Arbeitsschutz - allseits bekannt, immer wichtig, doch trotzdem ein Gebiet, auf dem sich Viele nicht wirklich wohlfühlen. Dabei geht es doch um unsere eigene Sicherheit bei der Arbeit. Größtenteils liegt das sicher an vielen scheinbar starren Regeln und Verordnungen; einem wahren Dschungel an Unfallverhütungsvorschriften, der einfach schwer zu durchblicken ist. Teilweise aber auch an unsicheren Vor
gesetzten und Beschäftigten oder mangelnder Beratung. Und oft einfach am Auftreten der Fachkraft für Arbeitssicherheit, die oberlehrerhaft und unkommunikativ auftritt. Erlebte Situationen und Gefühle können wir alle als Anekdoten zum besten geben. Und wirkliche alle kennen dieses Gefühl im Bauch, wenn eine Tätigkeit durchgeführt wird und sich Unwohlsein ausbreitet. Tricks und Kniffe kennen wir auch alle und an Ausreden mangelt es uns sowieso nie. Es es jedoch ganz klar gesetzlich gefordert, dass die Unternehmensleitung sich um den Arbeitsschutz kümmert. Die hier auferlegte Verantwortung für Gesundheitsschutz und Sicherheit bei der Arbeit ist nicht übertragbar und kann bei Nichtbeachtung ernste Folgen nach sich ziehen. Schon ab den ersten Beschäftigten empfiehlt sich eine sicherheitstechnische Beratung durch eine Fachkraft für Arbeitssicherheit anstatt einer alternativen Betreuung durch die Unternehmensleitung. Ab bestimmten, branchenabhängigen Beschäftigtenzahlen kommt kein Unternehmen mehr an einer solchen Beratung durch Experten herum. Doch wollen Sie wirklich als Unternehmensleitung weiterhin verunsichert auftreten? Wollen Sie eine Beratung, die nicht wirklich bei Ihren Beschäftigten ankommt? Wollen Sie als Beschäftigter weiterhin eine bestimmte Arbeit mit diesem unwohlen Gefühl verrichten? Ist Ihnen die Außendarstellung eines "Worst Case"- Szenarios und die daraus resultierenden Folgen bewusst? Ich stehe Ihnen mit meinem Expertenwissen als Partner in allen Fragen des Arbeitsschutzes zur Verfügung!