25/08/2026
𝗭𝘄𝗲𝗶 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗯𝗶𝘀𝗹𝗮𝗻𝗴 𝗻𝗲𝗯𝗲𝗻𝗲𝗶𝗻𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗹𝗶𝗲𝗳𝗲𝗻: 𝗦𝗼𝗳𝘁𝘄𝗮𝗿𝗲 𝗵𝗶𝗲𝗿, 𝗠𝗮𝘀𝗰𝗵𝗶𝗻𝗲 𝗱𝗼𝗿𝘁.
Rund um die Jahrtausendwende erleben wir, wie sich die Anforderungen unserer Industriekunden grundlegend verändern: Produktionsprozesse vernetzen sich digital, Sensoren melden, Bediengeräte erfassen Eingaben, Maschinen tauschen Daten aus.
Bis dahin sortiert unsere Software Daten und bildet Abläufe digital ab. Jetzt reicht uns das nicht mehr: Wir machen sie zum aktiven Bindeglied, das Steuerung und Verarbeitung dieser Informationsflüsse übernimmt. Wir entwickeln zum Beispiel Anwendungen, die einem Roboter zeigen, wo genau ein Bauteil liegt und um welches Teil es sich handelt – ob er unsortierte Teile aus einem Behälter greifen oder eine Fahrzeugscheibe exakt ausrichten soll, bevor sie verklebt wird. Kein einzelnes Programm mehr, sondern ein System, das wir gemeinsam mit Sensorik und Bedienung zum Laufen bringen.
Unser Leistungsportfolio wächst mit dieser Aufgabe mit. Wir stellen nicht mehr die einzelne Anwendung in den Mittelpunkt, sondern ihr Zusammenspiel mit weiteren technischen Komponenten – abgestimmt auf genau den einen Prozess, für den wir sie bauen.
𝗔𝘂𝘀 𝗦𝗼𝗳𝘁𝘄𝗮𝗿𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗦𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗹𝗼̈𝘀𝘂𝗻𝗴. Ein stiller, aber folgenreicher Schritt: Software steuert jetzt, was sie vorher nur begleitete.
Welche Erinnerungen verbindet ihr mit dem Zusammenwachsen von Hard- und Software?