30/07/2026
Mein teuerster AD-Klick in diesem Jahr: 11,40 Euro.
Dazu kam heraus, dass er von einem Mitbewerber kam, der nur mal nachschauen wollte, was wir gerade so treiben.
Bezahlen musste ich ihn natürlich trotzdem.
Das Problem mit digitalen Kanälen ist nicht, dass sie schlecht funktionieren.
Das Problem ist: Sie gehören Ihnen nie wirklich.
E-Mail-Newsletter brauchen ein Opt-in und selbst dann entscheidet ein Algorithmus über Spam oder Posteingang. Social Ads werden weggeklickt oder durch Adblocker blockiert. SEA kostet pro Klick, egal ob der Klick qualifiziert ist oder nicht.
Und jetzt kommt KI dazu:
ChatGPT empfiehlt heute aktiv nur 1,2 % aller lokalen Unternehmen.Die restlichen
98,8 % werden einfach nicht genannt, egal wie gut ihre Website ist, egal wie viele Google-Bewertungen Sie haben.
(Quelle: SOCi Local Visibility Index 2026, 350.000 ausgewertete Standorte)
Das ist keine einfache Randnotiz. Das ist ein echter Umbruch in der Sichtbarkeit.
Physische Post funktioniert nach anderen Regeln.
Der Brief landet im Briefkasten – bei der Person, die Sie anschreiben. Kein Gatekeeper, keine Mitbewerber im selben Umschlag. Kein Algorithmus, der heute entscheidet, ob Ihr Angebot relevant ist.
Wer ihn aufmacht, liest ihn.Er liegt auf dem Schreibtisch. Er wird zur Seite gelegt und zwei Tage später wieder aufgenommen. Das schafft ganz selten eine Online Anzeige.
Das ist der Kern des Print2Web-Ansatzes, den wir bei Crossmediaworld für unsere Kunden umsetzen.
Wir verbinden die Greifbarkeit des Mailings mit der Messbarkeit des Digitalen:
✅ Personalisiertes Mailing über Variable Data Printing (VDP)
✅ Individueller QR-Code zum Funnel oder personalisierte PURL je Empfänger
✅ Maßgeschneiderte Landing Page mit Conversion-Tracking
✅ DSGVO-konform, skalierbar, auswertbar
Kein Streuverlust. Kein Gatekeeper.
Ihr Angebot landet beim Entscheider, mit vollem Tracking dahinter.
Lohnt sich Print noch im Jahr 2026?
Aus der Erfahrung hunderter Kampagnen: Ja. Besonders dann, wenn reine digitale Kanäle weiter teurer werden und KI-Sichtbarkeit für die Mehrheit der Unternehmen
gegen null geht.
Der Briefkasten kennt keinen Algorithmus.
Das ist kein Rückschritt. Das ist ein Wettbewerbsvorteil.
Was sind Ihre Erfahrungen mit Direktmailings im B2B?
Noch im Mix – oder irgendwann aufgegeben?
Nehmen Sie gleich Kontakt auf und wir prüfen gemeinsam erfolgreiche neue Ansätze für Ihr Dialogmarketing.
Tel.:: +49 711 894951-20
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