05/06/2023
ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Aber sie wird auch oft kritisiert, vor allem wenn es um die geht, die angeblich durch sie entsteht. Um effektiv zusammenzuarbeiten, müssen wir diese Distanz überbrücken. Und dabei geht es genauso wenig ausschließlich um hybride Teams wie um . Ja, diese ist natürlich ein Faktor, aber weder der maßgebliche noch der entscheidende. Ob wir nun auf unterschiedlichen Kontinenten oder an gegenüberliegenden Schreibtischen sitzen – Zusammenarbeit wird immer unmöglich, wenn die Distanz zwischen uns zu groß wird.
kann eine große Herausforderung darstellen, insbesondere wenn Teammitglieder in unterschiedlichen Zeitzonen arbeiten. Das erfordert eine sorgfältige Planung und Abstimmung von Verfügbarkeiten. Auch, um anderen nicht die Zeit zu stehlen.
Ohne die persönliche Interaktion im Büro können Emotionen und nonverbale Signale leicht übersehen werden – sagt man. Diese kann durch einen offenen und transparenten Kommunikationsstil und das explizite Aussprechen von Dingen verbessert werden. Emotionen gehören nämlich auch an den Arbeitsplatz, selbst in Deutschland. Und, Kommunikation schlägt auch vor Ort fehl, wenn sie fehlen.
kann in diversen Teams auftreten, in denen verschiedene (sub-)kulturelle Hintergründe und Kommunikationsstile aufeinandertreffen. Man muss sich der kulturellen Unterschiede bewusst sein und die Kommunikation entsprechend anpassen. Nicht nur bei unterschiedlichen Nationalitäten, sondern auch über andere Achsen der Diversität hinweg. Respekt und Offenheit sind die Tugenden, die hier helfen können.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften, , ist ebenfalls herausfordernd. Führungskräfte sollten aktiv auf ihre Teammitglieder zugehen, regelmäßiges Feedback geben und eine Kultur des Vertrauens und der Offenheit schaffen.
Hast du dir schon einmal die Mühe gemacht, die Distanzen in der internen Zusammenarbeit eurer Organisation zu erfassen? Und vielleicht sogar, sie systematisch zu verbessern? Gerne beraten und begleiten wir euch dabei, sprich uns einfach an.
Foto: Sabine Brederode