20/07/2026
Regulatorik blockiert den Vertrieb?
Das Gegenteil kann der Fall sein: NIS-2 liefert Key-Account-Managern starke Argumente für Gespräche mit dem gesamten Buying Center.
Wenn Geschäftsführer und CIOs in Industrieunternehmen oder im Gesundheitswesen über die Umsetzung von NIS-2 entscheiden, geht es um weit mehr als IT-Sicherheit.
Es geht um Haftungsrisiken, die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs und die Absicherung kritischer Lieferketten.
Genau daraus ergibt sich eine vertriebliche Konsequenz:
💡 Wer als Key-Account-Manager schweigt oder NIS-2 als „reines IT-Projekt“ betrachtet, vergibt möglicherweise die Chance, Kunden strategisch zu begleiten und relevante Ansprechpartner auf der Managementebene einzubinden.
Modernes Key-Account-Management bedeutet deshalb auch, regulatorische Anforderungen in konkrete wirtschaftliche und organisatorische Auswirkungen zu übersetzen.
Im Buying Center sitzen Entscheider, die genau diese Verbindung herstellen müssen. Sie benötigen Antworten darauf, welche Risiken bestehen, welche Prioritäten gesetzt werden sollten und wie sich Investitionen nachvollziehbar begründen lassen.
Ist der Vertrieb bei diesen Fragen nicht sprachfähig, verliert er an Relevanz und häufig auch den Zugang zur Managementebene.
In meinen Gesprächen mit Entscheidern zeigt sich jedoch ein durchwachsenes Bild.
Wo sehen Sie bei Key-Account-Managern die größte Hürde im Umgang mit regulatorischen Themen?
👉 Schreiben Sie A, B, C oder D in die Kommentare.
Wo sehen Sie bei Key-Account-Managern die größte Hürde im Umgang mit regulatorischen Themen?