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Fischer & Consultants Softwareentwicklung und IT-Beratung

Unsere Haupttätigkeitsfelder sind:
* Individuale Softwareentwicklung
* Business Intelligence
* Mobile Lösungen
* Consulting, Project Coaching, Training und Entwicklung

Stop Prompting. Start Engineering. Fast jeder spricht über Prompt Engineering. Aber was passiert, wenn ein LLM-System üb...
27/04/2026

Stop Prompting. Start Engineering.

Fast jeder spricht über Prompt Engineering. Aber was passiert, wenn ein LLM-System über einen einfachen Chatbot hinauswächst?

Wir haben fünf Wochen lang eine komplexe, agentengestützte Support-Pipeline entwickelt. Unsere wichtigste Erkenntnis: Nicht der perfekte Prompt entscheidet über die Qualität, sondern die Architektur des Kontexts.

Die naive Idee "Viel hilft viel" (Maximum Context) führt bei LLMs oft zum "Lost in the Middle"-Phänomen – die Präzision sinkt mit der Menge der Daten.
Unsere Lösung: Context Engineering.

Wir haben radikale Prinzipien aus der Software-Architektur angewandt:

1️⃣ Fokussierter Kontext: Ein LLM-Aufruf pro Aufgabe. Jeder Step sieht nur das, was er absolut benötigt (Principle of Least Privilege).

2️⃣ Typisierte Context-Segmente: Jeder Verarbeitungsschritt hat Ownership über seine Daten. Das verhindert Race Conditions bei paralleler Ausführung und vereinfacht das Debugging massiv.

3️⃣ Dynamische Kontextkomposition: Nicht der Entwickler baut Prompt-Varianten, sondern die Fachlogik (Prozesskonfiguration) deklariert ihren Kontextbedarf.

Der Shift vom Prompt Engineering zum Context Engineering ist der Schritt von fragilen Prototypen zu wartbaren, skalierbaren Enterprise-LLM-Systemen.

Wie kontrollieren Sie den Kontext in den LLM-Applikationen? Diskutiert mit in den Kommentaren!

345 Commits. 28.600 Zeilen Code. 0 Zeilen manuell geschrieben. In nur 35 Tagen haben wir unser Projekt „AgentTicket“ ges...
15/04/2026

345 Commits. 28.600 Zeilen Code. 0 Zeilen manuell geschrieben. In nur 35 Tagen haben wir unser Projekt „AgentTicket“ gestemmt. Von der Blazor-UI bis zur komplexen LLM-Pipeline wurde alles von einem KI-Agenten (Claude Code) implementiert. Die Zahlen klingen nach einem Produktivitäts-Wunder, doch die wichtigste Erkenntnis liegt tiefer.

Nach fünf Wochen im Maschinenraum des Agentic Engineering ist unsere Bilanz klar: Die Softwareentwicklung stirbt nicht, aber sie verändert ihren Aggregatzustand radikal.

Unsere Key-Takeaways aus dem Deep Dive:

- Der Architekt schlägt den Coder: Wenn die Implementierung von Stunden auf Minuten schrumpft, wird die Spezifikation zum neuen kritischen Pfad. Wer unpräzise Anforderungen stellt, produziert heute mit Lichtgeschwindigkeit technischen Abfall. Das „Was“ und „Warum“ bleibt zu 100% menschlich.

- Boilerplate stirbt aus: Repetitive Aufgaben wie API-Clients, Scaffolding oder großflächige Refactorings sind das natürliche Habitat des Agenten. Hier erleben wir echte Produktivitätsgewinne vom Faktor 3 bis 5.

- Die kognitive Mauer: Architektur-Entscheidungen und tiefe Domänen-Logik lassen sich nicht delegieren. Der Agent kann Optionen listen, aber das strategische Urteilsvermögen bleibt die exklusive Domäne des Menschen.

- Debugging 2.0: Wir kämpfen nicht mehr gegen Syntaxfehler, sondern gegen „Automation Complacency“. Das Risiko, dass der Agent in die falsche Richtung rennt, erfordert eine neue Form der Wachsamkeit und extrem kleinteilige Verifikationszyklen.

Fazit: Agentic Engineering ist kein Werkzeug für Faule, sondern ein Präzisionsinstrument für Strategen. Der Engpass verschiebt sich vom „Code schreiben“ hin zum „Code verstehen und steuern“.

🚀 „Self-Hosting AI: Die Kontrolle über Ihre KI-Infrastruktur übernehmen"„Self-Hosting von KI? Das ist doch mega komplizi...
21/11/2025

🚀 „Self-Hosting AI: Die Kontrolle über Ihre KI-Infrastruktur übernehmen"

„Self-Hosting von KI? Das ist doch mega kompliziert!"

War es. Vor zwei Jahren.

Heute? Ein Shell-Befehl. Zehn Minuten. Fertig.

Ollama installiert sich selbst. Erkennt eure GPU. Lädt die Treiber. Startet das Modell.

Das Ergebnis?
Eure eigene KI. Lokal. GDPR-konform. Ohne monatliche Cloud-Rechnungen.

Kein Tagelanger Setup-Marathon.
Keine Doktorarbeit in CUDA-Konfiguration.
Einfach: KI auf eurer Hardware.

Nicht theoretisch. Praktisch. Überraschend einfach.

Wie genau? Wir zeigen es euch Schritt für Schritt.

→ Jetzt lesen: Self-Hosting AI https://www.appfact.de/blog/beitrag/c48b442c-f020-4b8b-ac05-2ce79a499c59

Wie das Model Context Protocol (MCP) KI-Systeme kontextfähig macht"Chatbot, Business-Agent, Automatisierungstool – sie a...
22/10/2025

Wie das Model Context Protocol (MCP) KI-Systeme kontextfähig macht"

Chatbot, Business-Agent, Automatisierungstool – sie alle haben das gleiche Problem: Sie verstehen nicht wirklich, was gerade relevant ist.

MCP ändert das. Mit dem Model Context Protocol wird eure KI nicht nur intelligenter – sie wird tatsächlich kontextfähig.

Das Ergebnis? KI-Systeme, die verstehen, wer euer Kunde ist, was er braucht und was gerade zählt. Nicht theoretisch. Praktisch. Umsetzbar.

Wie das funktioniert? Wir zeigen es euch.

→ Jetzt lesen: Wie MCP KI-Systeme kontextfähig macht
https://www.appfact.de/blog/beitrag/48c15cf9-d2df-44b8-9f36-f26bdab9b38a

  Die Nutzung von SSDT zum Testen der Migration von SQL Anywhere auf MSSQLJetzt lesen unter https://www.appfact.de/blog/...
03/04/2025

Die Nutzung von SSDT zum Testen der Migration von SQL Anywhere auf MSSQL

Jetzt lesen unter https://www.appfact.de/blog/beitrag/771cb576-7fd0-4319-aab8-7490029cc93a

SSDT (SQL Server Data Tools) in Visual Studio ist ein leistungsstarkes Werkzeug für die Entwicklung und Verwaltung von Datenbanken, insbesondere in Microsoft SQL Server. Es ermöglicht die Modellierung, Entwicklung und das Testen von Datenbanken direkt innerhalb der gewohnten Entwicklungsumgebung.
Für Datenbanktests ist SSDT besonders geeignet, da es die Erstellung von Unit Tests für Stored Procedures, Funktionen und Datenbanklogik unterstützt, wodurch die Qualität und Stabilität des Codes sichergestellt werden kann. Bei einer Migration von SQL Anywhere zu MSSQL ist SSDT äußerst nützlich, da es hilft, den migrierten Code zu validieren und sicherzustellen, dass die Funktionalität korrekt übertragen wurde. Zusätzlich ermöglicht es die Verwaltung des Datenbankschemas in einem Versionskontrollsystem, welches bei komplexen Migrationsprojekten Transparenz und Nachvollziehbarkeit bietet.

Die   waren ein voller Erfolg! Schwerpunkt der Konferenz 2024 war das Thema Migration SQL Anywhere zu einem anderen SQL ...
24/09/2024

Die waren ein voller Erfolg!

Schwerpunkt der Konferenz 2024 war das Thema Migration SQL Anywhere zu einem anderen SQL RDBMS. Wir haben die Rahmenbedingungen beleuchtet und die Frage beantwortet, warum es erforderlich ist, sich heute mit dem Thema Migration auseinander zu setzen. Wir haben aufgezeigt, welche Schritte nötig sind, welche Aufwendungen dabei entstehen und auf welche Tools & Techniken wir zurückgreifen können. Außerdem beantworten wir die Frage, ob und wie uns Künstliche Intelligenz bei der Bewältigung dieser Aufgabe behilflich sein kann.

Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer und Referenten, die mit ihrem Fachwissen und Engagement diese Veranstaltung so wertvoll machen.

  Von SQL Anywhere zu Microsoft SQL Server Part III: KI-gestützte Migration mittels MS Semantic KernelJetzt lesen unter ...
27/08/2024

Von SQL Anywhere zu Microsoft SQL Server Part III: KI-gestützte Migration mittels MS Semantic Kernel

Jetzt lesen unter https://www.appfact.de/blog/beitrag/8cc7e4e9-ec4a-4bd8-94bb-9b763344a624

Bisher haben wir unseren ASA SQL Code ausschließlich analytisch migriert, durch das Definieren einer Grammatik, das Parsen in einen AST und diverse Visitoren, die den Baum in eine neue Variante überführt haben. Jetzt wollen wir mal schauen, was eine KI zu diesem Prozess beitragen kann.

Im dritten Teil unserer Serie zur Migration von SQL Anywhere zu Microsoft SQL Server betrachten wir die Nutzung von KI-Technologien, wie dem Microsoft Semantic Kernel, zur Unterstützung des Prozesses. Es werden Best Practices, Strategien und spezifische Tipps zur erfolgreichen Datenbankmigration erläutert, um den Übergang zwischen den beiden Systemen so reibungslos wie möglich zu gestalten. Der Fokus liegt dabei auf der automatisierten Code-Generierung durch KI und der Integration dieser neuen Technologien in den Migrationsprozess.

Auch auf unserer Konferenz TechDays 2024 wird dieses Thema weiter aufgegriffen. Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht, um mit uns in Kontakt zu treten. Weitere Informationen finden Sie unter appfact.de/konferenz

  Von SQL Anywhere zu Microsoft SQL Server Part II: Migration von Views, Functions, Procedures, TriggersJetzt lesen unte...
20/08/2024

Von SQL Anywhere zu Microsoft SQL Server Part II: Migration von Views, Functions, Procedures, Triggers

Jetzt lesen unter https://www.appfact.de/blog/beitrag/78d4a46b-fafd-4dc2-81b5-a86d13a0ae89

Im zweiten Teil unserer Serie zur Migration von SQL Anywhere zu Microsoft SQL Server tauchen wir tiefer in die Herausforderungen und Lösungen bei der Übertragung von Code-Entitäten wie Views, Functions, Procedures und Trigger ein. Wir zeigen, wie der Migrationsprozess durch den Einsatz von KI, speziell dem Microsoft Semantic Kernel, optimiert werden kann, und bieten Einblicke in die Zusammenarbeit zwischen Parsern und Abstract Syntax Trees (AST).

Entdecken Sie, wie Sie durch moderne Technologien den Migrationsprozess effizienter und weniger fehleranfällig gestalten können.

Auch auf unserer Konferenz TechDays 2024 wird dieses Thema weiter aufgegriffen. Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht, um mit uns in Kontakt zu treten. Weitere Informationen finden Sie unter appfact.de/konferenz

  Von SQL Anywhere zu Microsoft SQL Server Part I : DB-Schema und DatenübertragungJetzt lesen unter https://www.appfact....
08/08/2024

Von SQL Anywhere zu Microsoft SQL Server Part I : DB-Schema und Datenübertragung

Jetzt lesen unter https://www.appfact.de/blog/beitrag/ded6579b-ec81-4454-b84d-7da41a6995f4

In diesem Artikel geht es darum die Grundlagen für eine SQL Anywhere Migration zu legen.

Dazu gehören:

- Export des Datenbankschemas
- Teil-Erzeugen der Datenbank auf dem MSSQL Server
- Übernahme der Daten aus der ASA Datenbank
- Erzeugen der Indices und Constraints
- Exportieren der Code Entitäten aus der ASA-DB

In jedem dieser Schritte werden wir auf erwartete und unerwartete Probleme stoßen. Jedes Mal sollten wir uns dann fragen, ob es möglicherweise Sinn macht, das Problem bereits in der ASA-DB zu lösen und den Prozess erneut laufen zu lassen. Wir sollten also unsere Projektorganisation darauf auslegen, dass die Migration ein iterativer Prozess ist und wir mehr als einen Durchlauf brauchen werden.

Auch auf unserer Konferenz TechDays 2024 wird dieses Thema weiter aufgegriffen. Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht, um mit uns in Kontakt zu treten. Weitere Informationen finden Sie unter appfact.de/konferenz

  Quo Vadis SQL Anywhere?Jetzt lesen unter https://www.appfact.de/blog/beitrag/0bc603e2-92b1-49e5-945c-af1a8b481fd7SQL A...
31/07/2024

Quo Vadis SQL Anywhere?

Jetzt lesen unter https://www.appfact.de/blog/beitrag/0bc603e2-92b1-49e5-945c-af1a8b481fd7

SQL Anywhere war in der Vergangenheit eine beliebte Wahl für Applikationen, deren Backend SQL gestützt sein sollte. Wir im Hause Fischer & Consultants waren von dem Produkt sehr überzeugt und haben es für viele unserer Kundenprojekt eingesetzt. Im Laufe der Jahre haben wir dann auch den Vertrieb der SQL Anywhere übernommen - das ist jetzt vorbei!

SAP hat uns den Vertrag, der den Verkauf von Lizenzen regelt, zu Ende 2025 gekündigt. Des Weiteren haben sie angekündigt, das Ende 2027 für die SQL Anywhere das ‚end-of-life‘ gekommen ist.

Was jetzt zu tun ist und wie wir Sie dabei unterstützen, erfahren Sie im Beitrag "Quo Vadis SQL Anywhere?" auf unserem Blog.

Auch auf unserer Konferenz TechDays 2024 wird dieses Thema weiter aufgegriffen. Schreiben Sie uns gerne eine Nachricht, um mit uns in Kontakt zu treten. Weitere Informationen finden Sie unter appfact.de/konferenz

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Zollstockgürtel 59
Cologne

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