18/09/2026
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NEWS 🇩🇪 Gut zu wissen❗️
Die Decke von unbeheizten Kellerräumen zu dämmen lohnt sich. Unterstützung durch
Handwerksbetriebe ist dafür nicht nötig. Mit ein wenig handwerklichem Geschick
können Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer die Dämmung in sechs Schritten
selbst anbringen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg
geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Die Sanierungsmaßnahme ist
äußerst effektiv: Sie spart bis zu zehn Prozent Heizkosten jährlich. Kosten fallen nur für
das Material an. Nachdem die Kellerdecke gedämmt wurde, ist zudem der Fußboden im
Erdgeschoss im Winter nicht mehr kalt. Zusätzlich zur Dämmung der Kellerdecke
empfiehlt sich auch ein Blick auf den Dachboden. Eine gute Dämmung der oberen Seite
des Dachbodens schützt nicht nur vor Kälte, sondern auch vor Hitze. In manchen Fällen
ist die Dämmung des Dachbodens sogar Pflicht. Während bei der Dachdämmung
Fachleute gefragt sind, ist bei der Dämmung der oberen Geschossdecke ebenfalls viel in
Eigenregie möglich.
Dämmung gegen kalte Füße
Jetzt schon an den Winter denken, das ergibt mit Blick auf die hohen Energiepreise Sinn.
Eine einfache, aber effektive Art der energetischen Sanierung lässt sich leicht selbst
durchführen: das Dämmen der Kellerdecke. Die Maßnahme gerät häufig in
Vergessenheit. Gerade in älteren Gebäuden mit unbeheiztem Keller lohnt sich die
Aktion. Die Dämmung sorgt dafür, dass in der Heizsaison der Fußboden im Erdgeschoss
weniger kalt ist, da die Kälte aus dem Keller nicht mehr in den Fußboden eindringt.
Außerdem lassen sich Heizkosten sparen.
Die Kellerdecke selbst dämmen – in sechs Schritten
Schritt 1: Dämmstoff kaufen
Zuerst steht der Kauf des Dämmmaterials an. Es ist im Baustoffhandel oder Baumärkten
erhältlich. Bei der Auswahl des Dämmstoffes können …
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