Niederrheinische IHK Duisburg-Wesel-Kleve

Niederrheinische IHK Duisburg-Wesel-Kleve Die Niederrheinische IHK vertritt die Interessen von Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleis Diese Kultur leben wir auch auf Facebook.

Die Niederrheinische IHK vertritt das Gesamtinteresse von rund 70.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in Duisburg sowie den Kreisen Wesel und Kleve. Wir kennen die Bedürfnisse der Unternehmer am Niederrhein und setzen uns für sie im Dialog mit Politik und Verwaltung ein. Zu unseren Services für unsere Mitglieder gehören beispielsweise Aus- und Weiterbildungsangebote, Beratung, rechtliche Unterstützung und Netzwerke. Der Service für unsere Mitglieder steht bei unserer Arbeit im Vordergrund. Wir konzentrieren uns darauf Wohlstand, Arbeitsplätze und Fortschritt am Niederrhein zu fördern. Dabei suchen wir den Austausch mit anderen Wirtschaftsregionen und sind offen für Menschen verschiedener Herkunft und Kultur. Bitte beachten Sie, dass wir nur während der üblichen Arbeitszeiten erreichbar sind und reagieren. Unsere Beratungs- und Serviceleistungen werden ausschließlich vor Ort erbracht und nicht über Social Media geleistet.

Für Dr. Birgit Beisheim ist klar: wer als Sachverständiger öffentlich bestellt und vereidigt ist, genießt automatisch ei...
19/08/2026

Für Dr. Birgit Beisheim ist klar: wer als Sachverständiger öffentlich bestellt und vereidigt ist, genießt automatisch ein ganz anderes Vertrauen. Als stellvertretende Vorsitzende des IHK-Sachverständigenausschusses weiß sie allerdings auch, dass qualifizierte Sachverständige dringend gebraucht werden. Ihre Erfahrung zeigt, dass der persönliche Kontakt oft der Schlüssel sein kann, mehr Menschen mit diesem Berufsbild in Berührung zu bringen.

Welche Chancen und Perspektiven die öffentliche Bestellung und Vereidigung bietet, ist auch Thema beim der IHK NRW e.V. am 9. September in Essen.

Jetzt anmelden👉 https://www.ihk.de/niederrhein/service-und-beratung/sachverstaendige-6977200

IHK Aachen, IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, IHK Mittleres Ruhrgebiet, IHK Bonn/Rhein-Sieg, IHK Lippe zu Detmold, IHK zu Dortmund, IHK Düsseldorf, IHK zu Essen, SIHK zu Hagen, IHK Mittlerer Niederrhein, IHK Nord Westfalen, IHK Siegen, Bergische IHK

Morgen treffen sich die Verkehrsminister der Länder nochmals digital: Die Chance ist da, ein wichtiges Signal für die Wi...
11/08/2026

Morgen treffen sich die Verkehrsminister der Länder nochmals digital: Die Chance ist da, ein wichtiges Signal für die Wirtschaft entlang des Rheins zu senden.

Das NRW-Verkehrsministerium Wirtschaft.NRW hat das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw bereits aufgehoben. Das ist als kurzfristige Maßnahme die richtige Entscheidung. Weitere Bundesländer müssen nachziehen. Transporte verlaufen über Landesgrenzen hinweg: Ein Flickenteppich entlang des Rheins hilft niemandem.

Die Lage ist ernst: 72 % der Unternehmen entlang des Rheins sind bereits betroffen. 78 % kämpfen mit höheren Logistikkosten. Am Niederrhein spüren sogar 82 % der Betriebe die Folgen des Niedrigwassers unmittelbar. 📦 🏭 🚛

Der Engpass trifft die Wirtschaft und mittelbar auch den Verbraucher. Wir befürchten einen wirtschaftlichen Dämpfer, Versorgungsengpässe und Inflation. An Rhein und Ruhr haben wir eine hohe Industriedichte. Insbesondere Stahl- und Chemieindustrie sind auf die Wasserstraße angewiesen. Die Verkehrsministerkonferenz kann ein wichtiges Signal setzen.

„Wenn Schiffe weniger laden können, springen Lkw und Bahn ein. Das kann fürs Erste Abhilfe schaffen. Die Fahrrinnen-Optimierung muss unverzüglich umgesetzt werden. Das Thema ist Politik und Verwaltung seit Langem bekannt. Insgesamt muss das System Binnenschifffahrt deutlich gestärkt werden“, sagt unser Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger.

Angesichts des Niedrigwassers am Rhein fordert die Niederrheinische IHK weitere Bundesländer auf, das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw auszusetzen. Unternehmen kämpfen mit steigenden Logistikkosten, Lieferkettenproblemen und drohenden Versorgungsengpässen.

🎭 Während der Duisburger Akzente ist einiges los in der Stadt. Drei Wochen im Jahr sorgt das Kultur-Festival für gut bes...
31/07/2026

🎭 Während der Duisburger Akzente ist einiges los in der Stadt. Drei Wochen im Jahr sorgt das Kultur-Festival für gut besuchte Restaurants am Dellplatz und ausgelastete Hotels rund um das Theater Duisburg. „Man merkt in dieser Zeit eine Aufbruchsstimmung“, sagt Clemens Richert, Projektmanager im städtischen Festival-Büro. „So ein Format hat auch einen wirtschaftlichen Effekt. Gerade an den Wochenenden ist das deutlich zu spüren.“

Das Festival hat sich in den vergangenen Jahren neu erfunden. Statt großer zentraler Inszenierungen setzt es heute auf zahlreiche dezentrale Formate in der ganzen Stadt. Rund 90 Veranstaltungen an etwa 40 Orten machen Kultur für viele Menschen zugänglich und bringen unterschiedliche Stadtteile zusammen. Dabei entstehen Impulse, die bleiben. Das Kreativquartier Ruhrort ist eines der bekanntesten Beispiele. Aus Begegnungen und Ideen im Umfeld des Festivals entwickelte sich eine eigenständige kulturelle Initiative, die den Stadtteil prägt.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: https://www.ihk.de/niederrhein/online-magazin/nw-2-2026-titelstrecke-hauptartikel-7074096

31/07/2026

Was wäre die IHK ohne Azubis?? 🚀😛

30/07/2026

Habt ihr noch mehr Tipps wie man die Berufsschule überlebt? 👀

29/07/2026

Komfortoutfit natürlich ≠ Jogginghose. 😉
Einfach etwas bequemes, gepflegtes anziehen und denkt dran: Lieber ein paar Minuten zu früh da sein als zu spät. Wir wünschen euch viel Erfolg und einen tollen Start!🍀

🎷 Was einst aus der Aufbruchstimmung der 1970er-Jahre entstand, ist heute ein kulturelles Aushängeschild mit globaler Re...
24/07/2026

🎷 Was einst aus der Aufbruchstimmung der 1970er-Jahre entstand, ist heute ein kulturelles Aushängeschild mit globaler Reichweite. Seit 2017 lenkt Tim Isfort das Moers-Festival. Dessen besondere Atmosphäre hatte er bereits als Kind im Moerser Stadtpark erlebt. Künstler aus aller Welt kennen das Festival am Niederrhein. „Unsere Veranstaltung hat wirklich eine Strahlkraft von Moers über New York bis nach Tokio“, sagt Isfort.

Diese Bekanntheit zahlt direkt auf den Standort ein. Das Festival bringt internationale Besucher nach Moers - und damit Kaufkraft und Aufmerksamkeit. Und ein positives Image. Gerade für eine mittelgroße Stadt ist das ein wichtiger Faktor im Wettbewerb. „Wir selbst sind auf jeden Fall ein Motor“, betont Isfort.

Heute verbindet der 58-Jährige diese persönliche Perspektive mit seiner strategischen Vision. Er will das Festival weiterentwickeln, ohne seine Wurzeln zu kappen. Deswegen ist die Veranstaltung auch in die Moerser Innenstadt zurückgekehrt. „Das bringt mehr Frequenz, mehr Austausch und mehr Sichtbarkeit.“

Für Moers ist das Festival damit weit mehr als ein kulturelles Ereignis. „Wir sind Impulsgeber, Imageträger und nachhaltiger Wirtschaftsfaktor zugleich“, so Isfort.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: https://www.ihk.de/niederrhein/online-magazin/nw-2-2026-titelstrecke-hauptartikel-7074096

Foto: Kurt Rade

17/07/2026

Wir freuen uns dich zu sehen! 😊

Von der Stammkundin zur Inhaberin. 🍵Nach mehr als 25 Jahren hat Hildegard Stück ihr Teegeschäft Xantee in neue Hände übe...
10/07/2026

Von der Stammkundin zur Inhaberin. 🍵

Nach mehr als 25 Jahren hat Hildegard Stück ihr Teegeschäft Xantee in neue Hände übergeben. Die neue Inhaberin Hannah Adam kennt das Geschäft schon lange. Zunächst als Kundin, heute als Unternehmerin. Am 28. März eröffnete sie Xantee an neuem Standort in Xanten: mit rund 200 Teesorten, regionalen Manufakturprodukten und Schnittblumen aus eigener Farm.

„Ich war im Ort, um frische Kräuter einzukaufen, und habe offenbar mehr Interesse an Tee gezeigt als der Durchschnittskunde", erinnert sich Hannah Adam an ihr erstes Gespräch mit Hildegard Stück. Genau dieses Gespräch war der Startschuss für die Nachfolge. Es folgten Konzeption, Finanzierung, Umzug und Neueröffnung. Die Niederrheinische IHK begleitete beide Unternehmerinnen: Hildegard Stück schon bei der Gründung im Jahr 2000, nun auch bei der Übergabe. Hannah Adam erhielt wichtige Impulse für den Weg in die Selbstständigkeit.

Auf 75 Quadratmetern will Hannah Adam Xantee zu einem echten Treffpunkt machen: mit Sitzgelegenheiten zum Verweilen, saisonalen Themenworkshops und einer aktiven Präsenz auf Social Media. Denn Tee sei ein Getränk für alle Generationen und gerade auf Instagram ein echter Trend. Tradition und neue Ideen sollen bei Xantee Hand in Hand gehen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier: https://www.ihk.de/niederrhein/online-magazin/nw-2-unsere-region-xantee-7074068

Foto: Hendrik Grzebatzki

„Ich kenne hier fast jeden.“ 🛍️Seit mehr als 50 Jahren führt Elisabeth Schmitz ihre Boutique Marelle Moden in Duisburg-R...
07/07/2026

„Ich kenne hier fast jeden.“ 🛍️

Seit mehr als 50 Jahren führt Elisabeth Schmitz ihre Boutique Marelle Moden in Duisburg-Rheinhausen. Rund 98 Prozent ihrer Kundinnen sind Stammkundinnen – viele kommen seit Jahren oder sogar generationenübergreifend in das Geschäft. Persönliche Beratung gehört für die 81-Jährige bis heute selbstverständlich dazu. Doch Mittwochnachmittags bleibt der Laden geschlossen. Dann fährt Elisabeth Schmitz nach Düsseldorf und sucht gezielt nach besonderen Stücken. „Ich kaufe nur das ein, was wirklich zu meinen Kundinnen passt“, sagt sie. Einkauf versteht sie als Dienstleistung.

Auch nach mehr als fünf Jahrzehnten führt sie ihr Geschäft noch weitgehend allein. Gleichzeitig macht ihre Geschichte deutlich, vor welchen Herausforderungen viele Inhaber-geführte Einzelhandelsgeschäfte stehen. Eine Nachfolge ist derzeit nicht in Sicht. Gerade deshalb sind Unternehmerinnen wie Elisabeth Schmitz prägend für unsere Innenstädte. Sie schaffen über Jahrzehnte hinweg Vertrauen, Kundennähe und Identität für den Standort.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: https://www.ihk.de/niederrhein/online-magazin/nw-2-2026-marelle-moden-7074090

Adresse

Mercatorstraße 22-24
Duisburg
47051

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Dienstag 08:00 - 16:30
Mittwoch 08:00 - 16:30
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