22/04/2025
Ein ganz normaler Tag. Oder: Warum „Begleitung“ manchmal heißt, zur richtigen Zeit einfach da zu sein.
9.00 Uhr:
Längeres Telefonat mit der Firmenkundenbetreuerin einer regionalen Bank. Unser Mandant braucht Liquidität – nicht, weil es schlecht läuft, sondern weil es endlich wieder richtig gut läuft. Aufträge müssen vorfinanziert werden, eine neue Finanzierungsstrukur muss her.
Gut, wenn jemand im Gespräch ist, der die Bankperspektive kennt – und weiß, wie man solche Themen auf den Punkt bringt.
10.30 Uhr:
Ein Unternehmer möchte seinen Sohn testamentarisch absichern – auch für den Fall, dass es bei ihm später mal wirtschaftlich eng wird. Wir sprechen über die Möglichkeiten, klären juristische Fallstricke mit dem Notar – und übersetzen das Ganze in eine Sprache, die man nicht zweimal lesen muss.
12.30 Uhr:
Ein Mitarbeiter übernimmt das Unternehmen, in dem er bislang angestellt war. Die GmbH ist vorbereitet, die Finanzierung steht – alles läuft.
Dann, beim Notartermin, plötzlich Rückfragen. Steuerlich.
Also kurzerhand den Steuerberater eingebunden, den Wortlaut im Vertrag angepasst, gemeinsam die beste Lösung gefunden.
Keine Hektik, keine Reibung – einfach professionelles Zusammenspiel.
17.30 Uhr:
Zwei Beurkundungen, viele Gespräche, ein paar spontane Klärungen – und am Ende: alle zufrieden. Sehr sogar.
Weil alles gut vorbereitet war. Und weil sich jemand gekümmert hat.
Das ist es, was gute Begleitung ausmacht:
Nicht nur Fachlichkeit. Sondern auch Verlässlichkeit, Umsicht – und das Gefühl, sich aufeinander verlassen zu können.
Und wenn am Ende noch Zeit für eine gute Tasse Kaffee bleibt – umso besser.
Ihre
Silvia Rybka
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