30/05/2020
Medizinstudium in Osteuropa
als Plan B⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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Das in Osteuropa kommt bei vielen Abiturienten erstmal gar nicht in Frage. Das Ziel eines Jeden ist es zuerst einen Studienplatz in Deutschland zu bekommen. Um die Bewerbungchancen bzw. den Abiturdurchschnitt zu erhöhen, machen Viele parallel zum Abitur noch den (Medizinertest). ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Aber was passiert, wenn man doch keinen kostenfreien Studienplatz in Deutschland bekommt? Welche Alternativen hat man?⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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🔹️Viele machten bisher erst eine medizinische Ausbildung (z.B. Sanitätsausbildung) und sammelten . Da die Wartezeiten in Deutschland jedoch abgeschafft werden (ab 2022), ist dies zukünftig keine Alternative. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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🔹️Eine andere Möglichkeit ist der Test, der anders als der TMS beliebig oft wiederholt werden kann. Dieser Test spielt jedoch nur bei drei Universitäten in Deutschland eine Rolle.
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🔹️Wenn es mit einem kostenfreien Platz in Deutschland gar nicht mehr klappt, melden sich Viele auch für den in Österreich an. Die Plätze dort sind jedoch stark begrenzt und der Wettbewerb hoch. ⠀
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🔹️Auch ein Studium an einer privaten Universität in Deutschland ist möglich. Hierbei zahlt man zwischen 12.000 und 24.000 Euro pro Jahr. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
🔹️Während meiner Zeit als Auslandsstudienberaterin habe ich die Erfahrung gemacht, dass der Plan B – Medizinstudium in Osteuropa erst an letzter Stelle kommt. Für Viele klingt Osteuropa einfach nicht so attraktiv, wie England oder die USA. Allerdings sollte man diesen Weg nicht unterschätzen. Es gibt viele renommierte osteuropäische Universitäten, die eine qualitative englischsprachige Medizinausbildung anbieten. Dazu kommt, dass die Bewerbungschancen in Osteuropa meist höher sind. Auf arzt-studium.de habe ich die wichtigsten Informationen zu vielen osteuropäischen Universitäten zusammengefasst, die bei der allgemeinen Orientierung helfen sollen.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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