Nadia Neumann - Die Schattenwandlerin

Nadia Neumann - Die Schattenwandlerin Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Nadia Neumann - Die Schattenwandlerin, Beratungsagentur, Weizenhagen 36, Drage.

So, ich hab ja nun schon sehr lange kein Post mehr auf dieser Seite veröffentlicht. Das liegt ehrlich gesagt daran, dass...
22/10/2021

So, ich hab ja nun schon sehr lange kein Post mehr auf dieser Seite veröffentlicht. Das liegt ehrlich gesagt daran, dass ich auf meinem privaten Profil, viele Beiträge auf öffentlich stehen habe und es unsinnig fand, zweifach zu posten. Zumal Facebook das mit den Profilen so seltsam eingestellt hat, ich habe meine Seite nicht mehr extra, sondern muss stets umswitchen. Dadurch gehen auch mir ganz viele Seiten von Kollegen durch die Lappen 🙄

Außerdem zusätzlich ein öffentliches Instagram-Konto habe und ein Kanal auf Telegram

Auf Instagram bin ich unter

soulcom.de

zu finden (wobei sich der Name irgendwann ändern wird, aber nicht der Inhalt☝🏼)

Facebook schränkt die Reichweite ein, wenn man nicht dafür zahlt und mir wiederstrebt es ehrlich gesagt, dafür Geld auszugeben.

Zusätzlich möchte ich den Kanal auf Telegram mit den Posts füttern, die ich eben so teile.

Wer also Lust hat mir zu folgen

https://t.me/SoulCommunication

Auch bei Telegram können wir im Austausch sein, da es dort ebenfalls eine Kommentarfunktion gibt.

Diese Seite bleibt natürlich bestehen und erreichbar bin auch immer noch weiterhin, wenn man mich anschreibt (ich gebe mir Mühe dort täglich reinzuschauen).

Doch ehrlich gesagt, am besten bin ich per Mail oder Telefon erreichbar, also.... Wenns brennt und man meine Arbeit in Anspruch nehmen, möchte, dann ist das der schnellste Weg mich zu erreichen.

In diesem Sinne... Ich freue mich, wenn wir weiterhin in Kontakt bleiben und ihr mir ggfls. auf den anderen Kanälen oder meinem privaten Facebook Profil folgen mögt.

Homepage www.nadia-neumann.de, wird womöglich Ende des Jahres wieder erreichbar sein.

(sollte dieser Post aufgrund der eingeschränkten Reichweite überhaupt wen erreichen 😏)

*kurzer Gedankengang von mir*

Es überfordert ungemein (übertrieben gesagt) auf 33 Kanälen erreichbar zu sein 🙈
Wobei ich wirklich gerne schreibe und auch aus meinem Erlebten und von meiner Arbeit berichte, gerade deshalb würde ich mich freuen, wenn wir weiterhin im Austausch sein könnten, weil ich es natürlich sehr schätze🥰

Wie ist das mit den Werten, den Menschen und den echten Freundschaften und so….Normal soll man nichts erwarten und mir i...
19/04/2021

Wie ist das mit den Werten, den Menschen und den echten Freundschaften und so….

Normal soll man nichts erwarten und mir ist durchaus bewusst, dass jeder anders tickt.

So hole ich einfach mal etwas weiter aus, aus meiner vergangenen Zeit.

Durch das, was ich erlebt habe, hat sich sicherlich eine Struktur bei mir eingeschlichen, die gegen meine eigentlichen Werte geht. Ich war früher ein Mensch, der alles getan hat, wenn man mit mir befreundet gewesen ist. Also, fahr mich von A nach Z und fahr dafür 50km Umweg…Jupp…geht klar. Nadia, reiß Dir ein Bein aus, um meinen Erwartungen und Wünschen gerecht zu werden….aber sicher doch, das machen wir, schließlich war meine Prägung „Du tust nicht genug, also mach mehr, um geliebt zu werden“…und, nicht vergessen, immer höflich Fragen, ob es dem anderen passt, was ich tue.

Ich habe dann mal von einer „ganz klugen Frau“, die meiner Meinung nach als Mentor/Coach/Therapeutin völlig fehl am Platze war, suggeriert bekommen „Du wirst nicht geliebt, weil Du zu wenig dafür tust“…. yeah, da isser wieder der alte Satz aus der Kindheit.

Warum muss man tun, um geliebt zu werden, warum darf man nicht so sein, wie man ist, um wahrlich geschätzt zu werden. Mitläufer, Schauspieler, Popokriecher (ich bleibe mal freundlich) und Intriganten gibt es doch genug.

Als Kind wurde ich abgelehnt, weil ich anders war. Anders im Aussehen, im Namen, im Handeln, weil ich auf andere Dinge mehr Wert gelegt habe und, weil ich eine andere Meinung hatte. Also, entwickelt sich daraus eine Struktur „passe Dich an, um geliebt zu werden“. Wobei ich vielleicht gar nicht so anders war als jetzt. Ich passte nur nicht in das Begrenzungsdöschen der anderen und ehrlich gesagt hat es keinen interessiert, wofür ich wirklich brenne.
Was passiert also? Man funktioniert so, wie es für andere passt und, wenn das Gegenüber das rausbekommt hat er einen Lastenmuli fürs Leben entdeckt. Lediglich den, den es betrifft, der hockt in einer Schleife drinnen, hechelt fein nach Aufmerksamkeit und freut sich, dass er dem anderen eine Gefälligkeit nach der anderen tun konnte ohne je zu verlangen, weil….wir wissen ja „stelle keine Erwartungen“

Was ist, wenn wir schon unsere Erwartungen stellen dürfen, aber nicht was das Materielle angeht, sondern was Werte und Anstand angeht. Gegenseitiger Respekt, Rücksichtnahme, Achtsamkeit, Vertrauen, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit….etc.

Durch das Erlebte habe ich früher Menschen in mein Leben gezogen, die das voll ausnutzten. Klar, ich hechelte ja förmlich danach, mir das Stöckchen zu werfen, damit ich es brav vor die Füße legen kann. Irgendwann habe ich mich dazu entschlossen, dass ich das doof finde und dann eher ohne Freunde bleibe. Mit der Einsamkeit arrangierte ich mich. Ein Blick in die Augen meines damals ersten Hundes und alle Tränen des „ewigen Gefallen müssen“ liefen über 2 Std aus mir raus, mitten am Frühstückstisch, das ist jetzt 9 Jahre her. Ich nahm den Satz wahr „allein zu sein, bedeutet nicht einsam zu sein“. So entschied ich mich, wer aus meinem Feld gehen möchte, kann gehen, ohne dass ich ihn halten werde.

Seitdem kamen immer mal wieder Menschen in mein Feld, gingen aber auch recht schnell wieder, weil man merkte, das Gegenseitige fehlt. Hier geht es nicht um Ausgleich, der sofort kommen muss,…es muss einfach passen. Innerlich muss es auf beiden Seiten passen und die Waage sich ausgleichen, ohne dass man eine Liste führt. Egal in welchen Bereichen, im Austausch, im Geben, im Nehmen und im Auskotzen bei seinen eigenen Themen.

Ich hab vielleicht 5 Menschen in meinem Feld, da ist der Austausch nährend, da vergisst man die Zeit, da erwartet man nichts, sieht sich aber GleichWertig….hat gewisse Werte auf die man wirklich wert legt. Da ist man durchaus auch mal unterschiedlicher Meinung, lässt es aber so stehen ohne gleich daran denken zu müssen, dass die Freundschaft darunter leidet oder man sich persönlich angegriffen fühlt.
Diese Erfahrung ist keine einzelne Erfahrung, denn die Menschen in meinem Feld sind ebenfalls enttäuscht worden und können ähnliche Geschichten berichten. Menschen, die zu mir in die Praxis kommen, beanstanden eine einseitige Beziehung zu führen (Beziehung gilt für alle Bereiche), nicht gesehen, nicht geliebt zu werden und doch alles tun zu müssen, um gesehen zu werden. Wenn ich mich für etwas aufopfere, dann ist es das, meiner Meinung nicht wert.

Dabei geht es meiner Meinung nur um eins, sich selbst nicht zu verlieren und sich treu zu bleiben. Mir hat es unwahrscheinlich geholfen, dass ich mir erstmal bewusst wurde, auf welche Werte ich wert lege, also so ganz altmodische Dinge, wie Respekt, Vertrauen, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Aufrichtigkeit. Natürlich war es auch wichtig den alten Sc***ss, der sich aus der Vergangenheit als Struktur eingeschlichen hat, zu bearbeiten, um erstmal sich zu finden. Also, tief drinnen, den Kern auszupacken und zu schauen in welchen Farben er leuchtet, um ggfls. die passenden Farben anzuziehen.

Und wisst ihr was? Die 5 Menschen machen mich äußerst glücklich, weil sie mich so sein lassen wie ich bin…wie ich es umgekehrt auch tue. Sie wissen was es heißt ihre Werte zu kennen und vor allem danach zu leben. Keiner dichtet dem anderen etwas an, wenn es der eigenen Vorstellung widerstrebt, weil der andere wirklich danach lebt, ohne abgehoben zu wirken.

Ich bin überzeugt, dass diese 5 Menschen in meinem Leben bleiben, weil man einfach zu ähnlich tickt, da würde was fehlen. Seitdem ich mich lebe, so wie ich wirklich bin, ziehe ich auch viel mehr Menschen an, die echtes Interesse haben und ähnlich ticken. Ich bin auch überzeugt, dass sicherlich der ein oder andere neu dazukommen wird…wo man sich vorsichtig annähert und schaut, ob´s funktioniert im Miteinander und wenn nicht, dann begleitete man sich eben ein Weilchen, bis sich die Wege wieder trennen…ohne etwas hinterherlaufen zu müssen.

Man braucht sich den Farben der anderen nicht anzupassen, um geliebt zu werden…ganz im Gegenteil…man darf durchaus erstmal sein eigenes Leuchten sehen und sich dann die Farben aussuchen, die das eigene Leuchten unterstreichen und die Gemeinsamkeit es stärker macht, statt es zu verdecken. So darf man sich eben den wahren Wert einer authentischen „Beziehung“ durchaus auch bewusst sein und sie zu schätzen wissen.

Eine echte Beziehung ist wie eine seltene Perle….kostbar, selten und darf achtsam behandelt werden, damit sie nicht an Farbe verliert und verblasst.
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Text Nadia Neumann, darf bei Bedarf gern geteilt werden
Bild von Schäferle auf Pixabay

Ich hatte letzte Woche einen Auftrag, wo mich eine Pferdebesitzerin bat, mit ihrer Stute in Kontakt zu treten.Im Vorgesp...
27/03/2021

Ich hatte letzte Woche einen Auftrag, wo mich eine Pferdebesitzerin bat, mit ihrer Stute in Kontakt zu treten.

Im Vorgespräch erhielt ich wenige Infos, weder über die Frau, noch über die charakterlichen Eigenschaften der Stute.

Das Gespräch begann und ich sah die Stute in ihrem täglichen Leben, mit und ohne Mensch. Nahm ihren Charakter, ihre Eigenarten und ihr Wesen wahr.

Im Gespräch zeigte sie mir Bilder auf meine Fragen und erzählte auch von ihrer menschlichen Freundin.

Dann fasste ich alles zusammen und ein Protokoll über 7 Seiten ging raus, dann... Stille.

Ich warte oftmals ein paar Tage und frage vorsichtig nach, wie es ihr mit dem Gespräch erging. Dann erreichte mich das Feedback:

"Erst einmal vielen Dank!!! Es ist alles noch etwas überwältigend. Ich brauchte tatsächlich etwas, um alles sacken zu lassen und habe ganz schön viel geweint, weil es einfach so gut passt!"

Der andere Inhalt der Mail enthält viele private Details, weshalb ich das nicht öffentlich poste.
Doch sie erwähnte, dass die Stute seit unserem Kontakt ihre Nähe sucht und ihren Kopf an ihren Rücken drückt.

Für mich war das sehr berührend.

Eine Tierkommunikation dient nicht dazu, sein Tier zu verändern, sondern es besser zu verstehen und seine Botschaften zu deuten.

Und, wieder einmal....Mensch selbst, beschäftigte viele Themen, was es wieder zeigt, das unsere Tiere nicht ohne Grund an unserer Seite sind. Sie brachte ihren Mensch zu mir, damit beide miteinander wachsen dürfen.

Das stimmt mich sehr dankbar, wenn Mensch sich dafür öffnet und unsere Tiere in dieser Welt gesehen werden.

🪶Einfach SEIN... verbunden, leicht und ohne Bewertung 🪶 das ist meine Vision, egal ob Mensch oder Tier... ❤️

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Text Privat
Bild Markus Spiske von Pixabay

Vor einiger Zeit habe ich ja darüber geschrieben, dass eine Tierkommunikation allein nicht dabei helfen kann, wenn man E...
16/03/2021

Vor einiger Zeit habe ich ja darüber geschrieben, dass eine Tierkommunikation allein nicht dabei helfen kann, wenn man Erziehungstechnisch nicht auf den Charakter des Hundes eingeht.

Nun, für was ist dann nun die Tierkommunikation nötig, wenn man dem Hund nicht erklären kann, er soll doch bitte brav Fuß laufen und nicht so in der Leine hängen?

Also, ein kleines Beispiel aus dem Miteinander mit meinen Tieren.

Geh ich mit meinem Hundemädchen spazieren, darf sie weitgehendst ohne Leine laufen, aber…ohne Leine heißt bei uns nicht „nun, hab viel Spaß, wir sehen uns später wieder“ und jeder macht sein Ding, sondern ich erwarte von ihr, in Kommunikation mit mir zu bleiben. Das heißt, sie entfernt sich nie, als 3 oder 4 Meter von mir und schaut regelmäßig zurück. Sieht sie was (Vogel, Reh, Hase, Mensch) hinterfragt sie mit einem Blick, da sie nicht jagen darf, sag ich „Lass es“ und sie kommt ins Fuß. Bemerke ich ihre Rückfrage nicht, entscheidet sie selbst und folgt dem Trieb. Bei den Reizen habe ich sofort zu reagieren, bleibe stehen und sie kommt ins Fuß und wir laufen ohne Leine an dem Reiz vorbei. Das heißt, auch meine Aufmerksamkeit ist in dem Moment voll bei meinem Hund und bei dem, was im Außen passiert. Würde ich vorab mit ihr reden, dass ich das überhaupt nicht großartig finden würde, was sie da macht, ohne es ihr von klein auf je unterbunden zu haben, würde sie mir auch jetzt, deutlich die Mittelkralle zeigen. Sie würde nicht verstehen, was ich von ihr will, weil ich es ihr nie anders erklärt habe.

So, ich fasse zusammen, mein Hund ist bei mir, wenn ich bei ihm bin.

Sicherlich hat jeder selbst das schon mal beobachtet, wie sich Hund entfernt, wenn man das Handy zückt und darin „rumdattelt“ oder wen trifft und sich mit demjenigen unterhält. Irgendwie verständlich…, wenn ich mir vorstelle, ich geh mit meinem Mann spazieren, unterhalte mich mit ihm und er würde die ganze Zeit in sein Handy rein schauen oder mich plötzlich stehen lassen…also, ich würde ihn wohl auch irgendwann ignorieren oder das nächste Mal gar keine Lust mehr darauf haben, dass er mich begleitet.
Leider ist und das oft nicht bewusst, wie sehr unsere Tiere uns sehen, spiegeln oder eben energetisch mit uns verbunden sind.
Also, eine Tierkommunikation ist nicht dafür da, den Charakter des Tieres zu ändern oder eben Erziehungsmaßnahmen durchzuboxen, die mein Tier noch nie gelernt oder gezeigt bekommen hat!

Bin ich bei meinem Tier und bin aber mit den Gedanken ganz woanders, kann man davon ausgehen, dass mein Tier alles macht, nur nicht das, was ich gerne möchte bzw. womöglich total aus der Rolle fällt. Passiert etwas in deinem Leben, nimmt uns etwas emotional mit, dann spürt das auch dein Tier, was an deiner Seite ist. Gibt es Streitigkeiten in der Familie, Partnerschaft, kann sich das unter Umständen auch im Verhalten deines Tieres zeigen.

Eine Kundin bat mich um Hilfe, ihre Katze pinkelte in die Betten. Als ich in die Kommunikation ging, zeigte mir die Katze das komplette Familienbild und das, obwohl ich die Familie nicht kannte. Ich wusste nichts über die einzelnen Personen und konnte dennoch 1:1 zu jedem etwas sagen. Das Miteinander war „VerRückt“ es gab eigentlich kein Miteinander, der Sohn mochte den neuen Partner der Mutter nicht und der Partner der Mutter, wollte den Sohn nicht. Die Mutter selbst, war hin und hergerissen und war mit all dem unzufrieden. Als es eine Veränderung in der Familie gab, hörte die Katze damit auf, unrein zu sein. Auch kann es sein, dass sich dein Tier plötzlich von dir abwendet, weil deine Energie gerade nicht zu ertragen ist, es Missverständnisse im Miteinander gibt.

Der Hund einer Kundin, hing sehr stark an ihr, dennoch biss er sie ständig und nahm sie in vielen Bereichen nicht ernst. In der Kommunikation wurde deutlich, dass die Frau zuhause maßlos überfordert ist und mit allem allein gelassen wird, zudem nahm sie keiner in der Familie wirklich ernst und eigentlich war sie mit allem maßlos überfordert. Der Hund spiegelte ihr das Verhalten, was ihre Familie ihr gegenüber lebt.

Meine Hündin ist sehr stark mit mir verbunden, geht es mir emotional oder auch körperlich nicht gut, gibt es Streitigkeiten oder tiefere Themen, kann es durchaus sein, dass sie erbricht…ohne dass sie ein Virus oder eine Magenverstimmung hat. Zu Anfangs machte ich mir immer Sorgen und rannte zum Tierarzt, bis ich den Zusammenhang verstand.

Das eine Mal fuhr ich zum Beispiel zu einem Seminar Wochenende, wo es bereits seit einiger Zeit viele Unstimmigkeiten unter den Teilnehmern gab, so fing sie einige Tage vorher damit an, ihr Futter zu erbrechen. Erst als mir bewusst wurde, dass ich da gerade etwas tue, was gegen meine Intuition geht und es eine Veränderung gab, da hörte sie damit auf. Meine Hundekinder reagieren sofort, wenn ich etwas tue, was ich eigentlich nicht tun möchte, ich nehme es in ihrem Verhalten wahr, dass sie mich unter Umständen meiden und lieber Herrchens Anwesenheit bevorzugen, was eigentlich eher sehr selten ist. Mein Hundebub kommt sofort mit etwas körperlichem einher, bis es mir deutlich wird, in was für einem Zusammenhang er mir da etwas mitteilen möchte. Meine Hunde spiegeln mich oder uns in vielem, sicherlich bringen sie natürlich auch ihr Eigenes mit, um ihre Erfahrungen in diesem Leben zu machen, doch wir sind ein Verbund und aus allem lernen wir, sofern wir dazu bereit sind. Verändere ich meine Haltung, wird sich auch mein Tier mir anders zuwenden.

Ich habe viele Pferdemenschen unter meinen Kunden, oftmals gibt es Unstimmigkeiten in der Arbeit miteinander. Der Mensch hat eine Vorstellung, wie etwas zu sein hat und wie die Arbeit funktionieren soll, ist sich aber in dem Fall selbst etwas unsicher oder nicht selbstbewusst genug. So oft erfahre ich mehr über den Charakter des Menschen etwas als über das Tier selbst. Ja, die Pferde berichten mir dann auch, dass Mensch nicht zu 100% bei ihnen ist oder Selbstsicherheit erwartet wird und selbst keine Spur sicher sind.

Hach, ich könnte zig Erfahrungen aus meiner Praxis erzählen, wenn Mensch mit seinem Tier zu mir kam, weil sich das Verhalten plötzlich änderte und am Ende der Mensch viel mehr selbst im Fokus stand und erstmal sich selbst bewusstwerden durfte.

Eine Tierkommunikation ist in vielen Fällen nicht die Arbeit an dem Tier selbst. Es ist ein gemeinsames Wachsen in vielen Bereichen. Sehr oft auch ein Aufdecken seiner eigenen nicht geheilten emotionalen Verletzungen. Kein Tier ist bei einem ohne Grund, weil man durch jeden Weg, den man gemeinsam geht, auch für sich selbst an Erfahrungen dazu lernt oder eben Heilung erfahren darf. Man erhält Einblicke, wie der Charakter des Tieres ist und das wir unsere Vorstellungen ggfls. mal ganz schnell wieder wegpacken können, sondern uns auf den gemeinsam Weg einlassen dürfen…egal wie leicht oder schwer es manchmal ist.

Unsere Tiere spüren, wenn etwas im Argen ist, egal wie oft man versucht, es wegzulächeln…sie sehen, dass hinter dem Lächeln etwas anderes steckt. Wie oft konnte jeder Hundehalter schon erleben, dass manche Menschen von unseren Hunden gekonnt ignoriert wurden und bei manchen haben sie eine „Bürste“ aufgestellt oder benahmen sich anders als sonst.

Es ist kein Geheimnis, das wir den Tieren nichts vormachen können, nur Mensch darf sich zudem bewusst sein, welche Seelen da an unserer Seite sind und welche Aufgaben und Erfahrungen das Leben mit ihnen bereithält.

Genau das ist der Grund, warum ich gewisse Aufträge bezüglich Tierkommunikation ablehne und einfach nicht machen kann, wenn Mensch nicht bereit ist, den ganzen Weg mitzugehen.

Lasse ich mich darauf ein, ist es ein Weg zu mir selbst. Sein Tier an der Seite in voller Größe zu sehen, eröffnet ganz andere Welten.
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Text Privat, darf bei Bedarf gerne geteilt werden
Foto Astrid Vollschwitz

Heute erreichte uns ein herrlich duftendes Päckchen, von der lieben Lisa von Sie war so lieb und machte für meine 2 Hund...
10/03/2021

Heute erreichte uns ein herrlich duftendes Päckchen, von der lieben Lisa von

Sie war so lieb und machte für meine 2 Hundekinder je ein Kräutersäckchen, auf die jeweiligen Bedürfnisse der beiden abgestimmt.... Hmmmm.... Duftet das herrlich

Für das Frauchen war auch eine Überraschung dabei, die Zusammensetzung der einzelnen Komponenten ist perfekt für mich 👌🏼🥰

Ja, auch unsere Tiere können Unterstützung auf dieser Ebene brauchen und ich bin neugierig, wie sie es annehmen. Der Duft ist ganz fein und nicht aufdringlich, richtig angenehm, so werde ich das beiden an ihren Schlafplatz legen😌

Ich kann das nicht … …waren die Worte, die ich kürzlich gesagt bekommen habe, als man mich mit meinem Hundeopi sah.Ja, e...
25/02/2021

Ich kann das nicht …

…waren die Worte, die ich kürzlich gesagt bekommen habe, als man mich mit meinem Hundeopi sah.

Ja, er altert, auch früher als mir lieb ist. So sehe ich noch vor meinem inneren Auge, wie er vor knapp einem Jahr durch den Garten rannte und sich sein Spielzeug um den Kopf haute…die pure Lebensfreude dachte ich mir und das mit 12 ½ Jahren. Zudem ich ihn bis dahin nur mit natürlichen Zusätzen ohne Schmerzmittel agil und schmerzfrei halten konnte.

Im März gings dann richtig los, und da spürte ich zum ersten Mal meine massive Angst, er könnte gehen…früher als uns lieb ist. Ich bin dankbar das ich wundervolle Menschen um mich rum habe, die mir/uns geholfen haben, zu verstehen.

Dann gab es die ersten Schmerzmittel, die er leider gar nicht vertragen hat, aber dank einer guten Physio, konnten wir mit 2x die Woche kontrolliertes Schwimmen, vielen Übungen und Techniken (die ich 2x am Tag zuhause anwende), wieder richtig auf die Beine stellen. Rumspringen und rennen, war leider nicht mehr möglich, weil die Knie dies nicht mehr schaffen. Im Sommer wurde jeden Tag geschwommen, kontrolliert mit mir zusammen. So fit wie er war, hatte ich schon fast vergessen, was eigentlich passiert ist. Dann im September erneut, diesmal starker Schub der Schulter und des Knies, dazu noch einen starken Infekt, 41 Fieber und Husten, so dass er nicht mal aufstand, wenn ich ihn gerufen habe, lediglich sein Hühnchen futterte, wenn auch langsam, aber er futterte.

Mir wurde wirklich schwer im Magen und ihn gehen zu lassen, da krampfte sich alles in mir. Er lief schwer und war wirklich stark angeschlagen. Doch, solange unser Hundeopa bleiben mag und sein Leben lebenswert ist, gehen wir seinen Weg mit. Auch hier waren Menschen an unserer Seite, die uns begleitet haben.

Er hat gute Tage und hat mal Tage, wo er nur das machen möchte, was er machen möchte. Er futtert und das mit gutem Hunger, wir haben unser Leben komplett umgestellt und einiges so eingerichtet, dass es ihm an nichts fehlt. Er spielt auch noch und bringt uns mit seiner sturen und liebenswerten Art sehr zum Lachen. Ich möchte auch gar nicht ins Detail gehen, was er alles für körperliche Probleme hat, dass wissen wenige Menschen, die an meiner Seite sind, weil ich keine klugen Sprüche von 500 Seiten haben mag, sondern die Menschen es wissen lasse, die genau das gleiche für ihren Hund tun würden und ähnlich ticken wie mein Mann und ich.

Ja, manchmal wird mir wirklich schwer ums Herz, weil ich weiß, dass die Zeit kommen wird.

Ich schreibe das nicht, weil ich Worte des Lobes hören mag oder anderen zeigen mag, wie toll ich bin. Auch kenne ich andere Menschen, die das bereits durchgemacht haben, oder gerade durchmachen mit ihrem Senior. Nur, ich kenne leider auch die andere Seite und deshalb nun etwas direktere Worte. Vorweg, ich weiß…das ist jetzt völlig ‚unspirituell‘ und ich darf nicht Werten oder Urteilen. Doch, ich bin für Klartext und direkte Worte bekannt, weshalb ich dies auch heute nicht schön umschreiben werden, was ich wirklich darüber denke.

Wenn ich sehe, dass Menschen ihren Senior zu den Eltern oder Schwiegereltern bringen, weil sie es nicht packen, wie ihr Hund altert. Ihn weggeben, weil die Mühen und Kosten zu groß sind oder das Tier nicht mehr in die Umstände passt…macht ja schließlich Stress und es macht nicht mehr so viel Spaß, wie zu dem Zeitpunkt, wo es noch jung und aktiv war. Selbst es früher vom Tierarzt erlösen zu lassen, weil die weiteren Maßnahmen nur Geld kosten und Umstände machen, was man nun nicht mehr bereit ist, zu geben. Wenn mir zu Ohren kommt, wie Menschen ihr Tier auf dem letzten Weg nicht begleiten und ggfls. ein Freund mit ihm zum Tierarzt schicken oder es gar ganz allein im Behandlungstisch beim Tierarzt liegen lassen und den Raum verlassen…da könnte ich kotzen…und ich empfinde völlige Verachtung für solche Menschen. Die Liebe, die sie einst ihrem Tier vorgegaukelt haben, die scheint in meinen Augen nicht echt und wahrhaftig gewesen zu sein…geschweige, wenn solche Menschen überhaupt wissen, was es heißt zu lieben…außer vielleicht sich selbst.

Ja, ich kenne genügend Menschen, die mir berichtet haben, dass sie sich bewusst dafür entschieden haben, ihr Tier allein gehen zu lassen…weil sie´s schlichtweg nicht schaffen.

Mir braucht keiner erzählen, wie es ist, wenn man sein Tier gehen lässt. Sei es durch Hilfe mit dem Tierarzt oder die natürliche Sterbebegleitung, darüber möchte ich auch keine Diskussion entfachen…doch auch ich habe einige Tiere in meinen Armen begleitet und jedes Mal riss es ein Stück meines Herzens raus, dass mir die Luft fehlte und ich das Gefühl hatte, in ein dunkles tiefes Loch gezogen zu werden. Ich erlebte es jedes Mal anders, mit meinem Weg, den ich gehe, nehme ich natürlich mehr wahr…spüre mehr und kann nochmal anders begleiten. Weniger weh, tut es deshalb auch nicht. Es tut weh…es ist verdammt schmerzhaft, wenn die Zeit gekommen ist. Sie fehlen unendlich und sind durch nichts und niemand ersetzbar.

In mir kommt solch ein Ekel und eine Wut hoch, wenn ich dies von anderen Menschen erfahre…und NEIN…hier kann ich nicht davon sprechen, dass es deren und die Erfahrung des Tieres ist, was sie in diesem Leben durchmachen müssen. Das ist schlichtweg feige und hat für mich nichts mit gelebter und wahrer Liebe zu tun.

Dann sehe ich meinen Hundeopa, mit fast 14-Jahren, wie er sich uns voll anvertraut, weil er weiß, dass wir ihn nie im Stich lassen…und bin dankbar, dass er bei uns auch altern darf, mit allem, was dazu gehört.

Ja, ich bin froh, wenn Menschen meine Hilfe annehmen und ihre Tiere auf dem letzten Weg begleiten. Ich heule und fühle in dem Moment mit, doch ich bin stolz auf diese Menschen, weil sie wirklich und wahrhaftig lieben und zu ihrem Wort stehen.

Zu lieben heißt…ich gehe jeden Weg mit Dir….

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Text und Bild privat
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Reden hilft…aber nicht immerGrundsätzlich bin ich ein Freund von Klartext, gute Kommunikation auf allen Ebenen. Egal in ...
18/02/2021

Reden hilft…aber nicht immer

Grundsätzlich bin ich ein Freund von Klartext, gute Kommunikation auf allen Ebenen. Egal in welchen Bereichen.

Doch in der Tierkommunikation, kommen in letzter Zeit viel zu viele Menschen auf mich zu, die erwarten, dass ich aus einem Eselchen ein Turnierpferd mache.

Ein Hund, der seit 6 Jahren bei seinen Menschen lebt und von Beginn an nie eine Erziehung genossen hat, aber das Verhalten sich plötzlich zuspitzt, weil der Hund immer mehr und mehr nicht mehr Gesellschaftsfähig wird und es außerdem nun Probleme im Zusammenleben macht, mit dem soll ich plötzlich in der Kommunikation klären, dass seine Verhaltensweisen doof sind und er sich doch bitte mal gnädiger Weise nun endlich lieb verhalten soll, weil Mutti sonst sehr traurig ist. Aber bitte, ohne jegliche Tipps, dass Mensch in irgendeine Weise auch was dazu beitragen muss.

Wenn mein Hund von Anfang an nie beigebracht bekommen hat, an der Leine zu laufen und ich es nie korrigiert habe, dass sie zieht wie ein Ochse, wie soll ich ihr das dann in der Kommunikation erklären, dass mich dies unwahrscheinlich nervt?

Kann man, wird aber nichts bringen….

Ich liebe Tiere, ich liebe meine Hunde, ich gehe nicht mit der Peitsche an meine Hunde und misshandele sie, aber Fehlverhalten wird korrigiert und korrektes Verhalten belohnt, zum RICHTIGEN Moment. Außerdem schaue ich vorher, welche Art Charakter habe ich. In den 18-Jahren waren es 3 Hunde, 3 der gleichen Rasse, jeder kam unter anderen Bedingungen zu uns und die 3 könnten nicht unterschiedlicher sein. In ihrem Wesen, wie die Rassebedingte „Schweizerfelsmassiwand“, das alles und jeden "Kommentieren" zu müssen und das ein wenig „liebevoll Gagga“ sein, ähneln sie sich…egal ob Männlein oder Weiblein. Aber dennoch, habe ich bei den Jungs einen anderen Fokus auf gewisse Dinge gelegt und bei dem Mädel musste ich ganz woanders anpacken. Dazu hat ein jeder für sich, eine andere Erfahrung in seinem Leben mitgebracht. Außerdem achte ich bewusst darauf, wie mein Hund auf was reagiert, wie sie gestrickt sind und…ich bin aufmerksam in meinem Umfeld. Meine Hündin ist introvertiert, dazu macht ihr das Stress, wenn andere Hunde zu wild spielen. Sie will „Ordnung“ schaffen, ist aber schlussendlich dann doch damit überfordert, weil sie ja dann in den Fokus gerät, was sie noch weniger toll findet.

Als ich begriffen habe, dass sich meine Hündin von mir wünscht, dass ich das übernehme und vor allem, dass ich sie beschütze soll, ohne an die anderen Hunde auszuliefern, in der Art „die klären das unter sich“, meine Körpersprache geändert habe und in der Kommunikation klarer wurde -nämlich einfach mal weniger sabbel als sonst-, hat sich so ein entspannteres Feld breit gemacht, dass ich mittlerweile an anderen Hunden im Fuß, ohne Leine, vorbei gehen kann.
...und doch, wird sie ein paar Macken beibehalten...das macht sie aus.

Doch in der Tat….ich hab das mit der Kommunikation nicht hinbekommen, ich wusste, uns stresst was….aber war davon überzeugt, dass ich meinen Hund doch alle Freiheiten lasse und eigentlich ein sehr kommunikativer Gassi-Partner bin. So hat ein Tipp, von einer guten Freundin (die Hundetrainerin ist) aus der Ferne gereicht, nachdem sie sich 1 oder 2 Videos von uns 2 angeschaut hat. Ich aber der festen Überzeugung bin, dass der Tipp nur funzen konnte, weil ich bereits den Grundstein gelegt habe und bei meiner Hündin die Basics durchaus gefestigt sind und ich bereit gewesen war, dazu zu lernen und mich reflektieren zu lassen. Das heißt, das, was ich bei den Jungs gemacht habe, war klasse…für die Jungs (obwohl hier im Nachhinein echt noch Potenzial nach oben drinnen gewesen wäre). Aber meine Hündin ist eben ein ganz anderer Typ. Zumal ich auch nach 18-Jahren Hundeerfahrung eben einfach noch Mensch und eben auch nicht Fehlerfrei bin, weshalb ein Blick von außen (WAS ICH FALSCH MACHE) echt Goldwert sein kann.

Also, was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr….ist schon was dran, zumindest ist es schwieriger alte Verhaltensweisen später raus zu bekommen. Funktioniert, aber man sollte da noch konsequenter sein und vor allem den richtigen Ansatz haben. Rückschläge sich und dem Hund erlauben und nicht von Schritt 0 in einer Woche erwarten, dass der Hund sein Verhalten geändert hat und bei Schritt 10 ist.

Jeder Hund bringt aber auch seinen eigenen Charakter mit sich, auf den man eingehen sollte.

Ich bin kein Hundetrainer, bringe aber viel Erfahrung mit, dass ich unterscheiden kann wo das Fehlverhalten klar vom Menschen aus handgemacht wurde. Ich bin der Meinung, sollte einem das Wissen fehlen, dass man sich vorher ausreichend erkundigt und sich ggfls. Hilfe holt, bevor der Hase in den Brunnen gefallen ist. Hunde wünschen sich klare Kommunikation und Konsequenz…und zwar im Ganzen, das was ich meine, sollte ich auch ausstrahlen in meiner Haltung und dies stets.

Klar kann ich auch mit einem nicht erzogenen Hund in die Tierkommunikation gehen, Mensch darf nur bereit sein, wenn ich darauf hinweise und vor allem darf er auch bereit sein, selbst zu der Veränderung beitragen zu wollen, als Team…zusammen mit seinem Hund. Das berühmte Zauberpulver oder den Tipp, der für alle hilft, den gibt es leider nicht. Immerhin spielen hier mehrere Faktoren in eins zusammen.

So, das ist das eine Thema, was mir auf dem Herzen lag….das andere Thema, wozu eigentlich die Tierkommunikation wirklich dient und wo sie in die Tiefe geht….so wie ich sie mache und meine Arbeit sehe, das kommt in einem anderen Post, die nächsten Tage.

In diesem Sinne...ein entspanntes Miteinander mit Deinem Tier wünsche ich Dir 🐾🐾

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Text privat
Bild Astrid Vollschwitz

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