FutureManagementGroup AG

FutureManagementGroup AG Die FutureManagementGroup AG, gegründet 1991, ist das führende Unternehmen für Beratung und Service für Zukunftsmanagement. www.FutureManagementGroup.com.

Die FMG ist das führende Unternehmen für Beratung und Service im Zukunftsmanagement

Datenschutz-Erklärung:
https://www.futuremanagementgroup.com/kontakt/datenschutz/ Das Team von Experten für Zukunftsmärkte, Vision, Strategie, Führung und Innovation gilt als der europäische Pionier mit der größten Erfahrung im Zukunftsmanagement. Die FMG arbeitet für die Top-Führungskräfte mittelständischer und g

roßer Unternehmen. Die FMG baut mit ihrem "Eltviller Modell" und vielfältigen Methoden und Werkzeugen eine methodische Brücke von der Führungspraxis in die Zukunftsforschung und wieder zurück in die Praxis. So machen erfolgreiche Unternehmen ihre Vision und Strategie motivierend und zukunftsrobust.

KI‑gesteuerte Roboterhände: Menschliche Geschicklichkeit auf Maschinen skalierenDas französische Startup Genesis AI hat ...
28/05/2026

KI‑gesteuerte Roboterhände: Menschliche Geschicklichkeit auf Maschinen skalieren

Das französische Startup Genesis AI hat mit GENE‑26.5 ein Foundation Model vorgestellt, das Robotern ein hohes Maß feinmotorischer Geschicklichkeit verleihen soll. Ziel ist es, komplexe Aufgaben zu automatisieren, die bislang als zu anspruchsvoll für Maschinen galten.

Im Zentrum steht ein integrierter Ansatz: ein speziell für Robotik entwickeltes KI‑Modell, eine menschenähnliche Roboterhand, ein sensorgestützter Handschuh zur Erfassung menschlicher Bewegungen sowie eine Simulationsumgebung, die das Training deutlich beschleunigt. Die KI lernt dabei multimodal aus Sprache, Bildern, Berührungen und Bewegungsdaten.

Die Demonstrationen zeigen eindrucksvolle Fähigkeiten: ein Ei mit einer Hand aufschlagen, Laborarbeiten durchführen, Kabelbäume organisieren und bündeln, einen Zauberwürfel lösen oder Klavier spielen. Damit adressiert Genesis AI eine der größten Herausforderungen der Robotik - die präzise Handhabung unterschiedlichster Objekte in dynamischen Umgebungen.

Das Besondere ist nicht nur die Geschicklichkeit der Roboterhände, sondern der zugrunde liegende Lernansatz. Statt Maschinen für jede Aufgabe einzeln zu programmieren, werden sie mit einem universellen 'Robotergehirn' trainiert, das neue Fähigkeiten flexibel implementieren kann.

Diese Technologie ermöglicht es, Roboter künftig dort einzusetzen, wo menschliche Feinmotorik heute noch unverzichtbar ist.

KI-Brillen: Smarte Assistenz im AlltagGoogle hat auf der I/O 2026 eine neue Generation intelligenter Brillen vorgestellt...
21/05/2026

KI-Brillen: Smarte Assistenz im Alltag

Google hat auf der I/O 2026 eine neue Generation intelligenter Brillen vorgestellt, die auf Android XR und Gemini basieren. Anders als klassische Augmented-Reality-Brillen kommen die Modelle von Gentle Monster und Warby Parker ohne Display aus. Stattdessen kombinieren sie Kamera, Mikrofone und Lautsprecher, sodass Gemini sehen, hören und in natürlicher Sprache antworten kann.

Die Brillen liefern Wegbeschreibungen, übersetzen Gespräche in Echtzeit, versenden Nachrichten, machen Fotos und unterstützen bei Alltagsaufgaben.

Damit verschiebt sich die Rolle künstlicher Intelligenz grundlegend. Aus einem Chatbot auf dem Bildschirm wird ein kontextbewusster Begleiter, der die reale Welt wahrnimmt, interpretiert und situationsbezogen reagiert.

Wann werden intelligente Brillen so selbstverständlich sein wie heute Smartphones und welche Auswirkungen wird das auf unsere Arbeit und unseren Alltag haben?

Die selbststeuernde Fabrik wird RealitätEines unserer Trend-Szenarien trägt den Titel "Ganze Unternehmen werden automati...
14/05/2026

Die selbststeuernde Fabrik wird Realität

Eines unserer Trend-Szenarien trägt den Titel "Ganze Unternehmen werden automatisch funktionieren".

Forschende am KAIST (Korea Advanced Institute of Science and Technology) haben mit KAIROS nun ein System entwickelt, das diese Vision Realität werden lässt: die vollständig KI-gesteuerte Fabrik.

Der entscheidende Unterschied zu klassischer Automatisierung: Nicht einzelne Maschinen arbeiten autonom, sondern die gesamte Fabrik wird wie ein einziges intelligentes System gesteuert.

KAIROS integriert unterschiedlichste Komponenten in einer Plattform:
autonome mobile Roboter, humanoide Roboter, kollaborative Roboter, Sensorik, digitale Zwillinge und Produktionsanlagen – alles verbunden über ein KI-basiertes Betriebssystem, das Abläufe in Echtzeit koordiniert.

Das Ergebnis ist eine sogenannte "Dark Factory", eine Produktionsumgebung, die vollständig ohne menschliches Eingreifen arbeitet und sich selbst optimiert.
Langfristiges Ziel ist der globale Export dieses Modells als südkoreanische Antwort auf Automatisierungsriesen wie Siemens, FANUC oder Yaskawa.

Damit erweitert sich die Rolle von KI von der Unterstützung einzelner Prozesse hin zur Steuerung ganzer Wertschöpfungssysteme.

Embodied AI: KI als physischer Coach Forschende der University of Chicago haben ein System entwickelt, das künstliche In...
07/05/2026

Embodied AI: KI als physischer Coach

Forschende der University of Chicago haben ein System entwickelt, das künstliche Intelligenz direkt am menschlichen Körper zur Anwendung bringt. Via elektrischer Muskelstimulation (EMS) befähigt ein smarter Anzug den Nutzer, bestimmte Bewegungen korrekt auszuführen.

Die Technologie kombiniert Kameras, Bewegungssensorik und multimodale KI. Sie erkennt, was ein Mensch tun möchte, analysiert die Situation und sendet gezielte elektrische Impulse an die Muskeln – wie ein unsichtbarer Trainer, der den Körper in Echtzeit führt.

Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten: vom Erlernen handwerklicher Fähigkeiten über industrielle Anwendungen bis hin zur Rehabilitation und Unterstützung im Alltag.

Das Beispiel zeigt, wie sich KI vom virtuellen zum physischen Assistenten entwickelt.

Die Zukunft der Blutzuckermessung ist nichtinvasivForschende am MIT arbeiten an einer Technologie, die das Leben von Mil...
04/05/2026

Die Zukunft der Blutzuckermessung ist nichtinvasiv

Forschende am MIT arbeiten an einer Technologie, die das Leben von Millionen Diabetikern grundlegend verändern könnte. Statt dem lästigen Fingerstechen oder der Applikation eines Sensors für zwei Wochen in den Arm wird ein Stück Haut mit Licht im nahen Infrarotbereich bestrahlt. Mithilfe der Raman-Spektroskopie kann die chemische Zusammensetzung im Gewebe analysiert und der Glukosewert bestimmt werden.

In ersten Tests liefern die Messungen bereits Ergebnisse, die mit den heutigen Verfahren vergleichbar sind.

Die nichtinvasive Methode soll zu einer besseren Compliance der Patienten beitragen. Viele Diabetiker messen ihren Blutzuckerspiegel zu selten, was zu schwerwiegenden Komplikationen führen kann.

Der ursprüngliche Prototyp des MIT-Gerätes hatte noch die Größe eines Schuhkartons. Inzwischen haben die Forscher das Gerät auf Smartphone-Größe verkleinert und testen diesen neueren Prototyp in einer klinischen Studie. Das langfristige Ziel: ein Gerät in der Größe einer Smartwatch.

Spiegel im All: 'Sunlight as a Service' als GeschäftsmodellDas US-Startup Reflect Orbital arbeitet an einer Technologie,...
30/04/2026

Spiegel im All: 'Sunlight as a Service' als Geschäftsmodell

Das US-Startup Reflect Orbital arbeitet an einer Technologie, die die Verfügbarkeit von Sonnenlicht grundlegend verändern könnte: Spiegel im Orbit, die Sonnenlicht nachts gezielt dorthin lenken, wo es benötigt wird.

Das Prinzip ist einfach, aber wirkungsvoll:
Eine Konstellation von Satelliten reflektiert Sonnenlicht auf definierte Flächen von mehreren Kilometern Durchmesser – präzise und flexibel steuerbar und in der Intensität anpassbar.

Damit entsteht "Sunlight as a Service", also Licht genau dann, wenn es gebraucht wird, ohne dass dafür zusätzliche Infrastruktur am Boden notwendig ist.

Ein zentraler Anwendungsfall: Solarenergie.
Durch das zusätzliche Licht könnten Solaranlagen auch in Randzeiten oder nachts weiter Strom erzeugen, sollte dies erforderlich sein.

Darüber hinaus eröffnen sich vielfältige Einsatzmöglichkeiten:
Katastrophenhilfe, Beleuchtung abgelegener Standorte, industrielle Anwendungen oder Landwirtschaft mit erhöhten Erträgen oder verlängerten Erntezeiten.

Dias Konzept ist skalierbar - von zwei Satelliten in 2026 bis hin zu großen Konstellationen mit tausenden Einheiten bis 2035.

US-Behörden prüfen die Pläne derzeit aktiv. Kritiker befürchten, Tausende Spiegel-Satelliten könnten den Nachthimmel zusätzlich aufhellen und damit die Lichtverschmutzung weiter verschlimmern.

KI-gesteuerte Roboterhunde: Die Zukunft der Assistenz für SehbehinderteWissenschaftler der Binghamton University haben e...
23/04/2026

KI-gesteuerte Roboterhunde: Die Zukunft der Assistenz für Sehbehinderte

Wissenschaftler der Binghamton University haben einen KI-gesteuerten Roboterhund entwickelt, der Sehbehinderte nicht nur führt, sondern auch mit ihnen spricht.

Der Roboter ermittelt vor dem Aufbruch die ideale Route und liefert Informationen zur Strecke ("Planverbalisierung"). Unterwegs analysiert das System mithilfe künstlicher Intelligenz die Umgebung in Echtzeit und erklärt Nutzern aktiv, was um sie herum passiert: Hindernisse, Wege, Gefahren ("Szenenverbalisierung").

Der entscheidende Unterschied zu klassischen Blindenführhunden? Statt stumm zu leiten, macht der Roboter Nutzende zu aktiven Teilnehmenden – durch Dialog statt bloßer Führung. Das ist mehr als Mobilität. Das ist ein Paradigmenwechsel in der Assistenztechnologie.

Ein weiterer Vorteil: Roboter-Blindenhunde benötigen keine jahrelange und teure Ausbildung. Ein Software-Update genügt, um neue Fähigkeiten zu implementieren.

Noch sind die Systeme erst in der Entwicklung, doch in Zukunft könnten Millionen Menschen von der Technologie profitieren!

Wo sonst kann KI Barrieren abbauen?
In welchen Lebensbereichen seht ihr das größte Potenzial für KI-gestützte Inklusion?

Empfängt uns bald ein Roboter an der Hotelrezeption?Die Plaza Hotelgroup testet derzeit den humanoiden Roboter 4NE1 von ...
16/04/2026

Empfängt uns bald ein Roboter an der Hotelrezeption?

Die Plaza Hotelgroup testet derzeit den humanoiden Roboter 4NE1 von NEURA Robotics im Hotelbetrieb, ein konkreter Schritt hin zu 'Physical AI' im Servicebereich.

4NE1 kann seine Umgebung wahrnehmen, mit Gästen interagieren und perspektivisch Aufgaben an Rezeption, im Service oder Housekeeping übernehmen. Ziel ist nicht, Mitarbeitende zu ersetzen, sondern sie zu entlasten. In einer Branche, in der der Fachkräftemangel besonders spürbar wird, kann dies ein entscheidender Hebel sein.

Bemerkenswert: In sogenannten NEURA Gyms werden die Systeme gezielt auf reale Einsatzszenarien trainiert und lernen, sich flexibel an den Hotelalltag anzupassen. So entstehen neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.

Wo liegt künftig die Grenze zwischen menschlichem Service und automatisierter Unterstützung – und wie wird sich das auf das Gästeerlebnis auswirken?

🛰️ Rechenzentren in 500 km HöheKI braucht immer mehr Rechenleistung – und damit immer mehr Energie.Eine mögliche Antwort...
09/04/2026

🛰️ Rechenzentren in 500 km Höhe

KI braucht immer mehr Rechenleistung – und damit immer mehr Energie.
Eine mögliche Antwort darauf entsteht gerade im Orbit.

Das Raumfahrtunternehmen Axiom Space arbeitet an sogenannten Orbital Data Centers (ODC): Rechenmodule im niedrigen Erdorbit (LEO), die Cloud- und KI-Workloads direkt im All verarbeiten.

Die Vorteile:
Im Orbit steht nahezu unbegrenzt Solarenergie zur Verfügung. Gleichzeitig kann Abwärme über Radiatoren direkt als Infrarotstrahlung ins All abgegeben werden, während terrestrische Anlagen oft enorme Mengen Wasser zur Kühlung benötigen.

Ein erster Demonstrator – die Axiom Data Center Unit (AxDCU) – wurde bereits auf der ISS getestet. Künftige ODC-Nodes sollen als kompakte, skalierbare Rechenmodule die Grundlage für eine Infrastruktur aus Rechenzentren im Orbit bilden.

Mögliche Anwendungen reichen von KI-Training und Hochleistungsrechnen über die direkte Auswertung von Erdbeobachtungsdaten im All bis hin zu Satelliten- und Kommunikationsnetzwerken sowie sicherheitsrelevanten Anwendungen.

Axiom Space zeigt, dass der Orbit sich zunehmend zu einem neuen Wirtschaftsraum entwickelt.

Relevante Fragen sind:
• Wie schnell sinken die Startkosten für Transportmissionen – und reicht das, um orbital betriebene Rechenzentren wirtschaftlich konkurrenzfähig zu machen?
• Lässt sich eine Infrastruktur im Orbit zuverlässig warten und skalieren?
• Ist Orbital Computing ein Thema für die nächsten fünf Jahre – oder doch eher für die nächste Generation?

Mit RAILPOOL haben wir die Auswirkungen von KI auf die Zukunft ihres Marktes analysiert und in einem soliden Zukunftsbil...
02/04/2026

Mit RAILPOOL haben wir die Auswirkungen von KI auf die Zukunft ihres Marktes analysiert und in einem soliden Zukunftsbild konkretisiert.

Im zweiten Schritt haben wir strategische Initiativen entwickelt zur Verwirklichung der nächsten Ära des Unternehmens.

Neben den sachlichen Ergebnissen war die erzeugte Zukunftsfreude im Führungskreis deutlich spürbar.

-> Mache auch du dein Unternehmen jetzt zukunftssicher!
-> Werde Mitglied der Bright Future Leaders - kostenfrei!
Mehr dazu im ersten Kommentar

Adresse

Wallufer Str. 3a
Eltville
65343

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 17:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von FutureManagementGroup AG erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an FutureManagementGroup AG senden:

Teilen