BVM - Büro- und Vertriebsmanagement

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Fachcoaching und tel. Beraterunterstützung für Vermögensberater

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht Ihnen Ihre Unternehmertätigkeit um ein vielfaches zu erleichtern. Durch jahrelange Erfahrung im Vertrieb und speziellen Ausbildungen können wir Ihnen genau das bieten, was für Ihren Vertriebserfolg maßgeblich ist - und das in allen Branchen. Speziell für Vermögensberater haben wir ein Assistenz-Konzept entwickelt, das es jedem Berater (auch mit wenigen Kunden)

erlaubt eine Vollzeit-Vertriebsassistenz mit Schwerpunkt Finanzdienstleistungen an der Seite zu haben. Aufgrund jahrelanger Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich und speziellen dafür ausgelegten Ausbildungen stehen wir Ihnen im umfangreichen Alltag eines Vermögensberaters kompetent und zuverlässig zur Verfügung.

07/05/2016

Wieviel Zinsen bringt Ihr Sparbuch?

Das altbewährte Sparbuch, wer kennt es nicht mehr?

Ein kleines (oftmals) rotes Papierbüchlein, in dem jede Menge Seiten mit Zahlen das Sparen leichter machen sollte.

Pünktlich zum jährlichen "Weltspartag" wurde das Büchlein zur Bank gebracht, das Kleingeld eingezahlt und die Zinsen der vergangenen Monate nachgetragen.

Verglichen mit dem heutigen Sparverhalten, kommt bei diesen Erinnerungen immer wieder ein Stück Nostalgie auf, denn so wie vor 20 Jahren wird schon seit langem nicht mehr gespart.

Online-Angebote und virtuelle Sparanlagen fernab des Papieres haben es dem Sparbuch schwer gemacht, weiterhin attraktiv zu wirken.

Dennoch wird das klassische Sparbuch neben der moderneren Variante, den Spareinlagen, immer noch von den Banken an den Kunden gebracht - und auch der Kunde favorisiert diese Sparform nach wie vor.

Eine Umfrage eines großen Bausparkassenverbandes ergab 2015, dass nach wie vor ca. 53% der Deutschen ein Sparbuch besitzen, oder diese Sparform als lukrativ erachten.

Doch mit welcher Begründung?

Meist haben die Sparer noch die guten, alten Zeiten in Erinnerung, zu denen die Hausbank 2-3% Zinsen auf die Einlagen in Sparbücher gewährte. Was jedoch häufig vergessen wird: Es handelt sich um einen variablen Zinssatz, d.h. die Bank kann diesen jederzeit an den aktuellen Zinsmarkt anpassen - was dabei herauskommt?

Ganz einfach:
Die Zinsen befinden sich seit einiger Zeit nahe dem Nullpunkt - und diese "Null" wird fast vollständig an den Kunden weiter gereicht. Aktuelle Zinsausschüttungen von gerade einmal 0,05% sind keine Ausnahme, sondern die Regel.

Um es etwas deutlicher dazustellen:

Sie zahlen heute 10.000,00 € auf ihr Sparbuch ein und lassen diese Summe für einen Zeitraum von 1 Jahr dort angelegt.

In 12 Monaten erhalten Sie von Ihrer Bank eine Auszahlung in Höhe von 10.005,00 €.

Inflationsbereinigung:
Da Ihr Ersprates in 1Jahr, aber nicht mehr das wert ist, was Sie heute einbezahlen, ziehen wir den derzeit äußerst gering zu erwartenden Inflationsverlust (0,8% für 2016) in Höhe von 80,00 € ab.

Letztendlich erhalten Sie zum Auszahlungstermin zwar 10.005,00 € von Ihrer Bank, diese hat aber nur noch eine Kaufkraft von 9.924,96 € - Sie haben Ihr Vermögen also erfolgreich dezimiert.

Welche Alternativen gibt es?

Tagesgeldkonten, Festgeld, Fondsanlagen und ja, auch Lebensversicherungsprodukte bieten ungeahnte Möglichkeiten, ihr hart erspartes Geld in Zukunft zu vermehren.

Die genaue Abwägung von Risikobereitschaft und Anlageziel stehen hier bei der richtigen Wahl allerdings immer im Mittelpunkt.

Machen Sie doch einmal selbst den Vergleich - ein Vermögensberater unterstützt Sie hierbei gerne.

02/05/2016

Garantiezins ist nicht gleich Rendite, bietet aber Sicherheit

Ab Januar 2017 sinkt der Garantiezins für Lebensversicherungsprodukte von derzeit 1,25% auf 0,9% - so zumindest die derzeitige Planung des Bundesfinanzministeriums.

2018 soll dieser evtl. sogar ganz wegfallen.

Doch was bedeutet diese geplante Senkung für den Anleger?

Zuerst einmal darf gesagt werden: Der Garantiezins gilt für einzelne Verträge immer in der Höhe, die zum Abschlusszeitpunkt festgelegt wurde.

D.h. im Klartext:

Wird heute eine Lebensversicherung abgeschlossen, gilt der derzeitige Garantiezins in Höhe von 1,25% für die gesamte Vertragslaufzeit.

Was passiert aber mit Verträgen, die ab dem 01.01.2018 abgeschlossen werden, sollte der Entwurf umgesetzt werden?

Ganz einfach: Für diese gilt dann der neue Garanziezins von 0,9%

Was aber genau regelt dieser Garantiezins?

Der Garantiezins ist nichts anderes, als ein Höchstsatz, den Versicherungen für Ihre Lebensversicherungen garantieren DÜRFEN. Dieser entspricht aber in der Regel nicht dem Zins, den das Produkt letztendlich ausschüttet.

Hinzu kommen noch Überschussbeteiligungen aus den Gewinnen des entsprechenden Versicherungsunternehmens. Diese sind verpflichtet, einen Großteil Ihrer Gewinne an die Kunden auszubezahlen. So kommt es meist zu Überschüssen, die den Garantiezins weit übersteigen.

3-4% sind hier eher die Regel, als die Ausnahme.

Bleiben diese Überschüsse stabil?

In den vergangenen Jahren zeichnet sich leider auch hier ein Abwärtstrend ab, d.h. aufgrund der am Markt niedrigen Zinsen (hat nichts mit dem Garantiezins zu tun) tun sich Versicherungsunternehmen viel schwerer große Gewinne einzufahren, als noch vor einigen Jahren. So sanken die Überschussbeteiligungen bei den meisten Versicherern teilweise auf knapp über 3%. Noch ein paar wenige Jahre zuvor lagen hier die Beteiligungen bei über 4%.

Auf was sollte ich nun denn achten - Garantiezins oder Überschussbeteiligungen?

Lebensversicherungen sind, wie es der Name schon sagt, Absicherungen die einen den meisten Teil des Lebens begleiten sollten und rechtzeitig zum Altersruhestand zur Auszahlung kommen.

Da hier nicht selten Laufzeiten von 30 - 40 Jahren im Spiel sind und keiner sagen kann, ob die Überschussbeteiligungen auch noch in 15 Jahren in dieser Höhe existieren, ist es in jedem Fall sinnvoll, den Garantiezins jetzt noch für die Zukunft zu sichern.

Sollten die Überschüsse letzten Endes unter dem vertraglich zugesicherten Garantiezins liegen, kommt dieser zur Auszahlung - je höher also der Garantiezins, desto höher die Zins-Sicherheit im Alter.

Sollte ich jetzt noch eine Lebensversicherung abschließen?

Wichtig ist, ob Sie eher der konservative Anleger sind, oder ob ihnen evtl. Kursschwankungen bei fondgebundenen Produkten nicht sofort Kopfzerbrechen bereiten. Der Garantiezins betrifft nur Produkte, die "kapitalbildend" also sehr konservativ angelegt werden. Reine Anlagen z.B. in Aktienfonds unterliegen diesem Garantiezins NICHT. Sollten Sie eher zur ersten Anlegerklasse zählen und Sie den Abschluss eines solchen Vertrages in den nächsten 1-2 Jahren planen, ist es sicherlich nicht verkehrt, sich professionell zum Thema beraten zu lassen und den Abschluss evtl. ein Wenig vorzuziehen um den aktuellen Garantiezins von 1,25% noch zu sichern.

Ein Naturgesetz und klare Logik:Wer unter Wert einkauft, bekommt auch nur Leistung unter Wert.Wer nun für seine Haftpfli...
02/12/2015

Ein Naturgesetz und klare Logik:
Wer unter Wert einkauft, bekommt auch nur Leistung unter Wert.

Wer nun für seine Haftpflichtversicherung nur 4,50 € im Monat investiert und diese für äußerst günstig erachtet, sollte sich mal ernsthafte Gedanken machen.

26/10/2015

Factoring für Mittelstand und Handwerk verständlich erklärt.

Selbständige und besonders das Handwerk haben eine große Herausforderung: Die Liquidität!

Vorabinvestitionen und die häufig mangelnde Zahlungsmoral führen oft zu finanziellen Engpässen, die für ein mittelständiges Unternehmen schnell zur Gefahr werden können.

Eng kalkulierte Aufträge, für die nach Abschluss der Arbeiten der Zahlungseingang durch den Kunden nicht rechtzeitig erfolgt oder die vollständige Ausnutzung von teuren Dispositionskrediten bei der Hausbank führen meist dazu, dass entweder die Kalkulation nicht mehr stimmt, oder weit schwerere Folgen auf den Unternehmer zukommen.

Abhilfe schafft hier ein Partner für das sog. Factoring!

Das System ist recht simpel:
Der Unternehmer führt den Auftrag aus, gibt seine Rechnung an einen Factoring-Partner ab, dieser Wiederum stellt die Rechnung beim Kunden und bezahlt dem Unternehmer vorab den Rechnungsbetrag aus - abzüglich einer kleinen Gebühr, die in der Regel aber immer noch wesentlich günstiger ist, als Skonto zu bieten oder den eigenen Disposition bei der Bank in Anspruch zu nehmen.

Zahlt der Kunde nicht oder zu spät, ist das nicht mehr Problem des Unternehmers, da der Factoring-Partner auch das vollständige Mahn- und Inkassowesen mit übernimmt - der Unternehmer ist also immer auf der sicheren Seite.

Warum nutzten nicht alle Mittelständler und Handwerker diese Möglichkeit?

Der Grund dürfte sich in der noch wenig verbreiteten Praxis verbergen, dabei bieten Anbieter für Privatkunden, wie z.B. Paypal oder Klarna, schon seit Jahren vergleichbare Modelle beim Onlineeinkauf - mit immer größerem Zuspruch.

Gerade diese Privatkundenbereich zeigt, dass das System des Factorings in den kommenden Jahren auch im Unternehmertum eine immer größere Rolle spielen wird.

Factoring ist nicht gleich Factoring.

Aufpassen sollte ein Unternehmer bei den Konditionen einzelner Factoring-Partner,
denn hier gibt es erhebliche Unterschiede in der Gebührenberechnung.

Manche Factoring-Anbieter nutzen die Not der Unternehmer aus und arbeiten mit Gebühren von 10 bis teilweise sogar 20% des Rechnungsbetrages, andere wiederum arbeiten mit besonders günstigen und daher sehr attraktiven Gebührensätzen.

Ist Factoring evtl. auch für Sie interessant?

Dann sprechen Sie doch einmal mit Ihrem Vermögensberater.

Die Deutsche Vermögensberatung bietet seinen Firmenkunden seit einiger Zeit ein Factoring-Modell mit äußerst günstigen Konditionen und sicherer Abwicklung. Innerhalb von 48 Stunden erhalten Sie Ihr Geld und auf Wunsch wird auch gleich noch Ihre Buchhaltung erheblich entlastet.

Factoring für Mittelstand und Handwerk? Wo liegt der Vorteil und wie können Sie davon profitieren? Das erklären wir Ihne...
25/10/2015

Factoring für Mittelstand und Handwerk? Wo liegt der Vorteil und wie können Sie davon profitieren? Das erklären wir Ihnen in einem unserer nächsten Postings. Jetzt die BVM-Seite liken oder einfach unsere App "BVM Aktuell" über Fanpage oder App-Store installieren und informiert bleiben.

Bis zu 6 000 Vertriebler der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) sollen in den nächsten zwölf Monaten ihre Zertifizierung für das Factoring-Geschä...

21/10/2015

Warum der Montag der beste Tag der Woche ist

Ein bekanntes Verhalten: Bereits am Freitag machen Sie sich Gedanken, wie Sie das Wochenende wohl bestmöglich nutzen können, wie Sie den größtmöglichen Erholungsfaktor erhalten können oder was Sie wohl mit all der (zugegeben kurzen) Zeit anfangen könnten.

Dieser Gedanke keimt in Ihnen auf und dauert an - bis der Sonntag weitgehend vergangen ist und Sie sich geistig wieder auf Ihre harte Arbeitswoche einstellen müssen. Denn das Wochenende ist, je nach Kalenderauslegung, Ende und Beginn der Arbeitswoche zugleich.

Über was aber zerbrechen Sie sich den Kopf?

Ist es Ihr Chef, Ihr zu niedrig entlohntes Aufgabengebiet, ihr Tätigkeitsfeld selbst oder gar Ihre Kunden, die Sie an einem Montag wöchentlich wiederkehrend heimsuchen?

Sollte eines dieser Beispiele zutreffen, dann stellt ja nicht der Montag an sich das Problem dar, sondern Ihre Einstellung zu Ihrem Job.

So hart es auch klingt - machen Sie sich doch einmal für 2 Minuten die Mühe und reflektieren Sie Ihr eigentliches Problem - Sie könnten ein Leben lang davon profitieren:

- honoriert mein Unternehmen meine Arbeit?
- habe ich die Möglichkeit jemals weiter zu kommen, als bisher?
- bekomme ich das, was ich verdiene, oder lediglich das, was mein Unternehmen bereit ist zu bezahlen?
- nimmt das Unternehmen auch einmal Rücksicht auf mich?
- besitze ich eine gewisse Freiheit oder muss mein Verstand an der Stempeluhr abgegeben werden?

Zugegeben, letzteres ist etwas provokant - trifft aber leider in vielen Arbeitsverhältnissen zu.

Sollten Sie an dieser Stelle noch mitlesen, werden Sie feststellen: Nicht der Montag ist das Problem - vielmehr zerbrechen Sie sich den Kopf über Dinge, die Sie an einem Montag immer wieder erwarten.

Veränderung gefällig?

Dann nutzen Sie die Chance, einmal etwas Neues auszuprobieren: Gehen Sie im Leben einen Schritt weiter und sehen Sie den Montag als eine Chance, Veränderung in den Alltag zu bringen.

Fragen Sie doch einmal Ihren Vermögensberater, was ihn an seinem Beruf so begeistert und warum er den Wochenstart immer wieder aufs Neue in vollen Zügen genießt. Sie werden erstaunt sein!

19/10/2015

Schon einmal in die Kreditkarten-Falle getappt?

Für den Online-Einkauf ist sie häufig notwendig, für manchen Besitzer gar ein Status-Symbol und für manchen Nutzer der letzte schnelle Ausweg, wenn die Bank den Geldhahn zudreht: Natürlich geht es um die Kreditkarte.

"Zahlen Sie Ihren Einkauf auf einmal, oder bequem in Raten" oder "in den ersten 30 Tagen bezahlen Sie keine Zinsen auf den zur Verfügung gestellten Betrag", so lauten häufig die Werbeversprechen, wenn es um den Neuabschluss eines solchen Kreditkarten-Vertrages geht. Dabei wird häufig eines verkannt: Es handelt sich immer auch um einen Kredit und Banken arbeiten bekanntlich nur äußerst ungern umsonst.

Aber wie kann eine Bank einen solchen Service dann überhaupt bieten?

Die Antwort ist einfach: Durch eine clevere Mischkalkulation zwischen bezahlten Zinsen und "zinsfreien Darlehen" - auf welcher Seite Sie sich später befinden, entscheidet allein Ihr Kaufverhalten.

Eines kann aber vorab gesagt werden: In der Kalkulation schnappt die Zinsfalle auf Seiten der Schuldner wesentlich öfters zu, als auf der Gegenseite.

Wird ein Verfügungsrahmen per Ratenzahlung genutzt, fallen je nach Anbieter zwischen 12 und teilweise auch 25% (!!!) Zinsen (p.a) an - ein lukratives Geschäft - vor allem für die Bank.

Vergleichen wir einmal einen durchschnittlichen Disposition-Zins bei der Überziehung des Giro-Kontos, stellen wir unweigerlich fest, dass dem Kunden ein Einsatz seiner Kreditkarte schnell teuer zu stehen kommen kann.

Außerdem unterscheiden viele Anbieter unter einer "normalen" Kreditkartenzahlung und einer Abhebung von Bargeld. Gerade bei letzterem schlagen diese richtig zu und verlangen horrende Zinssätze.

Was also tun, wenn die Vorteile einer Kreditkarte genutzt, das Risiko aber so gering, wie möglich gehalten werden soll?

Die Antwort: Gehen Sie zu Ihrer Hausbank! Die meisten Geldinstitute bieten gegen eine Jahresgebühr (die i.d.R. auch bei allen anderen Anbietern anfällt) die Möglichkeit, eine Kreditkarte zu beantragen.

In aller Regel erfolgt die Abbuchung des genutzten Betrages dann zu einem festen Stichtag im Monat - eine "verführerische" Ratenzahlung kommt nicht in Betracht.

Fragen Sie doch mal Ihren Vermögensberater. Gerade die Deutsche Bank bietet ein Exklusiv-Produkt, speziell für Kunden der Deutschen Vermögensberatung - ohne Kontoführungsgebühren* und mit Kreditkarte ohne Jahresgebühr**

Der klare Vorteil: Voller Service, volle Kostenkontrolle und minimiertes Risiko, in die Kreditkartenfalle zu tappen.

Und sollten Sie schnell und unbürokratisch ein günstiges Darlehen benötigen - auch hier hilft Ihnen Ihr Berater gerne weiter.

*zeitlich befristet
** bei regelmäßigem Einsatz

25/09/2015

Haben Sie schon eine Sozialversicherung?

Die Meisten werden sich nun fragen, was diese unsinnige Frage eigentlich soll!

Jeder Arbeitnehmer besitzt sie. Sie sichert den Fall der Arbeitslosigkeit, sorgt für einen sorgenfreien Lebensabend und zahlt meine Arztkosten und mein Gehalt, wenn ich einmal krank bin - ein durch und durch durchdachtes System - denken Sie ...

Nehmen wir einmal an, Sie entsprächen dem durchschnittlichen Deutschen und kämen in die Situation, zum heutigen Tage Leistungen der Sozialversicherung in Anspruch nehmen zu müssen, was würde Ihnen zustehen (Durchschnittswerte)?

- Gingen Sie heute in Rente, würden Sie als Mann eine Altersrente in Höhe von 1.003,00 €, als Frau eine Rente von 512,00 € erhalten

- Wären Sie heute nicht mehr in der Lage IRGENDEINEN Beruf für mehr als 3 Stunden am Tag auszuüben, bekämen Sie durchschnittlich eine Erwerbsminderungsrente in Höhe von 613,00 €

- Werden Sie heute durch Krankheit arbeitsunfähig, erhalten Sie nach Ablauf von 6 Wochen noch ein Krankengeld in Höhe von 1.583,40 € - dieser Anspruch endet allerdings nach maximal 72 Wochen, was Sie zum evtl. Anspruch einer weiteren Leistung der Sozialversicherung führt, sollte Ihr Arbeitgeber Ihren Arbeitsplatz nicht frei halten können ...

- Werden Sie heute arbeitslos, müssten Sie mit knapp 862,00 € im Monat auskommen.

- Werden Sie heute z.B. aufgrund einer schweren Erkrankung oder eines Unfalls Pflegefall, stünden Ihnen bei einer Pflegestufe 3 ca. 1.550,00 € zur Verfügung - bei durchschnittlich anfallenden Pflegekosten von 3.300,00 €

Wer nun der Meinung ist, dass ihn eine Pflegestufe 3 ja nicht sofort treffen würde:

- Im Falle der Pflegestufe 1 würden Sie Leistungen von durchschnittlich 400,00 € erhalten - der Rest zum Existenzminimum von derzeit ca. 1.050,00 € würde Ihnen das Sozialamt aufstocken.

Schauen wir uns die o.a. Leistungen einmal genauer an, werden wir schnell feststellen ... sehr sozial ist das System nicht.

Die Sozialversicherung in Deutschland sichert Ihnen ein Minimum an Leistungen, damit Sie weiterhin einen lebensfähigen Standard aufrecht erhalten können - von LEBENSWERT kann hier nicht gesprochen werden.

Eine wirklich soziale Absicherung erhalten Sie nur, wenn Sie rechtzeitig vorsorgen!

Für weitergehende Fragen und für wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Lebensqualität auch im Fall der Fälle aufrecht erhalten können, steht Ihnen Ihr Vermögensberater gerne zur Verfügung.

Transparente Provisionen - endlich auch für Vergleichsportale wie Check24 usw.Wenn Transparenz, dann bitte auch für alle...
22/09/2015

Transparente Provisionen - endlich auch für Vergleichsportale wie Check24 usw.

Wenn Transparenz, dann bitte auch für alle!

Das Vergleichsportal Check24 soll Verbraucher in die Irre geführt haben. Die Provisionen seien für Kunden nicht transparent. Nun befasst sich das Landgericht München mit dem Vorwurf.

Versicherungen mit TÜV???Alle 2 Jahre steht sie wieder an - die Hauptuntersuchung für Ihren fahrbaren Untersatz. Natürli...
23/08/2015

Versicherungen mit TÜV???

Alle 2 Jahre steht sie wieder an - die Hauptuntersuchung für Ihren fahrbaren Untersatz. Natürlich lassen Sie diese Pflichtuntersuchungen nicht verstreichen und nutzen die Gelegenheit auch dazu, Ihr Fahrzeug auf Herz und Nieren auf Sicherheitsmängel überprüfen zu lassen.

Im besten Fall erhalten Sie die begehrte Plakette, im schlimmsten Fall wissen Sie, wo Ihr Fahrzeug wieder ein paar Ausbesserungen oder Reparaturen benötigt.

Für den überwiegenden Teil der Autobesitzer ist diese Überprüfung Gewohnheit und lässt nur in wenigen Fällen Unmut entstehen - es gehört eben dazu, wenn man ein Fahrzeug besitzt.

Was hat das Ganze nun mit Versicherungen zu tun?

Ganz einfach:
Viele Verträge, die bereits längere Laufzeiten hinter sich haben, sind evtl. veraltet und weisen evtl. Mängel auf, die schnellstmöglich behoben werden sollten.

Ist der TÜV bei Ihrem Auto abgelaufen und es kommt zu einem Unfall, der durch Mängel am Fahrzeug entstanden ist, bleiben Sie im dümmsten Fall selbst auf Ihrem Schaden sitzen.

Genauso verhält es sich bei alten Versicherungsverträgen!

Passen Sie Ihren Schutz nicht an Ihre aktuellen Bedürfnisse an, oder lassen Sie alte Verträge ohne regelmäßige Überprüfung einfach blind weiterlaufen, kann es im Schadensfall dazu kommen, dass Sie genau dieses Risiko NICHT abgesichert haben - evtl. wäre es aber (teilweise sogar kostenfrei) in einem aktuellen Vertrag inkludiert.

Unser Tipp daher: Lassen Sie Ihre Verträge regelmäßig überprüfen und scheuen Sie einen evtl. Mehrbeitrag nicht - dieser sorgt nur dafür, dass Sie auch weiterhin mängelfrei durch den Alltag kommen.

Sie möchten mehr zum Thema erfahren?

Dann fragen Sie doch einfach Ihren Vermögensberater! Im Gegensatz zur Hauptuntersuchung kostet Sie dieser lediglich eine Tasse Kaffee.

05/08/2015

Warum reagieren wir oft erst dann, ... wenn es zu spät ist?

Ob in Beziehungskriesen, im Straßenverkehr, im Job, privat oder in finanziellen Dingen - oft reagieren wir erst, wenn es zu spät ist.

Warum aber tun wir das?

Überwiegend werden wir in solchen Situationen behaupten, dass uns keiner von den Risiken erzählt hat, oder wir dachten einfach, die Folgen noch selbst abschätzen zu können.

Jeder, der in seinem Leben schon einmal einen Fehler gemacht hat (und das dürften so ziemlich alle Menschen sein), werden im Nachhinein sagen: "Hätte ich nur früher reagiert!"

Und genau in dieser späten Einsicht liegt das Problem, denn ...

Meistens ist es so, dass Hinweise aus dem Umfeld überwiegend ignoriert werden. Reine Panik-Mache oder übertriebene Vorsicht werden unterstellt.

Das trifft häufig bestimmt auch zu, jedoch nicht immer.

Der Mensch neigt dazu, Vorsicht erst dann walten zu lassen, wenn er eine negative Erfahrung selbst einmal erlebt hat. Ein typisches Beispiel: Die heiße Herdplatte!

Warum lassen wir uns nicht ab und zu von anderen belehren, die bereits Erfahrungen zu einem Risiko gemacht haben?

Möchte uns ein anderer aufklären, so haben wir sofort das Gefühl, er wolle uns nur seine eigenen Ängste aufdrängen und uns selbst könne diese Situation ja nicht treffen.

Weit gefehlt!

Für manche Erfahrungen gibt es nun mal keine zweite Chance!

Wie denken Sie über folgende Beispiele?

- Ein Pflegefall in Ihrer Familie?
- Ein Einbruch in Ihre Wohnung?
- Länger andauernde Krankheit oder
- Berufsunfähigkeit?
- Ist Ihre Altersvorsorge gesichert?
- Ist Ihre Familie abgesichert, wenn Ihnen etwas passiert?

Könnte es sein, dass Sie selbst zwar noch keine Erfahrungen zu o.g. Beispielen gemacht haben, das Risiko aber trotzdem tatsächlich existiert?

Ein Vermögensberater könnte hier für Sie als Erfahrungsquelle hervorragend behilflich sein - denn in vielen Fällen können diese aufgrund ihrer Kundenfälle das Risiko besser einschätzen, als Sie selbst.

Fragen Sie doch einfach mal bei einem Berater Ihres Vetrauens an und holen Sie sich Informationen aus erster Hand.

29/07/2015

Arbeitnehmer und noch gesetzlich versichert?

Hatten Sie schon einmal das Vergnügen bei einem Arzt in ein leeres Wartezimmer zu kommen und hatten Sie dann auch das gute Gefühl bestimmt nicht lange auf Ihre Behandlung warten zu müssen?

Der ein oder andere gesetzlich Versicherte kennt diese Situation.

Stellen Sie sich einmal vor, dieses Gefühl könnte Sie öfter bei einem Arztbesuch überkommen - allerdings auch bei vollen Wartezimmern.

Natürlich spreche ich hier von einer privaten Krankenversicherung.

Leider kommt nicht jeder Patient in den Genuss solcher Vorzüge, denn die private Krankenversicherung ist meist nur den gut betuchten vorbehalten - denken Sie.

Jeder Selbständige, Freiberufler, bzw. jeder Arbeitnehmer über der sog. Jahresarbeitsentgeltgrenze (Einkommen im Jahr ab 49.500 Ost, 54.900 West) hat hier die freie Wahl - häufig sogar zu günstigeren Konditionen, als in der gesetzlichen Krankenversicherung, da bei Arbeitnehmern sogar ein großer Teil der Beiträge vom Arbeitgeber übernommen wird.

Doch welche Vorteile bringt eine private Krankenversicherung noch?

- schneller zu Spezialisten-Terminen
- Termine auch bei reinen und besonders guten Privat-Ärzten (hier gibt es immer mehr besonders im Bereich der Physio-Therapie)
- höherwertige Behandlungsmöglichkeiten
- Besserer Zahnersatz ohne weitere Zusatz-Versicherungen
- Erstattung bei Brillen
.. um an dieser Stelle nur ein paar der Vorteile zu erwähnen.

Was können Sie nun tun?

Überreichen Sie Ihrem Vermögensberater doch einfach den letzten Ausdruck Ihrer Lohnsteuerbescheinigung - er wird für Sie gerne prüfen, ob ein Wechsel in eine private Krankenversicherung in Frage kommt.

Sollten Sie dennoch nicht zum Kreis der Begünstigten zählen, gibt er oder sie Ihnen mit Sicherheit auch gute Ratschläge, wie Sie sich auch als gesetzlich Versicherter wie ein Privatpatient fühlen können - z.B. mit einer umfangreichen Zusatzversicherung die viele Bereiche der privaten Voll-Versicherung abdeckt.

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70794

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Montag 09:30 - 18:00
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