25/08/2026
6.000 Euro Werbung. 187.000 Euro Umsatz.
Werbekostenanteil: 3,2 Prozent.
Seit zwei Jahren arbeiten wir mit CJ Möbel Jaeger zusammen. Angefangen hat es mit einem Problem, das viele Möbelhäuser kennen:
Drei von vier Häusern liegen im ländlichen Raum. Keine Autobahn in der Nähe. Kein Einkaufszentrum, das Laufkundschaft vorbeispült. Die Folge: immer weniger Kunden im Laden.
Printwerbung lief weiter – und erreichte zuverlässig die Stammkundschaft. Nur eben keine neuen Kunden. Torsten Stollberg, Hausleitung in Oberdorla, sagt es klar: "Mit Printwerbung sind wir an unsere Grenzen gestoßen."
Was er nicht wollte: Küchentester. 50 Prozent auf alles. Geschirrspüler geschenkt. Die üblichen Rabattschlachten, die den Wert der eigenen Arbeit kaputtmachen.
Was er wollte: eine glaubwürdige Ansprache über Social Media, die Leistung und Qualität nach vorne stellt.
Genau das haben wir gebaut. Und so sehen die Zahlen aus:
1.000 Euro Werbeeinsatz im Monat für die Filiale. Macht 6.000 Euro im halben Jahr. Dem stehen 187.000 Euro Mehrumsatz gegenüber.
Werbekostenanteil: 3,2 Prozent. Aus jedem eingesetzten Euro werden 31 Euro Umsatz.
Und das ist keine einmalige Kampagne. Social Media ist bei CJ Möbel Jaeger fester Bestandteil der Kundenakquise geworden und bringt jeden Monat zusätzlichen Umsatz.
Was dabei den Unterschied macht, ist nicht nur die Kampagne: – ein fester Ansprechpartner statt wechselnder Zuständigkeiten – wöchentliche Calls, in denen wir zeitnah an den Stellschrauben drehen – Christian war vor Ort in den Filialen, hat die Verkäufer kennengelernt und geschult
Torsten Stollberg bringt es auf den Punkt: "Es kommt nicht nur darauf an, dass der Chef gut mit der Agentur zusammenarbeitet, sondern vor allem die Leute an der Basis."
Zwei Jahre, in denen aus einem Test eine feste Säule der Kundengewinnung geworden ist. Danke für dein Vertrauen, Thorsten.
Jetzt die ehrliche Frage an dich: Weißt du, wie hoch dein Werbekostenanteil gerade ist?