14/10/2026
Ich hab mal für Marken gearbeitet, bei denen ein falsches Wort im Claim eine sechsstellige Kampagne gekostet hätte. L'Oréal. Vodafone. Coca-Cola.
Was ich da gelernt hab: bei großen Marken wird nichts dem Zufall überlassen. Jedes Wort, jede Farbe, jede Position ist eine Entscheidung.
Bei kleinen Marken und bei einzelnen Menschen läuft's oft umgekehrt. Da wird alles offen gelassen, aus Angst, jemanden auszuschließen.
Aber die Prinzipien sind dieselben. Nur die Bühne ist kleiner.
Würdest du deine eigene Positionierung gerade eher 'konzernklar' nennen, oder eher 'irgendwie offen für alle'? Ich bin gespannt, was du in den Kommentaren schreibst.
Wenn du den Gedanken später nochmal brauchst, speicher dir den Post.
Deine Marischa