Creditreform Düsseldorf / Neuss Waterkamp, Zirbes & Coll. GmbH & Co. KG

Creditreform Düsseldorf / Neuss Waterkamp, Zirbes & Coll. GmbH & Co. KG Mit Sicherheit mehr Wert. Mit hochqualitativen Leistungen widmen wir uns der Steigerung der Wertsch?

Die Unternehmensgruppe Creditreform stellt den Unternehmen ein Instrumentarium bewährter und innovativer Dienstleistungen zur Verfügung, die zur gezielten Risikoidentifikation und Risikosteuerung genutzt werden können. Das Spektrum reicht von der bonitätsbasierten Auswahl und Ansprache von Neukunden über Bonitätsinformationen zu Unternehmen und Privatpersonen bis hin zu kompletten Systemplattformen für das unternehmensinterne Risikomanagement und ausgefeilten Forderungsmanagement-Tools.

Braucht Deutschland mehr Milei? Ein echtes Streitgespräch. 𝗗𝗲𝗿 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝘀𝘁𝗲  #𝗣𝗼𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗖𝗿𝗲𝗱𝗶𝘁𝗿𝗲𝗳𝗼𝗿𝗺 𝗶𝘀𝘁 𝗼𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲! Nur ein...
24/06/2026

Braucht Deutschland mehr Milei? Ein echtes Streitgespräch.
𝗗𝗲𝗿 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝘀𝘁𝗲 #𝗣𝗼𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗖𝗿𝗲𝗱𝗶𝘁𝗿𝗲𝗳𝗼𝗿𝗺 𝗶𝘀𝘁 𝗼𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲!

Nur ein radikales Schrumpfen des Staates kann Deutschland noch retten – davon ist der VWL-Professor Philipp Bagus überzeugt.
Während der Anhänger des argentinischen Präsidenten Javier Mileis dessen harte Einschnitte verteidigt, hält Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), dagegen: Ohne Investitionen brechen gesellschaftlicher Zusammenhalt und marktwirtschaftliche Entwicklung weg.


Jetzt reinhören:
https://www.creditreform.de/duesseldorf/aktuelles-wissen/pressemeldungen-fachbeitraege/news-details/show/braucht-deutschland-mehr-milei

Aus einer guten Idee wird nicht automatisch ein tragfähiges Unternehmen.Die „Top Business Newcomer 2026“ zeigen, wie aus...
22/06/2026

Aus einer guten Idee wird nicht automatisch ein tragfähiges Unternehmen.

Die „Top Business Newcomer 2026“ zeigen, wie aus jungem Schwung etwas Beständiges entstehen kann:
Betriebe, die ihren Aufschwung auf ein verlässliches Fundament stellen und so beweisen, dass sich frische Geschäftsmodelle und nachhaltiges Wachstum nicht ausschließen.

Das gemeinsam vom SZ Institut und Creditreform erstellte Ranking finden Sie hier:
https://www.sueddeutsche.de/advertorial/sz-institut/top-newcomer-2026/

🏬 Innenstädte unter DruckDer stationäre Handel verliert weiter an Boden.  2025 erreichten die Insolvenzen im Einzelhande...
19/06/2026

🏬 Innenstädte unter Druck

Der stationäre Handel verliert weiter an Boden.
2025 erreichten die Insolvenzen im Einzelhandel ein 10-Jahres-Hoch.
Gleichzeitig stieg der Online-Anteil im Bekleidungsmarkt innerhalb von fünf Jahren von 21,4 auf 28,3 Prozent.
Auch die Zahl der Einzelhandelsbetriebe sank zwischen 2010 und 2025 um rund 16 Prozent.

Die Folgen sind sichtbar:
Fachgeschäfte verschwinden. Leerstände nehmen zu. Die Vielfalt in den Innenstädten geht zurück.

Der Strukturwandel ist längst vor Ort angekommen.
Künftig werden Innenstädte nur dann attraktiv bleiben, wenn Handel, Gastronomie, Freizeit und Wohnen stärker zusammengedacht werden.

Hier geht es zum Artikel:
https://www.creditreform.de/duesseldorf/aktuelles-wissen/pressemeldungen-fachbeitraege/news-details/show/unsere-innenstaedte-verlieren-ihr-gesicht

Forschung fördern lassen beginnt mit guter Vorbereitung.Viele Unternehmen investieren in Innovationen. Doch die Forschun...
17/06/2026

Forschung fördern lassen beginnt mit guter Vorbereitung.

Viele Unternehmen investieren in Innovationen. Doch die Forschungszulage bleibt oft ungenutzt.
Nicht, weil sie unattraktiv wäre. Sondern weil das Verfahren komplex ist und saubere Dokumentation verlangt.

Dabei kann sich der Aufwand lohnen. Die Zulage reduziert die Steuerschuld direkt.
Seit 2026 gelten zudem verbesserte Bedingungen. Entscheidend ist, dass Unternehmen ihr Vorhaben früh strukturiert planen und die Förderfähigkeit sauber vorbereiten.

Worauf es ankommt:
Klare Projektbeschreibung mit Ziel, Neuheitsgrad und Risiken
Saubere Dokumentation von Zeiten, Kosten und Beteiligten
Sorgfältige Antragstellung im Bescheinigungs- und Steuerverfahren

Gerade im Mittelstand fehlt dafür oft die Zeit im Tagesgeschäft.
Umso wichtiger ist es, Förderchancen früh zu prüfen und Anträge professionell vorzubereiten.

Hier geht es zum Artikel: https://www.creditreform.de/duesseldorf/aktuelles-wissen/pressemeldungen-fachbeitraege/news-details/show/foerderfaehig-dank-guter-vorbereitung

Textileinzelhandel und Innenstadtentwicklung: Strukturwandel statt ZwischenkriseDer Textileinzelhandel befindet sich nic...
15/06/2026

Textileinzelhandel und Innenstadtentwicklung: Strukturwandel statt Zwischenkrise

Der Textileinzelhandel befindet sich nicht nur in einer kurzen Schwächephase.
Die Branche verändert sich grundlegend.

Gründe sind verhaltener Konsum, steigende Kosten, neue Einkaufsgewohnheiten und der wachsende Druck durch digitale Anbieter.
Der stationäre Handel verliert weiter an Bedeutung, während der Distanzhandel Marktanteile gewinnt.

Hinzu kommt: Die Konsolidierung erfasst längst nicht mehr nur kleine Anbieter.
Auch bekannte Namen verschwinden als wichtige Frequenzbringer aus den Innenstädten.

Für den Mittelstand ist das ein klares Signal. Preiswettbewerb allein reicht nicht aus.
Entscheidend sind Profil, Beratung, Service und ein stimmiges Nutzungskonzept.
Digitalisierung, Omnichannel-Modelle und datenbasierte Steuerung werden dabei immer wichtiger.

Auch für Innenstädte gilt: Alte Routinen kehren nicht einfach zurück.
Erfolgreich sind Standorte, die Handel, Gastronomie, Aufenthaltsqualität und flexible Nachnutzung zusammen denken.

Hier zeigt unsere Analyse klar: Gewinner werden jene sein, die den Wandel aktiv gestalten.

Aber, so Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter der Creditreform Wirtschaftsforschung: „Die eine Wunderlösung für alle Innenstädte gibt es nicht“

Hier erhalten Sie die den kompletten Branchenreport: https://www.creditreform.de/duesseldorf/aktuelles-wissen/pressemeldungen-fachbeitraege/news-details/show/deutschlands-innenstaedte-verlieren-ihr-gesicht

Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen bleibt trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen stabil. Im ersten Qu...
12/06/2026

Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen bleibt trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen stabil. Im ersten Quartal 2026 lag der durchschnittliche Zahlungsverzug wie bereits im Vorjahreszeitraum bei 7,7 Tagen.

„Die Zahlungsmoral der Unternehmen bleibt stabil – das ist in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld zunächst ein positives Signal“, sagt Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter der Wirtschaftsforschung bei Creditreform. Gleichzeitig sei dies kein Zeichen für eine nachhaltige Entspannung. Viele Unternehmen halten ihre Liquidität zusammen, investieren weiterhin zurückhaltend und nehmen nur selten Kredite für Investitionen auf. Gerade diese Investitionen seien jedoch notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland langfristig zu sichern.

Zwischen den Bundesländern zeigen sich deutliche Unterschiede. Die kürzesten Zahlungsziele verzeichneten Rheinland-Pfalz (6,1 Tage), Sachsen (6,2 Tage) und Bayern (6,7 Tage). Die höchsten Verzugswerte wurden in Mecklenburg-Vorpommern (10,9 Tage), Hamburg (10,0 Tage) und Schleswig-Holstein (9,8 Tage) gemessen.

Auch zwischen den Branchen gibt es große Unterschiede. Das Baugewerbe bleibt das Schlusslicht. Hier stieg der Zahlungsverzug innerhalb eines Jahres von 13,5 auf 15,0 Tage. Überdurchschnittlich spät zahlten zudem Unternehmen aus den Bereichen persönliche Dienstleistungen (10,2 Tage) sowie Verkehr und Logistik (8,4 Tage).

Die besten Werte erzielten Unternehmen aus der Chemie- und Kunststoffindustrie mit durchschnittlich 4,9 Tagen Zahlungsverzug. Ebenfalls vergleichsweise pünktlich zahlten der Großhandel (5,9 Tage) und der Einzelhandel (6,1 Tage).

Grundlage der Auswertung ist das Creditreform Debitorenregister, das monatlich rund 16,3 Millionen Zahlungserfahrungen deutscher Unternehmen analysiert.

Die Dekarbonisierung der Industrie ist mehr als ein klassischer Strukturwandel.Sie folgt keinem erprobten Muster.  Sie i...
10/06/2026

Die Dekarbonisierung der Industrie ist mehr als ein klassischer Strukturwandel.

Sie folgt keinem erprobten Muster.
Sie ist politisch gesetzt.
Und sie steht unter hohem Zeitdruck.

Bis 2045 soll Klimaneutralität erreicht sein. Das verlangt neue Technologien, neue Prozesse und tragfähige Geschäftsmodelle entlang ganzer Wertschöpfungsketten.
Der Beitrag macht deutlich: Einzelne wirtschaftspolitische Hebel reichen dafür nicht aus. Entscheidend ist das Zusammenspiel von CO2-Bepreisung, Infrastruktur und makroökonomischen Rahmenbedingungen.

Auch Finanz-, Geld- und Lohnpolitik müssen eng abgestimmt sein. Sonst drohen höhere Kosten, gebremste Investitionen und neue Inflationsrisiken.

In unserem Magazin-Artikel erfahren Sie mehr: https://www.creditreform.de/duesseldorf/aktuelles-wissen/pressemeldungen-fachbeitraege/news-details/show/transformation-ohne-blaupause

📢 Unser Seminarprogramm für Juli ist online!Seminare sind mehr als nur Wissensvermittlung – sie schaffen Raum für neue P...
08/06/2026

📢 Unser Seminarprogramm für Juli ist online!

Seminare sind mehr als nur Wissensvermittlung – sie schaffen Raum für neue Perspektiven, Austausch und persönliche Weiterentwicklung.
Gerade in einer Zeit, in der sich Märkte, Technologien und Arbeitsweisen ständig verändern, wird kontinuierliches Lernen zum echten Erfolgsfaktor.
Ob fachliche Weiterbildung, Soft Skills oder Leadership: Gute Seminare geben nicht nur Impulse, sondern helfen dabei, Wissen direkt in die Praxis umzusetzen.

👉 Hier geht es zu unserem neuen Seminarprogramm:
https://login.mailingwork.de/public/a_7940_5hGN8/file/data/106_Seminarprogramm_Juli.pdf

KI-Trends: Welche Technologie passt zum Mittelstand?Agentische KI, lokale Sprachmodelle, Fach-KI – die Auswahl ist groß....
05/06/2026

KI-Trends: Welche Technologie passt zum Mittelstand?

Agentische KI, lokale Sprachmodelle, Fach-KI – die Auswahl ist groß. Doch welche Ansätze sind wirklich sinnvoll?

➡️ Lokale Sprachmodelle bieten Datenschutz und Kostenkontrolle.
➡️ Domänenspezifische Fach-KI schafft Effizienz und reduziert Komplexität.

Erfahren Sie, wie der Mittelstand durch gezielte KI-Nutzung Wettbewerbsvorteile erzielt:
https://www.creditreform.de/duesseldorf/aktuelles-wissen/pressemeldungen-fachbeitraege/news-details/show/die-richtige-ki-nicht-die-spektakulaerste

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