Schwester Bianca Pflegedienst GmbH

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Schwester Bianca Pflegedienst GmbH Die Schwester Bianca Pflegedienst GmbH ist ihr kompetenter Partner im Bereich
der ambulanten Alten-, Kranken- und Palliativpflege in Eisenach und Umgebung.

⚽️ Starke Truppe, starke Trikots! 🖤🩶Wir sind unglaublich stolz darauf, offizieller Trikotsponsor dieser fantastischen Ju...
07/10/2026

⚽️ Starke Truppe, starke Trikots! 🖤🩶
Wir sind unglaublich stolz darauf, offizieller Trikotsponsor dieser fantastischen Jugend-Fußballmannschaft zu sein! Es ist großartig zu sehen, mit wie viel Teamgeist, Freude und Einsatz die Kids auf dem Platz stehen.
Als Schwester Bianca Pflegedienst GmbH unterstützen wir nicht nur im Alltag mit Herz, sondern feuern auch den Nachwuchs voller Begeisterung an.
Wir wünschen dem gesamten Team weiterhin viel Spaß, tolle Spiele und jede Menge Erfolg! 🚀🏆

04/08/2026

ACHTUNG: Die nächste „Pflegereform“ kommt. Bitte erhöhen sie ihren Dispokredit!
Die Politik arbeitet wieder mit Hochdruck daran, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen finanziell zu entlasten. Also zumindest von ihrem Geld.
Ein Referentenentwurf liegt bereits vor. Ab Herbst könnte daraus Realität werden.
Die beruhigende Botschaft lautet:
„Keine Sorge, bei der Tagespflege wird nicht gekürzt!“
Großes Politikerehrenwort. Man darf nur nicht zu genau hinsehen, nicht nachrechnen und auf keinen Fall das Kleingedruckte lesen.
Das geplante Pflegeneuordnungsgesetz, kurz PNOG, ist ein politisches Meisterstück. Leistungen werden angeblich nicht gekürzt. Sie werden lediglich so umgebaut, eingeschränkt und unbrauchbar gemacht, dass am Ende trotzdem weniger bei den Versicherten ankommt.
Offiziell bleibt das Budget für die Tagespflege nach § 41 SGB XI bestehen. Das klingt beruhigend und eignet sich hervorragend für Pressemitteilungen.
Was dort lieber nicht erwähnt wird:
Wer eine Tagespflege besucht, muss Essen, Getränke, Unterkunft und weitere Kosten selbst bezahlen. Je nach Pflegegrad und Anzahl der Besuchstage kommen schnell mehrere Hundert Euro im Monat zusammen.
Bisher konnten Familien diese Belastung zumindest teilweise über den Entlastungsbetrag nach § 45b oder Leistungen der Verhinderungspflege nach § 39 abfedern.
Genau diese Möglichkeiten sollen ab 2027 eingeschränkt, gekürzt oder mit neuen Regeln so weit verrammelt werden, dass sie für viele Pflegebedürftige praktisch nicht mehr nutzbar sind.
Die Tagespflege wird also nicht gekürzt. Sie wird nur für viele Menschen unbezahlbar gemacht. Ein feiner Unterschied, zumindest auf dem Papier.
Für Pflegebedürftige bedeutet das:
Wer sich die Eigenanteile nicht mehr leisten kann, reduziert seine Besuchstage oder bleibt ganz zu Hause. Weniger soziale Kontakte, weniger Aktivierung, weniger Teilhabe. Dafür gibt es wieder mehr Einsamkeit im eigenen Wohnzimmer. Fortschritt sieht offenbar genauso aus.
Für pflegende Angehörige bedeutet das:
Die dringend benötigte Entlastung fällt weg. Angehörige dürfen noch mehr auffangen, noch länger durchhalten und dafür möglicherweise auch noch geringere Rentenbeiträge hinnehmen.
Damit nicht genug: Das PNOG verschiebt Zuschüsse zu den Pflegeheimkosten zeitlich nach hinten. Gleichzeitig wird offen darüber diskutiert, die 100.000-Euro-Einkommensgrenze für Angehörige zu kippen. Der Staat zieht sich zurück, die Kinder bekommen die Rechnung. Das nennt sich dann vermutlich wieder „familiäre Verantwortung“.
Für Tagespflegen bedeutet das:
Wenn Gäste ihre Eigenanteile nicht mehr bezahlen können, bleiben Plätze leer. Weniger Auslastung bedeutet weniger Einnahmen. Weniger Einnahmen bedeuten Standortschließungen.
So lässt sich eine Versorgungsstruktur natürlich auch beseitigen. Man verbietet sie nicht. Man entzieht ihr einfach die finanzielle Grundlage und erklärt anschließend bedauernd, der Markt habe entschieden.
Und wer soll dieses Desaster künftig politisch verantworten?
Ausgerechnet ein Gesundheitsminister, der 2025 noch selbst erklärte, als Gesundheitsminister wäre er wahrscheinlich nicht erfolgreich gewesen.
Aber was interessiert die eigene Einschätzung von gestern?
Einen Doktortitel hat er immerhin. Nicht in Medizin, Pflege oder Gesundheitswissenschaften, sondern in Volkswirtschaft.
Passt also hervorragend. Denn wer Pflege nur noch als Kostenstelle betrachtet, braucht offenbar keine Ahnung von Pflege. Eine Tabelle, ein Rotstift und ein freundliches Gesicht bei der Verkündung der Kürzungen reichen völlig aus.
Hauptsache, die Zahlen stimmen. Scheißegal, wie viele Menschen danach allein zu Hause sitzen, wie viele Angehörige zusammenbrechen und wie viele Pflegeeinrichtungen schließen müssen.
Unser Fazit:
Das ist keine Pflegereform.
Das ist ein staatlich verordnetes Sparprogramm auf dem Rücken von Pflegebedürftigen, Angehörigen und Pflegeeinrichtungen.
Wir sparen dieses Land kaputt. Und zwar auf Kosten der Menschen, die es aufgebaut, jahrzehntelang gearbeitet und ihre Beiträge bezahlt haben.
Jetzt, wo sie Hilfe benötigen, erklärt man ihnen, dass sie zu teuer sind.
Das ist nicht nur schlechte Politik. Das ist unanständig.
Wir sind wütend. Wir sind traurig. Und wir haben dieses politische Täuschungstheater satt.
Teilen Sie diesen Beitrag. Schreiben Sie Ihren Abgeordneten. Fragen Sie konkret nach, ob sie überhaupt verstanden haben, was sie da beschließen.
Vielleicht hilft Nachfragen. Lesen und Nachdenken scheinen im politischen Betrieb schließlich keine Einstellungsvoraussetzungen zu sein.

Den vollständigen Referentenentwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes finden Sie auf www.ahd-pflege.de/aktuell

📢 Gemeinsam für eine starke Pflege – Ihre Stimme zählt!Die geplanten Kürzungen im Rahmen des Pflege-Neuausrichtungsgeset...
22/07/2026

📢 Gemeinsam für eine starke Pflege – Ihre Stimme zählt!

Die geplanten Kürzungen im Rahmen des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes (PNOG) gefährden die Versorgung pflegebedürftiger Menschen und stellen die gesamte Pflegebranche vor große Herausforderungen.

Deshalb rufen der bpa.Landesgruppe Thüringen und wir alle Pflegeeinrichtungen, Mitarbeitenden, pflegenden Angehörigen sowie alle Unterstützerinnen und Unterstützer auf, gemeinsam ein klares Zeichen zu setzen.

📅 Montag, 24. August 2026
🕚 11:00–13:00 Uhr
📍 Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz Erfurt (Willy-Brandt-Platz)

Von dort ziehen wir gemeinsam zur Thüringer Staatskanzlei, um unseren Protest friedlich, sichtbar und entschlossen zum Ausdruck zu bringen.

💙 Jetzt mitmachen und weitersagen! Teilen Sie diesen Aufruf, informieren Sie Kolleginnen und Kollegen, Angehörige, Freundinnen und Freunde und helfen Sie mit, möglichst viele Menschen zu mobilisieren.

Denn gute Pflege braucht verlässliche Rahmenbedingungen und eine ausreichende Finanzierung – dafür stehen wir gemeinsam ein.

07/07/2026

🎲 Würfelglück und gute Laune: Spielenachmittag im Haus Burgfried! 🌟

Was gibt es Schöneres, als gemeinsam Zeit zu verbringen, zu lachen und eine gute Runde „Mensch ärgere dich nicht“ zu spielen? Bei unserem letzten Spielenachmittag ging es wieder richtig gesellig zu!
Egal ob eine glückliche Sechs gewürfelt wurde oder man kurz vor dem Ziel noch einmal rausgeworfen wurde – der Spaß stand wie immer absolut im Vordergrund. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner waren mit vollem Eifer dabei und die Stimmung war einfach fantastisch. 😄✨

Ein riesiges Dankeschön an alle, die mitgespielt, mitgefiebert und diesen Tag so lebendig gemacht haben! Solche Momente zeigen uns immer wieder, wie wichtig und wertvoll das gemeinsame Erleben in unserer Gemeinschaft ist. ❤️


02/07/2026
01/07/2026

Verschobener Kabinettsbeschluss zum PNOG: Gewonnene Zeit nutzen ⏳☝️

Der Deutsche Pflegerat (DPR) und der bpa fordern die Bundesregierung in einer gemeinsamen Pressemitteilung auf, die Sicherung von Pflegepersonal verbindlich in allen anstehenden Pflegereformen zu verankern. ⚓

👉 Die Verbände kritisieren, dass die aktuellen Reformvorhaben vor allem auf Kostendämpfung ausgerichtet seien, während Maßnahmen zur Gewinnung und Bindung von Pflegekräften fehlten. Besonders die geplante Begrenzung von Lohnsteigerungen sende ein falsches Signal für die Pflege.

Der Deutsche Pflegerat und der bpa fordern die Bundesregierung auf, sich in den nächsten Tagen auf einen erweiterten Entwurf des PNOG zu einigen, der die Personalsicherung und damit die Absicherung der pflegerischen Versorgung spürbar in den Mittelpunkt stellt. 🎯

📰 Den Link zur vollständigen Pressemitteilung auf unserer Webseite finden Sie im 1. Kommentar

Dürfen wir vorstellen? Paula – unsere neue, digitale Unterstützung! 🤖✨Hinter den Kulissen von „Schwester Bianca“ geben w...
01/07/2026

Dürfen wir vorstellen? Paula – unsere neue, digitale Unterstützung! 🤖✨

Hinter den Kulissen von „Schwester Bianca“ geben wir täglich alles, um für unsere Patientinnen, Patienten und ihre Angehörigen da zu sein. Weil uns Ihre Fragen und Anliegen am Herzen liegen, haben wir Verstärkung bekommen!

Ab sofort unterstützt uns Paula, unsere clevere Chat-Assistentin, direkt auf unserer Webseite. 👩‍💻
Was kann Paula für Sie tun?

Rund um die Uhr erreichbar: Egal ob spätabends oder am Wochenende – Paula hat keine Sprechzeiten.
Schnelle Antworten: Sie hilft Ihnen bei den ersten Fragen zu unseren Pflegeleistungen, der Tagespflege oder freien Plätzen.

Direkter Draht: Wenn es ganz individuell wird, leitet Paula Ihr Anliegen blitzschnell an unser Team weiter, damit wir uns persönlich bei Ihnen melden können.

Probieren Sie es einfach mal aus! Besuchen Sie uns auf unserer Webseite und schreiben Sie Paula eine kurze Nachricht.

Wir freuen uns auf Ihr Feedback! 👇

🌐 www.schwester-bianca.de

Herzliche Grüße,
Ihr Team von Schwester Bianca 🌸

28/06/2026
In unserer Tagespflege ist immer was los. 😁😁😁
27/06/2026

In unserer Tagespflege ist immer was los. 😁😁😁

Adresse

Hermannstraße 22
Eisenach
99817

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