Kontaktwerkstatt GbR

Kontaktwerkstatt GbR Die kontaktwerkstatt "hobelt, feilt und schleift" an Deiner Kontaktfähigkeit zu anderen Menschen! I

Recap: 5 Monate in 2026. Viele (neue) Menschen. Viel Entwicklung. Und jede Menge Bewegung.Bevor es für ein paar Tage in ...
27/05/2026

Recap: 5 Monate in 2026. Viele (neue) Menschen. Viel Entwicklung. Und jede Menge Bewegung.

Bevor es für ein paar Tage in eine kurze Pfingstpause geht, ist genau der richtige Moment, kurz innezuhalten und auf die ersten fünf Monate dieses Jahres zu blicken.

2026 hat intensiv gestartet. Sehr intensiv.

Direkt zu Jahresbeginn durften wir ein spannendes Projekt in Erfurt starten, das uns das ganze Jahr begleiten wird.
Die Aufgabe: Aus einer zersplitterten Organisation mit über 40 Menschen wieder ein echtes Team formen. Ein Team, das füreinander arbeitet — nicht gegeneinander.
Die ersten wichtigen Grundlagen dafür sind gelegt. Jetzt heißt es: dranbleiben, Vertrauen stärken und konsequent weiterentwickeln.

Parallel dazu sind fünf Entwicklungsprogramme für (angehende) Führungskräfte bei unterschiedlichen Kunden gestartet — alles langfristige Prozesse über ein Jahr hinweg.

Besonders gefreut hat mich außerdem, dass wir bereits drei neue Kunden in unserem kontaktwerkstatt-Netzwerk begrüßen durften. Danke für das Vertrauen.

Ein echtes persönliches Highlight ist zudem die intensive Einzelbegleitung eines alten Freundes von mir, der sich beruflich bis zum CEO D-A-CH entwickelt hat.
Menschen auf diesem Weg begleiten zu dürfen, ist für mich ein großes Privileg.

Und auch im Profifußball konnten wir erste wichtige Impulse setzen.
Ein dickes Brett. Aber eines, das wir mit Geduld, Haltung und Kontinuität weiter bohren werden.

Ein weiterer besonderer Moment:
Wir durften insgesamt 14 neue Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in einem Grundlagenworkshop begleiten.

Und zu guter Letzt feierten unsere „Werkstattgespräche“ Premiere.
Nach einem starken Auftakt in Düsseldorf freuen wir uns auf die zweite Runde im Herbst in München.
Wer Interesse hat: gerne DM an mich. 📩

Und das sind nur die größten Highlights neben den zahlreichen weiteren Workshops und Coachings der vergangenen Monate.

Jetzt freue ich mich erstmal auf ein paar ruhigere Pfingsttage — und danach auf alles, was 2026 noch bereithält.

Danke euch allen für die Zusammenarbeit, Unterstützung und den wertvollen Austausch 🙏

„Kontaktfreude“ ist für mich weit mehr als Smalltalk oder klassisches Netzwerken.Es ist die ehrliche Freude daran, neue ...
20/05/2026

„Kontaktfreude“ ist für mich weit mehr als Smalltalk oder klassisches Netzwerken.
Es ist die ehrliche Freude daran, neue Menschen kennenzulernen.
Neue Perspektiven zu entdecken.
Zuzuhören.
Sich auf andere Erfahrungswelten einzulassen.

Natürlich gehören auch Anspannung und Nervosität dazu, wenn man auf neue Menschen trifft. Das wird wahrscheinlich nie ganz verschwinden.

Aber meine Erfahrung seit der Selbständigkeit 2015 zeigt mir immer wieder:
Genau dort entsteht Entwicklung.

Die letzten Tage haben mir das wieder eindrucksvoll gezeigt:
Bei unseren ersten Werkstattgesprächen in Düsseldorf diese Woche genauso wie beim BEAM Summit in Bozen, bei dem Christian zusammen mit Uti Johne und Sarah Labbow von modem conclusa gmbh im Zuge unserer Zusammenarbeit bei mckw teilgenommen hat.

Neue Menschen kennenzulernen ist immer ein Gewinn.
Neue Perspektiven.
Neue Sichtweisen.
Neue Ideen.
Und manchmal entstehen daraus sogar ganz neue Wege.
Natürlich kostet es manchmal Überwindung, auf fremde Menschen zuzugehen.
Aber genau darin liegt häufig die größte Entwicklung.

Im Bayerischen gibt es dafür ein wunderschönes Wort:
„Netzwerkln“.
Nicht einfach nur Netzwerken.
Sondern sich verbinden, austauschen, arbeiten — mit echter Freude an Menschen.

Und genau das ist für mich das Salz in der Suppe dieser Arbeit geworden.
Denn am Ende ist Kontaktfreude nicht nur menschlich wertvoll.
Sie ist auch die Basis dafür, vertrieblich erfolgreich zu sein, Beziehungen aufzubauen und einen Job langfristig tragfähig zu gestalten.
Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich meinen Beruf genau so ausüben darf.
Und vor allem dankbar für all die Menschen, die unsere Arbeit mit ihren Perspektiven, Geschichten und Erfahrungen bereichern. 🙏

Manchmal entstehen die wertvollsten Gespräche zwischen Menschen, die sich unter normalen Umständen vermutlich nie begegn...
19/05/2026

Manchmal entstehen die wertvollsten Gespräche zwischen Menschen, die sich unter normalen Umständen vermutlich nie begegnet wären.

Genau das war die Idee hinter unserem neuen Format „Werkstattgespräche“.
Und genau das ist gestern passiert.
5 Stunden intensiver, ehrlicher und überraschend tiefgehender Austausch rund um die Themen Führung & Kultur in herausfordernden Zeiten.

Mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Branchen und Rollen:
Unternehmer, Selbständige, Führungskräfte, Head Of’s und Verantwortliche aus Bereichen wie Medien, Banken, Kommunaler Beratung, Wirtschaftsentwicklung, Marketing, Sozialarbeit und vielen weiteren beruflichen Welten.
Und genau diese Unterschiedlichkeit hat den Nachmittag so besonders gemacht.
Unterschiedliche Perspektiven.
Unterschiedliche Erfahrungen.
Unterschiedliche Herausforderungen.
Dabei haben wir uns mit Fragen beschäftigt, die alle betreffen:
➡️ Wie sieht der Apfel meiner Organisation aus - innen wie außen?
➡️ Welche Führungsprinzipien sind unverhandelbar?
➡️ Welche Kultur brauchen Organisationen, damit Menschen leistungsfähig UND verbunden bleiben?

Besonders schön war zu erleben, wie offen, reflektiert und vertrauensvoll der Austausch bereits ab der ersten Minute des Aufeinandertreffens geworden ist.
Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer für eure Offenheit, eure Gedanken und eure Perspektiven und für diesen wunderschönen Ausklang bei toller Kulinarik.

Das war ein gelungener Auftakt!

Und es geht weiter:
Die nächsten Werkstattgespräche werden im Herbst in Bayern stattfinden.

Wer aus dem Süden Deutschlands hat Interesse, dabei zu sein?
Stay tuned – weitere Infos folgen bald.

Zwei Plätze exklusiv zu vergeben!Es gibt Formate, die informieren. Und es gibt Formate, die wirklich etwas in Bewegung b...
14/05/2026

Zwei Plätze exklusiv zu vergeben!

Es gibt Formate, die informieren. Und es gibt Formate, die wirklich etwas in Bewegung bringen.

Nach Vorträgen entstehen die besten Gespräche oft erst danach.

Im Flur, am Stehtisch, auf dem Weg zum Auto. Genau dieser Moment, also das Weiterdenken nach dem Vortrag, ist das, was wirklich etwas verändert.

Dafür gibt es jetzt ein eigenes Format.

Am 18. Mai launchen wir als kontaktwerkstatt GbR in Düsseldorf die erste Ausgabe der „Werkstattgespräche“. 🤝

Ein Abend exklusiv für Entscheider und Personalverantwortliche, die aktuelle Fragen zu Führung, Kultur und Zusammenarbeit nicht nur diskutieren, sondern gemeinsam weiterdenken wollen.

Das Event (15-20 Uhr) im Van der Valk Airport Hotel Düsseldorf wird wie folgt aussehen:

👉Auftakt-Keynote mit Einblicken aus Leistungssport und Wirtschaft
👉 Moderierte Kleingruppen zu Führung und Unternehmenskultur
👉 Offenes Networking mit Food & Drinks

Der Rahmen ist bewusst klein gehalten.
Vor Ort sind ausgewählte Gäste, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Es wird also kein großes Konferenzformat, sondern echte Gespräche auf Augenhöhe mit einem ausgewählten Teilnehmerkreis.

‼️ Und jetzt das Beste:
Es gibt noch zwei exklusive Plätze. Wer dabei sein möchte, schreibt mir einfach hier in die Kommentare. Gerne auch mit Fragen zum Event.

Staatsmodernisierung beginnt nicht bei Prozessen – sondern bei Haltung und Leadership.Seit 2020 arbeiten wir mit Rathäus...
12/05/2026

Staatsmodernisierung beginnt nicht bei Prozessen – sondern bei Haltung und Leadership.

Seit 2020 arbeiten wir mit Rathäusern, Verwaltungen und Bürgermeister daran, genau dafür ein Bewusstsein zu schaffen:

👉 Verwaltung muss beweglicher werden
👉 Transformation wird zur Daueraufgabe
👉 Digitalisierung, modernes Leadership und Unternehmenskultur werden entscheidend

Das Buch
📘 „Entscheiden. Liefern. Verantworten. Kommunales Leadership im 21. Jahrhundert“ von Georg Stephan Barfuß spricht uns dabei nahezu komplett aus der Seele.

Weil dort nicht nur über Prozesse gesprochen wird –
sondern über Haltung, Verantwortung, Entscheidungsfähigkeit und Veränderungsbereitschaft.

Genau das braucht moderne Verwaltung.

Nicht um „modern zu wirken“.
Sondern um auch in Zukunft handlungsfähig zu bleiben.

Danke Georg für diese starke und praxisnahe Perspektive auf kommunales Leadership. Viele dieser Gedanken werden wir weiter pragmatisch in unsere Arbeit mit Kommunen einfließen lassen.

Wie seht ihr das:
Was braucht Verwaltung heute am dringendsten, um zukunftsfähig zu werden?

Kulturwandel Bürgermeister Kontaktwerkstatt

Erfolgreiche Kommunalpolitik braucht Persönlichkeit – nicht erst ab dem ersten Tag im Bürgermeisteramt!In den Wochen zwi...
09/05/2026

Erfolgreiche Kommunalpolitik braucht Persönlichkeit – nicht erst ab dem ersten Tag im Bürgermeisteramt!

In den Wochen zwischen Wahl und konstituierender Sitzung durften wir mit unserem Grundlagenworkshop
„Und plötzlich bin ich Bürgermeister“ insgesamt 14 Bürgermeister:innen aus ganz Bayern begleiten.
Und dabei wurde eines sehr deutlich:
Viele Herausforderungen im Bürgermeisteramt beginnen lange bevor man wirklich darauf vorbereitet wurde.
Denn moderne Kommunalpolitik braucht heute weit mehr als Fachwissen und Sitzungsroutine.
Sie braucht Menschen, die:
- sich selbst gut kennen und führen können,
- mit Druck souverän umgehen,
- unterschiedliche Interessen verbinden,
- Konflikte aushalten,
- Menschen mitnehmen
- und auch in Krisen handlungsfähig bleiben.

Genau deshalb starten im Juni und Juli unsere neuen Entwicklungsprogramme für Kommunalpolitiker:innen.
Vier Module.
Vier zentrale Zukunftsthemen:
➡️ Persönlichkeit & Wirkung
➡️ Führung & Team
➡️ Kommunikation & Netzwerk
➡️ Krisenstabilität
Das Programm richtet sich dabei nicht nur an neu oder wiedergewählte Bürgermeister:innen.
Sondern auch an alle Kommunalpolitiker:innen, die heute schon Verantwortung übernehmen –
und vielleicht in den kommenden Jahren selbst ein Bürgermeisteramt anstreben.
Denn aus unserer Erfahrung gilt:
Wer politische Verantwortung gut tragen will, sollte nicht erst mit der Entwicklung beginnen, wenn er gewählt wurde.
Besonders wichtig ist uns dabei die Verbindung aus:
Persönlichkeitsentwicklung, praktischen Werkzeugen und ehrlichem Austausch auf Augenhöhe.
Denn viele Menschen in politischen Ämtern erleben enormen Druck – sprechen aber viel zu selten offen darüber.
Und genau dort setzen wir an.
Praxisnah. Persönlich. Reflexiv.
Und mit Themen, die im politischen Alltag wirklich relevant sind.

Alle weiteren Infos findet ihr im Flyer unter diesem Beitrag.

Und vielleicht kennt ihr jemanden im Stadt- oder Gemeinderat, für den dieses Programm genau der richtige nächste Schritt wäre.

Selbstreflexion: Der Moment, vor dem sich viele drücken – und der am meisten verändert!In den letzten Wochen sind bei me...
06/05/2026

Selbstreflexion: Der Moment, vor dem sich viele drücken – und der am meisten verändert!

In den letzten Wochen sind bei mehreren unserer Kunden wieder neue Gruppen in ihre „Entwicklungsprogramme für (angehende) Führungskräfte“ gestartet.
Und wir starten immer gleich.
Mit einem Thema, das nicht bei allen für Begeisterung sorgt:

Selbstreflexion.

Ganz ehrlich?
Ich verstehe das gut.
Sich selbst wirklich anzuschauen, ist nicht immer angenehm.
Es fordert. Es macht verletzlich. Und manchmal zeigt es Dinge, die man lieber übersehen würde.
Und genau deshalb ist es für uns der Startpunkt.
Denn für uns ist Selbstreflexion kein „nice to have“.
Sie ist das Fundament von Entwicklung.
Der emotionale Einstieg, um wirklich ins Arbeiten zu kommen.
Gerade unser erstes Modul wird von vielen als das persönlichste und emotionalste erlebt.
Und ja – der „Werkstatt“-Gedanke in kontaktwerkstatt wird dort sehr spürbar.
Manchmal gehen wir dabei auch methodisch ungewöhnliche Wege.
Was anfangs überrascht, wandelt sich aber oft schnell:
→ in Offenheit
→ in echtes Interesse
→ und am Ende nicht selten in große Dankbarkeit
Wichtig ist uns dabei:
Es geht nicht darum, Persönlichkeit zu verändern.
Es geht darum, die eigene Klaviatur zu erweitern.
Mehr Möglichkeiten im eigenen Verhalten zu haben.
Flexibler auf Situationen reagieren zu können.
Nicht immer nur so zu handeln, wie man es irgendwann einmal gelernt hat.
Selbstreflexion ist kein Selbstzweck.
Sie ist der erste Schritt zu mehr Bewusstsein.
Und oft auch der erste Schritt zu mehr Miteinander.

Deshalb mein Impuls:
Trau dich, hinzuschauen.
Auch wenn es manchmal unbequem ist.
Genau dort beginnt Entwicklung.

„Verwaltung ist träge“? Coburg zeigt das Gegenteil.Seit 2022 begleiten wir die Stadt Coburg in ihrer Kulturentwicklung.G...
23/04/2026

„Verwaltung ist träge“? Coburg zeigt das Gegenteil.

Seit 2022 begleiten wir die Stadt Coburg in ihrer Kulturentwicklung.
Gestern durfte ich dem neu gewählten Stadtrat Einblicke in diese Reise geben.

Coburg entwickelt sich dabei immer mehr zu einer Modellregion für moderne Verwaltung.
Nicht, weil alles einfach ist –
sondern weil man sich bewusst entschieden hat, Dinge anders zu machen.

Die aktuellen Impulse (u.a. rund um Julia Jäkel und die Modernisierungsagenda 2025) zeigen klar:
Verwaltungen DÜRFEN moderner werden.

Und genau dieses „Dürfen“ macht den Unterschied.

In Coburg wird nicht gewartet – es wird gearbeitet:
an Mindset, Führung, Zusammenarbeit und Strukturen.

Aber: Das Ganze ist kein Sprint.
Es ist ein Marathon.

Mit Rückschlägen.
Mit Dingen, die nicht sofort funktionieren.

Und genau das ist völlig normal.

Entscheidend ist, dranzubleiben.

Coburg zeigt:
Verwaltung kann sich verändern – wenn man es wirklich will.

Wer macht den Anfang – und wer zieht nach?

Hingabe statt Dienst nach Vorschrift – warum wir wieder mehr Freude an der Arbeit brauchenIn unseren Teamentwicklungen e...
16/04/2026

Hingabe statt Dienst nach Vorschrift – warum wir wieder mehr Freude an der Arbeit brauchen

In unseren Teamentwicklungen erlebe ich es immer häufiger:
Ein nicht unerheblicher Teil von Fach- und Führungskräften geht seit Jahren mit wenig oder gar keiner Freude zur Arbeit.

Und gleichzeitig kenne ich diese Phasen auch aus meiner eigenen Selbstständigkeit. Zeiten, in denen der Job weniger Leichtigkeit hat und das Sofa plötzlich deutlich attraktiver wirkt.

Was mich dabei immer wieder nachdenklich macht:
Die Leidensfähigkeit vieler Menschen ist erstaunlich hoch.
Vor allem dann, wenn sie auf geringe Konfliktbereitschaft trifft.

Das Ergebnis?
Menschen „funktionieren“ im beruflichen Kontext – oft über Jahre hinweg – ohne echte Freude.
Manche sitzen die letzten Jahre bis zur Rente einfach ab. Erst letzte Woche wieder in einer erlebt: 5 Jahre „absitzen“. Fünf. Jahre.
Andere verschieben ihre Energie und ihr Engagement zunehmend ins Private.
Und gleichzeitig leben wir in einer Zeit voller Unsicherheiten, Krisen und Herausforderungen.
Gerade jetzt brauchen wir Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Die gestalten wollen. Die sich einbringen.
Was wir brauchen, ist mehr Hingabe.

Hingabe bedeutet für mich:
✔️ Die Ärmel hochkrempeln, auch wenn es unbequem wird
✔️ Die Extrameile gehen – nicht immer nur für unmittelbare Gegenleistung
✔️ Sich einbringen, weil man etwas bewegen will
✔️ Verantwortung übernehmen, statt abzuwarten

Freude und Einsatzbereitschaft entstehen nicht erst durch perfekte Rahmenbedingungen.
Sie entstehen oft genau dann, wenn Menschen sich bewusst dafür entscheiden, mit Hingabe Teil der Lösung zu sein.
Das heißt nicht, alles hinzunehmen.
Im Gegenteil: Es braucht mehr Klarheit, mehr Mut zur Auseinandersetzung – und weniger stilles Aushalten.

Denn eines ist klar:
Organisationen werden nicht nur von den Lautesten oder den Klügsten getragen – sondern von denen, die mit Hingabe handeln.

Was ist deine Erfahrung:
Begegnest du mehr „Absitzen“ oder mehr Hingabe im Arbeitsalltag?

kontaktwerkstatt GbR
Christian Gatt
Andreas Luthe
Dr. Susanne Dietz
Uta Pook

Ein Leben lang Fußball – nur die Rolle verändert sich!Fußball hat mich über 30 Jahre begleitet.Und ehrlich gesagt: Es sc...
02/04/2026

Ein Leben lang Fußball – nur die Rolle verändert sich!

Fußball hat mich über 30 Jahre begleitet.
Und ehrlich gesagt: Es schmerzt, heute nicht mehr aktiv auf dem Platz stehen zu können.
Meine Knie haben ihren Preis bezahlt.
Und neben der Selbständigkeit fehlt oft auch schlicht die Zeit für regelmäßiges Training – ganz zu schweigen vom Risiko, noch einmal eine schwerere Verletzung zu provozieren.
Aber: Die Leidenschaft ist geblieben.
Und sie hat einen neuen Platz gefunden.

Durch mein Ehrenamt bei meinem Heimatverein, der , habe ich die Möglichkeit, Fußball heute anders mitzugestalten.

Nicht mehr auf dem Platz – sondern daneben.

Seit einiger Zeit arbeiten wir in unserer Projektgruppe „Vereinsentwicklung“ an der Weiterentwicklung unseres Vereins:

Leitbild. Kultur. Werte.
Was daraus entstanden ist, ist mehr als ein Papier.
👉 Ein Rahmen für Eltern – wofür wir neben dem Sport stehen
👉 Eine Orientierung für über 70 ehrenamtliche Trainer
👉 Und gleichzeitig genug Freiraum, damit Individualität und Persönlichkeit unserer Trainer ihren Platz behalten

Denn genau das ist die Herausforderung:
Orientierung geben, ohne einzuengen.
Haltung zeigen, ohne vorzuschreiben.

Für mich ist das die perfekte Verbindung aus zwei Welten:
⚽ Fußball
🤝 Persönlichkeits-, Team- und Kulturentwicklung
Und vielleicht sogar eine neue Form, dem Sport etwas zurückzugeben.

Wer sich für solche Themen interessiert:
Meldet euch gerne – oder schaut demnächst auf der Homepage der SpVgg Altenerding vorbei. Dort wird unser Leitbild in Kürze veröffentlicht.

Manchmal verändert sich die Rolle.
Aber die Leidenschaft bleibt.

Adresse

Lange Zeile 11
Erding As
85435

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