Kontaktwerkstatt GbR

Kontaktwerkstatt GbR Die kontaktwerkstatt "hobelt, feilt und schleift" an Deiner Kontaktfähigkeit zu anderen Menschen! I

Zwischen Sommerpause und Zukunftsplänen. ☀️Der August ist bei uns traditionell etwas ruhiger. Viele sind im Urlaub, Unte...
11/08/2026

Zwischen Sommerpause und Zukunftsplänen. ☀️

Der August ist bei uns traditionell etwas ruhiger. Viele sind im Urlaub, Unternehmen schalten einen Gang zurück – und auch wir bei der kontaktwerkstatt versuchen, das zu tun. 😉

Morgen steht unser letzter Auswärtstermin an. Danach heißt es erst einmal: Kraft tanken, Kopf ausschalten und Zeit mit der Familie genießen.

Wobei das mit dem „Kopf ausschalten“ als Selbständiger ja so eine Sache ist … 😅

Zeit für ein kleines Zwischenfazit:

Wir sind stolz auf das, was wir in diesem Jahr bereits erreicht haben. Neben unseren langjährigen Kunden und Projekten konnten wir bereits 6 Neukunden für uns gewinnen. Das freut uns besonders!

Und natürlich laufen im Kopf trotzdem schon die Gedanken weiter: Was kommt nach dem Sommer? Was steht 2027 an? Wo wollen wir hin?

Vielleicht ist genau dieser Mix unser Erfolgsrezept:

Gesundes Wachstum. Nachhaltiger Erfolg. Ein stabiles Fundament.

Jetzt aber erst einmal: Pause drücken. Akku laden. Sommer genießen. ☀️

Wir wünschen allen eine ruhige und erholsame Sommerzeit und freuen uns auf die heiße Phase der zweiten Jahreshälfte! 🚀

Und ihr? Könnt ihr im Urlaub wirklich abschalten – oder läuft der Kopf einfach weiter? 😉

P.S.: Das Bier auf dem Bild ist übrigens alkoholfrei. Und ja: Die schmecken mittlerweile tatsächlich richtig gut! 🍺😉

Es lebe die Bürokratie!Ja, ihr habt richtig gelesen.Wer mich kennt, weiß: Ich halte den Bürokratieabbau für dringend not...
06/07/2026

Es lebe die Bürokratie!

Ja, ihr habt richtig gelesen.

Wer mich kennt, weiß: Ich halte den Bürokratieabbau für dringend notwendig. Deutschland verliert sich viel zu oft in Formularen, Genehmigungen und Prozessen, die niemandem mehr helfen. Hier muss vieles einfacher, digitaler und schneller werden.

Aber genauso gefährlich wäre es, das Kind mit dem Bade auszuschütten.

Ein mittlerweile guter Freund von mir – selbst als afrikanischer Flüchtling nach Deutschland gekommen – sagte einmal zu mir:

„Seid froh, dass Deutschland bürokratische Strukturen hat. Viele Länder haben das nicht. Dort beginnt Korruption genau an der Stelle, an der Regeln nur noch für manche gelten.“

Dieser Satz bekommt gerade erschreckende Aktualität.

Bei der Fußball-WM sorgt aktuell die Entscheidung der FIFA für Kritik: Die Sperre des US-Spielers Folarin Balogun wurde nach Intervention von US-Präsident Donald Trump aufgehoben. Viele fragen sich: Was sind Regeln noch wert, wenn Einfluss wichtiger wird als Verfahren?

Auch außerhalb des Sports erleben wir Diskussionen darüber, wie weit Macht gehen darf. Demokratie lebt nicht nur von Wahlen, sondern auch von funktionierenden Verfahren und Institutionen.

Genau das ist der Wert einer gesunden Bürokratie.

Sie bedeutet:
• gleiche Regeln für alle.
• nachvollziehbare Entscheidungen.
• Kontrolle von Macht.
• Schutz vor Willkür und Korruption.

Deshalb sollten wir nicht nach weniger, sondern nach besserer Bürokratie streben.

Schlanker. Digitaler. Schneller.

Aber niemals so weit abgebaut, dass am Ende nicht mehr das Recht entscheidet, sondern derjenige mit dem größten Einfluss.

Vielleicht gilt auch hier eine der wichtigsten Erkenntnisse:

Nicht das Maximum ist erstrebenswert – sondern das richtige Maß.

Genau daran arbeiten wir seit Jahren gemeinsam mit zahlreichen Kommunen. Eine Aufgabe, die sich lohnt – heute mehr denn je.

**Deutschland fehlt gerade nicht nur Fußballqualität. Uns fehlen Tugenden.**Die WM ist für mich mehr als ein sportliches...
02/07/2026

**Deutschland fehlt gerade nicht nur Fußballqualität. Uns fehlen Tugenden.**

Die WM ist für mich mehr als ein sportliches Scheitern.

Sie ist ein Spiegel unserer Gesellschaft.

Ja, der DFB hat Baustellen.
Ja, der Bundestrainer hat kommunikativ Angriffsflächen geboten.
Ja, es müssen personelle und strukturelle Entscheidungen getroffen werden.

Aber mich beschäftigt vor allem, was außerhalb des Platzes passiert.

Auf dem Platz fehlten aus meiner Sicht genau die Tugenden, die große Mannschaften auszeichnen:

• Ärmel hochkrempeln.
• Verantwortung übernehmen.
• Mutige Entscheidungen treffen.
• Bedingungsloses Commitment.

Die Diskussionen rund um das Elfmeterschießen haben diese Wahrnehmung noch verstärkt.

Mindestens genauso auffällig war aber die Reaktion außerhalb des Spielfelds.

Noch während der Spiele wurden Spieler, Trainer und Verantwortliche in den sozialen Medien bis ins kleinste Detail zerlegt – teilweise auch von Experten im TV.

In der Halbzeit.
Nach jeder Aktion.
Nach jedem Interview.

Kritik ist wichtig.

Aber wir haben uns daran gewöhnt, sofort zu urteilen, statt zuerst zu verstehen.

Wir suchen schneller Schuldige als Lösungen.

leben von Schlagzeilen.
liefert unnötige Nebenschauplätze.
Und wir als beteiligen uns oft bereitwillig daran.

Vielleicht fehlen uns deshalb gerade nicht nur bessere Fußballer.

Vielleicht fehlen uns wieder mehr Tugenden:

• Verantwortung.
• Mut.
• Solidarität.
• Demut.
• Die Fähigkeit, Fehler zu verzeihen und Menschen eine zweite Chance zu geben.

Denn am Ende gilt:

Nicht **die da oben**.
Nicht **der DFB**.
Nicht **die Medien**.
Nicht **die Politik**.

**Wir alle.**

Veränderung beginnt dort, wo wir aufhören, nur auf andere zu zeigen – und den Mut haben, zuerst in den eigenen Spiegel zu schauen.

Patrick Lencioni beschreibt in den **5 Dysfunktionen eines Teams** eindrucksvoll, warum Teams scheitern. Nicht nur im Fußball, sondern auch in Unternehmen und unserer Gesellschaft.

**Welche Tugend fehlt Deutschland aktuell am meisten?**
👇

Entwicklungswerkstatt bei der Stadt Coburg: Wenn Verwaltung Zukunft gestaltet! Volles Haus. Große Neugier. Intensive Dis...
17/06/2026

Entwicklungswerkstatt bei der Stadt Coburg: Wenn Verwaltung Zukunft gestaltet!

Volles Haus. Große Neugier. Intensive Diskussionen.

Gestern durften wir gemeinsam mit der Stadt Coburg den Auftakt eines neuen Formats feiern: die Entwicklungswerkstatt.

Ein Format, das wir geschaffen haben, um Zukunftsthemen innerhalb der Verwaltung sichtbarer zu machen, Wissen aufzubauen, zum Nachdenken anzuregen, zu inspirieren und vor allem Menschen zu aktivieren.

Denn die Herausforderungen für Kommunen werden nicht kleiner: Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Fachkräftemangel, Bürokratieabbau und neue Erwartungen von Bürgerinnen und Bürgern werden die Verwaltungswelt in den kommenden Jahren maßgeblich prägen.

Die Entwicklungswerkstatt richtet sich daher gezielt an Fach- und Führungskräfte. Sie bietet Raum für Information, Reflexion, Austausch und gemeinsames Lernen.

Zum Auftakt haben wir direkt eines der aktuell meistdiskutierten Themen gewählt: Digitalisierung und KI in der Verwaltung.

Ein Thema, das zunehmend an Bedeutung gewinnt und jede Kommune beschäftigen wird. Gleichzeitig eröffnet die Digitalisierung enorme Chancen für mehr Bürgerorientierung, effizientere Prozesse und eine moderne Verwaltung.

Die Resonanz hat unsere Erwartungen übertroffen: Die geplante Teilnehmerzahl wurde überschritten und das Interesse sowie die aktive Beteiligung waren während der gesamten Veranstaltung deutlich spürbar.

Für uns als kontaktwerkstatt war das ein besonderer Tag. Zu erleben, wie offen, engagiert und zukunftsorientiert die Mitarbeitenden der Stadt Coburg diese Themen angehen, bestätigt den Bedarf für genau solche Formate.

Und wir machen direkt weiter: Die nächste Entwicklungswerkstatt ist bereits in Planung – mit dem Thema Bürokratieabbau, einem weiteren zentralen Zukunftsfeld für Verwaltungen.

Wir freuen uns auf die Fortsetzung! 🙌

Zukunftsangst oder Zukunftslust?Die entscheidende Frage ist nicht, was kommt. Sondern wer wir sein wollen, wenn es kommt...
10/06/2026

Zukunftsangst oder Zukunftslust?

Die entscheidende Frage ist nicht, was kommt. Sondern wer wir sein wollen, wenn es kommt.

Der Blick in die Zukunft fällt derzeit vielen Menschen schwer.

Krisen und Konflikte rund um den Globus. Eine Wirtschaft, die eher auf der Stelle tritt als nach vorne sprintet. Die Pflege älterer Menschen wird komplexer und teurer. Digitalisierung verändert das Aufwachsen unserer Kinder und Jugendlichen. Künstliche Intelligenz sorgt für Faszination – und gleichzeitig für echte Sorgen um Arbeitsplätze und Perspektiven.

Und selbst dort, wo Menschen miteinander Lösungen finden sollten, wird das Miteinander oft schwieriger. Was wir auf der Bundespolitikebene beobachten, zeigt sich zunehmend auch in kommunalen Gremien, Teams und Organisationen.

Manchmal hat man das Gefühl, die Zukunft kommt mit ziemlich viel Gepäck daher.

In unseren Workshops Anfang dieser Woche ging es deshalb nicht nur um Führungskräfteentwicklung, Modernisierung, neue Arbeitsweisen oder den Umgang mit Druck und Stress.

Es ging vor allem um Menschen.

Um ihre Fragen.
Ihre Zweifel.
Ihre Sorgen.
Aber auch um ihre Hoffnungen.

Die Wahrheit ist: Auch wir bei der kontaktwerkstatt haben nicht auf jede Frage die richtige Antwort.

Aber wir sind da.

Wir begleiten Menschen durch Veränderung. Wir geben Impulse, schaffen Orientierung und manchmal einfach einen Moment, in dem gemeinsam gelacht wird statt gemeinsam gegrübelt.

Denn wir verstehen uns nicht nur als Coaches oder Berater.

Wir verstehen uns zuerst als Menschen.

Menschen mit eigenen Fragezeichen, Sorgen und Unsicherheiten.

Aber auch mit einer Überzeugung:
Hoffnung ist keine naive Haltung. Hoffnung ist eine Entscheidung.

Die Entscheidung, trotz aller Herausforderungen Energie zu investieren. Dinge anzupacken. Verantwortung zu übernehmen. Zukunft mitzugestalten, statt sie nur zu kommentieren.

Das kostet Kraft.

Aber genau darin liegt für uns Sinn.

Und vielleicht ist das der optimistischste Blick in die Zukunft:

Nicht zu glauben, dass alles gut wird.

Sondern daran zu glauben, dass genügend Menschen bereit sind, etwas dafür zu tun.

Recap: 5 Monate in 2026. Viele (neue) Menschen. Viel Entwicklung. Und jede Menge Bewegung.Bevor es für ein paar Tage in ...
27/05/2026

Recap: 5 Monate in 2026. Viele (neue) Menschen. Viel Entwicklung. Und jede Menge Bewegung.

Bevor es für ein paar Tage in eine kurze Pfingstpause geht, ist genau der richtige Moment, kurz innezuhalten und auf die ersten fünf Monate dieses Jahres zu blicken.

2026 hat intensiv gestartet. Sehr intensiv.

Direkt zu Jahresbeginn durften wir ein spannendes Projekt in Erfurt starten, das uns das ganze Jahr begleiten wird.
Die Aufgabe: Aus einer zersplitterten Organisation mit über 40 Menschen wieder ein echtes Team formen. Ein Team, das füreinander arbeitet — nicht gegeneinander.
Die ersten wichtigen Grundlagen dafür sind gelegt. Jetzt heißt es: dranbleiben, Vertrauen stärken und konsequent weiterentwickeln.

Parallel dazu sind fünf Entwicklungsprogramme für (angehende) Führungskräfte bei unterschiedlichen Kunden gestartet — alles langfristige Prozesse über ein Jahr hinweg.

Besonders gefreut hat mich außerdem, dass wir bereits drei neue Kunden in unserem kontaktwerkstatt-Netzwerk begrüßen durften. Danke für das Vertrauen.

Ein echtes persönliches Highlight ist zudem die intensive Einzelbegleitung eines alten Freundes von mir, der sich beruflich bis zum CEO D-A-CH entwickelt hat.
Menschen auf diesem Weg begleiten zu dürfen, ist für mich ein großes Privileg.

Und auch im Profifußball konnten wir erste wichtige Impulse setzen.
Ein dickes Brett. Aber eines, das wir mit Geduld, Haltung und Kontinuität weiter bohren werden.

Ein weiterer besonderer Moment:
Wir durften insgesamt 14 neue Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in einem Grundlagenworkshop begleiten.

Und zu guter Letzt feierten unsere „Werkstattgespräche“ Premiere.
Nach einem starken Auftakt in Düsseldorf freuen wir uns auf die zweite Runde im Herbst in München.
Wer Interesse hat: gerne DM an mich. 📩

Und das sind nur die größten Highlights neben den zahlreichen weiteren Workshops und Coachings der vergangenen Monate.

Jetzt freue ich mich erstmal auf ein paar ruhigere Pfingsttage — und danach auf alles, was 2026 noch bereithält.

Danke euch allen für die Zusammenarbeit, Unterstützung und den wertvollen Austausch 🙏

„Kontaktfreude“ ist für mich weit mehr als Smalltalk oder klassisches Netzwerken.Es ist die ehrliche Freude daran, neue ...
20/05/2026

„Kontaktfreude“ ist für mich weit mehr als Smalltalk oder klassisches Netzwerken.
Es ist die ehrliche Freude daran, neue Menschen kennenzulernen.
Neue Perspektiven zu entdecken.
Zuzuhören.
Sich auf andere Erfahrungswelten einzulassen.

Natürlich gehören auch Anspannung und Nervosität dazu, wenn man auf neue Menschen trifft. Das wird wahrscheinlich nie ganz verschwinden.

Aber meine Erfahrung seit der Selbständigkeit 2015 zeigt mir immer wieder:
Genau dort entsteht Entwicklung.

Die letzten Tage haben mir das wieder eindrucksvoll gezeigt:
Bei unseren ersten Werkstattgesprächen in Düsseldorf diese Woche genauso wie beim BEAM Summit in Bozen, bei dem Christian zusammen mit Uti Johne und Sarah Labbow von modem conclusa gmbh im Zuge unserer Zusammenarbeit bei mckw teilgenommen hat.

Neue Menschen kennenzulernen ist immer ein Gewinn.
Neue Perspektiven.
Neue Sichtweisen.
Neue Ideen.
Und manchmal entstehen daraus sogar ganz neue Wege.
Natürlich kostet es manchmal Überwindung, auf fremde Menschen zuzugehen.
Aber genau darin liegt häufig die größte Entwicklung.

Im Bayerischen gibt es dafür ein wunderschönes Wort:
„Netzwerkln“.
Nicht einfach nur Netzwerken.
Sondern sich verbinden, austauschen, arbeiten — mit echter Freude an Menschen.

Und genau das ist für mich das Salz in der Suppe dieser Arbeit geworden.
Denn am Ende ist Kontaktfreude nicht nur menschlich wertvoll.
Sie ist auch die Basis dafür, vertrieblich erfolgreich zu sein, Beziehungen aufzubauen und einen Job langfristig tragfähig zu gestalten.
Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich meinen Beruf genau so ausüben darf.
Und vor allem dankbar für all die Menschen, die unsere Arbeit mit ihren Perspektiven, Geschichten und Erfahrungen bereichern. 🙏

Manchmal entstehen die wertvollsten Gespräche zwischen Menschen, die sich unter normalen Umständen vermutlich nie begegn...
19/05/2026

Manchmal entstehen die wertvollsten Gespräche zwischen Menschen, die sich unter normalen Umständen vermutlich nie begegnet wären.

Genau das war die Idee hinter unserem neuen Format „Werkstattgespräche“.
Und genau das ist gestern passiert.
5 Stunden intensiver, ehrlicher und überraschend tiefgehender Austausch rund um die Themen Führung & Kultur in herausfordernden Zeiten.

Mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Branchen und Rollen:
Unternehmer, Selbständige, Führungskräfte, Head Of’s und Verantwortliche aus Bereichen wie Medien, Banken, Kommunaler Beratung, Wirtschaftsentwicklung, Marketing, Sozialarbeit und vielen weiteren beruflichen Welten.
Und genau diese Unterschiedlichkeit hat den Nachmittag so besonders gemacht.
Unterschiedliche Perspektiven.
Unterschiedliche Erfahrungen.
Unterschiedliche Herausforderungen.
Dabei haben wir uns mit Fragen beschäftigt, die alle betreffen:
➡️ Wie sieht der Apfel meiner Organisation aus - innen wie außen?
➡️ Welche Führungsprinzipien sind unverhandelbar?
➡️ Welche Kultur brauchen Organisationen, damit Menschen leistungsfähig UND verbunden bleiben?

Besonders schön war zu erleben, wie offen, reflektiert und vertrauensvoll der Austausch bereits ab der ersten Minute des Aufeinandertreffens geworden ist.
Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer für eure Offenheit, eure Gedanken und eure Perspektiven und für diesen wunderschönen Ausklang bei toller Kulinarik.

Das war ein gelungener Auftakt!

Und es geht weiter:
Die nächsten Werkstattgespräche werden im Herbst in Bayern stattfinden.

Wer aus dem Süden Deutschlands hat Interesse, dabei zu sein?
Stay tuned – weitere Infos folgen bald.

Zwei Plätze exklusiv zu vergeben!Es gibt Formate, die informieren. Und es gibt Formate, die wirklich etwas in Bewegung b...
14/05/2026

Zwei Plätze exklusiv zu vergeben!

Es gibt Formate, die informieren. Und es gibt Formate, die wirklich etwas in Bewegung bringen.

Nach Vorträgen entstehen die besten Gespräche oft erst danach.

Im Flur, am Stehtisch, auf dem Weg zum Auto. Genau dieser Moment, also das Weiterdenken nach dem Vortrag, ist das, was wirklich etwas verändert.

Dafür gibt es jetzt ein eigenes Format.

Am 18. Mai launchen wir als kontaktwerkstatt GbR in Düsseldorf die erste Ausgabe der „Werkstattgespräche“. 🤝

Ein Abend exklusiv für Entscheider und Personalverantwortliche, die aktuelle Fragen zu Führung, Kultur und Zusammenarbeit nicht nur diskutieren, sondern gemeinsam weiterdenken wollen.

Das Event (15-20 Uhr) im Van der Valk Airport Hotel Düsseldorf wird wie folgt aussehen:

👉Auftakt-Keynote mit Einblicken aus Leistungssport und Wirtschaft
👉 Moderierte Kleingruppen zu Führung und Unternehmenskultur
👉 Offenes Networking mit Food & Drinks

Der Rahmen ist bewusst klein gehalten.
Vor Ort sind ausgewählte Gäste, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Es wird also kein großes Konferenzformat, sondern echte Gespräche auf Augenhöhe mit einem ausgewählten Teilnehmerkreis.

‼️ Und jetzt das Beste:
Es gibt noch zwei exklusive Plätze. Wer dabei sein möchte, schreibt mir einfach hier in die Kommentare. Gerne auch mit Fragen zum Event.

Staatsmodernisierung beginnt nicht bei Prozessen – sondern bei Haltung und Leadership.Seit 2020 arbeiten wir mit Rathäus...
12/05/2026

Staatsmodernisierung beginnt nicht bei Prozessen – sondern bei Haltung und Leadership.

Seit 2020 arbeiten wir mit Rathäusern, Verwaltungen und Bürgermeister daran, genau dafür ein Bewusstsein zu schaffen:

👉 Verwaltung muss beweglicher werden
👉 Transformation wird zur Daueraufgabe
👉 Digitalisierung, modernes Leadership und Unternehmenskultur werden entscheidend

Das Buch
📘 „Entscheiden. Liefern. Verantworten. Kommunales Leadership im 21. Jahrhundert“ von Georg Stephan Barfuß spricht uns dabei nahezu komplett aus der Seele.

Weil dort nicht nur über Prozesse gesprochen wird –
sondern über Haltung, Verantwortung, Entscheidungsfähigkeit und Veränderungsbereitschaft.

Genau das braucht moderne Verwaltung.

Nicht um „modern zu wirken“.
Sondern um auch in Zukunft handlungsfähig zu bleiben.

Danke Georg für diese starke und praxisnahe Perspektive auf kommunales Leadership. Viele dieser Gedanken werden wir weiter pragmatisch in unsere Arbeit mit Kommunen einfließen lassen.

Wie seht ihr das:
Was braucht Verwaltung heute am dringendsten, um zukunftsfähig zu werden?

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Lange Zeile 11
Erding As
85435

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