Gastroportal Düsseldorf

Gastroportal Düsseldorf Das Gastroportal Düsseldorf ist die zentrale Informationsquelle für die Gastronomieszene in Düsseldorf.

Ob Neueröffnungen, Personalwechsel, Restaurantschließungen oder aktuelle Gastronomietrends – das Portal informiert rund um die Uhr über alles.

Unser Sonntagsinterview@Gastroportal Düsseldorf im Gespräch mit einem Düsseldorfer Gastronomen über Preise, Personalkost...
20/09/2026

Unser Sonntagsinterview@
Gastroportal Düsseldorf im Gespräch mit einem Düsseldorfer Gastronomen über Preise, Personalkosten, Wareneinsatz und die Frage, was am Ende tatsächlich übrig bleibt.

Gastroportal: Seit Januar gelten auf Speisen wieder 7 statt 19 Prozent Mehrwertsteuer. Ganz konkret: Was bedeutet das für Ihren Betrieb?

Gastronom: Das ist eine echte und wichtige Entlastung. Darüber brauchen wir gar nicht herumzureden. Wenn ich ein Gericht für 20 Euro verkaufe, bleiben mir bei 7 Prozent Mehrwertsteuer netto rund 18,69 Euro. Bei 19 Prozent wären es nur 16,81 Euro. Das sind 1,88 Euro Unterschied.

Aber diese 1,88 Euro sind nicht automatisch zusätzlicher Gewinn. Sie treffen auf eine Kostenstruktur, die sich in den vergangenen Jahren massiv verändert hat. Personal, Lebensmittel, Energie, Versicherungen, Dienstleistungen – vieles ist teurer geworden.



Gastroportal: Dann die Frage, die viele Gäste stellen: Warum wird das Schnitzel nicht billiger?

Gastronom: Weil die Mehrwertsteuersenkung keine Rabattaktion ist. Wenn meine Kosten gleichzeitig steigen, kann die Steuerentlastung diese Steigerungen auffangen.

Der Gast sieht dann vielleicht weiterhin 24,90 Euro auf der Karte und denkt: „Bei mir ist nichts angekommen.“ Vielleicht wäre der Preis ohne die 7 Prozent aber längst 26,50 oder 27 Euro.

Das Problem ist: Den Preis, den wir ohne die Steuersenkung hätten, sieht niemand.



Gastroportal: Hätten Sie bei weiterhin 19 Prozent die Preise erhöht?

Gastronom: Mit großer Wahrscheinlichkeit ja. Ich kann dauerhaft nicht mehr Geld für Personal, Ware und sämtliche Dienstleistungen bezahlen und gleichzeitig meine Verkaufspreise unverändert lassen.

Und irgendwann erreicht man einen Punkt, an dem der Gast weitere Preissteigerungen nicht mehr akzeptiert. Genau deshalb sind die 7 Prozent für uns so wichtig: Sie geben uns Spielraum.



Gastroportal: Was belastet Sie aktuell am stärksten?

Gastronom: Personal ist sicherlich einer der größten Faktoren. Dabei wird die Diskussion über den Mindestlohn häufig zu einfach geführt.

Wenn der Mindestlohn steigt, betrifft das nicht nur den Mitarbeiter, der tatsächlich Mindestlohn bekommt. Der Mitarbeiter, der vorher deutlich darüber lag, möchte diesen Abstand natürlich behalten. Ein Koch mit Verantwortung sagt verständlicherweise: Wenn unten die Löhne steigen, muss sich bei mir ebenfalls etwas bewegen.

Dadurch verschiebt sich das gesamte Lohngefüge.

Hinzu kommen Lebensmittel, Energie, Versicherungen, Steuerberater, Reinigung, Entsorgung, Kartengebühren, Reparaturen – die Liste ist lang.



Gastroportal: Dann rechnen wir einmal. Ein Gericht kostet 20 Euro. Was verdient der Gastronom daran?

Gastronom: Genau hier liegt eines der größten Missverständnisse.

Von 20 Euro Verkaufspreis gehören bei 7 Prozent Mehrwertsteuer zunächst einmal rund 1,31 Euro dem Finanzamt. Bleiben 18,69 Euro Nettoumsatz.

Davon bezahlen wir den Wareneinsatz. Dann kommen Personal, Miete, Energie, Reinigung, Versicherungen, Gebühren, Verwaltung, Instandhaltung und viele weitere Kosten.

Wenn am Ende von 100 Euro Nettoumsatz tatsächlich 5 oder 8 Euro als nachhaltiger Unternehmensgewinn übrig bleiben, ist das schon eine völlig andere Betrachtung als: „Der kauft das Schnitzel für ein paar Euro ein und verkauft es für 25 Euro.“

Denn wir verkaufen nicht das Stück Fleisch. Wir verkaufen einen Restaurantbesuch.



Gastroportal: Was heißt das?

Gastronom: Jemand muss die Ware bestellen und annehmen. Jemand bereitet sie vor. Ein Koch produziert das Gericht. Ein Servicemitarbeiter nimmt die Bestellung auf, bringt Getränke und Essen und räumt anschließend wieder ab. Geschirr und Gläser werden gespült. Toiletten und Gastraum müssen gereinigt werden.

Dazu kommen Räumlichkeiten, Einrichtung, Küche, Kühlung, Lüftung, Geschirr, Kassensystem und all die Investitionen, die der Gast im Hintergrund gar nicht sieht.

Das alles steckt in diesen 20 oder 25 Euro.



Gastroportal: Werden die Düsseldorfer Gäste preissensibler?

Gastronom: Ja. Und zwar nicht unbedingt beim Hauptgericht allein. Man merkt es am gesamten Bon.

Vielleicht wird das Hauptgericht weiterhin bestellt, aber die Vorspeise fällt weg. Statt einer Flasche Wein gibt es zwei Gläser. Der zweite Drink wird nicht bestellt oder Kaffee und Dessert entfallen.

Für uns ist deshalb nicht nur entscheidend, wie viele Gäste kommen. Entscheidend ist auch, was sie pro Besuch ausgeben.



Gastroportal: Wo liegt die Schmerzgrenze bei einem Hauptgericht?

Gastronom: Das hängt extrem vom Konzept ab. Für ein einfaches Mittagessen gelten andere Grenzen als für ein hochwertiges Restaurant.

Aber eines merken wir deutlich: Zwischen 19,90 und 24,90 Euro diskutiert der Gast anders als zwischen 29,90 und 34,90 Euro.

Je höher der Preis wird, desto größer wird die Erwartung an Produkt, Service, Ambiente und Erlebnis.



Gastroportal: Wenn die Kosten weiter steigen – Qualität reduzieren oder Preise erhöhen?

Gastronom: Für mich ganz klar: lieber einen nachvollziehbaren Preis verlangen als heimlich die Qualität herunterfahren.

Natürlich kann man überall optimieren. Aber wenn ich irgendwann schlechtere Produkte einkaufe, Portionen immer kleiner mache und gleichzeitig beim Personal spare, beschädige ich mein eigenes Konzept.

Der Gast merkt das vielleicht nicht beim ersten Besuch. Beim dritten Mal kommt er aber nicht mehr.



Gastroportal: Jetzt eine etwas provokante Frage: Darf ein Gastronom eigentlich noch gutes Geld verdienen?

Gastronom: Er muss sogar Geld verdienen.

Wir reden über Unternehmer, die investieren, Arbeitsplätze schaffen, Mietverträge über viele Jahre unterschreiben und teilweise sechs- oder siebenstellige Beträge in ihre Betriebe investieren.

Warum sollte jemand dieses Risiko eingehen, wenn am Ende nichts übrig bleiben darf?

Gewinn ist nichts Anrüchiges. Gewinn ist notwendig, damit ein Unternehmen investieren, Rücklagen bilden und schlechte Monate überstehen kann.



Gastroportal: Was kostet denn heute ein normaler Restaurantabend für zwei Personen in Düsseldorf?

Gastronom: Wenn wir nicht über Fine Dining reden, sondern über ein ordentliches Restaurant: zwei Hauptgerichte, vielleicht eine Vorspeise, Wasser, Wein oder Bier und anschließend einen Kaffee – dann sind 80 bis 120 Euro für zwei Personen schnell erreicht.

Natürlich geht es günstiger und natürlich deutlich teurer. Aber ein Restaurantbesuch ist heute für viele Menschen bewusster Konsum geworden.



Gastroportal: Werden die Preise 2027 weiter steigen?

Gastronom: Ich hoffe, dass die 7 Prozent genau dabei helfen, weitere große Preissprünge zu vermeiden.

Aber wenn Löhne, Lebensmittel und andere Betriebskosten weiter steigen, kann niemand garantieren, dass die Preise stabil bleiben.

Die Gastronomie kann Kostensteigerungen nicht unbegrenzt selbst auffangen.



Gastroportal: Zum Abschluss. Ein Gast sagt zu Ihnen: „Die Mehrwertsteuer wurde doch gesenkt. Warum ist mein Essen nicht billiger geworden?“ Was antworten Sie?

Gastronom: Dann würde ich ihm sagen:

„Vielleicht hat Ihnen die Mehrwertsteuersenkung nicht das Schnitzel billiger gemacht. Vielleicht hat sie verhindert, dass es schon wieder teurer geworden ist.“

Und genau darüber sollten wir bei den 7 Prozent sprechen.

20/09/2026
DIE HEXE SUCHT VERSTÄRKUNG! Mitten in der Düsseldorfer Altstadt – mitten im Geschehen.Das Restaurant Hexe sucht zur Vers...
20/09/2026

DIE HEXE SUCHT VERSTÄRKUNG!
Mitten in der Düsseldorfer Altstadt – mitten im Geschehen.
Das Restaurant Hexe sucht zur Verstärkung seines Teams engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für
THEKE · SERVICE · KÜCHE
Du hast Spaß an Gastronomie, arbeitest gerne mit Menschen und behältst auch dann den Überblick, wenn es richtig voll wird?
Dann könnte die Hexe dein neuer Arbeitsplatz sein.
Gesucht werden zuverlässige, motivierte und teamfähige Mitarbeiter, die Lust auf einen lebendigen Restaurantbetrieb in der Düsseldorfer Altstadt haben.
Gastronomieerfahrung ist willkommen – noch wichtiger sind Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit und Freude am Job.
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Gerade gelesen … ☕ Düsseldorf und der Preis für einen Kaffee.Ohne Kaffee läuft morgens auch in Düsseldorf wenig. Aber wä...
20/09/2026

Gerade gelesen … ☕ Düsseldorf und der Preis für einen Kaffee.

Ohne Kaffee läuft morgens auch in Düsseldorf wenig. Aber während andernorts über steigende Kaffeepreise diskutiert wird, zeigen Cotti Coffee und LAB Coffee, dass das Café-Erlebnis in Düsseldorf mittlerweile auch ziemlich günstig funktionieren kann.

Laut einer aktuellen Auswertung kostet ein Espresso in Düsseldorf im Durchschnitt 2,62 Euro – damit liegen wir im oberen Mittelfeld deutscher Großstädte.

Aber Durchschnitt ist eben Durchschnitt.

Mit neuen Konzepten und teilweise erstaunlich niedrigen Einstiegspreisen kommt Bewegung in den Düsseldorfer Kaffeemarkt. Cotti und LAB machen vor, dass moderner Ladenbau, Lifestyle, gutes Branding und günstige Preise durchaus zusammenpassen können.

Die spannende Frage für die Gastronomie ist deshalb vielleicht gar nicht mehr nur:
Wie teuer darf ein Kaffee sein?

Sondern: Wie günstig kann ein Café-Konzept werden und trotzdem wirtschaftlich funktionieren?

Denn am Ende müssen Miete, Personal, Energie, Wareneinsatz und Investitionen bezahlt werden.

☕ Was zahlt ihr aktuell in Düsseldorf für Espresso, Cappuccino oder Café Crema?

Und noch interessanter: Ist euch der Preis wichtig – oder entscheidet am Ende doch Atmosphäre, Qualität und Lage?

Gastroportal Düsseldorf – wir diskutieren und informieren. Die Gastronomie lebt, und wir berichten von ihr.

Espresso für 2,62 Euro in Düsseldorf - nicht die Stadt, sondern das Getränk bestimmt den Preis. Was eine neue Studie zu Kaffeepreisen zeigt.

20/09/2026

Gerade gesehen…

Gastronomieimmobilien in DüsseldorfHier eine kleine Auswahl unserer aktuellen ObjekteSie suchen einen neuen Standort für...
20/09/2026

Gastronomieimmobilien in Düsseldorf
Hier eine kleine Auswahl unserer aktuellen Objekte
Sie suchen einen neuen Standort für Ihr Gastronomiekonzept?
eirund-consulting bietet aktuell interessante Gastronomieflächen in unterschiedlichen Düsseldorfer Lagen – vom Neubau über den veredelten Rohbau bis zur schlüsselfertigen Gastronomieeinheit.

Eine kleine Auswahl unseres aktuellen Angebots:
Düsseldorf Innenstadt
Großzügige Gastronomieflächen ca. 500 qm in zentraler Lage – geeignet für Restaurantkonzepte mit entsprechendem Flächenbedarf und individuellem Ausbau.

Düsseldorf-Oberkassel
Neue Gastronomieflächen in attraktiver Stadtteillage. Unterschiedliche Größen 50-200 qm und Konzepte möglich – vom Café und Deli bis zum Restaurant.

Düsseldorf-Lörick
Moderne Gastronomiefläche ca.200 qm mit sehr guter Nahversorgung und Einkaufszentrum in direkter Nachbarschaft. Ideal für Deli, Café, Frühstück, Lunch und moderne Tagesgastronomie.
Neubau – Fertigstellung Anfang 2027
Schlüsselfertige Gastronomiefläche zu angemessenen Mietkonditionen.
Ca. 50 Innenplätze, ca. 40 Außenplätze, Parkmöglichkeiten und ein attraktives Umfeld.

Weitere Standorte in Düsseldorf
Darüber hinaus befinden sich weitere Gastronomieimmobilien in unterschiedlichen Stadtteilen in Vorbereitung und Vermarktung.

Das Besondere:
Bei mehreren unserer Neubauprojekte fällt keine Abstandszahlung an.
Sie starten bei null und können Ihr Restaurant, Café, Deli oder Gastronomiekonzept gemeinsam mit den beteiligten Planern nach Ihren Vorstellungen entwickeln.

eirund-consulting begleitet Sie dabei von der Standortauswahl über die gastronomische Konzeption und Planung bis zur Umsetzung.
Immobilien | Planung | Beratung

eirund-consulting – der Immobilienmakler mit mehr Gastro-Expertise.
Kontakt: [email protected]

Gastronomieimmobilien im Neubau – die Chance, bei null anzufangen.Keine überteuerte Inventarübernahme. Kein bestehendes ...
20/09/2026

Gastronomieimmobilien im Neubau – die Chance, bei null anzufangen.
Keine überteuerte Inventarübernahme. Kein bestehendes Konzept, das erst teuer zurückgebaut werden muss. Keine Kompromisse.

Stattdessen: selbst investieren, selbst planen und die Gastronomie schaffen, die wirklich zum eigenen Konzept passt.
Restaurant, Café, Deli, Imbiss oder ein völlig neues Gastronomiekonzept – aktuell entstehen in Düsseldorf interessante Gastronomieflächen, bei denen zukünftige Betreiber von Anfang an Einfluss auf Planung und Ausbau nehmen können.

Und das in gefragten Lagen:
Düsseldorf Innenstadt · Oberkassel · Lörick · weitere Stadtteile
Genau hier beginnt unsere Arbeit nicht erst mit der Schlüsselübergabe.

eirund-consulting begleitet Gastronomieimmobilien von der ersten Idee über die Standort und Konzeptberatung bis zur Planung und Vermietung – gemeinsam mit Planungsbüros und den notwendigen Fachpartnern.
Wir kennen Gastronomie nicht nur aus dem Exposé. Wir kennen die Anforderungen an Küche, Abluft, Fettabscheider, Strom, Konzession, Außengastronomie, Betriebsabläufe und Wirtschaftlichkeit.

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Gerade gelesen und gehört … Die Düsseldorfer Gastro-Gerüchteküche brodelt Der Herbst ist da, die ersten Blätter fallen v...
20/09/2026

Gerade gelesen und gehört … Die Düsseldorfer Gastro-Gerüchteküche brodelt
Der Herbst ist da, die ersten Blätter fallen von den Bäumen und auch auf dem Düsseldorfer Gastronomie und Immobilienmarkt ist einiges in Bewegung.

Wer wird 2027 noch da sein? Wer verkauft zum Jahresende? Welche Gastronomieunternehmen wollen nach Düsseldorf expandieren? Und welcher Wirt sucht eine neue Herausforderung?
Die Liste ist lang. Und eines fällt 2026 besonders auf: So viele interessante Gastronomieobjekte wie in diesem Jahr hatten wir gefühlt schon lange nicht mehr auf dem Markt.
Nächste Woche treffen sich bei den CHEF DAYS noch einmal viele aus der Branche. Ein letztes großes Hallo und vielleicht hier und da auch schon ein „Goodbye“.
Die Gerüchteküche brodelt jedenfalls kräftig.

Aber gehen wir einmal ins Detail:
Kytaro: Das derzeit wohl größte prominente frei stehende Gastronomieobjekt. Bei der Nachfolge haben wir aktuell noch keine Neuigkeiten für euch.

Pegasus: Hier bleibt es griechisch. Das Restaurant wird weiterhin mit griechischem Konzept betrieben.

Bob’s: Nach unseren Informationen interessiert sich eine Gastronomiekette für das Objekt, bei der Bier und Party durchaus eine Rolle spielen. Mehr verraten wir noch nicht.
Alte Kämmerei: Auch hier könnte Bewegung bevorstehen. Nach unseren Informationen steht der Abschluss eines Mietvertrages mit einer Restaurantkette im Raum.

Zum Schiffchen: Und langsam gibt es auch beim traditionsreichen Schiffchen wieder erste Lebenszeichen. Das Haus wird umfangreich saniert, die Wiedereröffnung ist für 2027 vorgesehen und die Frage nach Betreiber, Konzept und Brauereipartner dürfte noch interessant werden.

Und das war längst nicht alles.
Die Düsseldorfer Gastronomie bleibt 2026 spannend und das Jahr ist noch nicht vorbei. Die letzten rund 100 Tage laufen.
Wir hören weiter hin, schauen genau hin und berichten, sobald aus Gerüchten belastbare Nachrichten werden.

Gastroportal Düsseldorf – mittendrin in der Düsseldorfer Gastronomie. Wir diskutieren, informieren und berichten über das, was die Branche bewegt.

Gerade gelesen … Warsteiner verliert prominente PartnerBei Warsteiner scheint der wirtschaftliche Druck weiter zuzunehme...
20/09/2026

Gerade gelesen … Warsteiner verliert prominente Partner
Bei Warsteiner scheint der wirtschaftliche Druck weiter zuzunehmen. Wie die WirtschaftsWoche berichtet, verliert die Brauerei mit Motel One und dem Sauerland Stern zwei durchaus prominente Partner. Gleichzeitig soll sogar ein geplanter Markenrelaunch auf der Kippe stehen.

Das ist auch aus gastronomischer Sicht interessant. Denn während viel über neue Biermarken, Helles, Craft B**r und veränderte Trinkgewohnheiten gesprochen wird, entscheidet sich ein großer Teil des Geschäfts weiterhin dort, wo tatsächlich ausgeschenkt wird: in Restaurants, Hotels, Kneipen und bei Veranstaltungen.

Gerade Hotelketten sind für Brauereien nicht nur Absatzkanäle, sondern auch wichtige Schaufenster für ihre Marken. Wenn solche Partnerschaften verloren gehen, geht es deshalb um mehr als ein paar verkaufte Flaschen Bier.

Warsteiner gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten deutschen Biermarken. Umso interessanter wird die Frage, wie sich die Brauerei jetzt strategisch neu aufstellt.
Und natürlich schauen wir dabei auch nach Düsseldorf: Der Wettbewerb der Brauereien um attraktive Gastronomieobjekte und gute Betreiber dürfte eher härter als leichter werden.
Wir beobachten das weiter.

Warsteiner kämpft mit Millionenverlusten: Die Brauerei beendet Partnerschaften wie Motel One und stoppt womöglich ihren Markenrelaunch. Alle Hintergründe.

Gerade gelesen …Das fast 400 Jahre alte „Zum Schiffchen“ in der Düsseldorfer Altstadt wird derzeit umfassend saniert. Di...
20/09/2026

Gerade gelesen …
Das fast 400 Jahre alte „Zum Schiffchen“ in der Düsseldorfer Altstadt wird derzeit umfassend saniert. Die Wiedereröffnung verschiebt sich allerdings: Statt noch 2026 soll es nun 2027 wieder losgehen.
Spannend bleibt vor allem die Frage:
Wer wird künftig Betreiber?

Wer am Ende einzieht, welches gastronomische Konzept kommt und welches Bier künftig im Schiffchen gezapft wird, ist also noch offen.
Schaun mer mal, was kommt und was uns 2027 im Schiffchen erwartet.
Wir bleiben dran.

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40549

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