Anne Marie Glowienka

Anne Marie Glowienka Unternehmen sind heute mehr denn je angewiesen auf die Gesundheit, Motivation, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft jedes einzelnen Mitarbeiters.

Gesund führen, Teams stärken, Fachkräfte binden. Für Geschäftsführer*innen und Führungskräfte in KMU- die bei sich anfangen, mit dem Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das unterstützt, verbindet und Menschen gesund hält. Der Fachkräftemangel, eingeschränkte Arbeitsfähigkeit und die Alterung der Belegschaft, wirken sich auf die Zukunftsfähigkeit und Produktivität von Unternehmens aus. Wir bieten

Ihnen eine Komplettlösung für Ihr Unternehmen! Von der Zieldefinition, der Analyse der Ausgangssituation über die Planung und Durchführung von konkreten Maßnahmen, bis hin zur Evaluation und der nachhaltigen Implementierung bieten wir für jedes Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen. Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) steuert betriebliche Prozesse systematisch und zielorientiert, um die Gesundheit, Leistung und Erfolg für den Betrieb und alle Beschäftigten zu erhalten und zu fördern. Demografie-Management (DM) schärft das Bewusstsein in den Unternehmen für die Konsequenzen des demografischen Wandels und richtet aufbauend die Strategien der Personalpolitik in den Unternehmen auf die neuen Herausforderungen aus.

Wie können Generationen wirklich miteinander verbunden werden?Diese Frage hat mich in den letzten Monaten begleitet.Unse...
18/03/2026

Wie können Generationen wirklich miteinander verbunden werden?

Diese Frage hat mich in den letzten Monaten begleitet.

Unsere Gesellschaft verändert sich:
Die Menschen werden älter, Lebenswelten unterscheiden sich immer stärker und gleichzeitig wächst der Wunsch nach Begegnung, Zusammenhalt und gegenseitigem Verständnis zwischen den Generationen.

Deshalb freue ich mich sehr, meine Zertifizierung als Generationen-Wegweiser*in beim GenerationenCampus abgeschlossen zu haben.

In der Weiterbildung ging es darum, Generationen­gerechtigkeit zu stärken und generationenverbindende Projekte zu entwickeln.

Dabei standen zentrale Fragen im Mittelpunkt:
➡️ Welche Bedürfnisse haben verschiedene Generationen?
➡️ Wie können Menschen aller Altersgruppen erreicht und aktiv eingebunden werden?
➡️ Wie entstehen Projekte, die Jung und Alt miteinander verbinden?

Ein wichtiger Teil der Weiterbildung war die Entwicklung konkreter Projekte:
✅ Wie wird aus einer Idee ein umsetzbares Vorhaben?
✅ Welche Schritte braucht es, um generationenübergreifende und nachhaltige Projekte zu realisieren?

Ich möchte mit dieser Qualifikation dazu beitragen, Begegnungen zwischen Generationen zu fördern, gemeinschaftliche Projekte anzustoßen und das Gemeinwesen altersverbindend zu stärken.

Welche generationenübergreifenden Projekte funktionieren bei Ihnen besonders gut?

„Eigentlich geht es gar nicht um Alter, sondern um gute Arbeit und gesunde Führung.“Dieser Satz fiel in meinem Impulsvor...
17/03/2026

„Eigentlich geht es gar nicht um Alter, sondern um gute Arbeit und gesunde Führung.“

Dieser Satz fiel in meinem Impulsvortrag zum Thema
„Mitarbeiter*in 55 Plus: kompetent, motiviert und fit!“

und er hat die Diskussion ziemlich gut auf den Punkt gebracht.

Rund 25 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen waren dabei.

Gemeinsam haben wir uns eine Frage gestellt, die viele aktuell beschäftigt:

Wie gelingt es, die Arbeitsfähigkeit, Motivation und Kompetenz von Mitarbeitenden 55+ zu erhalten und damit dem Fachkräftemangel aktiv zu begegnen?

Denn eines wird in der Praxis immer deutlicher:
Mitarbeitende zwischen 55 und 64 Jahren sind keine Randgruppe im Unternehmen, sie sind eine Schlüsselressource. Besonders vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in vielen Branchen ist es wichtig, die Arbeitsfähigkeit dieser Altersgruppe zu erhalten.

Und sie bringen etwas mit, das man nicht einfach nachbesetzen kann:
z.B. Erfahrung, Fachwissen und Verantwortungsbewusstsein.

Im Vortrag habe ich dazu das „Haus der Arbeitsfähigkeit“ vorgestellt. Das Modell geht auf den finnischen Professor Juhani Ilmarinen zurück. Um das Modell greifbarer zu machen, hatte ich ein handgefertigtes Holzmodell dabei.

Arbeitsfähigkeit entsteht aus dem Zusammenspiel von:
➡️ Gesundheit
➡️ Kompetenz und Lernen
➡️ Werten, Motivation und Haltung
➡️ Arbeitsorganisation und Führung

Das Entscheidende dabei:
Keine dieser Ebenen steht für sich allein. Wenn eine Etage instabil wird, wirkt sich das auf das gesamte Haus aus.

Oder anders gesagt:
Gesundheitsförderung, gute Führung und sinnvolle Arbeitsgestaltung greifen immer ineinander.

Das „Haus der Arbeitsfähigkeit“ ist sozusagen ein Fahrplan, um die eigene Führung zu überprüfen.

Rückmeldungen:
💬 „Wir müssen aufpassen, dass wir unsere erfahrensten Mitarbeitenden nicht übersehen.“
💬 „Das Haus zeigt sehr klar, an welchen Stellschrauben wir wirklich drehen können.“

Oft braucht es kein großes Programm.

Manchmal reicht der erste bewusste Schritt:
• Gespräche über Arbeitsfähigkeit führen
• Erfahrung gezielt nutzen
• Eine alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung

Ich habe mich sehr über den offenen Austausch und die vielen Praxisbeispiele aus den Unternehmen gefreut.

Welche Erfahrungen machen Sie in Ihrem Unternehmen mit Mitarbeitenden 55+?

„Und wo bleibe ich?“Unternehmer*innen in der Landwirtschaft zwischen Alltag und AnspruchKürzlich durfte ich einen Impuls...
16/03/2026

„Und wo bleibe ich?“
Unternehmer*innen in der Landwirtschaft zwischen Alltag und Anspruch

Kürzlich durfte ich einen Impulsvortrag für rund 40 landwirtschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer halten.

Im Mittelpunkt stand eine Frage, die im betrieblichen Alltag oft zu wenig Raum bekommt:
Wie können wir unseren Betrieb führen, ohne uns selbst dabei aus den Augen zu verlieren?

Die Rückmeldungen und Gespräche im Anschluss haben einmal mehr gezeigt, wie groß die Verantwortung in der Landwirtschaft ist, für Betrieb, Familie, Mitarbeitende und häufig auch für kommende Generationen.

Besonders wertvoll waren die offenen O-Töne aus der Runde:
🗨️ „Es tut gut zu merken, dass andere mit den gleichen Herausforderungen kämpfen.“
🗨️ „Mir ist klar geworden, dass kleine Veränderungen im Alltag schon viel bewirken können.“
🗨️ „Der Betrieb läuft nur so gut wie der Mensch, der ihn führt.“

In meinem Impuls ging es bewusst nicht darum, noch mehr Leistung zu fordern, sondern darum, einen Perspektivwechsel anzustoßen:

➡️ Wie können wir Verantwortung so gestalten, dass sie langfristig tragfähig bleibt, für den Betrieb und für uns selbst?

Viele Teilnehmende haben für sich eine persönliche „Stellschraube“ mitgenommen, eine kleine, realistische Veränderung im Alltag, die helfen kann, Kraft und Klarheit zu bewahren.

Was hilft Ihnen persönlich, im anspruchsvollen Arbeitsalltag langfristig bei Kraft zu bleiben?

Was passiert, wenn ein KMU beim betrieblichen Gesundheitsmanagement nicht auf riesige Programme setzt, sondern auf klein...
04/02/2026

Was passiert, wenn ein KMU beim betrieblichen Gesundheitsmanagement nicht auf riesige Programme setzt, sondern auf kleine, kluge Schritte?

👉 Genau: Wirkung.

Wir sind ganz klein gestartet mit einem „Mini-BGM“: pragmatisch, alltagstauglich und nah an den Menschen.

🔹 Ein erstes Angebot, das wirklich genutzt wird
🔹 Gesundheit nicht als Projekt, sondern als Haltung
🔹 Und alle von Anfang an mit einbezogen.

„Endlich ein BGM, das zu unserer Größe passt.“
„Überschaubar gestartet und spürbare Wirkung im Alltag.“

Fazit:
Man muss nicht groß sein, um viel zu bewegen.
Man muss nur anfangen. 💪

Neugierig, wie ein erster kleiner Schritt auch bei Ihnen aussehen könnte?
Schreiben Sie mir gerne.

BGM Ziele- & Strategie WorkshopWarum ohne diesen Schritt kein nachhaltiges Gesundheitsmanagement entstehtBetriebliches G...
03/02/2026

BGM Ziele- & Strategie Workshop
Warum ohne diesen Schritt kein nachhaltiges Gesundheitsmanagement entsteht

Betriebliches Gesundheitsmanagement scheitert selten an guten Absichten.
Es scheitert daran, dass Ziele, Strategie und Verantwortung nicht geklärt sind.

Genau darum ging es in unserem kürzlich durchgeführten BGM Ziele- & Strategie Workshop.

Ziel des Workshops war es, gemeinsam mit Geschäftsführung, Führungskräften und Interessenvertretung Antworten auf diese Fragen zu finden:

➡️ Wofür soll BGM in unserem Unternehmen stehen?
➡️ Welchen konkreten Beitrag soll es zum Unternehmenserfolg leisten?
➡️ Welche Ziele verfolgen wir und woran messen wir Wirkung?
➡️ Welche strategischen Leitlinien geben Orientierung für alle zukünftigen Maßnahmen?

Stimmen aus dem Workshop:
„Uns ist heute klar geworden, dass BGM keine Sammlung von Angeboten ist, sondern eine strategische Entscheidung.“

„Zum ersten Mal haben wir konkret festgelegt, woran wir erkennen wollen, dass unser BGM wirkt.“

„Wichtig war für uns, auch Dinge bewusst nicht zu tun, das hat Klarheit gebracht.“

BGM beginnt nicht mit Maßnahmen.
BGM beginnt mit Entscheidungen.

Ein Ziele- und Strategie-Workshop ist deshalb kein „Nice to have“.
Es ist ein zentraler Erfolgsfaktor bei der Einführung und Weiterentwicklung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Wenn Sie BGM strategisch verankern statt punktuell umsetzen möchten, melden Sich sich gerne bei mir.

Ein Seminar. Eine Burg. Und viele ehrliche Stimmen aus der Landwirtschaft.Schon beim Ankommen war klar: Dieser Tag wird ...
23/01/2026

Ein Seminar. Eine Burg. Und viele ehrliche Stimmen aus der Landwirtschaft.

Schon beim Ankommen war klar: Dieser Tag wird anders.
Dicke Mauern, ein außergewöhnlicher Raum und mittendrin sogar eine Ritterrüstung, die still an vergangene Kämpfe erinnerte.

Ein starkes Bild, denn auch heute kämpfen viele Unternehmer*innen in der Landwirtschaft, nur mit anderen Gegnern.

Für mich war dieses Seminar etwas Besonderes. Ich bin ein Kind vom Land und selbst auf einem landwirtschaftlichen Betrieb groß geworden. Viele der Themen kenne ich nicht nur aus der Theorie, umso wichtiger war es mir, genau diese aktuellen Herausforderungen der Landwirtschaft aufzugreifen.

„Immer wieder kommen neue Aufgaben, aber die alten sind noch nicht erledigt.“
„Die ganze Bürokratie überfordert mich.“
„Mal abschalten? Das wird immer schwieriger!“

Diese Sätze fielen hier in der Burg, fernab vom Hofalltag. Genau dieser Ortswechsel hat Raum geschaffen zum Durchatmen, Nachdenken und für ehrliche Gespräche auf Augenhöhe.
Inhaltlich beschäftigten sich die Unternehmer*innen mit den Schwerpunkten Stress, Zeitmanagement und Resilienz in der Landwirtschaft. Das alles kompakt, praxisnah und direkt übertragbar in den eigenen Betrieb.

Die Ritterrüstung blieb am Ende dort stehen.
👉 Neue Strategien, frische Perspektiven und mehr Klarheit haben die Teilnehmenden aber mit zurück in ihren Alltag genommen.

Wenn Sie Interesse am Seminar haben, melden Sie sich gerne bei mir.

Eine Geschichte, die leise beginnt und laut endetSie sitzt jeden Morgen pünktlich an ihrem Platz.Erledigt ihre Aufgaben....
16/01/2026

Eine Geschichte, die leise beginnt und laut endet

Sie sitzt jeden Morgen pünktlich an ihrem Platz.
Erledigt ihre Aufgaben. Springt ein, wenn jemand fehlt.
Denkt mit. Trägt Verantwortung.

Und geht abends müde nach Hause.
Nicht, weil die Arbeit zu viel ist.
Sondern weil sie unsichtbar ist.

„Ich gebe mir so viel Mühe. Aber es sieht mich niemand.“
Das habe ich neulich so im Coaching gehört.

Kein Feedback.
Kein Dank.
Kein echtes Interesse.

Meetings, in denen über sie gesprochen wird, aber nicht mit ihr.
Entscheidungen, die sie betreffen, aber ohne ihre Stimme.
Lob? Kritik? Gibt es nur, wenn etwas schiefgeht.
Dann ist sie plötzlich da. Im Fokus. Negativ.

„Ich frage mich manchmal, ob es mich hier überhaupt braucht.“

Sie beginnt, sich zurückzuziehen.
Spricht weniger. Bringt keine Ideen mehr ein.
Nicht, weil sie keine hat, sondern weil es sich nicht mehr lohnt.

Körperlich ist sie anwesend.
Innerlich längst auf dem Rückzug.

„Ich bin nicht krank. Aber gesund fühle ich mich auch nicht mehr.“

Was hier fehlt, ist kein Bonus.
Was fehlt, ist Wertschätzung. Anerkennung.
Gesehen werden.

Gesundheit beginnt dort,
wo Menschen sich sicher fühlen, wo ihr Beitrag zählt,
wo Führung hin und nicht wegschaut.

BGM heißt auch:
Solche Geschichten nicht erst zu hören,
wenn Mitarbeitende innerlich oder tatsächlich gegangen sind.

Der Mensch im Mittelpunkt ist kein Satz.
Es ist eine Entscheidung.
Jeden Tag.

➡️ Wann haben Sie als Führungskraft zuletzt bewusst jemanden gesehen, der keine Bühne sucht, aber Leistung bringt?

„BGM? Dafür sind wir zu klein.“„Wir machen doch schon was: Jobrad, Obstkorb, Rückenkurs.“„Ganz ehrlich? Wir haben kein Z...
13/01/2026

„BGM? Dafür sind wir zu klein.“
„Wir machen doch schon was: Jobrad, Obstkorb, Rückenkurs.“
„Ganz ehrlich? Wir haben kein Ziel damit.“

Diese Sätze höre ich regelmäßig.
Und genau hier beginnt das Problem.

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist keine Maßnahme.
Es ist eine unternehmerische Entscheidung.

Und genau deshalb funktioniert BGM auch im KMU, wenn es Teil der Gesamtstrategie ist.
Solange Gesundheit kein Thema in Führung und Steuerung ist, ist sie es auch nicht im Alltag.

❌ Was nicht funktioniert
➡️ Gesundheit an HR delegieren
➡️Einzelaktionen ohne klares Ziel
➡️Maßnahmen ohne Verantwortung
Das wirkt beschäftigt. Ist aber kein BGM.

✅ Was funktioniert
Der Unterschied entsteht, wenn eine einfache Frage gestellt wird:
Wo verlieren wir Leistung, Personal und warum?
Ab da wird es konkret.

Klare Ziele
Nicht „weniger Krankenstand“, sondern:
➡️weniger kurzfristige Ausfälle in Schlüsselrollen
➡️stabilere Leistungsfähigkeit in Projekten
➡️weniger Fluktuation durch Überlastung
Ohne Ziel keine Steuerung.

Klare Verantwortung
➡️Geschäftsführung trägt die Gesamtverantwortung
➡️Führungskräfte setzen im Alltag um
➡️HR unterstützt, steuert aber nicht
Gesundheit ist Chefsache. Kein Feelgood-Projekt.

Integration statt Zusatzprogramm.
Was extra läuft, läuft irgendwann nicht mehr.
Deshalb wird Gesundheit verankert in:
➡️Führungsleitlinien
➡️Mitarbeitergesprächen
➡️Projektplanung
➡️Rückkehr- und Belastungsgesprächen
Kein Extra.Teil des Systems.

Messbarkeit statt Aktionismus
Ein klarer Blick z.B. auf:
➡️Kurzzeitausfälle
➡️wiederkehrende Belastungsthemen
Wer nicht misst, steuert nicht.

BGM im KMU scheitert nicht an Größe oder Budget.
Es scheitert oft daran, dass Gesundheit kein strategischer Faktor ist.

Wenn Sie das lesen und denken:
„Das kommt mir bekannt vor.“
„So ähnlich ist es bei uns auch.“

Dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
BGM kann Führung entlasten und Kapazität zurückbringen, wenn es als Strukturthema gedacht wird, nicht als Zusatzaufgabe.

„Kein BGM zu haben, ist auch eine Entscheidung.“Und sie trifft nicht zuerst die Zahlen.Sie trifft Menschen.Menschen, die...
11/01/2026

„Kein BGM zu haben, ist auch eine Entscheidung.“

Und sie trifft nicht zuerst die Zahlen.
Sie trifft Menschen.
Menschen, die morgens motiviert starten und abends erschöpft nach Hause gehen.
Menschen, die lange durchhalten, bis es nicht mehr geht.

In vielen KMU passiert das aus Zeitdruck, ggf. auch aus Gewohnheit und mit dem Gedanken:

„Dafür ist später noch Zeit.“

👉 Die Wahrheit ist allerdings: Gesundheit wartet nicht.
Wenn Arbeitsdruck dauerhaft hoch ist, wenn Ziele immer weiter steigen, wenn Führung nur noch reagiert statt gestaltet, dann entscheidet das über Gesundheit. Jeden Tag.

Genau hier beginnt strategisches BGM.
Nicht mit Maßnahmen.
Sondern mit klaren Fragen auf Geschäftsführungsebene:

• Was ist eigentlich unser Ziel?
Kurzfristige Leistung oder langfristige Stabilität?
• Welche Verantwortung tragen Führungskräfte?
Nur Ergebnisse liefern oder auch gesunde Rahmenbedingungen schaffen?
• Welchen Platz hat Gesundheit in unserer Gesamtstrategie?
Randthema oder Erfolgsfaktor?

BGM ist keine Maßnahme.
BGM ist die bewusste Entscheidung zu sagen:

„Gesundheit ist Teil unserer Unternehmensstrategie und nicht ihr Nebeneffekt.“

👉 Welche Rolle spielt Gesundheit aktuell in Ihrer Unternehmensstrategie?

Oder genau deshalb.Viele Geschäftsführer sagen:„Wir schauen uns das später an.“Das klingt erst mal vernünftig.Ist es im ...
09/01/2026

Oder genau deshalb.

Viele Geschäftsführer sagen:
„Wir schauen uns das später an.“

Das klingt erst mal vernünftig.
Ist es im Alltag aber selten.

Denn „später“ heißt nicht Entlastung.
Es heißt: weiterlaufen unter Druck.

Der Krankenstand sinkt nicht von selbst.
Überlastete Führung wird nicht ruhiger.
Fachkräftemangel löst sich nicht durchs Abwarten.

Stattdessen werden Gespräche knapper.
Fehler häufiger.
Gute Leute ziehen sich zurück, innerlich oder gleich ganz.

Das kostet nicht auf einen Schlag Geld.
Es kostet jeden Tag ein bisschen:
Zeit, Energie, Qualität, Vertrauen.

Und irgendwann wird aus
„wir schauen später“ ein
„jetzt müssen wir aber unbedingt reagieren“.

BGM ist kein Thema für entspannte Zeiten.
Es verhindert, dass Belastung still zu Kosten wird.

👉 Im nächsten Post geht es darum, was BGM im Kern wirklich bedeutet und warum es nichts mit zusätzlichen Maßnahmen zu tun hat.

Gerne schaue ich mit Ihnen gemeinsam, wo es gerade zu viel wird und was konkret Entlastung in Ihrem Unternehmensalltag bringen könnte.

Und genau das ist oftmals das Problem.Die Zahlen stimmen noch.Der Betrieb läuft noch irgendwie.Die Kunden bleiben noch.U...
08/01/2026

Und genau das ist oftmals das Problem.

Die Zahlen stimmen noch.
Der Betrieb läuft noch irgendwie.
Die Kunden bleiben noch.

Und trotzdem höre ich von Geschäftsführern Sätze wie:

„Irgendwie sind alle dauernd unter Strom.“
„Die Führung ist nur noch am Reagieren.“
„Wir finden kaum noch Leute und die, die da sind, sind ständig überlastet.“
„Die Krankenquote steigt und jede Kündigung tut doppelt weh.“

Man merkt, dass die Luft dünner wird.
Alle geben Gas, aber es reicht kaum noch.
Das ist keine Phase, sondern oftmals Dauerstress

Gesundheit geht nicht plötzlich verloren.
Sie wird im Alltag Stück für Stück aufgebraucht.

👉 Im nächsten Post geht es darum, warum Abwarten hier keine Lösung ist und warum „wir schauen uns das später an“ oft teuer wird.

Gerne schaue ich mit Ihnen gemeinsam, wo der Druck entsteht und was konkret Entlastung bringen könnte.

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Dötlingen
27801

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