Anja Schreiber -Erfolg im Gastgewerbe

Anja Schreiber -Erfolg im Gastgewerbe Willkommen bei
Anja Schreiber - Erfolg im Gastgewerbe
Anja Schreiber
Winsener Straße 3
29323 Wietze
USt-ID 269202393

31/08/2024

Es hat ganz viel Spaß gemacht mit dem Team von GLISS Caffee dabei gewesen zu sein! Eine sensationelle Veranstaltung in einer wunderschönen Location. Tolle Gastropartner waren da🤩🤩

31/08/2024
Ich würde ja, aber ich habe schon einen Job 🤩
15/06/2021

Ich würde ja, aber ich habe schon einen Job 🤩

Koch:Köchin (m/w/d)

Wir suchen für unser kleines familiäres WildLand-Team im schönen Wietze genau Dich! Erst vor wenigen Tagen haben wir das WildLand mit neuem Leben gefüllt. Zwar sind wir ein Tagungshotel, aber langweilige weiße Räume und ein Flipchart gibt es bei uns nicht. Wir möchten mit unseren modernen Räumlichkeiten und Ausstattung, unserer Gastfreundlichkeit und der guten Luft der Südheide einen Raum schaffen, in den wirklich große Ideen entstehen können. Und Tagungen sind nicht alles. 😉Wer nach Herzenslust feiern möchte, dem stehen wir mit allem Organisatorischem zur Seite. Doch darüber hinaus laden wir zum Genießen ein. Unsere Gäste sollen sich auf eine kulinarische Reise begeben und einfach die Zeit bei uns mit allen Sinnen erleben. WildLand bedeutet - Tagen. Feiern. Genießen.

Wir suchen jemanden, der genauso wie wir Begeisterungsfähig ist und einfach nur Freundlichkeit versprüht und damit auch unsere Gäste ansteckt kann.
Wenn Du erste Erfahrungen als Koch oder Köchin hast, auch in stressigen Minuten immer einen kühlen Kopf bewahrst, für Dich Organisation in der Küche wichtig ist und Du flexibel, belastbar und teamfähig bist, dann schreibt uns gerne.

Deine Aufgaben sind alle die, die in einem a la carte Restaurant und Veranstaltungsservice anfallen sowie Mise en place Arbeiten und Vorbereitungsarbeiten bzw. Produktionsarbeiten. Du stellst den betrieblichen Ablauf sicher und bist für die Einhaltung der HACCP Richtlinien und den Qualitätsstandards verantwortlich.

Bei uns kannst Du Dich mit Deinen eigenen Ideen und Deiner Kreativität und Deinem Gespür für kulinarische Besonderheiten richtig ausleben. Unsere Arbeitszeiten werden digital erfasst, sodass Deine Überstunden alle vergütet werden. Wir bieten Dir eine leistungsgerechte und pünktliche Bezahlung sowie Weiterbildungsmöglichkeiten, um Deine Talente zu fördern. Dich erwartet ein familiäres Umfeld und ein freundschaftliches Betriebsklima, kostenfreie Mitarbeiter:innenparkplätze und Mitarbeiter:innenverpflegung zum Vorzugspreis.

Wenn Du Interesse hast, dann schick uns gerne Deine vollständige Bewerbung (Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen) an [email protected].

Wenn Du noch Fragen haben solltest, dann melde Dich jederzeit gerne. Wir freuen uns, Dich kennenzulernen!😊

Ich gucke !!!
19/01/2021

Ich gucke !!!

02/11/2020

We know, we never thought we’d be saying this either.

Plastik-und Alufrei, sondern aus Holz!!Na wenn das nicht mal supergenial ist 🤩🤩🤩
27/10/2020

Plastik-und Alufrei, sondern aus Holz!!
Na wenn das nicht mal supergenial ist 🤩🤩🤩

GLISS Holz-Kaffeekapsel aus Espresso von GLISS Caffee Contor aus Köln, Deutschland

Los...hin da🤓🤓
26/10/2020

Los...hin da🤓🤓

💥 Gliss & Friends 💥

Bestellt diese grandiose Pasta von PASTIFICIO MIDDENDORF, kommt vorbei, nehmt auch noch Kaffee und andere „Schweinereien“ mit 😅🤩!

Wir freuen uns auf Euch!

07/10/2020

Kölner Erklärung #2

Liebe Kölnerinnen und Kölner,
wir bitten euch alle uns kurz zuzuhören und uns sehr ernst zu nehmen. Wir stehen vor einem Elften im Elften, der uns in epochale Schwierigkeiten bringen kann. Wir stehen vor einem Tag, an dem normalerweise hunderttausende Menschen ausgelassen feiern und extrem viel Alkohol trinken. In Kneipen und Restaurants, auf der Straße und in privaten Wohnungen. 

In Köln gibt es 550.000 Haushalte. Wenn nur jede 200. Wohnung eine kleine Party feiert, dann bewegen wir uns bei 2750 privaten Veranstaltungen, die dafür sorgen würden, dass sich die derzeitigen Infektionen in einem unvorstellbaren Maß nach oben vervielfachen. Nur 10 bis 20 Superspreader würden Köln, aller Wahrscheinlichkeit nach, 8 Tage später einen kompletten Lockdown bescheren. Keine geöffnete Gastronomie in der gesamten Weihnachtszeit, starke Einschränkungen des Handels, keine weihnachtlichen Märkte und dabei noch komplett lächerlich gemacht vor den Augen Deutschlands und der Welt. Wir alle würden das wirtschaftlich nur mit größten Schäden oder garnicht überstehen.

Der 11.11. wird von tausenden Kamerateams begleitet, alle möchten schauen ob es Köln hinbekommt oder nicht, ob wir scheitern, ob wir uns verkleiden, saufen und daneben benehmen. Wenn wir der Welt diese Bilder geben, dann werden wir im schlimmsten Falle auf Jahre einen Schaden bei den so wichtigen Themen Tourismus und Wirtschaft erleiden. Köln würde sich blamieren und deutlich an Ausstrahlung und Herzlichkeit verlieren. 

Wir werden noch lange mit diesem beschissenen Virus leben müssen und die Menschen werden in Zukunft dort Urlaub machen, zu Messen reisen oder Sportveranstaltungen besuchen, wo sie sich sicher fühlen.

Wir appellieren dringend an Sie und euch alle. Bitte feiert am 11.11. keinen Karneval. Nicht auf der Straße, nicht in unbelehrbaren Kneipen und auf keinen Fall zuhause!!!
Zuhause und im Freundeskreis liegt unser größtes Problem und dafür brauchen wir euch alle. Wir kümmern uns um die Gastronomien, die Stadt kümmert sich mit der Polizei um die Straße und ihr macht bitte in den privaten Bereichen das Beste draus. Sprecht mit euren Kindern, dass Feierlichkeiten am 11.11. in Köln verantwortungslos sind und nicht gehen. Sagt Freunden, Familie und Nachbarn, dass auch nur kleine Partys in den Wohnungen und Häusern extrem uncool sind. Besprecht bitte was auf dem Spiel steht, tragt es nach außen, in jedes Veedel und zu allen Menschen.

Natürlich sollen wir uns alle an dem Tag bewegen können, raus gehen, eine Gans essen im Restaurant, Skat spielen in der Kneipe, zur Schule, in die Kita und zur Arbeit. Alles, was bis dato geregelt gut funktioniert hat, soll an dem Tag auch funktionieren. Aber bitte bitte keine Partys. Nicht in der Gastronomie, nicht auf der Straße und nicht zuhause. Auch nicht mit nur 10 oder 15 Personen.

Denkt bitte alle mit daran was auf dem Spiel steht.

Bitte teilt diesen Beitrag, es ist wichtig dass wir möglichst alle Kölnerinnen und Kölner erreichen. Bitte beteiligt euch und seid unser Sprachrohr. Wir haben kaum eine andere Chance!

Im Gegenzug versprechen wir euch im Jahr drauf wieder mit allerbester Laune für euch da zu sein. Auch wir vermissen das schönste „Jeföhl“ der Domstadt schon jetzt. Unsere Lieder, unsere Sprache, unseren Fasteleer. Aber es nützt nix, diesen 11.11. müssen wir uns stark einschränken, damit es danach wieder werden kann wie wir es alle immer so sehr geliebt haben.

Eure Gastronomen/Innen der Domstadt



PS: Alle die unsere Kampagne unterstützen möchten, bitte kommentiert diesen Beitrag einfach mit eurem Namen. Egal ob Kneipen, Cafés, Restaurants, Bars oder Clubs, ob Künstler/Innen, Bands, Verlagshäuser, Politiker/Innen, Parteien, Organisationen oder Events. Wir freuen uns über alle die unterzeichnen und werden das gesammelt auf Plakate, Littfaßsäulen und in Zeitungen drucken. Für einen sicheren Elften im Elften.

Was eine Mega Idee von Menschen • Emotionen • Erlebnisse
24/09/2020

Was eine Mega Idee von Menschen • Emotionen • Erlebnisse

Corona konformer Walk-Act auf Straßenfesten, Geschäftseröffnungen aber auch anderen Events! Buchen Sie jetzt über MENSCHEN·EMOTIONEN·ERLEBNISSE!

10/09/2020

Liebe Oberbürgermeisterin, Mitglieder der IG Kölner Gastro, Kölner/Innen, Mitarbeiter/Innen der Stadt Köln, Politiker/Innen der verschiedensten Ebenen und liebe Presse,

wir möchten uns mit ein paar deutlichen und ehrlichen Worten an euch wenden und bitten darum sich ein wenig Zeit dafür zu nehmen.
Am gestrigen Dienstag haben wir einen drastischen Post verfasst, den wir gelöscht haben, von dessen Inhalt wir uns aber nicht distanzieren. Die Zusammenarbeit mit vielen Ämtern der Stadt Köln ist vorsichtig ausgedrückt schwierig und für uns in manchen Teilen nicht mehr akzeptabel. Im speziellen gestrigen Fall aber haben wir die neu eingerichtete Stabstelle Gastro scharf angegriffen, ohne in dem Moment zu wissen, dass uns am Vorabend eine nette Mail mit einer Einladung zum Gespräch erreicht hat. Deswegen war der konkrete Angriff von unserer Seite falsch und wir haben den Text zurückgezogen. An entsprechender Stelle haben wir uns dafür entschuldigt.

ABER - das ändert überhaupt nichts an der dramatischen Situation im gesamten Kölner Gastgewerbe. Die aktuellen Zahlen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes zeigen die ganze Misere extrem deutlich. 6 von 10 Gastwirten bangen um die blanke Existenz, am Ende des Jahres rechnet die Branche mit einem Minus von 50%. Das sind Zahlen mit denen gesamte andere Branchen direkt einpacken würden. Zum Vergleich: Die stark gebeutelte Autoindustrie beendet das Jahr aller Voraussicht nach mit einem Minus von 10% - kann aber komplett anders in die Planung der kommenden Monate und Jahre gehen und kann sich auch auf eine unbürokratische finanzielle Absicherung durch den Staat verlassen.

Nicht nur deshalb werden wir in Köln weiter für die Gastronomie kämpfen. Wir werden laut sein, wir werden deutlich auf Missstände in manchen Ämtern hinweisen, wir werden uns politische Unterstützung holen, wir werden Netzwerke aufbauen und wir werden sehr sicher anecken und unbequem sein. Wer denkt, dass das in Köln auch nur im Ansatz alles einfach wäre, der täuscht sich massiv. Wir sind in den letzten 6 Monaten seit der Gründung teils harsch angegangen worden, es gab „Drohungen“ seitens Behörden und Politik, es gab Presse die auch mal gegen uns geschossen hat und es gibt Mitglieder/Innen die manche Unzufriedenheit merkwürdig äußern. Die Interessenlagen in dieser Stadt sind sehr divers, nicht jede/r gönnt dem Anderen etwas und für gegebene Hilfe wird gerne auch die Hilfe in die andere Richtung verlangt. Eine Hand wäscht die Andere. Das merken wir bereits nach 6 Monaten, wie das bei jahrelang gewachsenen Strukturen aussieht können wir nur erahnen.

Wir vertreten kleine Cafés, große Brauhäuser, Tapas-Buden, Szene-Bars, Eckkneipen, Eisdielen oder alternative Kaschemmen. Ein bunter Mix aus 300 Gastronomien mit verschiedensten Anliegen, Wünschen und Forderungen. Das ist überhaupt nicht einfach, das ist manchmal fordernd, stressig oder zum Haare raufen. Manchmal ist es auch unter der Gürtellinie und wir sind erschüttert, wie wenig manche Menschen selber hinbekommen, die sich immerhin selbständig gemacht haben.
Aber am Ende ist die Gastronomie DER Puls unserer Gesellschaft, ein sehr ehrliches Geschäft mit viel Liebe und Herzblut für alle Schichten der Gesellschaft. In der Gastronomie ist jeder Mensch Willkommen und jedem Menschen würde ohne Gastronomie viel im Leben fehlen. Einer der wesentlichen Gründe warum es so wichtig ist dass wir sehr viel ernster genommen werden. Wir sind Systemrelevant für Gesellschaft, Wirtschaft UND für die Seele.

An die Verwaltung der Stadt Köln und speziell an das Ordnungsamt möchten wir deutliche Worte richten: Im Amt für Gaststättenangelegenheiten gibt es sehr nette und bemühte Mitarbeiter/Innen und auch mit dem Außendienst klappt das manchmal recht gut. Aber machen wir uns doch alle nichts vor, wir haben uns vornehmlich gegründet weil der Zustand zwischen den Gastronomen/Innen und den zuständigen Ämtern einfach oftmals nicht mehr tragbar ist.
-täglich sind Gastronomen/Innen einer behördlichen Willkür ausgesetzt. Das hat sich durch Corona nicht erledigt, das hat sich verschärft.
-der in großen Teilen neu eingesetzte Außendienst vom Ordnungsamt ist schlecht ausgebildet und manchmal kaum eingearbeitet. Viele Gastronomen/Innen kennen die Regeln besser als die Ordnungskräfte vor Ort. Uns liegt Datenmaterial vor, wo Mitarbeiter/Innen sehr deutlich die Kompetenz überschätzen. Bis hin zu körperlichen Übergriffen.
-das Ordnungsamt hat keine Dezernatsleitung. Im Moment wird es vom Bereich „Verkehr“ mitgeleitet. Der zuständige Stadtdirektor Keller führt in Düsseldorf Wahlkampf und möchte dort Oberbürgermeister werden. Sollte er verlieren, dann kommt er im Oktober zurück nach Köln. Aber nur dann.
-das Amt ist massiv unterbesetzt. Termine gibt es nur nach telefonischer Anmeldung, manchmal erreicht man über Wochen aber niemand im Amt. Es ist absolut unmöglich so zu arbeiten als Gastronom. Wenn die Gastronomie für Ihre Gäste so erreichbar wäre wie das Ordnungsamt für uns Gastronomie, wir könnten alle Lokale dicht machen.

Die Kölner Gastronomie steht vor einem Winter der uns allen die grösste mögliche Sorge bereitet. Manche von uns haben die Läden schon dicht gemacht, manche verschleppen einfach nur noch ihre Insolvenz und wiederum andere hoffen auf irgendein Wunder. Fakt ist es wird diesen Winter keinen Impfstoff geben und fast alle werden keine überlebensfähigen Umsätze generieren können. Für viele Menschen da draußen ist das sehr schwer zu verstehen, aber ohne die normale Kapazität an Sitzplätzen, ohne ein Weihnachtsgeschäft, ohne Karneval, ohne Touristen, ohne Veranstaltungen oder Silvesterfeiern, wird das ein Winter den viele wirtschaftlich einfach nicht überleben können.

Wir bitten die Stadt Köln, in dieser schwierigsten Phase der Gastronomie, uns keine Steine in den Weg zu legen und partnerschaftlich auf Augenhöhe zu agieren. Die Gastronomie in dieser Stadt hat das nicht nur einfach verdient, wir haben über Jahre viele Kröten geschluckt, wir haben still gehalten und für unsere Heimatstadt trotzdem immer das Beste gegeben. Jetzt bist Du dran Köln, gib uns etwas zurück, damit wir in den kommenden Jahren auch weiterhin für dich da sein können. Köln ohne diese Ausgehkultur, ohne seine Kneipen, Bars, Clubs und Restaurants, wäre nicht mehr das Köln was wir alle kennen und lieben. Es wäre ein Köln mit weniger Freude und es wäre ein Köln als das man uns in der Welt nicht sehen mag.

Konkret und in einem Satz fordern wir von der Stadt Köln: Behandelt uns fair, seht uns als einen der wichtigsten Wirtschaftszweige an und leistet uns an jeder möglichen Ecke Hilfestellung. Keine Steine mehr im Weg. So viel ist das eigentlich garnicht verlangt.

Teilen erwünscht - denn nur gemeinsam sind wir stark.

Der Vorstand der IG Kölner Gastro

Miki Staffel - die Eisdielerin

Roman Berk - Bootsmann, The Cage

Philipp Treudt - Scheues Reh, Schnörres

Ulrich Vogt - Gaststätte Umleitung

Maike Block - Die Fette Kuh

Daniel Rabe - Bagatelle, Brasserie aller Kolör

Martin Schlüter - Reissdorf am Hahnentor

Guido Bungart - Wohngemeinschaft, Ehrenfeld Hopping

Till Riekenbrauk - Brauhaus Johann Schäfer, StreetFoodFestival

PS:
An diesem Tag möchten wir es nicht versäumen solidarische Grüße nach Berlin zu senden. Dort demonstriert heute die gesamte Veranstaltungswirtschaft, mit der wir eng verwoben sind und die es noch drastischer getroffen hat.

Adresse

Vorgebirstrasse 143
Cologne
50969

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 19:00
Dienstag 10:00 - 19:00
Mittwoch 10:00 - 19:00
Donnerstag 10:00 - 19:00
Freitag 10:00 - 19:00
Samstag 11:00 - 17:00

Telefon

+491735815861

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