wibas Unser Fokus liegt auf den Themen Agilität, Digitalisierung und New Work. Das bedeutet Augenhöhe, Transparenz und Verantwortungsübernahme.

Die besondere Kompetenz von wibas liegt neben der inhaltlichen Beratung in der konkreten Umsetzung von Maßnahmen in der gesamten Organisation. Wir beraten namhafte deutsche Unternehmen in den Branchen Automobil, Maschinenbau, Banken und Versicherungen, Telekommunikation & Medien und IT-Bereich. Unsere Kunden setzen strategische Änderungen zusammen mit dem Management und den Mitarbeitern um. Sie schaffen damit einen nachhaltigen Wert für den Erfolg ihres Unternehmens.

Warum funktioniert Agilität in der Software so selbstverständlich und in der Hardware-Entwicklung so selten?Wer physisch...
03/09/2026

Warum funktioniert Agilität in der Software so selbstverständlich und in der Hardware-Entwicklung so selten?

Wer physische Produkte entwickelt, arbeitet mit Prototypen, Stücklisten und Lieferketten. Da lässt sich ein Vorgehen nicht mal eben umbauen. Und trotzdem wächst der Druck, schneller zu liefern.

Genau darüber wollen wir mit dir reden. Am Mittwoch, 23.09.26, laden wir zum 4. Meetup „Agilität in der Entwicklung physischer Produkte" nach Darmstadt ein. Austausch für alle, die in Produktentwicklung, Engineering oder Management arbeiten.

Inhaltlich starten wir mit einer unbequemen These. Lean und Agile wurde zu lange für das Ziel gehalten. Dabei sind sie nur Mittel zum Zweck. Und der Zweck ist eine Organisation, die reaktionsfähig, effektiv und effizient ist.

Diese Wende im Denken nimmt Malte Foegen in seinem Impulsvortrag auseinander: „Lean & Agile war gestern. Andere Dinge sind wichtiger." Er bringt zwei Werkzeugkästen mit:

– das kleine 1x1 mit sieben Grundprinzipien, von Führung als eigentlicher Führungsaufgabe bis zum Denken in Ergebnissen�
– das große 1x1 mit elf konkreten Beschleunigern, von der Continuous-Delivery-Pipeline über modulare Architekturen bis zum konsequenten Entfernen überholter Richtlinien

Dazu Beispiele von Toyota, SpaceX und BioNTechs „Projekt Lightspeed". Und am Ende die Frage, die wirklich zählt: Was ist euer größter Hebel?

Der Rest des Nachmittags gehört euch. Du triffst Menschen, die agile Methoden in komplexen Entwicklungsumgebungen erproben, die offen teilen was funktioniert und was nicht, und die gemeinsam diskutieren, wie sich Hardware-Entwicklung beschleunigen lässt.

In 20 Tagen ist es soweit: 23.09.26, von 13 bis 18 Uhr bei wibas in Darmstadt. Die Teilnahme kostet nichts, Snacks, Kaffeebar und die Pizza danach sind inklusive 🍕
Anmelden kannst du dich hier: https://www.wibas.com/de/4-meetup-agilitat-in-der-entwicklung-physischer-produkte

Deine Pipeline liefert schnell, zuverlässig und wiederholbar. Aber sagt sie dir auch, ob das Gelieferte im Markt trägt?I...
02/09/2026

Deine Pipeline liefert schnell, zuverlässig und wiederholbar. Aber sagt sie dir auch, ob das Gelieferte im Markt trägt?

In den meisten Fällen nicht. Die klassische Delivery Pipeline ist stark technisch geprägt und unterstützt den Fluss von der Idee über die Entwicklung bis zum Deployment. Genau dafür wurde sie gebaut. Sie endet dort, wo die Marktfrage anfängt.

Lange war das kein großes Problem, weil Entwicklungskapazität der Engpass war. Was gebaut wurde, war teuer erkämpft und entsprechend gut überlegt.

Mit KI verschiebt sich dieser Engpass. Output entsteht schneller, und damit wird die entscheidende Frage eine andere: Welche Wirkung entsteht beim Kunden und im Markt? Denn nicht alles, was produziert wird, schafft Wert.

Die Pipeline muss die Antwort also selbst liefern. Dafür braucht sie vier Dinge:� – Sie erzeugt nicht nur fertige Features, sondern auch Prototypen und Experimente� – Demos finden mit echten Kunden statt, nicht nur in internen Runden� – Iterationen dauern wenige Tage bis eine Woche, damit Lernen nicht auf den nächsten Planungszyklus wartet� – Vor dem Bauen steht fest, welcher Outcome erreicht und welche Annahme geprüft werden soll

Damit rückt ein Gedanke in den Mittelpunkt, der auch im Lean Startup zentral ist: Annahmen müssen schnell mit echten Kunden und echten Marktsignalen überprüft werden.

Delivery bleibt wichtig. Aber Innovation, Experimentieren und Marktvalidierung werden gleichrangig.

Die kürzeren Zyklen sind dabei nur ein Teil des Bildes. Was sich sonst noch verändert, wenn Organisationen ihre Arbeit auf KI ausrichten sind: Teamzuschnitt, Planung, Rollen, Governance. Lese hier mehr dazu 👉 https://www.wibas.com/de/ki-in-safe-organisationen

KI ausgerollt, Tools verteilt, Pilot gestartet und trotzdem bleibt der versprochene Nutzen aus? Damit bist du nicht alle...
01/09/2026

KI ausgerollt, Tools verteilt, Pilot gestartet und trotzdem bleibt der versprochene Nutzen aus? Damit bist du nicht allein. Studien zeigen, dass 95 % der KI-Piloten keinen messbaren Nutzen liefern. Die spannende Frage ist: Was macht den Unterschied zwischen KI-Projekten, die abheben, und solchen, die schon vor dem Rollout im Widerstand versanden?

Genau darüber sprechen wir bei unserem Meetup mit der GPM Regionalgruppe Rhein-Main – am 08.09.26 von 16–20 Uhr bei wibas in Darmstadt.

Unter dem Motto „Zwischen Hype & Realität: Was KI-Projekte erfolgreich macht" schauen wir auf zwei Seiten derselben Medaille:�
👉 Wie bringst du KI im Projekt- und Change Management konkret zum Fliegen?�
👉 Und wie sorgst du mit gezieltem Change Management dafür, dass KI-Implementierungen im Unternehmen wirklich ankommen, statt im Widerstand zu versanden?

Das erwartet dich:
– Impulsvortrag von Timo Foegen – Warum 95 % der KI-Piloten keinen messbaren Nutzen liefern, welche Ursachen dahinterstecken und wie du die Umsetzung aktiv gestaltest. Mit vielen konkreten Beispielen aus der Praxis und der Leitfrage: „Wo steht meine Organisation und was ist unser passender nächster Schritt?"

– Workshop von Marc Widmann: Hier erarbeitest du für ein echtes Vorhaben ganz konkret: Welche Entscheidungen darf die KI treffen? Wer bleibt verantwortlich? Was ändert sich an Rollen und Zusammenarbeit? Du gehst mit einem ausgefüllten Canvas und konkreten Sofort-Maßnahmen nach Hause.

– Deine Themen sind gefragt! In interaktiven Open Space Sessions bringst du deine eigenen Fragen und Erfahrungen rund um KI und Change Management ein. Wir tauchen gemeinsam tiefer ein und arbeiten an echten Herausforderungen – deinen Herausforderungen.

Zum Ausklang gibt's ab 20 Uhr Pizza und gute Getränke.

Klingt nach deinem Abend? Dann sichere dir deinen Platz. Die Teilnahme ist kostenlos. � 🔗 https://www.wibas.com/de/meetup-mit-gpm-am-08-09-26

Wir bauen einen Website-KI-Agenten 🤖Wir bei wibas im Marketing bauen gerade, ganz im Sinne eines crossfunktionalen Teams...
27/08/2026

Wir bauen einen Website-KI-Agenten 🤖

Wir bei wibas im Marketing bauen gerade, ganz im Sinne eines crossfunktionalen Teams, gemeinsam mit unserer IT und unseren Consultants einen KI-Agenten, der uns beim Erstellen neuer Websites unterstützt und dafür direkt mit unserem Content Management System (CMS) zusammenarbeitet.

In den vergangenen Tagen haben wir die Grundpfeiler gesetzt und den Agenten mit Regeln gefüttert. Er kennt inzwischen:
– unseren Website-Intent
– unsere Website-Strukturen�– unsere CI-Regeln�– unsere Zielgruppen-Personas�– unsere Policies
sowie weitere relevante Informationen, die ihm dabei helfen, die Websites im wibas-Stil zu gestalten und zu implementieren.

Wir haben schon in der Vergangenheit KI-Agenten mit Personas erstellt, die unsere Websites aus Sicht der Personas gereviewt haben und uns Feedback gegeben haben. Jetzt setzen wir (andere) Agenten ein, um die Websites im CMS auch zu bauen. Ein spannendes Kapitel in unserer eigenen KI-Reise.

Wir sind noch relativ am Anfang, ein paar Schritte fehlen bis zur finalen Version des Website-Agenten. Stay tuned. 🙂‍↔️

Was probierst du gerade mit KI aus?

Wie viel von der Arbeit eures Teams hat letzte Woche für den Kunden tatsächlich etwas verändert?Die Frage ist unangenehm...
26/08/2026

Wie viel von der Arbeit eures Teams hat letzte Woche für den Kunden tatsächlich etwas verändert?

Die Frage ist unangenehm, und sie wird gerade immer schwerer zu beantworten. Konzepte, Anforderungen, Designs, Code, Tests, Dokumentation, Analysen: All das entsteht mit KI in Minuten und Stunden statt in Wochen.

Das fühlt sich nach Fortschritt an. Wenn man die Menge an Output anschaut, ist es auch einer.

Nur war Output noch nie der Beweis für Wert. Er war bisher lediglich teuer genug, dass vorher jemand nachgedacht hat. Wenn ein Feature drei Wochen Entwicklung kostet, überlegt ihr zweimal, ob ihr es baut. Wenn es einen Tag kostet, baut man es einfach.

Genau da entsteht das neue Risiko: Organisationen können sehr schnell sehr viel erzeugen, ohne echten Wert zu schaffen. Volle Backlogs, hohe Velocity, beeindruckende Demos. Und beim Kunden verändert sich trotzdem nichts.

Deshalb verschiebt sich die entscheidende Frage von der Menge zur Wirkung. Auf jeder Ebene:

– Im Team: Welchen konkreten Nutzen stiftet unsere Arbeit?�
– Über Teams hinweg: Welche messbare Veränderung erreichen wir gemeinsam?�– In der Steuerung: Welche strategische Wirkung erzeugen unsere Investitionen?

Neu ist das nicht. Outcome- statt Output-Orientierung steht in jedem Scrum-, Kanban- und OKR-Buch. Neu ist, dass ihr euch eine klare Fokussierung auf den Outcome nicht mehr sparen könnt. Solange Kapazität knapp war, hat die Knappheit einen Teil der Priorisierung übernommen. Dieser Filter fällt gerade weg.

Wie sich das in großen agilen Organisationen bis hinein ins Portfolio auswirkt, kannst du hier nachlesen: https://www.wibas.com/de/ki-in-safe-organisationen

Jippyyy – in 2 Wochen findet unser Meetup zum Thema KI und Change Management statt!Gemeinsam mit der GPM Regionalgruppe ...
25/08/2026

Jippyyy – in 2 Wochen findet unser Meetup zum Thema KI und Change Management statt!

Gemeinsam mit der GPM Regionalgruppe Rhein Main als Co-Hosts veranstalten wir ein Event, das die Themen Künstliche Intelligenz und Change Management adressiert und Hilfestellungen dazu gibt, was KI-Projekte wirklich zum Fliegen bringt.

Wieso liefern 95% der KI-Piloten keinen messbaren Nutzen?
In seinem Impuslvortrag schauen Timo Foegen und die Teilnehmenden auf das Spannungsfeld zwischen rasanter KI-Entwicklung und Unternehmensrealität – immer mit dem Blick auf konkrete Praxisbeispiele. Ziel ist es, den Ursachen einer ineffektiven KI-Nutzung auf den Grund zu gehen, Lösungswege zu kennen und die Umsetzung aktiv zu gestalten.

Neben einem Workshop von Marc Widmann zum Thema KI-Leadership Canvas könnt ihr eure Themen für anschließende Open Space Sessions adressieren.

Facts:
– 08.09.26
– 16–20 Uhr, Ankommen ab 15:30 Uhr
– Pizza und Getränke zum Abschluss

Jetzt anmelden 👉🏼 https://www.wibas.com/de/meetup-mit-gpm-am-08-09-26

Wie oft merkt ihr am Ende eines Planungszyklus, dass die Annahmen vom Anfang längst überholt sind?Das ist selten ein Pla...
19/08/2026

Wie oft merkt ihr am Ende eines Planungszyklus, dass die Annahmen vom Anfang längst überholt sind?

Das ist selten ein Planungsfehler. Das ist ein Taktproblem.

Unsere Planungsrhythmen sind darauf ausgelegt, dass Umsetzung dauert. Zwei-Wochen-Sprints, Quartalsziele, Roadmaps über mehrere Monate: Das schafft Ausrichtung, und solange das Bauen selbst Wochen braucht, passt es gut zusammen.

Mit KI verschiebt sich dieses Verhältnis. Wenn ein Team in wenigen Tagen eine Variante erzeugen, testen und verbessern kann, wird Planung zum langsamsten Teil im System. Der Output ist schnell. Die Entscheidung darüber, was davon überhaupt sinnvoll ist, bleibt langsam.

Spannend wird es, wenn man nicht nur den Takt verkürzt, sondern die Frage dahinter ändert:
– weniger: welche Features bauen wir in welchem Zeitraum�
– mehr: welche Outcomes wollen wir erreichen�
– weniger: haben wir geliefert, was geplant war�
– mehr: welche Annahme haben wir geprüft und welche Signale aus dem Markt verarbeiten wir

Das ist kein Framework-Thema. Ob ihr mit Scrum, Kanban, OKR oder skaliert arbeitet: Sobald die Umsetzung schneller wird als die Planung, entscheidet euer Planungsrhythmus darüber, wie schnell die Organisation überhaupt lernen kann.

Wie das konkret aussieht, wenn man es bis in die Planungsereignisse einer großen Organisation durchdenkt, haben wir hier beschrieben: https://www.wibas.com/de/ki-in-safe-organisationen

Der Juli 2026 war ein Monat der großen KI-Releases: neue Flaggschiff-Modelle bei OpenAI, Anthropic und Google. Die Änder...
16/08/2026

Der Juli 2026 war ein Monat der großen KI-Releases: neue Flaggschiff-Modelle bei OpenAI, Anthropic und Google. Die Änderungen, die den Arbeitsalltag wirklich verändern, stehen aber meist nicht in der Ankündigung, sondern irgendwo in den Release Notes.

Fünf Beispiele aus dem Juli:
📌 ChatGPT hebt das Limit für Custom Instructions von 1.500 auf 5.000 Zeichen an. Klingt nach Detail, entscheidet aber darüber, wie viel Arbeitskontext du dauerhaft hinterlegen kannst.� 📌 Claude Reflect zeigt in einem Dashboard, wofür du Claude eigentlich nutzt, rückblickend über bis zu 12 Monate, inklusive Quiet Hours und Pausen-Erinnerungen.� 📌 Perplexity baut mit Brain ein Gedächtnis auf, das über Sessions, Dateien und vergangene Entscheidungen hinweg funktioniert.� 📌 Copilot in Excel liefert jetzt Inline-Quellenangaben, mit denen sich KI-Antworten direkt validieren lassen.� 📌 Synthesia gehört zu den ersten KI-Video-Anbietern, die den EU-AI-Act Article 50 Code of Practice zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte unterzeichnet haben.

Spannend finden wir das Muster dahinter. Die Tools werden nicht nur schneller, sie werden nachvollziehbarer: Gedächtnis, Quellen, Kennzeichnung, Rückblick auf die eigene Nutzung. Genau das sind die Punkte, an denen sich entscheidet, ob KI in einer Organisation Vertrauen gewinnt oder nur Output produziert.

Den kompletten Überblick von ChatGPT über Gemini und Copilot bis Canva und Synthesia findest du hier: https://www.wibas.com/de/blog/artikel-1/26-07-aktuelle-neuerungen-der-meistgenutzten-ki-tools-572

Was passiert bei in eurer Organisation, wenn mehr Arbeit reinkommt? Kommen dann mehr Leute dazu?In einer großen Entwickl...
12/08/2026

Was passiert bei in eurer Organisation, wenn mehr Arbeit reinkommt? Kommen dann mehr Leute dazu?

In einer großen Entwicklungsorganisation war es lange genau so. Mehr Arbeit hieß mehr Teams. Mehr Teams hieß mehr Abstimmung. Und irgendwann steckt ein erheblicher Teil der Energie einer Organisation darin, sich selbst zu synchronisieren.

Mit KI verschiebt sich diese Rechnung. Wenn kleine Teams von drei bis fünf Personen mit KI-Unterstützung hohen Output erzeugen, braucht dieselbe Wertschöpfung schlicht weniger Menschen im Verbund. In SAFe-Organisationen wird das gerade sehr konkret: Statt großer Team-of-Teams-Strukturen mit bis zu 120 Personen entstehen kleinere Einheiten mit etwa 20 bis 50.

Ein großer Verbund von Teams war bisher vor allem eine Koordinationsmaschine. Er kann etwas anderes werden: ein lernendes System, das Innovation, Produktentscheidungen, Daten und Marktfeedback zusammenführt.

Die eigentliche Frage ist also nicht, wie groß eure Struktur sein darf. Sondern wofür ihr die Zeit nutzt, die ihr durch weniger Abstimmung gewinnt.

Einen intialen Überblick darüber, wie sich Teams, Rollen und Planungszyklen durch KI verändern, findet ihr hier: https://www.wibas.com/de/ki-in-safe-organisationen

Dieser Text wurde mithilfe von KI erstellt.

Wer trägt eigentlich die Verantwortung, wenn im Projekt eine KI die Entscheidung vorgeschlagen hat?Solche Fragen tauchen...
11/08/2026

Wer trägt eigentlich die Verantwortung, wenn im Projekt eine KI die Entscheidung vorgeschlagen hat?

Solche Fragen tauchen selten im Rollout-Plan auf, entscheiden aber darüber, ob KI im Alltag ankommt oder wieder verschwindet. Untersuchungen zeigen: 95 Prozent der KI-Piloten liefern keinen messbaren Nutzen. Was fehlt, ist meist nicht die Technologie, sondern Klarheit über Rollen, Verantwortung und Entscheidungswege.

Darum geht es am 8. September bei unserem Meetup mit der GPM Regionalgruppe Rhein-Main in Darmstadt:

– Impuls von Timo Foegen zum Spannungsfeld zwischen rasanter KI-Entwicklung und Unternehmensrealität, mit Beispielen aus der Praxis�

– Workshop von Marc Widmann zum KI-Leadership Canvas: Welche Entscheidungen darf die KI treffen? Wer bleibt verantwortlich? Am Ende hast du ein ausgefülltes Canvas für dein eigenes Vorhaben�

– Open Space für den Rest des Abends, mit euren Themen und Herausforderungen

16 bis 20 Uhr, kostenlos, mit Pizza und guten Getränken im Anschluss 🙂

Jetzt anmelden: https://www.wibas.com/de/meetup-mit-gpm-am-08-09-26

Dieses Posting wurde durch KI redaktionell unterstützt.

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