17/09/2026
Kommentiere VERSTEHEN und ich schicke dir die 24-minütige Geschichte von Nikol und ihrem Lulli, die zeigt, was möglich wird, wenn wir anfangen, Verhalten wirklich zu verstehen. ❤️
Damit niemand mehr so verzweifelt ist und mit seinem Hund nicht mehr weiterweiß, dass er sogar über eine Abgabe nachdenkt – obwohl ein entspanntes und glückliches Zusammenleben möglich wäre.
Wie verzweifelt muss ein Mensch sein?
Und wie viel Vertrauensvorschuss muss er einem anderen Menschen geben, um einen solchen Rat anzunehmen?
Eine zweijährige Hündin reagiert auf einen fremden Menschen und verursacht bei ihm mit dem Maulkorb einen blauen Fleck. Ihre Familie hat mit solchem Verhalten keine Erfahrung, sieht die überschießenden Reaktionen ihres Hundes, macht sich Sorgen – und sucht Hilfe.
Und dann kommt der Rat:
„Bevor sie als gefährlicher Hund eingestuft wird, gebt sie besser zurück ins Tierheim.“
Was für ein Satz.
Nach anderthalb Jahren verliert diese Hündin ihre Menschen, ihr Zuhause, ihre Sicherheit. Heute leidet sie massiv im Tierheim, ist vollkommen verzweifelt und lässt sich nicht mehr anfassen.
Und ihre Menschen leiden ebenfalls.
Dabei hätte die entscheidende Frage doch lauten müssen:
Warum verhält sich diese Hündin so?
Denn Verhalten hat Gründe. Und erst wenn wir hinhören, hinschauen und verstehen, können wir an diesen Gründen arbeiten, statt Entscheidungen zu treffen, die das Leben von Mensch und Hund zerreißen.
Nur wer hinhört, kann verstehen.
Und wer versteht, kann wirklich etwas verändern. ❤️
Kommentiere VERSTEHEN und ich schicke dir das Video, das zeigt, was mit echtem Verständnis alles möglich wird. ❤️