dass Gamification sie produktiver macht. Im Vertrieb führt der spielerische Vergleich oft zu einer Steigerung der Produktivität um bis zu 20 %.

Der Effekt: Es macht Fortschritt sichtbar. Ein Leaderboard ist kein Pranger, sondern eine Bühne für diejenigen, die die Extrameile gehen.

2. Fairer Wettbewerb vs. toxische Ellbogen

Wettbewerb ist wie Feuer: Er kann das Team wärmen oder das Haus niederbrennen. Toxisch wird es im „Haifischbecken“, wenn Informationen gehortet oder Deals „geklaut“ werden. Fair bleibt es, wenn der Leader klare Regeln aufstellt: „Wir gegen den Markt“ muss immer stärker sein als „Ich gegen meinen Kollegen“. Ein gesunder Wettbewerb schweißt zusammen, weil man sich gegenseitig zu Höchstleistungen anstachelt.

3. Der Leader als Performance-Maximierer

Ein Top-Sales-Leader ist kein Schiedsrichter, sondern ein Coach, der den Hunger seines Teams moderiert. Als Performance-Maximierer ist es Ihr Job, das System so zu kalibrieren, dass jeder gewinnen kann, aber niemand sich ausruht. Setzen Sie auf:

- Transparenz - denn versteckte Zahlen töten die Motivation
- Den „Assist“ feiern - belohnen Sie auch die Vorarbeit, nicht nur den Abschluss.
- Individualität - setzen Sie Challenges, die für jeden auf seinem Level erreichbar sind, um Frustration zu vermeiden.

Zusammengefasst: wer behauptet, sein Sales-Team brauche keinen internen Wettbewerb, hat entweder keine A-Player – oder er hat Angst vor der Realität der Hochleistung.

Warum Sales-Leadership anders funktioniert…Harter Sales braucht harte Führung? Ein gefährlicher Irrtum.Wer heute noch gl...
19/12/2025

Warum Sales-Leadership anders funktioniert…

Harter Sales braucht harte Führung? Ein gefährlicher Irrtum.

Wer heute noch glaubt, Sales-Teams mit Micro-Management und Druck zum Erfolg zu peitschen, steuert auf einen wirtschaftlichen Totalschaden zu. Als Headhunter sehe ich die Folgen solcher „Kontroll-Kulturen“ jeden Tag: Dienst nach Vorschrift und eine Fluktuationsrate, die jedes Wachstum im Keim erstickt.

Echtes Sales-Leadership funktioniert radikal anders:

1. Coaching statt Kontrolle: Sei der Gärtner, nicht der Aufseher

Kontrolle ist oft nur ein Beruhigungsmittel für unsichere Führungskräfte. Wer seine Leute wie Befehlsempfänger behandelt, darf sich nicht wundern, wenn Eigeninitiative zur Mangelware wird. Ein echter Leader zieht nicht an den Halmen, damit sie schneller wachsen – er bereitet den Boden. Wer coacht, befähigt sein Team zum strategischen Denken. Wer kontrolliert, erstickt die wichtigste Waffe im Sales: die Kreativität.

2. KPI-Management mit Empathie: Das Armaturenbrett ist nicht der Motor

Zahlen sind der Kompass, aber Vertrauen ist der Treibstoff. Wer nur auf das Dashboard starrt und vergisst, den Menschen dahinter zu fragen, warum die Pipeline stockt, verliert den Kontakt zur Realität. Ein KPI ohne Kontext ist eine leere Hülle. Leadership bedeutet, die Dynamik hinter der Quote zu verstehen, bevor man den Stab über jemanden bricht.

3. Motivation durch Vorbild: Sie können niemanden begeistern, wenn Sie selbst das Feuer verloren haben

Nichts ist unglaubwürdiger als ein Sales-Leader, der den Kontakt zur Praxis verloren hat, aber seinem Team die Welt erklären will. Wer nicht mehr weiß, wie sich ein „Nein“ an der vordersten Front anfühlt, verliert den Respekt seiner Mannschaft. Leadership ist kein Titel auf einer Visitenkarte – es ist eine Haltung, die man täglich vorlebt.

Mein Fazit: Unternehmen, die heute noch „Aufseher und Kontrolleure“ beschäftigen, werden den Kampf um die besten Sales-High-Performer krachend verlieren. Die High-Performer, die ich vermittle, suchen Mentoren und Sparringspartner, keine Aufpasser.

Sie suchen Sales-Leader, die nicht nur verwalten, sondern bewegen?

Als Experte für die Besetzung von Sales-Leadership-Positionen finden wir für Sie die Köpfe, die diese moderne Führung beherrschen. Schreiben Sie mir eine Nachricht.

Warum ich 90% der „vermeintlichen Sales-Leader“ für meine Kunden ablehne!In meinem Postfach stapeln sich Lebensläufe von...
18/12/2025

Warum ich 90% der „vermeintlichen Sales-Leader“ für meine Kunden ablehne!

In meinem Postfach stapeln sich Lebensläufe von „Top-Performern“. Aber wenn ich tiefer grabe, finde ich oft nur eines: Relikte aus einer vergangenen Sales-Ära.

Unternehmen zahlen uns ein Premium-Honorar, um die obersten 5 % zu finden. Und diese 5 % unterscheiden sich nicht durch ihre Rhetorik, sondern durch ihr Mindset. Wer heute noch wie 2010 verkauft, ist für moderne High-Growth-Unternehmen, für die ich Top-Performer suche, wertlos.

Hier sind die 5 Mindset-Shifts, die, meiner beruflichen Erfahrung nach, den Unterschied zwischen „Mittelmaß“ und „Elite“ markieren:

1. Verkaufs-Narzissmus beenden: Vom Produkt zur Lösung Niemand

interessiert sich für Ihr tolles Feature. Wenn Sie mir im Interview zuerst erklären müssen, wie toll Ihr Produkt ist, statt welches Business-Problem Sie lösen, sind Sie leider raus. Wer kein Business-Case-Mindset hat, wird nie Sales-Leader.

2. Aufhören zu betteln: Vom Push zum Pull

Wer Druck ausüben muss, hat kein Vertrauen aufgebaut. Echte Top-Performer ziehen Kunden durch Expertise an. Wenn Sie Ihr Team immer noch zu „Cold Calling Galas“ oder „Kaffee-Besuchen“ zwingen, ohne eine Demand-Strategie zu haben, haben Sie den Anschluss verloren.

3. Raus aus der Bittsteller-Rolle: Vom Verkäufer zum Berater

Ein Verkäufer will einen Deal. Ein Berater will ein Ergebnis. Ich suche Leader, die bereit sind, einen Deal abzulehnen, wenn er strategisch nicht passt. Wer für die Provision lügt, landet auf meiner Black-List.

4. Die Quoten-Lüge: Vom Volumen zum Impact

Hören Sie bitte auf, mir von einer 120% Zielerreichung in einem gesättigten Markt zu erzählen. Ich will sehen, welchen strategischen Werte Sie geschaffen haben. Top-Performer jagen keinem kurzfristigen Bonus hinterher, sie bauen nachhaltige Marktanteile aus.

5. Führung ist kein Ego-Trip: Vom Star-Player zum Enabler

Der größte Fehler? Den besten Einzelkämpfer zum Leader zu machen. Ein Sales-Leader ist kein „Super-Closer“, sondern ein Architekt von Prozessen und Talenten. Wenn Sie Ihr Ego nicht an der Tür abgeben, können Sie kein Team führen.

Mein Fazit: Der Markt für Sales-Top-Performer ist leergefegt und wir haben einen Bewerbermangel? Unsinn. Der Markt für echte Sales-Leader mit modernem Mindset ist leergefegt.

An alle Entscheider: Suchen Sie noch nach „Abschluss-Maschinen“ oder wollen Sie endlich strategische Köpfe, die Ihren Vertrieb auf das nächste Level heben?

Warum Geschwindigkeit im Recruiting ALLES ist...Als Headhunter kenne ich das frustrierende Szenario nur zu gut: Wir find...
17/12/2025

Warum Geschwindigkeit im Recruiting ALLES ist...

Als Headhunter kenne ich das frustrierende Szenario nur zu gut: Wir finden den Top-Kandidaten, die Chemie stimmt, aber der interne Prozess beim Kunden dauert drei, vier Wochen bis zum Zweitgespräch.

Das Ergebnis?
Der Kandidat hat bereits woanders unterschrieben. Und dann heißt es, wir haben einen Fachkräfte- und Bewerbermangel in Deutschland.

Was bei vielen Unternehmen immer noch nicht angekommen ist - im „War for High-Performer“ ist „Slow“ das neue „No“.

1. High-Performer sind extrem schnell weg

A-Player sind wie Ferraris – sie stehen nicht lange ungenutzt beim Händler. Wenn ein Top-Performer signalisiert, dass er wechselbereit ist, triggert das sofort mehrere Prozesse gleichzeitig.
Das Zeitfenster: Die besten 5 % sind oft innerhalb von 10 bis 14 Tagen vom Markt.
Die Psychologie: Ein langsamer Prozess signalisiert dem Kandidaten Trägheit und mangelnde Wertschätzung. Wer wirklich etwas bewegen will, sucht ein Umfeld, das Entscheidungen trifft und Gas gibt.

2. „Time-to-Hire“ als echter Wettbewerbsvorteil

Früher war die „Time-to-Hire“ eine interne Kennzahl für die HR-Effizienz. Heute ist sie eine strategische Waffe – gerade für Positionen im Vertrieb.

First Mover Advantage: Wer zuerst das Angebot auf den Tisch legt, setzt den Benchmark, an dem sich alle anderen messen lassen müssen.
Respekt vor der Lebenszeit: Ein straffer Prozess (z. B. maximal 3 Stufen in 10 Tagen) zeigt Professionalität. Das ist oft ein stärkeres Argument als 5.000 € mehr Jahresgehalt bei einer Firma, die für eine Rückmeldung vier Wochen braucht.

PS. Mein persönlicher „Rekord“ lag bei sieben Tagen zwischen Erstkontakt bis Vertragsunterschrift - und das für eine Vertriebsposition mit Ingenieursbackground für den Raum München.

3. Automatisierung: Der Turbo für Ihren Prozess

Geschwindigkeit bedeutet nicht Hektik, sondern Effizienz. Wer heute noch manuell Termine hin- und herschiebt und Bewerbungen via Outlook und Excel „verarbeitet“, hat schon verloren.

Meine Tipps:
- Smart Tools: Nutzen Sie automatisierte Termin-Tools (wie Calendly), um Reibungsverluste zu minimieren. Ein Kandidat sollte seinen Termin selbst buchen können – sofort nach der ersten positiven Sichtung.

- Feedback-Loops: Automatisieren Sie Zwischenbescheide. Nichts tötet die Motivation eines High-Performers schneller als das „schwarze Loch“ der Funkstille.

- Fokus auf das Menschliche: Durch Automatisierung des Administrativen gewinnen Sie die Zeit, die Sie für die echte Beziehungsarbeit und das Closing des Kandidaten brauchen.

Fazit: Geschwindigkeit ist kein Luxus, sondern die Grundvoraussetzung, um die Besten überhaupt an den Tisch zu bekommen.

Frage an die Community: Speed vs. Qualität: Wo ziehen Sie die Grenze? Kann ein Recruiting-Prozess auch zu schnell sein, sodass die Sorgfalt leidet?

Adresse

BahnhofStr. 1a
Castrop-Rauxel
44575

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 14:00
Sonntag 10:00 - 14:00

Telefon

+4923059200470

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