02/09/2026
Eine eigene Kosmetiklinie macht Dich noch lange nicht zur Unternehmerin. Manchmal macht sie Dich einfach nur zur Besitzerin von 600 Tiegeln.
Ja, ich weiß. Die Vorstellung ist verführerisch.
Dein Name auf der Verpackung. Deine Farben. Deine Linie. Alles sieht plötzlich herrlich nach Marke, Wachstum und „Jetzt wird’s ernst“ aus.
Und dann kommt dieser kleine unromantische Teil namens Realität. Die Mindestmenge ist bestellt. Das Geld ist weg. Die Kartons stehen da. Deine Kundinnen finden alles „total schön“
Nur kaufen müssten sie es jetzt noch.
Und zwar nicht einmal. Immer wieder.
Genau hier scheitern erstaunlich viele Private-Label-Ideen. Nicht am Produkt. Sondern an fehlender Kalkulation, zu großen Mengen, falschen Annahmen über die Nachfrage und der Hoffnung, dass ein hübscher Tiegel irgendwie schon seinen eigenen Vertrieb mitbringt.
Tut er nicht. Leider fehlt ihm dafür die kaufmännische Ausbildung.
In meiner neuen Podcastfolge spreche ich über die typischen Fehler beim Einstieg in Private Label Kosmetik und darüber, warum Begeisterung ein wunderbarer Anfang ist, aber noch lange kein Geschäftsmodell.
Und weil ich möchte, dass Du vor der Bestellung einmal mit Zahlen flirtest statt nur mit Verpackungsdesign, habe ich etwas für Dich:
🎁 Den kostenlosen Tiegel-Realitätscheck.
Damit prüfst Du, was Deine Produktidee wirklich kostet, wie viele Produkte Du verkaufen musst und wann aus Deiner schönen Idee tatsächlich ein Geschäft wird.
Schreib einfach „KALKULATION“ in die Kommentare. Dann bekommst Du den Check.
Und jetzt bin ich neugierig:
Was ist gefährlicher: eine schlechte Produktidee oder eine gute Idee, die nie richtig durchgerechnet wurde?
🎧 Podcast Folge: Private Label Kosmetik: 7 Fehler beim Einstieg, die teuer werden
Ab morgen 7 Uhr. Überall wo es gibt
KI-Bild...mein Haus und Hof-Fotograf ist im Urlaub-:)